Thema: PRÄVENTION

Hier findest du alle auf Kinder im Herzen veröffentlichten Beiträge zum Thema PRÄVENTION.

Alle Beiträge zum Thema

Titelbild zu Warum das Puppenurteil Kinder gefährdet

Viel wurde hier schon über den unsäglichen Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum Verbot von Kindersexpuppen und dessen verheerenden Folgen für die Grund- und Persönlichkeitsrechte pädophiler Menschen in Deutschland geschrieben. Doch auch unter dem Aspekt des Kinderschutzes, unter dem das Verbot in dem Beschluss eigentlich für legitim befunden wurde, erweist sich die Entscheidung des Gerichts in der Realität als höchst problematisch. Gerade im Bereich der Prävention sexualisierter Gewalt gegen Kinder ist die aktuelle Situation bei genauerem Hinsehen höchst unbefriedigend; Währenddessen macht der Gerichtsbeschluss die Suche nach wirkungsvolleren Maßnahmen und Alternativen, die Kinder vielleicht besser schützen könnten deutlich schwerer, wenn diese das allgemeine Moralempfinden verletzen.

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Titelbild zu Unter Generalverdacht: eine Buchkritik zu „Das tabuisierte eine Prozent“ von Klaus Beier und Maximilian von Heyden. Teil 3/3: Faktencheck

Hier ist nun endlich der dritte Teil meiner Kritik zu dem 2025 neu erschienenen Fachbuch „Das tabuisierte eine Prozent“ von Prof. Klaus Beier und Maximilian von Heyden. Teil 1, eine Zusammenfassung des Inhalts, findet sich hier und Teil 2, eine ausführliche inhaltliche Kritik, hier.

Wer Teil 2 dieser kleinen Reihe gelesen hat, den wird es nicht wundern, dass ich keine hohe Meinung von dem Werk habe. Viele Aussagen haben mich beim Lesen des Buches irritiert und geärgert, zum einen, weil ich sie als äußerst stigmatisierend gegenüber pädophilen Menschen empfunden habe. Zum anderen aber auch, weil einige Aussagen schlicht falsch sind, oder sich zumindest nicht belegen lassen und dennoch als bewiesener Fakt dargestellt werden. Einige dieser falschen oder zumindest ungenauen Aussagen möchte ich in diesem abschließenden Teil der Reihe in Form eines Faktenchecks aufarbeiten.

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Titelbild zu Unter Generalverdacht: eine Buchkritik zu „Das tabuisierte eine Prozent“ von Klaus Beier und Maximilian von Heyden. Teil 2/3: Thematische Kritik

Dies ist Teil zwei einer dreiteiligen Kritik zu dem Fachbuch „Das tabuisierte eine Prozent: Pädophilie erkennen und behandeln“ von Prof. Klaus M. Beier und Maximilian von Heyden. Teil ein, ein detaillierter Überblick über den Inhalt des Buches, ist hier zu finden.

Der erste Teil sollte bereits einen Eindruck geweckt haben, wie in dem Fachbuch über Pädophile gesprochen wird. Bereits in den ersten drei Sätzen werden Pädophile primär als Verursacher von Missbrauch beschrieben, und der Großteil des Buches beschäftigt sich entsprechend vor allem damit, wie man die von Pädophilen ausgehende „Gefahr“ reduzieren kann. In diesen Teil werde ich dies genauer auseinandernehmen. Dazu werde ich viel aus dem Buch zitieren, denn die Worte der Autoren vermitteln aus meiner Sicht den besten Eindruck davon, mit welcher Selbstverständlichkeit in dem Fachbuch reihenweise entwürdigende Aussagen getroffen werden.

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Als vergangene Woche das Bundeskriminalamt seinen Lagebericht zu Gewalt gegen Frauen vorstellte, fiel Innenminister Alexander Dobrindt mit einer bemerkenswerten Aussage auf. Ohne erkennbaren Anlass sprach er plötzlich über ausländische Täter und ließ verkünden:

Die Tatverdächtigen sind zu 37 % Nichtdeutsche. Das heißt, sie sind überrepräsentiert.

Guckt man rein auf die nackten Zahlen, ist das erst einmal nicht falsch. Ungefähr 15 % der in Deutschland lebenden Menschen haben keinen deutschen Pass

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Titelbild zu Unter Generalverdacht: eine Buchkritik zu „Das tabuisierte eine Prozent“ von Klaus Beier und Maximilian von Heyden. Teil 1/3: Inhaltszusammenfassung

Es ist wohl keine Übertreibung zu sagen, dass Hilfsangebote für pädophile Menschen rar gesät sind. In der Ausbildung von Therapeuten und Fachkräften der sozialen Arbeit spielt das Thema Pädophilie nur selten eine Rolle. Das führt dazu, dass Pädophile, die sich von Therapieprojekten wie Kein Täter Werden nicht angesprochen fühlen und anderswo Hilfe suchen oft auf überforderte Fachkräfte stoßen, die sich unsicher fühlen und nicht das notwendige Wissen haben, um eine professionelle Hilfe anzubieten. Um diese Wissenslücke aufzufüllen, gucken manche Fachkräfte vielleicht in der Fachliteratur nach. Genau diese Zielgruppe möchte das Anfang September von Prof. Klaus Beier und Maximilian von Heyden veröffentlichte Fachbuch mit dem Titel „Das tabuisierte eine Prozent: Pädophilie erkennen und behandeln. Ein Leitfaden für die psychosoziale Praxis“ füllen. Da die dort stehenden Inhalte somit auch beeinflussen sollen, welche Einstellungen Fachkräfte gegenüber Hilfe suchenden Pädophilen haben, und wie sie diese behandeln sollen, habe ich mir das Werk ebenfalls besorgt und mich durch das Buch durch gearbeitet.

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Titelbild zu Bericht und Kommentar: Jubiläumsveranstaltung „20 Jahre KTW“

2005 wurde in Berlin das Präventionsprojekt Dunkelfeld, besser bekannt unter dem Namen Kein Täter Werden (KTW), in Berlin gegründet. Letzten Montag feierte das Projekt nun sein 20-jähriges Bestehen mit einer Jubiläumsveranstaltung im Centrum der Anatomie der Charité, laut Veranstaltungsinfo in „einem der traditionsreichen Hörsäle der Berliner Anatomie“ (nicht erwähnt wurde, dass es sich vermutlich auch um einen der unbequemsten Hörsäle handelt – mein Beileid an alle Student:innen der Anatomie in Berlin). Eingeladen waren mehrere Personen, die auf die ein oder andere Weise in die Geschichte des Projekts involviert waren, und insgesamt etwa drei Stunden lang Reden und Vorträge hielten. Auch ich habe mich auf den Weg nach Berlin gemacht, um die Veranstaltung zusammen mit

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Titelbild zu „Wir bedauern das sehr“

Inhaltshinweis: in diesem Beitrag geht es um Suizid. Anlaufstellen für Betroffene in suizidalen Krisen sind auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention gelistet. Mitarbeitende von Anlaufstellen sind nicht unbedingt zum Thema Pädophilie informiert und haben möglicherweise selber stigmatisierende Vorurteile verinnerlicht. Einen Platz zum Reden für Pädophile gibt es im Selbsthilfechat Die P-Punkte.

And all the people said
"What a shame that he's dead
But wasn't he a most peculiar man?"

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Titelbild zu Kommentar zu „Unter4Augen“ mit Prof. Klaus Beier

„In einem eindringlichen Dialog stellt sich Prof. Dr. Dr. Klaus Michael Beier den Fragen von Jerome Braun“, so wird die neuste Folge des Kinderschutzpodcasts „Unter4Augen“ mit Klaus Beier als Gast bei Kein Täter Werden angeteasert. In Wahrheit handelt es sich eher eine um einseitige Lobeshymne. Unwidersprochen darf er selbst extrem fragwürdige Ansichten verbreiten, die schon als grund- und menschenrechtswidrig bezeichnet werden müssen. In den ganzen etwa 30 Minuten des Podcasts wird nicht eine einzige kritische Frage gestellt und keine Aussage Beiers auch nur vorsichtig hinterfragt, obwohl es dazu mehr als genug Anlass gegeben hätte, denn die von Beier propagierten Ansichten sind unwissenschaftlich und gefährlich, nicht nur für Pädophile, sondern eigentlich für alle Menschen.

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Titelbild zu Wir wollen doch alle dasselbe

… oder nicht?

Als ich vor gut sieben Jahren angefangen habe, in der deutschsprachigen Online-Pädophilenszene aktiv zu werden, war diese noch weitestgehend von sogenannten Pro-Contactern dominiert, also Menschen, die sexuelle Kontakte mit Kindern legalisieren möchten. Auf der Seite der Anti-Contacter, also derjenigen, die eine solche Legalisierung ablehnen, gab es eigentlich nur Schicksal und Herausforderung, das abgesehen von einem Gästebuch keine Möglichkeiten zum Austausch hatte. Dem gegenüber standen mehrere Foren und Webseiten, die von Pro-Contactern betrieben wurden (und immer noch werden), und in denen Pro-Contact-Ideologie mindestens toleriert wurde.

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1. Einleitung

Immer wieder wird Menschen, die sich für Aufklärung zum Thema Pädophilie, sowie für Toleranz gegenüber nicht straffälligen Pädophilen einsetzen, vorgeworfen, die Interessen von pädophilen Menschen über den Schutz von Kindern zu stellen. Sie werden mitunter sogar angegriffen oder bedroht. Gerade vor kurzem ist es zu mehreren Fällen dieser Art gekommen.

In diesem Artikel möchte ich aufzeigen, wieso die Aufklärung über und Entstigmatiserung von Pädophilie und pädophilen Menschen im Allgemeinen und ganz konkret auch unsere Arbeit (auf

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Hier ein Hinweis in eigener Sache.

Austausch zum Thema Pädophilie mit dem Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden"

Wir laden Euch herzlich ein zu einer Themenwoche und einem abschließenden gemeinsamen Austausch rund um das Thema Pädophilie: Wir möchten ein Gespräch anstoßen über Haltungen und Bedürfnisse, über Stigmatisierung, Behandlung, Sorgen, Ängste und über Hilfe. Dafür schaffen die Selbsthilfegruppe „P-Punkte“ und das Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden“ einen Raum, in dem Ihr alle Eure Fragen stellen könnt.

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Titelbild zu Akzeptanz statt Prävention

Stigmatisierung ist ein Prozess, bei dem eine Person oder eine Gruppe aufgrund einer einzelnen Eigenschaft abgewertet und sozial ausgegrenzt wird. Besonders gegen Menschen mit Pädophilie existiert ein starkes Stigma, was vor allem daran liegt, dass viele Menschen eine starke Verbindung zwischen Pädophilie und sexuellem Kindesmissbrauch sehen. Dies äußert sich zum Beispiel so, dass viele der Meinung sind, pädophile Menschen gehören verfolgt und bestraft – auch dann, wenn sie sich nichts zuschulden haben kommen lassen. Einer Umfrage zu Folge sind fast 50% der Befragten der Meinung, pädophile Menschen gehören grundsätzlich ins Gefängnis. Auch wollen nur wenige überhaupt etwas mit pädophilen Menschen zu tun haben, und nur 5% der Befragten konnten sich überhaupt eine Freundschaft mit einem pädophilen Menschen vorstelle.

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Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Neuste Kommentare

@Sirius habe deinen Kommentar mal zum Anlass genommen um eine Mail zu schreiben: Hallo Y-Kollektiv, (eine Adresse für das Format "Y-Kollektiv" ist nicht auffindbar daher dieser Verteilerkreis). leider beinhaltet Euer Beitrag zu dem Video über sog. Pädojäger inhaltliche Fehler. So ist unter anderem davon die Rede das die Pädophilie eine Verhaltensstörung sei, aber das ist falsch. Sie ist seit 2022 eine sexuelle Präferenz und mehr nicht. Erst wenn weitere Bedingungen erfüllt sind handelt es sich um eine Verhaltensstörung, die sog. pädophile Störung. "Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Pädophilie und pädophiler Störung: Damit eine pädophile Störung diagnostiziert werden kann, muss die betreffende Person diese Gedanken, Phantasien oder dranghaften Bedürfnisse ausgelebt haben oder durch sie stark belastet sein. Eine Pädophilie wird somit erst dann zur diagnostizierbaren Störung, wenn Leidensdruck oder schädigendes Verhalten hinzukommen." Quelle: https://kein-taeter-werden.de/fachkraefte/ Das Präventionsnetzwerk "Kein Täter Werden" sollte in diesem Themenbereich eig. eine bekannte Quelle sein. Ebenfalls irritiert folgender Kommentar auf dem mittlerweile gelöschtem Video: "@zame2476 Homosexualität ist eine gesunde Variante der menschlichen Sexualität und keine Verhaltensstörung wie Pädophilie. Warum sollte das ein Problem sein, wenn zwei gleichgeschlechtliche Erwachsene eine einvernehmliche Beziehung führen?" Hier wird eine Identität bzw. ein Sein mit einem Verhalten gleichgesetzt und dadurch suggeriert das Pädophilie zwangsläufig eine Beziehung zu einem Kind beinhaltet, wie oben bereits aufgezeigt ist die Pädophilie als solche keine Krankheit. Wichtig ist hier zwischen schädlichem Verhalten und der sexuellen Präferenz zu unterscheiden. Vielen Dank,
@Anonym: Bei den Spielen wird sich doch gerade auf Spiele bezogen, in denen es explizit um Gewalt geht und nicht auf solche, in denen theoretisch Gewalt möglich ist. Und nochmal: Spiele dienen der Unterhaltung. Unterhaltung, gerade in Form von Gewaltinhalten, dient keinem Grundbedürfnis. Die Lebenshilfe "Liebespuppe" dient menschlichen Grundbedürfnissen nach Nähe und Sexualität. Das alternativlos zu verbieten hat für Menschen, die sich diese Grundbedürfnisse anderweitig nicht erfüllen können, eine ganz andere Qualität, die tief und schmerzhaft in ihr Leben einschneidet. Wenn man brutale Krimis und Computerspiele verbieten würde, würde niemandem Verzweifelung und Einsamkeit entstehen, die Menschen im Ergebnis sogar zum Suizid bringen können. Liebespuppen, also Lebenshilfen, mit Unterhaltungsmedien wie Spielen oder Filmen zu vergleichen, ist, wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Und selbst wenn man nun unbedingt annehmen möchte, dass irgendwelche Leute ihre Puppen gewaltsam behandeln: Das ist mit Puppen in Erwachsenengestalt eben auch möglich. Seltsam nur, das die nicht auch verboten wurden, nicht wahr? Einen klareren Beweis dafür, worum es eigentlich geht, kann die Gegenseite doch gar nicht liefern: Bei dem Puppenverbot geht es eben nicht darum, Gewalt zu verhindern. Und vor allem geht es nicht darum, irgendeinen realen Menschen zu schützen. Es geht darum, pädoerotische Fantasien zu verbieten, ungeachtet dessen, was dieses Verbot für Schaden und Leid anrichtet und sogar ungeachtet dessen, ob man sich damit sogar um eine Präventionsmöglichkeit damit bringt. Was hier passiert ist, ist, eine absolute Unmoral als Moral zu verkaufen. Erschreckenderweise funktioniert das, denn niemand hinterfragt diese Scheinmoral. Auf den Beitrag hier bezogen: "Danaher lehnt in seiner Arbeit kindliche Sexpuppen kategorisch ab, die er als grundlegend unmoralisch sieht. Unter anderem argumentiert er, dass Besitzende solcher Puppen einen grundsätzlich unmoralischen Charakter hätten und deren Nutzung eine komplette Verachtung von sexueller Moral und gegenseitigen persönlichen Respekt zeigen würde." Hier könnte man sich zumindest fragen, warum Leute der Auffassung sind, Menschen, die für ihr Leben verantwortungsvoll auf Liebespuppenkinder ausweichen möchten, aber sich (wie eigentlich jeder gesunde Mensch) eine erfüllende Sexualität wünschen und diese leben möchten, seien unmoralisch. Nur weil es nicht in das Weltbild von bestimmten Leuten passt, anderen Leuten "Unmoral" andichten zu wollen, sollte zumindest kritisch aufhorchen lassen. Vielmehr sollte man die Moral von Leuten auf den Prüfstand stellen, die solche Anschuldigungen äußern.
Die Kommentare vom Y-Kollektiv sind generell ein Witz unter diesem Video. Wir zeigen Marvin hier nicht unkritisch. Seine Angaben zu seinen Erfolgszahlen halten unseren Recherchen nicht stand. Zudem zeigen wir, was die Polizei über die selbsternannten "Pedo-Hunter" sagt.
Aber schaut mal, das Y-Kollektiv hat sich in den Antworten selber zu Wort gemeldet, doch sicherlich, um ihren Interviewpartner zu verteidigen und als Journalisten auf die Bedeutung der Redefreiheit hinzudeuten! @ykollektiv @zame2476 Homosexualität ist eine gesunde Variante der menschlichen Sexualität und keine Verhaltensstörung wie Pädophilie. Warum sollte das ein Problem sein, wenn zwei gleichgeschlechtliche Erwachsene eine einvernehmliche Beziehung führen?
Aber Gewalt in Videospielen ist inzwischen doch total akzeptiert, obwohl es die gleichen Diskussionen dort ja auch gegeben hat (Killerspiele führen zu Amokläufen und so). Heute darf ich solche Mods [TRIGGERWARNUNG!] problemlos installieren, ohne befürchten zu müssen, dass die Polizei mir die Wohnungstür eintritt, aber wehe ich würde eine Mod installieren, mit der man Kinder nackt ausziehen könnte!