Thema: KÜNSTLICHE INTELLIGENZ

Hier findest du alle auf Kinder im Herzen veröffentlichten Beiträge zum Thema KÜNSTLICHE INTELLIGENZ.

Alle Beiträge zum Thema

In den letzten Jahren hat wohl kaum ein Thema so stark an Bedeutung gewonnen wie das Thema Künstliche Intelligenz. Sei es als Recherchetool, Chatbots wie ChatGPT, oder als Bild- und Videogenerierungssoftware wie z. B. Stable Diffusion – KI ist aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken.

Auch im Bereich der Pornografie wird immer mehr auf KI zurückgegriffen. Hierbei sind zwei verschiedene Arten von KI-generierter Pornografie zu unterscheiden: einerseits sogenannte Deepnudes (eine Untergattung von

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Titelbild zu Bericht und Kommentar: Jubiläumsveranstaltung „20 Jahre KTW“

2005 wurde in Berlin das Präventionsprojekt Dunkelfeld, besser bekannt unter dem Namen Kein Täter Werden (KTW), in Berlin gegründet. Letzten Montag feierte das Projekt nun sein 20-jähriges Bestehen mit einer Jubiläumsveranstaltung im Centrum der Anatomie der Charité, laut Veranstaltungsinfo in „einem der traditionsreichen Hörsäle der Berliner Anatomie“ (nicht erwähnt wurde, dass es sich vermutlich auch um einen der unbequemsten Hörsäle handelt – mein Beileid an alle Student:innen der Anatomie in Berlin). Eingeladen waren mehrere Personen, die auf die ein oder andere Weise in die Geschichte des Projekts involviert waren, und insgesamt etwa drei Stunden lang Reden und Vorträge hielten. Auch ich habe mich auf den Weg nach Berlin gemacht, um die Veranstaltung zusammen mit

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Titelbild zu Kommentar zu „Unter4Augen“ mit Prof. Klaus Beier

„In einem eindringlichen Dialog stellt sich Prof. Dr. Dr. Klaus Michael Beier den Fragen von Jerome Braun“, so wird die neuste Folge des Kinderschutzpodcasts „Unter4Augen“ mit Klaus Beier als Gast bei Kein Täter Werden angeteasert. In Wahrheit handelt es sich eher eine um einseitige Lobeshymne. Unwidersprochen darf er selbst extrem fragwürdige Ansichten verbreiten, die schon als grund- und menschenrechtswidrig bezeichnet werden müssen. In den ganzen etwa 30 Minuten des Podcasts wird nicht eine einzige kritische Frage gestellt und keine Aussage Beiers auch nur vorsichtig hinterfragt, obwohl es dazu mehr als genug Anlass gegeben hätte, denn die von Beier propagierten Ansichten sind unwissenschaftlich und gefährlich, nicht nur für Pädophile, sondern eigentlich für alle Menschen.

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Titelbild zu Wir brauchen einen Paradigmenwechsel

Seit Jahren steigen die Fallzahlen im Bereich Kinderpornografie zuverlässig an und erreichen jedes Jahr ein neues Rekordniveau. Auch 2024 werden wir voraussichtlich wieder einen Anstieg der Fallzahlen sehen. Um diesem Anstieg Herr zu werden, schlagen die Regierungen der letzten Jahre immer wieder die gleichen Lösungen vor: Ausweitung von Strafen, Verschärfung von Strafmaßen, sowie Erweiterung von Ressourcen und Befugnissen für Ermittlungsbehörden. Trotz steigender Ressourcen und erhöhter Aufmerksamkeit, die das Thema Kindesmissbrauch und Kindesmissbrauchsabbildungen erhalten haben, konnten die bisher vorgeschlagenen Lösungen nichts gegen den steigenden Trend ausrichten.

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Titelbild zu 2023 + 1

Es ist mal wieder Zeit, mit viel Getöse das vergangene Jahr zu verabschieden, das neue zu begrüßen und anschließend zu versuchen, unsere zitternden Haustiere wieder unter dem Bett hervorzulocken. Wie die Zeit vergeht! Kaum zu glauben, aber diesen Blog hier gibt es jetzt schon seit über vier Jahren. Wäre der Blog ein Mensch, wäre er schon alt genug, um für unsere nepiophilen Leser:innen nicht mehr interessant zu sein!

Wie es viele in dieser Jahreszeit tun, möchte ich mich auch einmal an einen Rückblick auf das vergangene Jahr versuchen. Viele Themen waren in irgendeiner Form auch im Kontext Pädophilie relevant, und leider habe ich im Laufe des Jahres nicht annähernd so viele Sachen hier thematisiert, wie ich es gerne getan hätte. Um dieses Defizit zumindest ein wenig zu beheben, ist hier eine sicherlich unvollständige Liste an Themen, die letztes Jahr für mich im Kontext Pädophilie relevant waren, und es oft auch im nächsten Jahr noch sein werden.

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Titelbild zu Die Chatkontrolle im Kontext Pädophilie

Stellen wir uns einmal eine Welt vor, in der es keine vertraulichen Gespräche mehr gibt. In dieser Welt wird jede private Kommunikation zwischen zwei oder mehr Personen von staatlichen Agenten mitgelesen und auf Unbedenklichkeit geprüft. Automatisierte Verfahren erfassen jede versendete Nachricht, und schauen sich jedes einzelne verschickte Bild an – Milliarden und Abermilliarden von Dateien und Wörtern, jeden Tag. Wird dabei etwas gefunden, was als kritisch eingestuft wird, werden die örtlichen Behörden – ebenfalls vollautomatisch – benachrichtigt, und stehen kurz darauf mit einem Durchsuchungsbeschluss vor deiner Tür.

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Künstliche Intelligenz ist ein Thema, welches immer mehr Relevanz in unserer Gesellschaft findet. Sei es ein Handy mit einer Gesichtserkennung zu entsperren, sein Zuhause mit der eigenen Stimme zu steuern, die Gefühle und anatomischen Informationen wie Herzschlagrate, Blutdruck und Alter durch das Sehen eines Gesichtes zu erkennen oder aber auch visuelle Inhalte, wie Bilder und Videos nach eigener Vorstellung zu generieren. Was vor 10 Jahren noch nach Science-Fiction klang, ist heute Realität. In diesem Beitrag werde ich genauer auf das Thema KI generierte Bilder eingehen und zeigen, inwieweit es die aktuellen Statistiken von Kindesmissbrauchstaten verändern könnte.

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Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Neuste Kommentare

Sirius zu Kognitiv verzerrt
Was mich wirklich wundert, ist dass die Probleme mit dem Fragebogen eigentlich sehr offensichtlich sind, wenn man sich die Fragen nur einmal durchliest. Wie kann ein Therapieprogramm, das behauptet, Menschen bei der Akzeptanz ihrer Sexualität helfen zu wollen einen Fragebogen nutzen, in dem Zustimmung zu der Aussage "Sexuelle Gedanken oder Phantasien über ein Kind zu haben, ist nicht so schlimm" als Beweis für vermeintliche kognitive Verzerrungen gewertet wird?
Sirius zu Kognitiv verzerrt
Auch mit ihrem Fragebogen konnten die Autor:innen allerdings keinen Zusammenhang zwischen den Testergebnissen und Verurteilungen wegen Sexualstraftaten gegen Kinder feststellen. Wer also Pro-C Ansichten hatte, gab nicht öfter als andere an, wegen solcher Straftaten verurteilt worden zu sein. Hierzu ein Update: eine neuere Arbeit von Lievesley und Harper stellte fest, dass Pro-C Ansichten, ermittelt mit dem Fragebogen von Jahnke et al., in einer Stichprobe von 265 Pädophilen aus englischsprachigen Foren durchgängig und stark mit der selbst zugegebenen Bereitschaft, Sexualstraftaten gegen Kinder zu begehen, korrelieren. Quelle: Lievesley, Rebecca, and Craig A. Harper. “Understanding the Use of Child-Related Sexual Fantasy and Fictional Sexual Materials by People Who Are Attracted to Children.” Psychology &Amp; Sexuality, January 2026, 1–33. https://doi.org/10.1080/19419899.2026.2619511.
"Aber was wäre, wenn sich eine Gruppe von "Einvernehmlern" träfe, und man (vielleicht aus den Erzählungen) den Eindruck bekommt, dass jemand einen Jungen oder ein Mädchen schlecht behandelt. Dann muss man eigentlich - auch unter in Kaufnahme von erhebnlichen persönlichen Opfern - einschreiten; es könnte aber auch sein, dass ein falscher Eindruck entstanden ist und man mit einem Eingreifen bei ALLEN Beteiligten nur schaden anrichten würde." Da sollte man sich dann halt schon ziemlich sicher sein, daß da was Übergriffiges läuft, genauso wenn man bei jemand X-Beliebigem etwas in dieser Hinsicht vermutet. Schon bei einem "komischen Gefühl" gleich die Kavallerie zu rufen, ist grundsätzlich nicht meine Sache. "Diese Art von Dilemma bleibt einem Anti-C auf einem Anti-C Treffen wahrscheinlich erspart. Anti-Cs sind auch als Ziele einer Polizei-Razzia oder eines Undercover-Sensations-Journalisten weniger wahrscheinlich als "Einvernehmler"-Treffen." Hm, schwer zu sagen. Anti-C-Treffen wären wahrscheinlich weniger abgeschottet, einfacher zugänglich und damit auch leichter zu unterwandern.Es gibt sicher auch Verfolgungsbehörden und Journalisten, die ("dank" Generalverdacht) auf Low-Hanging Fruits aus sind, um dann easy ein großes Ding daraus zu machen bzw. die Story zu melken.
"Wir müssen uns hier grundlegend einmal fragen, was wir als Anti-C-Aktivist:innen Pädophilen eigentlich anbieten können, was sie nicht jetzt schon deutlich einfacher dadurch bekommen können, einfach unter dem Radar zu fliegen. Wer geht schon freiwillig die Gefahren ein, die mit Vernetzung und Aktivismus einhergehen, mit dem vagen Ziel die Stigmatisierung eines Tages zu besiegen, wenn man dessen Folgen auch relativ gut dadurch entkommen kann, dass man einfach versteckt und unerkannt lebt?" Gemeinschaft. Das "relativ gut dadurch entkommen" funktioniert nicht. Der Anteil an Suizidalität bei Pädos scheint irgendwo zwischen 30 und 45 Prozent zu liegen. Damit es Menschen gut geht und sie mehr als nur Überleben, brauchen sie mehr als sich Verstecken, sich Totstellen und darauf hoffen nicht gefressen (an den Pranger gestellt, eingelocht, verprügelt, beschimpft) zu werden. Ein großer Pluspunkt bei Anti-Cs ist, dass sie für andere Anti-C etwas weniger gefährlich sind. Aus einer (zugegeben etwas älteren) Pressemitteilung von „Kein Täter werden“ ging hervor, dass rund 70 % der Teilnehmer am Berliner Standort von „Kein Täter werden“ bereits Missbrauchsabbildungen konsumiert hatten, davon fast 90 % im Dunkelfeld, also unentdeckt. Eine neuere Zahl ist, dass bei im Vereinigen Königreich (allerdings bei nicht sehr transparentern Quellenlage) bei 75 % der strafrechtlich in Erscheinung getretenen Puppenbesitzenden auch Kinderpornografie gefunden wurde (was noch nicht bedeutet, dass es Material mit wirklichem Geschehen war und vielleicht eher bedeutet, dass sich die Leute noch nicht von dem problematischen Material trennen konnten, das sie bereits hatten bevor sie sich eine Puppe anschaffen konnten). Fest scheint mir zu stehen, dass der Prozentsatz, der jemals irgendeine (auch fiktive) Kinderpornographie genutzt hat, wirklich hoch ist. Wenn man andere Pädos in einer Gruppe trifft, kann man sich zu fast 100% sicher sein, dass mindestens einer dabei ist, der aus strafrechtlicher Sicht Täter ist. Aber dass sich jemand Bilder anschaut kann man auch als Anti-C ja vielleicht noch aushalten, erst recht, wenn es um fiktive Inhalte geht. Aber was wäre, wenn sich eine Gruppe von "Einvernehmlern" träfe, und man (vielleicht aus den Erzählungen) den Eindruck bekommt, dass jemand einen Jungen oder ein Mädchen schlecht behandelt. Dann muss man eigentlich - auch unter in Kaufnahme von erhebnlichen persönlichen Opfern - einschreiten; es könnte aber auch sein, dass ein falscher Eindruck entstanden ist und man mit einem Eingreifen bei ALLEN Beteiligten nur schaden anrichten würde. Diese Art von Dilemma bleibt einem Anti-C auf einem Anti-C Treffen wahrscheinlich erspart. Anti-Cs sind auch als Ziele einer Polizei-Razzia oder eines Undercover-Sensations-Journalisten weniger wahrscheinlich als "Einvernehmler"-Treffen. Wenn jemand anderen Pädos eine Chance auf Gemeinschaft bieten kann, dann sind das Antis-Cs. Ich denke, dass das ein sehr gewichtiger Vorteil gegenüber "Einvernehmlern" ist.
Schneeschnuppe zu Kognitiv verzerrt
Ich bin dir voraus. Ich bin auf der “Verharmlungs-Skala“ bei 97 von 152 möglichen Punkten gelandet und habe mich schon 2020 auf einem Blog über den Fragebogen von Bumby aufgeregt. https://paedoseite.home.blog/2020/01/21/studie-von-kein-tater-werden-verharmlosung-von-padophilie-ist-harmlos/ Dass Kurt Bumby, der "Erfinder" des Fragebogens, 2023 wegen Kindesmissbrauch zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde, wusste ich aber vor deinem Artikel noch nicht.