Thema: FIKTIVE KINDERPORNOGRAPHIE

Hier findest du alle auf Kinder im Herzen veröffentlichten Beiträge zum Thema FIKTIVE KINDERPORNOGRAPHIE.

Alle Beiträge zum Thema

In den letzten Jahren hat wohl kaum ein Thema so stark an Bedeutung gewonnen wie das Thema Künstliche Intelligenz. Sei es als Recherchetool, Chatbots wie ChatGPT, oder als Bild- und Videogenerierungssoftware wie z. B. Stable Diffusion – KI ist aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken.

Auch im Bereich der Pornografie wird immer mehr auf KI zurückgegriffen. Hierbei sind zwei verschiedene Arten von KI-generierter Pornografie zu unterscheiden: einerseits sogenannte Deepnudes (eine Untergattung von

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Titelbild zu Wir brauchen einen Paradigmenwechsel

Seit Jahren steigen die Fallzahlen im Bereich Kinderpornografie zuverlässig an und erreichen jedes Jahr ein neues Rekordniveau. Auch 2024 werden wir voraussichtlich wieder einen Anstieg der Fallzahlen sehen. Um diesem Anstieg Herr zu werden, schlagen die Regierungen der letzten Jahre immer wieder die gleichen Lösungen vor: Ausweitung von Strafen, Verschärfung von Strafmaßen, sowie Erweiterung von Ressourcen und Befugnissen für Ermittlungsbehörden. Trotz steigender Ressourcen und erhöhter Aufmerksamkeit, die das Thema Kindesmissbrauch und Kindesmissbrauchsabbildungen erhalten haben, konnten die bisher vorgeschlagenen Lösungen nichts gegen den steigenden Trend ausrichten.

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Lieber Leser,

dieses Mal bringe ich in meiner Kiste einige Beiträge mit, die sich tiefergehend mit dem Thema Pädophilie beschäftigt haben. Was grundsätzlich keine schlechte Sache ist, wird leider dadurch ein wenig getrübt, dass all diese Betrachtungen durch die letzten Missbrauchsskandale motiviert sind. Und somit wird das Thema nur unter dem Aspekt der Straftatprävention diskutiert, und pädophile Menschen in dem Zusammenhang vor allem als "potentielle Täter" betrachtet. Nichtsdestotrotz habe ich diese Woche neben einigen weniger gelungenen Beiträgen auch einige positive Perlen mitgebracht, die einen etwas differenzierteren Blick in die Diskussionen getragen haben.

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Liebe Leser, 

diese Woche sind viele Schlagzeilen zum Thema Pädophilie durch die Medien gegangen. Wie leider zu erwarten ist, ist der Großteil dieser Schlagzeilen wieder einmal negativ. Zum Einen hat ein "Pädophilie-Skandal" in Frankreich für recht viel Aufsehen gesorgt, der aber wie wir sehen werden nicht viel mit Pädophilie zu tun hat. Außerdem hat der Bundestag einige Gesetzesverschärfungen im Bereich Kinderpornographie und Cybergrooming verabschiedet, was einige Medien ebenfalls zu weniger netten Schlagzeilen veranlasst hat. Als Entschädigung dafür gibt es aber immerhin auch einen der besten Artikel zum Thema Pädophilie, die in der letzten Zeit veröffentlicht wurden. 

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Titelbild zu Sirius’ Sonntagskiste #20: 2020!

Liebe Leser, 

ich hoffe, Ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht und nun bereit, mit mir die erste Sonntagskiste des Jahres 2020 zu öffnen. Wie immer habe ich auch diesmal ein paar interessante Fundstücke mitgebracht. Auch diese Woche sind das leider hauptsächlich stigmatisierende und reißerische Berichte und Artikel zum Thema Pädophilie. Darunter findet sich aber auch eine umso bemerkenswertere Ausnahme eines Spiegel-Kolumnisten, der es schafft die Medienhetze kritisch zu hinterfragen.

1. Hinterfragen, was kaum hinterfragt wird

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Liebe KiH-Leser,
meine Ankündigung von letzter Woche war zum Glück etwas voreilig; und so wird es diese und in den nächsten Wochen wie gewohnt jeden Sonntag meine Sonntagskiste hier auf KiH geben. Zudem gibt es die Sonntagskiste diese Woche auch gleich mit einem neuen Bild (vielen Dank an Ruby dafür!)

Diese Woche habe ich nicht allzu viele Fundstücke in meiner Kiste mitgebracht. Zunächst geht es um zwei vorgeschlagene Gesetzesänderungen, welche einmal Ermittlern die Nutzung illegaler Bilder ermöglichen, und Sexualstraftätern die Arbeit mit Kindern für immer verbieten sollen. Zudem habe ich noch einige Beispiele für die stigmatisierende Erwähnung von Pädophilen in den Medien mitgebracht.

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Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Neuste Kommentare

Dieser Vorgang ist wieder einmal ein Beweis dafür, dass in den angeblich so demokratisch verfassten westlichen Ländern gesetzestreue pädophile Menschen nur aufgrund ihrer Präferenz, die sie sich nicht ausgesucht haben, von der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Es wird immer so getan, als diene dies alles dem Kinderschutz, in Wirklichkeit geht es nur darum, unschuldige Menschen zu stigmatisieren und dafür eignen sich Pädophile Menschen am besten, weil sie KEINE gesellschaftlich relevante Gruppe hinter sich haben, die sie unterstützt. Daher kann mir niemand erzählen, dass der Umgang mit pädophilen Menschen in unserer Gesellschaft angemessen ist, denn dieser ist einfach nur beschämend.
Weil sich die Richter*innen am Bundesverfassungsgericht auch nur die stigmatisierende Art und Weise, wie Pädophilen begegnet wird, auch durch das Gericht selbst, schönreden und sich null dafür interessieren, wie Pädophile ihr Leben führen. Angesichts des Urteils des Bundeverfassungsgerichts zum Puppenverbot verwundet mich diese Stellungnahme überhaupt nicht.
Das Problem ist ja das sich dieses zombie tabu eben nicht töten lässt das selbst gerichte jeder Kritik absolvieren und mundtot machen. Daher ist es komplett aussichtslos weil sich die Gesetze ja nicht ändern wegen der hetze das Boot fährt ja schon seit vielen Jahren so so das reden hier nichts mehr bringt
Mich erinnert das etwas an Allen Walker. Mit dem Unterschied das es bei them ja die Forschung, nicht die Identität war die zum Verlust geführt hat. Da Frag ich mich gerade ... was ist aus them eigentlich geworden.
Die Frage ist ja auch, was du von einem Outing hättest? Niemanden geht es etwas an, dass ich mich zu kleinen Mädchen hingezogen fühle. Dadurch, dass die Menschen Pädophile für Monster halten (oder das sowieso mit Missbrauchstäter gleichsetzen), denkt niemand daran, dass ich das sein könnte. Aus meiner Erfahrung geht es in der Pädagogik und im Kinderschutz allgemein um ein angemessenes Verhalten gegenüber Kindern. Mir ist da im echten Leben in dem Zusammenhang nie der Begriff "Pädophilie" begegnet. Da wurde ich sogar beispielsweise in einer Schulung eher noch vor Falschbeschuldigungen durch die Eltern gewarnt. Da hieß es auch, dass selbst Frauen beschuldigt werden, auch wenn nichts gewesen ist. (Natürlich ist es trotzdem schlimm, wie mit Thornton umgegangen wurde, keine Frage.)