Thema: ARBEIT MIT KINDERN

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Liebe KiH-Leser,
meine Ankündigung von letzter Woche war zum Glück etwas voreilig; und so wird es diese und in den nächsten Wochen wie gewohnt jeden Sonntag meine Sonntagskiste hier auf KiH geben. Zudem gibt es die Sonntagskiste diese Woche auch gleich mit einem neuen Bild (vielen Dank an Ruby dafür!)

Diese Woche habe ich nicht allzu viele Fundstücke in meiner Kiste mitgebracht. Zunächst geht es um zwei vorgeschlagene Gesetzesänderungen, welche einmal Ermittlern die Nutzung illegaler Bilder ermöglichen, und Sexualstraftätern die Arbeit mit Kindern für immer verbieten sollen. Zudem habe ich noch einige Beispiele für die stigmatisierende Erwähnung von Pädophilen in den Medien mitgebracht.

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Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Neuste Kommentare

@Zweifelnd: Ein anderes Mitglied schreibt davon, wie schön es sei, dass die Initiative immer von den Kindern ausgeht, und zählt erlebte Körperlichkeiten mit Kindern auf. Mir ging es darum, zu sagen, was ich als Pädophiler bereits schön finde und dass sich Kinder bei mir offensichtlich auch wohlfühlen. Natürlich genieße ich die körperliche Nähe, aber das Kind kann sich jederzeit lösen und entscheidet selber, ob es das möchte. Da werden von mir keine komischen Taktiken angewendet, sondern ich bin einfach ich selbst. Dann mögen mich Kinder. Zudem finde ich die Arbeit mit Kindern auch unabhängig von einer pädophilen Neigung sehr schön. Ich halte es nicht für sinnvoll, sich dafür zu entscheiden, (nur) weil man sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlt. Dass so indirekt über mich gesprochen wird (und auch "diese Person"), empfinde ich als unhöflich/respektlos. @Ruby: Mhhh...Nein. Das ist schlichtweg falsch. Alleine schon, weil der Großteil aller Missbrauchstaten durch Nicht-Pädophile begangen wird. Hier ging es aber um die sexuelle Wahrnehmung von Kindern durch Pädophile und nicht um Missbrauchstaten. Ja, das hätte ich in meinem Kommentar etwas anders formulieren sollen. Meinetwegen kann das auch auf alle Menschen ausgeweitet werden, aber mein Punkt war eigentlich, dass jemand, der Kinder sexuell wahrnimmt, das nur nicht mehr machen würde bzw. könnte, wenn dieser tot ist.
Danke für den Link. Mir geht's nicht anders. :(
Die Verfassungsbeschwerden werden am 2. Juli entschieden. https://www.bundesverfassungsgericht.de/DE/Aktuelles/TermineWochenausblick/termine-Wochenausblick_node.html Ich zittere.
"Schließlich war hier jetzt auch die Rede davon, dass evtl. auftretende Erregungszustände ja nicht so schlimm seien, so lange man nur professionell mit ihnen umgeht." Allerdings. Im Umgang mit Menschen kann es zu jeder Art von Gefühlen kommen. Das bedeutet aber nicht, daß man sich von diesen Gefühlen leiten oder vereinnahmen läßt. Auch ein Arzt, der einen seiner Patienten abgrundtief verabscheut, wird ihn in den meisten Fällen nach allen Regeln der Kunst bestmöglich und professionell behandeln. Solange Gefühle die Performance nicht beeinträchtigen, sind diese Gefühle für die praktische Tätigkeit völlig irrelevant. "Vertrauen und Zutrauen" wurde sich gewünscht. Es fällt schwer." Nichts, was sich lohnt, ist einfach :-)
So werden gesunde Menschen pathologisiert, da bspw. Beier auch der Meinung ist das Fiktion "schädlich" ist. Das bedeutet für ihn dann das alle die Fiktion möchten therapiert werden müssen, da sie eine pädophile Störung nach ICD-11 haben. Denn als Bedingung heißt es halt nur "Ausleben" und darunter sieht Beier auch den "Konsum von Missbrauchsabbildungen", worunter er auch Fiktion einordnet. Demnach kann er so begründen das wir die gestörten Pädos sind und ein gesunder Pädo asexuell sein muss und daher auch Medikamente okazy sind.