Thema: PÄDOPHILE JUGENDLICHE

Hier findest du alle auf Kinder im Herzen veröffentlichten Beiträge zum Thema PÄDOPHILE JUGENDLICHE.

Alle Beiträge zum Thema

Titelbild zu Unter Generalverdacht: eine Buchkritik zu „Das tabuisierte eine Prozent“ von Klaus Beier und Maximilian von Heyden. Teil 3/3: Faktencheck

Hier ist nun endlich der dritte Teil meiner Kritik zu dem 2025 neu erschienenen Fachbuch „Das tabuisierte eine Prozent“ von Prof. Klaus Beier und Maximilian von Heyden. Teil 1, eine Zusammenfassung des Inhalts, findet sich hier und Teil 2, eine ausführliche inhaltliche Kritik, hier.

Wer Teil 2 dieser kleinen Reihe gelesen hat, den wird es nicht wundern, dass ich keine hohe Meinung von dem Werk habe. Viele Aussagen haben mich beim Lesen des Buches irritiert und geärgert, zum einen, weil ich sie als äußerst stigmatisierend gegenüber pädophilen Menschen empfunden habe. Zum anderen aber auch, weil einige Aussagen schlicht falsch sind, oder sich zumindest nicht belegen lassen und dennoch als bewiesener Fakt dargestellt werden. Einige dieser falschen oder zumindest ungenauen Aussagen möchte ich in diesem abschließenden Teil der Reihe in Form eines Faktenchecks aufarbeiten.

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Titelbild zu Unter Generalverdacht: eine Buchkritik zu „Das tabuisierte eine Prozent“ von Klaus Beier und Maximilian von Heyden. Teil 1/3: Inhaltszusammenfassung

Es ist wohl keine Übertreibung zu sagen, dass Hilfsangebote für pädophile Menschen rar gesät sind. In der Ausbildung von Therapeuten und Fachkräften der sozialen Arbeit spielt das Thema Pädophilie nur selten eine Rolle. Das führt dazu, dass Pädophile, die sich von Therapieprojekten wie Kein Täter Werden nicht angesprochen fühlen und anderswo Hilfe suchen oft auf überforderte Fachkräfte stoßen, die sich unsicher fühlen und nicht das notwendige Wissen haben, um eine professionelle Hilfe anzubieten. Um diese Wissenslücke aufzufüllen, gucken manche Fachkräfte vielleicht in der Fachliteratur nach. Genau diese Zielgruppe möchte das Anfang September von Prof. Klaus Beier und Maximilian von Heyden veröffentlichte Fachbuch mit dem Titel „Das tabuisierte eine Prozent: Pädophilie erkennen und behandeln. Ein Leitfaden für die psychosoziale Praxis“ füllen. Da die dort stehenden Inhalte somit auch beeinflussen sollen, welche Einstellungen Fachkräfte gegenüber Hilfe suchenden Pädophilen haben, und wie sie diese behandeln sollen, habe ich mir das Werk ebenfalls besorgt und mich durch das Buch durch gearbeitet.

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Vor gut zwei Monaten feierte der Film No Dogs Allowed Premiere, seit langem der erste Film mit einem pädophilen Protagonisten, der differenziert und respektvoll mit dem Thema Pädophilie umgeht. Meine Meinung zu dem Film habe ich hier aufgeschrieben. Spannender ist aber vielleicht die Frage, was andere von dem Film halten und wie er vom Publikum aufgenommen wurde. Zumindest qualitativ hat der Film Publikum und Kritiker:innen überzeugt, auf zwei Filmfestivals hat er wichtige Preise gewonnen und ist auf der

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review
Titelbild zu Sirius’ Filmkritik zu „No Dogs Allowed“ (Spoiler!)

Down in a hole and I don't know if I can be saved
See my heart, I decorate it like a grave
Oh, you don't understand who they thought I was supposed to be
Look at me now, a man who won't let himself be

- Alice in Chains, „Down in a hole“


No Dogs Allowed ist eigentlich kein Film über Pädophilie, sondern ein Film über sexuelle Gewalt und dessen Folgen. Normalerweise würde diese Feststellung ausreichen, um den Film zu verdammen und in jene Schublade zu stecken, die schon überfüllt ist mit zahlreichen Werken, die von Pädophilie reden und Missbrauch meinen. Aber wenn den Film eines auszeichnet, dann, dass er mit Konventionen und Stereotypen bricht und gerade

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Hinweis: Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema Suizid.

Neulich las ich einen Artikel über eine Studie, die 2017 in den USA publiziert wurde. Die Studie untersuchte die Entwicklung der Suizidrate unter Jugendlichen über einen Zeitraum von 15 Jahren und stellte dabei fest, dass in Bundesstaaten, welche die gleichgeschlechtliche Ehe in dem Zeitraum legalisiert hatten, die Suizidrate insbesondere unter queeren Jugendlichen signifikant zurückgegangen ist.

Eine mögliche Erklärung für diesen bemerkenswerten Rückgang liegt in der gesellschaftlichen Entstigmatisierung, die mit der Legalisierung einhergeht, und durch die sich psychische Belastungen von LGBT-Personen reduzieren. Dies passt auch zu Erkenntnissen aus der Stigma-Forschung, wo sich immer wieder gezeigt hat, dass soziale Ablehnung, Stigmatisierung und Vorurteile gegen marginalisierte Gruppen mit einer Vielzahl von gesundheitlichen und psychischen Folgen für die Mitglieder dieser Gruppen verbunden sind.

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Im Jahr 2010 bin ich dem Gruppenzwang erlegen. Jeder in meiner Klasse hatte einen Account bei Facebook. Ich nicht, und so musste ich mir in den Pausen scharfe Kommentare über mein soziales Desinteresse (wie es gewertet wurde), anhören. „Na du Opfer, biste zurückgeblieben?“ „Bist du irgendwann eigentlich auch mal in der Pubertät?“

Heute betrachte ich es als schade, dass ich mich von Leuten bequatschen lassen habe, die sich darüber definieren, dass sie sich in der Pubertät befinden. Damals habe ich aus irgendeinem Grund was darauf gegeben. Nach monatelangen Sticheleien, Beleidigungen, Handgreiflichkeiten, um meine Schwäche zu demonstrieren, bin ich tatsächlich schwach geworden. Ich habe getan, was sie wollten, damit sie mich nicht mehr als „schwaches Kleinkind“ bezeichneten. Als einer, der „nicht mal als Mädchen was taugt“. Ja. Das haben sie gesagt.

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Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Neuste Kommentare

Ich habe in letzter Zeit auch schon viel darüber nachgedacht. Mittlerweile erwarte ich das Urteil gefühlt mit einer 50:50-Mischung aus Angst und Hoffnung. Gegen einen Erfolg spricht vor allem, dass Verfassungsbeschwerden gerade im Bereich Strafrecht in den seltensten Fällen erfolgreich sind, und natürlich die extreme Stigmatisierung von Pädophilie allgemein. Andererseits spricht die bisherige Forschung zum Thema kindliche Sexpuppen (und Sexpuppen allgemein) eine immer klarere Sprache, die ganz klar zeigt, dass die Begründungen für das Puppenverbot in jeder Hinsicht reinste Lügen sind, und das Verbot auch absolut keine positiven Auswirkungen auf den Kinderschutz hat. Wenn es wirklich um Kinderschutz gehen soll, müsste der wissenschaftlichen Faktenlage nach ein positives Urteil die Folge sein. Ein negatives Urteil wäre in mehrfacher Hinsicht fatal. Zusätzlich zu den von dir bereits genannten Gründen befürchte ich auch, dass dadurch die Fallzahlen im Bereich Kinderpornografie nochmal massiv ansteigen könnten. Das Puppenverbot selbst hat ja laut einer Studie bereits in manchen Fällen dazu geführt, dass manche wieder in alte, schädliche Verhaltensmuster wie den Konsum von Missbrauchsabbildungen rückfällig geworden sind. Ich habe durchaus die Befürchtung, dass sich dieser Effekt bei einem negativen Urteil nochmals verstärken würde, und vermute, dass einigen zurzeit vielleicht sogar gerade die Hoffnung, sich bald eine Puppe zulegen zu können, dabei hilft, sich von CSAM fernzuhalten. Aber auch im Falle eines negativen Urteils möchte ich weiter aktivistisch tätig bleiben. Es wäre ein extremer Rückschlag, aber ich möchte mich nicht komplett geschlagen geben. Die Frage ist halt, wo man dann weiter ansetzt. Mit einem negativen Urteil würde der Staat z. B. endgültig verraten, dass ihn beim Thema Kinderschutz die wissenschaftlichen Fakten kein bisschen interessieren. Vielleicht wäre das ein möglicher Ansatzpunkt - die negativen Folgen der Stigmatisierung für den Kinderschutz noch viel stärker zu betonen.
Habe ich dieses Gefühl einfach zu überwinden, wenn ich mich selbst weiterhin als eine tolerante Person verstehen möchte? Nö, aber da Gefühle nicht dazu geeignet sind, Sachverhalte objektiv zu beurteilen, würde ich empfehlen, dem Gefühl weniger Bedeutung beizumessen. Toleranz zeichnet sich gerade dadurch aus, auch - und ganz besonders - diejenigen Dingen zu dulden, die einem nicht gefallen und die man evtl. als "abstoßend" oder "unmoralisch" empfindet.
Unbegründet werden die Beschwerden nicht sein, da sie zur Entscheidung angenommen wurden. Im Grunde geht es um die Frage, ob die Grundrechtseingriffe verfassungsrechtlich in Ordnung gehen. Wenn die Antwort des Gerichts "Ja" lautet, dann spricht nichts gegen eine vollständige und ewige Kriminalisierung von allen pädophilen Fantasien. Das Problem ist das dem Gesetzgeber wirklich SEHR viel Spielraum gelassen wird und eine Puppe für die Gesellschaft greifbar und sichtbar sein kann. Deswegen geht da halt in fast allen Konstellation der Kernbereich flöten. Für mich bedeutet eine Niederlage tatsächlich der tod eines wichtigen Teils meiner Identität. Ich würde es dann für mich behalten und sämtliche Communities meiden. Seit dem ich mich nämlich damit befasse ist meine Lebensqualität gesunken und ich glaube viele bevorzugen (leider) ein ruhiges und schmerzloses Leben. Vor allem dann wenn das Ziel unmöglich erscheint. Wenn selbst die EU uns als Monster beschreibt. Liberale Organisationen die sich den Menschenrechten widmen uns ignorieren aus Angst vor dem Stigma. Sexualwissenschaftler die nicht humanistisch denken und fehlende Evidenzen uns ggü. negativ auslegen (Beier). An fast allen Fronten gibt es nur Feinde. Das ist ermüdend. Ein offener Umgang mit pädophilen Fantasien würde die angst nehmen und die Sichtbarkeit erhöhen, denn dann kommen Menschen eben mit Pädophilen in Berührung die nicht Straftäter sind und Missbrauch ablehnen. Aktuell gibt es aber für Anti-C gefühlt keinen Grund sich zu zeigen.
In dem einen Szenario ist es theoretisch möglich, dass sich daraus eine gesunde Beziehung ergibt, in dem anderen Szenario ist es klar, dass das sexuelle Begehren des Erwachsenen niemals auf Erwiderung stoßen kann. Naja. "Theoretisch möglich" so pauschal würde ich hart verneinen. In den meisten Fällen wird sich da nichts ergeben, weil mindestens einer das nicht möchte und dann ist die abgewiesene Person in genau der selben Situation. In dem einen einen Szenario sind sich die Beteiligten bewusst, dass es so etwas wie Sexualität und sexuelles Begehren gibt, in dem anderen Szenario hat das Kind dieses Verständnis überhaupt nicht. Dass es Fälle gibt, in denen sich Leute bei der Arbeit kennenlernen ist dafür zweitrangig, einfach weil das Kindsein eine pauschale Abfuhr mit sich bringt. Die Endsituation ist also die gleiche: eine Person hat ein Interesse, die andere (grundsätzlich oder sehr wahrscheinlich) nicht. Wie damit umgehen ist eine Grundsatzfrage und hat, meines Erachtens nach, nichts mit der Orientierung zu tun, sondern mit den vertretenen Werten. Das Kind muss das Interesse nicht verstehen, solange dem Erwachsenen klar ist, dass das Kindsein pauschal eine romantische und/oder sexuelle Beziehung ausschließt. Und genau darum geht es uns. (...)und in dem anderen Szenario haben wir einen Pädophilen, der bewusst und freiwillig einen Job mit Kindern ausübt. Richtig. So wie es auch teleiophile (auf Erwachsene ausgerichtete) Masseure, Fitnesstrainer, Altenpfleger, Krankenpfleger, Physiotherapeuten, Frieseure etc. gibt. Mit welcher Motivation jemand seinen Beruf ausübt ist beruf - und orientierungsübergreifend individuell. Ein Pädophiler der mit Kindern arbeitet, muss es ja nicht deswegen tun, weil er "sich aufgeilen will". Genauso muss ein Fitnesstrainer nicht den Beruf gewählt haben um Leuten auf den Hintern zu starren. Trotzdem kann es passieren, dass es Situationen und Anblicke gibt die ihm gefallen. Das wird erst dann problematisch, wenn er seine Position dafür ausnutzt und künstlich Situationen erzeugt, damit er sich daran erregen kann, denn auch in dem Kontext wäre das völlig unangemessen. Nur weil jemand erwachsen ist, will dieser jemand auch nicht ungefragt in irgendwelche Dinge eingebunden werden, zu denen er nicht zugestimmt hat. Wie schon gesagt, geht man beim Kind einfach pauschal vom Nichtwollen/Desinteresse aus. Und schwarze Schafe gibt es überall. Übergriffigkeit ist ein gesellschaftliches Problem, man braucht nicht so zu tun, als wäre das zwischen "konsensfähigen Erwachsenen" nie ein Problem oder auch nur selten. Es macht also keinen Sinn das als Kriterium zu nehmen, dann dürfte niemand mit Menschen arbeiten und wir müssten auf Roboter umstellen.
Ich glaube, was mir nicht gefallen will, ist schlichtweg dieser Umstand, dass ein pädophiler Erzieher sich durch die Arbeit mit Kindern sexuell anregen lässt. Bei allen Relativierungen kommt der Autor ja nicht umhin, zuzugeben, dass das passiert. Erstmal finde ich es schade, dass du das, was ich schreibe, als Relativierung verstehst. Was genau relativiere ich deiner Ansicht nach denn? Und inwiefern gebe ich zu, dass ich mich durch die Arbeit mit Kindern sexuell anregen lasse? Ich schreibe recht deutlich, dass ich nicht mit Kindern arbeite, um Material für meine Fantasien zu sammeln und dass ich während der Arbeit auch keine sexuellen Gedanken habe. Ja, ich hatte bereits Fantasien mit Kindern von der Arbeit, vermutlich meinst du das, aber ich lasse mich nicht durch die Arbeit sexuell anregen. Das finde ich schlichtweg eine unpassende Formulierung, da dies für mich impliziert, dass es sich dabei um etwas Bewusstes und Absichtliches handelt. Als würde ich extra Situationen herbeiführen, die ich mir später bei der Masturbation wieder ins Gedächtnis rufen kann. Das ist aber nicht der Fall. Es kann passieren, dass ein Kind, das ich von der Arbeit kenne, in Fantasien auftaucht. Das ist nichts bewusst herbeigeführtes, sondern passiert und ist meiner Ansicht nach für jede sexuelle Präferenz vollkommen normal, dass als attraktiv empfundene Menschen in Fantasien auftauchen. Und wie erwähnt, beeinflusst dies meinen Umgang mit den Kindern in keinerlei Weise, da ich dabei weder erregt bin, noch überhaupt daran denke, dass ich möglicherweise Fantasien gehabt habe. Das hat im Umgang mit den Kindern einfach keinen Platz. Beim Vergleich mit dieser Situation, dass ein Mann eine Arbeitskollegin attraktiv findet, drängen sich auch Unterschiede auf. Diese Unterschiede sind vielleicht nicht unwesentlich. In dem einen Szenario haben wir zwei konsensfähige Erwachsene, in dem anderen Szenario ein Mann und ein Kind. In dem einen Szenario ist es theoretisch möglich, dass sich daraus eine gesunde Beziehung ergibt ... Genau das ist eben nicht möglich, da ich explizit schrieb "Für mich ist das so ähnlich, wie wenn ein Mann eine Arbeitskollegin, von der er weiß, dass sie kein Interesse an ihm hat, attraktiv findet und alleine im Bett sexuelle Fantasien von ihr hat." In dem von mir beschriebenen Szenario ist klar, dass die Frau kein Interesse an dem Mann hat, der Mann entsprechend jede Form der Annäherung tunlichst zu unterlassen hat. Als Pädophiler weiß ich aufgrund des Kind-seins meines Gegenübers, dass dieses kein sexuelles Interesse an mir hat und ich damit - genau wie der beschriebene Mann - jede Form der Annäherung dahingehend ebenfalls zu unterlassen habe. In dem einen einen Szenario sind sich die Beteiligten bewusst, dass es so etwas wie Sexualität und sexuelles Begehren gibt, in dem anderen Szenario hat das Kind dieses Verständnis überhaupt nicht. Genau das erwähnte ich ja. Dazu möchte ich sagen, dass 1) das Kind von meiner Sexualität oder eventuellem sexuellen Begehren nichts mitbekommt, und 2) ohne Zustimmung der Frau geäußertes sexuelles Begehren trotz ihres erwachsenen Verständnisses von Sexualität übergriffig ist. Nur weil eine Person ein Verständnis von etwas hat, heißt das nicht, dass man sie ungefragt damit konfrontieren darf. In dem einen Szenario treffen Mann und Frau aufeinander, an einem nicht näher bestimmten Arbeitsplatz, der deswegen nicht näher bestimmt werden muss, weil es nahezu überall sein könnte - und in dem anderen Szenario haben wir einen Pädophilen, der bewusst und freiwillig einen Job mit Kindern ausübt. Hier sehe ich tatsächlich nicht die Relevanz. Es ist einfach so, dass es viel mehr Jobs gibt, in denen man auf andere Erwachsene als auf Kinder treffen kann. Aber solange man nicht davon ausgeht, dass es grundsätzlich ein Problem darstellt, mit Personen, die man als attraktiv empfinden kann, zu arbeiten, sehe ich nicht, was du damit sagen willst.