Thema: HETZE

Hier findest du alle auf Kinder im Herzen veröffentlichten Beiträge zum Thema HETZE.

Alle Beiträge zum Thema

Titelbild zu Kidflix und der Hass auf Pädophile

Nun schon seit Monaten werden wir auf Wir sind auch Menschen von Hassbotschaften geflutet. Der Fragebereich, den wir ursprünglich eingerichtet haben, um interessierten Menschen die Gelegenheit zu geben, ihre Fragen zum Thema Pädophilie direkt an Pädophile zu stellen, ist inzwischen vor allem zu einem Instrument geworden, über das Menschen ihre Gewaltfantasien und ihren ungehemmten Hass gegen uns transportieren. Eine typische „Frage“, von denen wir täglich meist mehrere erhalten, sieht etwa so aus (wer keine Gewaltfantasien lesen möchte, mag den nächsten Absatz gerne überspringen):

Weiterlesen…

Vor einigen Tagen ist ein Beitrag im österreichischen Onlinemagazin Der Standard erschienen mit dem reißerischen Titel:

Pädophiler: "Selbst Mörder haben es leichter, wieder einen Weg in die Gesellschaft zu finden"

Um den Artikel selbst soll es mir heute allerdings nicht gehen.

Die Seite hat eine Kommentarfunktion an der man auch nach einer kostenlosen Anmeldung mit Pseudonym teilnehmen kann. Theoretisch. Der Standard hat dort einen Beitrag angepinnt, laut dem man Fragen an den interviewten Karl

Weiterlesen…

Im Jahr 2010 bin ich dem Gruppenzwang erlegen. Jeder in meiner Klasse hatte einen Account bei Facebook. Ich nicht, und so musste ich mir in den Pausen scharfe Kommentare über mein soziales Desinteresse (wie es gewertet wurde), anhören. „Na du Opfer, biste zurückgeblieben?“ „Bist du irgendwann eigentlich auch mal in der Pubertät?“

Heute betrachte ich es als schade, dass ich mich von Leuten bequatschen lassen habe, die sich darüber definieren, dass sie sich in der Pubertät befinden. Damals habe ich aus irgendeinem Grund was darauf gegeben. Nach monatelangen Sticheleien, Beleidigungen, Handgreiflichkeiten, um meine Schwäche zu demonstrieren, bin ich tatsächlich schwach geworden. Ich habe getan, was sie wollten, damit sie mich nicht mehr als „schwaches Kleinkind“ bezeichneten. Als einer, der „nicht mal als Mädchen was taugt“. Ja. Das haben sie gesagt.

Weiterlesen…

Vor einiger Zeit machte in der Community die Hetzrede der AfD-Abgeordneten Iris Dworeck-Danielowski die Runde. Und im Zuge dessen dürfte einigen auch der Name Arndt Klocke ein Begriff sein. Richtig. Es handelt sich um den Mann, der sich die gesamte Hetzrede stumm anhörte und bei der ersten Erwähnung von Homosexualität, gegen Ende, die Fassung verlor. Es scheint ihm ungeheuerlich, wie jemand gegen Homosexualität hetzen kann. Hetze gegen Pädophilie ist für ihn dabei jedoch scheinbar eine Selbstverständlichkeit.

Weiterlesen…

Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

Suche

Neuste Kommentare

@Sirius habe deinen Kommentar mal zum Anlass genommen um eine Mail zu schreiben: Hallo Y-Kollektiv, (eine Adresse für das Format "Y-Kollektiv" ist nicht auffindbar daher dieser Verteilerkreis). leider beinhaltet Euer Beitrag zu dem Video über sog. Pädojäger inhaltliche Fehler. So ist unter anderem davon die Rede das die Pädophilie eine Verhaltensstörung sei, aber das ist falsch. Sie ist seit 2022 eine sexuelle Präferenz und mehr nicht. Erst wenn weitere Bedingungen erfüllt sind handelt es sich um eine Verhaltensstörung, die sog. pädophile Störung. "Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Pädophilie und pädophiler Störung: Damit eine pädophile Störung diagnostiziert werden kann, muss die betreffende Person diese Gedanken, Phantasien oder dranghaften Bedürfnisse ausgelebt haben oder durch sie stark belastet sein. Eine Pädophilie wird somit erst dann zur diagnostizierbaren Störung, wenn Leidensdruck oder schädigendes Verhalten hinzukommen." Quelle: https://kein-taeter-werden.de/fachkraefte/ Das Präventionsnetzwerk "Kein Täter Werden" sollte in diesem Themenbereich eig. eine bekannte Quelle sein. Ebenfalls irritiert folgender Kommentar auf dem mittlerweile gelöschtem Video: "@zame2476 Homosexualität ist eine gesunde Variante der menschlichen Sexualität und keine Verhaltensstörung wie Pädophilie. Warum sollte das ein Problem sein, wenn zwei gleichgeschlechtliche Erwachsene eine einvernehmliche Beziehung führen?" Hier wird eine Identität bzw. ein Sein mit einem Verhalten gleichgesetzt und dadurch suggeriert das Pädophilie zwangsläufig eine Beziehung zu einem Kind beinhaltet, wie oben bereits aufgezeigt ist die Pädophilie als solche keine Krankheit. Wichtig ist hier zwischen schädlichem Verhalten und der sexuellen Präferenz zu unterscheiden. Vielen Dank,
@Anonym: Bei den Spielen wird sich doch gerade auf Spiele bezogen, in denen es explizit um Gewalt geht und nicht auf solche, in denen theoretisch Gewalt möglich ist. Und nochmal: Spiele dienen der Unterhaltung. Unterhaltung, gerade in Form von Gewaltinhalten, dient keinem Grundbedürfnis. Die Lebenshilfe "Liebespuppe" dient menschlichen Grundbedürfnissen nach Nähe und Sexualität. Das alternativlos zu verbieten hat für Menschen, die sich diese Grundbedürfnisse anderweitig nicht erfüllen können, eine ganz andere Qualität, die tief und schmerzhaft in ihr Leben einschneidet. Wenn man brutale Krimis und Computerspiele verbieten würde, würde niemandem Verzweifelung und Einsamkeit entstehen, die Menschen im Ergebnis sogar zum Suizid bringen können. Liebespuppen, also Lebenshilfen, mit Unterhaltungsmedien wie Spielen oder Filmen zu vergleichen, ist, wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Und selbst wenn man nun unbedingt annehmen möchte, dass irgendwelche Leute ihre Puppen gewaltsam behandeln: Das ist mit Puppen in Erwachsenengestalt eben auch möglich. Seltsam nur, das die nicht auch verboten wurden, nicht wahr? Einen klareren Beweis dafür, worum es eigentlich geht, kann die Gegenseite doch gar nicht liefern: Bei dem Puppenverbot geht es eben nicht darum, Gewalt zu verhindern. Und vor allem geht es nicht darum, irgendeinen realen Menschen zu schützen. Es geht darum, pädoerotische Fantasien zu verbieten, ungeachtet dessen, was dieses Verbot für Schaden und Leid anrichtet und sogar ungeachtet dessen, ob man sich damit sogar um eine Präventionsmöglichkeit damit bringt. Was hier passiert ist, ist, eine absolute Unmoral als Moral zu verkaufen. Erschreckenderweise funktioniert das, denn niemand hinterfragt diese Scheinmoral. Auf den Beitrag hier bezogen: "Danaher lehnt in seiner Arbeit kindliche Sexpuppen kategorisch ab, die er als grundlegend unmoralisch sieht. Unter anderem argumentiert er, dass Besitzende solcher Puppen einen grundsätzlich unmoralischen Charakter hätten und deren Nutzung eine komplette Verachtung von sexueller Moral und gegenseitigen persönlichen Respekt zeigen würde." Hier könnte man sich zumindest fragen, warum Leute der Auffassung sind, Menschen, die für ihr Leben verantwortungsvoll auf Liebespuppenkinder ausweichen möchten, aber sich (wie eigentlich jeder gesunde Mensch) eine erfüllende Sexualität wünschen und diese leben möchten, seien unmoralisch. Nur weil es nicht in das Weltbild von bestimmten Leuten passt, anderen Leuten "Unmoral" andichten zu wollen, sollte zumindest kritisch aufhorchen lassen. Vielmehr sollte man die Moral von Leuten auf den Prüfstand stellen, die solche Anschuldigungen äußern.
Die Kommentare vom Y-Kollektiv sind generell ein Witz unter diesem Video. Wir zeigen Marvin hier nicht unkritisch. Seine Angaben zu seinen Erfolgszahlen halten unseren Recherchen nicht stand. Zudem zeigen wir, was die Polizei über die selbsternannten "Pedo-Hunter" sagt.
Aber schaut mal, das Y-Kollektiv hat sich in den Antworten selber zu Wort gemeldet, doch sicherlich, um ihren Interviewpartner zu verteidigen und als Journalisten auf die Bedeutung der Redefreiheit hinzudeuten! @ykollektiv @zame2476 Homosexualität ist eine gesunde Variante der menschlichen Sexualität und keine Verhaltensstörung wie Pädophilie. Warum sollte das ein Problem sein, wenn zwei gleichgeschlechtliche Erwachsene eine einvernehmliche Beziehung führen?
Aber Gewalt in Videospielen ist inzwischen doch total akzeptiert, obwohl es die gleichen Diskussionen dort ja auch gegeben hat (Killerspiele führen zu Amokläufen und so). Heute darf ich solche Mods [TRIGGERWARNUNG!] problemlos installieren, ohne befürchten zu müssen, dass die Polizei mir die Wohnungstür eintritt, aber wehe ich würde eine Mod installieren, mit der man Kinder nackt ausziehen könnte!