Thema: GRÜNE

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Alle Beiträge zum Thema

Titelbild zu Buchkritik: Die Grünen und die Pädosexualität

2013 war kein gutes Jahr für die Partei der Grünen. Mitten im Bundestagswahlkampf kamen Passagen wieder an die Öffentlichkeit, die Daniel Cohn-Bendit, einer der prominentesten Vertreter der Partei, vor Jahrzehnten in seiner Autobiografie Der große Basar geschrieben hatte. Dort beschrieb Cohn-Bendit, der vor seiner Zeit als Politiker in einem Kindergarten als Erzieher gearbeitet hatte, dass sich ihm immer wieder Kinder sexuell genähert hätten: „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an. […] Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“ Cohn-Bendit tat dies später als Fiktion und „dumme Provokation“ ab, dennoch wurde damit losgetreten, was heute unter dem unglücklichen Namen

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Vor einiger Zeit machte in der Community die Hetzrede der AfD-Abgeordneten Iris Dworeck-Danielowski die Runde. Und im Zuge dessen dürfte einigen auch der Name Arndt Klocke ein Begriff sein. Richtig. Es handelt sich um den Mann, der sich die gesamte Hetzrede stumm anhörte und bei der ersten Erwähnung von Homosexualität, gegen Ende, die Fassung verlor. Es scheint ihm ungeheuerlich, wie jemand gegen Homosexualität hetzen kann. Hetze gegen Pädophilie ist für ihn dabei jedoch scheinbar eine Selbstverständlichkeit.

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Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Zitat @Anonym: "Das Problem ist wir Menschen sind endlich. Ein Wandel kann nur von Menschen kommen, die nicht Betroffen sind. Das kann nur eintreten, wenn sie sehen das ihre geliebten Leiden. Dazu braucht es massenhafte Outings. DAS ist wirksam." Ich bin bei meiner Mutter geoutet und seitdem hat sie Angst vor der Gesellschaft. Ich habe mich auf meiner ehemaligen Arbeit bei einigen Kolleg:innen geoutet, weil ich an Unis und Hochschulen Aufklärungsarbeit machen und möglicherweise dadurch auftretendem "Flurfunk" vorbeugen wollte. Es führte zum Jobverlust. Outings führen im Zweifel nur dazu, dass Ehen und ganze Familien leiden, oder im schlimmsten Fall zerbrechen - oder man verliert den Job. Ein Wandel kann eben nicht von Menschen kommen, die nicht betroffen sind. Er muss von uns allen kommen - von betroffenen wie nicht betroffenen Menschen. Dazu müssen wir nicht betroffende Menschen überzeugen, vor allem nicht betroffene Menschen außerhalb unserer Familien. Und das geht nicht ausschließlich über Outings, sondern auch über die Vernunft. Die Maßnahmen gegen Unschuldige sind mittlerweile irrwitzig. Und dagegen lässt sich sachlich argumentieren.
Durch diesen Aktivismus wird immer mehr Menschen das Unrecht bewusst. Nun haben sogar zwei Richter des BVerfG dieses Unrecht erkannt. Das reicht zwar nicht aus, um das Puppenverbot zu kippen, aber es ist trotzdem ein Fortschritt. Wichtig ist doch, dass immer mehr Menschen erkennen, dass uns Unrecht angetan wird.
Ich akzeptiere lieber die Realität als hier so zu copen
Die jahrelange Aufklärung und der Aktivismus waren nicht umsonst. Immer mehr Menschen wird dieses Unrecht bewusst. Sogar zwei Richter des BVerfG haben das jetzt erkannt. Das ist schon viel Wert, auch wenn wir natürlich alle auf ein positives Urteil gehofft haben.
Also am besten gleich aufgeben und nichts mehr tun? Ist das dein Rat den du hier allen geben möchtest?