Thema: GESCHICHTE

Hier findest du alle auf Kinder im Herzen veröffentlichten Beiträge zum Thema GESCHICHTE.

Alle Beiträge zum Thema

Titelbild zu Buchkritik: Die Grünen und die Pädosexualität

2013 war kein gutes Jahr für die Partei der Grünen. Mitten im Bundestagswahlkampf kamen Passagen wieder an die Öffentlichkeit, die Daniel Cohn-Bendit, einer der prominentesten Vertreter der Partei, vor Jahrzehnten in seiner Autobiografie Der große Basar geschrieben hatte. Dort beschrieb Cohn-Bendit, der vor seiner Zeit als Politiker in einem Kindergarten als Erzieher gearbeitet hatte, dass sich ihm immer wieder Kinder sexuell genähert hätten: „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an. […] Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“ Cohn-Bendit tat dies später als Fiktion und „dumme Provokation“ ab, dennoch wurde damit losgetreten, was heute unter dem unglücklichen Namen

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Titelbild zu Buchbesprechung: Peter Schult – Besuche in Sackgassen

Warum tue ich mir das eigentlich an? Diese Frage stelle ich mir mehr als einmal, während ich mich durch das 260 Seiten lange Büchlein arbeite, durch lange selbstgefällige Passagen eines Mannes, der zur Selbstreflexion unfähig zu sein scheint, Beschreibungen von sexuellen Handlungen an viel zu jungen Jugendlichen und einem überaus obszönen Gedicht mit dem Titel „Knabenliebe“, in dem selbstverständlich eine Erwähnung von Ganymed nicht fehlen darf. Die Antwort lieferte das Buch am Ende vielleicht selber, auf Seite 250: „Dabei hat Geschichte nichts mit Nostalgie zu tun, man muß wissen, woher man kommt, um seinen Standpunkt zu kennen, und nur, wer weiß, wo er steht, weiß, wohin er gehen muss.“

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Titelbild zu Eine Reise durch die Vergangenheit: Besuch einer Ausstellung zu Pro-C – Netzwerken im Schwulen Museum Berlin

Samstagnachmittag in der Lützowstraße in Berlin. Wir stehen unter Neonbuchstaben, die in leuchtendem Pink „Schwules Museum“ buchstabieren. Ein Schild steht vor uns auf dem Bürgersteig und bewirbt eine Ausstellung über sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche im Zeichen von Emanzipation. Laut Beschreibung wird es in der Ausstellung um Akteure gehen, die sich teils selbst als pädophil identifiziert haben und zusammen mit der Schwulenbewegung für die Entkriminalisierung sexueller Kontakte zwischen Kindern und Jugendlichen eingetreten sind. Eine interessante Gelegenheit, etwas über die Irrwege der Vergangenheit zu erfahren – und eventuell daraus zu lernen.

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Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Neuste Kommentare

Ich finde es sehr schade, dass Personen wie Herr Prof. Beier und Herr von Heyden, die es eigentlich besser wissen müssten, so wenig Empathie für die Lebenswelt von Pädophilen, die bewusst auf sexuelle Kontakte mit Kindern und den Konsum von Missbrauchsabbildungen verzichten, entgegenbringen. Früher war KTW einmal der Pionier in der Antistigmaarbeit gegen die Diskriminierung von pädophilen Menschen, u.a. hat KTW ausdrücklich den Konsum von Unterwäschebilder gutgeheißen (mittels Ampel-System), heute ist davon nicht mehr die Rede und vom Kampf gegen die Vorurteile gegenüber pädophilen Menschen hört man von KTW kaum etwas. Ich glaube nicht, dass es damit zusammenhängt, dass man sich nur auf wissenschaftliche Ergebnisse (die dann teilweise aber auch etwas einseitig sind), ausruht. Sondern ich glaube, dass KTW vor allem nur ein Projekt zur Verhinderung von Kindesmissbrauch sein möchte und sich deshalb vor allem dieses Ziel verfolgt und dabei genau das liefert, was die Gesellschaft von KTW erwartet. Während man vor einigen Jahren noch offener bezüglich des Umgangs mit pädophilen Menschen war, ist man in den letzten Jahren wieder große Schritt rückwärts gegangen und hat Pädophile in fast allen Fällen nur noch als Feindbild und Gefahr wahrgenommen, die bekämpft werden muss. Und bei der Bekämpfung dieser Gefahr kommt dann KTW ins Spiel und es ist dann völlig klar, dass dann die Akzeptanz von pädophilen Menschen völlig auf der Strecke bleibt. Es mag sein, dass es bei KTW Therapeut*innen gibt, die das anders sehen und auch danach handeln, in der Öffentlichkeit kommt davon aber so gut wie nichts an.
Es sieht tatsächlich ziemlich hoffnungslos aus. Pädophile wie mich gibt es nach den Aussagen dieses Buches im Grunde gar nicht. Man kann sich im Prinzip nur abwenden und weitmöglichst ausklinken, aus diesem Thema und diesem System, und einfach seinen Weg gehen.
Hab zu früh auf absenden geklickt. Wollt noch sagen das sein Blog monatlich so um die 2.8 millionen Aufrufe hat. Also eine durchaus riesige Reichweite. Mal gucken ob das jetzt irgendwie negativ zurückschlägt.
Ich finde es cool das es doch Menschen in diesem politischen Spektrum gibt, die nicht blind jeden verachten nur weil er pädophil ist. Gehe mal davon aus das er selber durch diesen Post angefeindet wurde. Sehr mutig von ihm. Mein Respekt, auch wenn ich andere Beiträge von ihm eher verachte. Das zeigt mir aber auch das immer mehr Unrecht dann doch zu mehr Toleranz fù
Hier ein interessanter Blogbeitrag. Also für einen rechten Blogger ist er doch sehr sachlich und realistisch, wenn es um diesen Fall ging: Was mich an dem Fall ärgert, ist, dass der Mann ja nun eigentlich umsichtig und rücksichtsvoll gehandelt und keinerlei Straftat begangen hat – und trotzdem in ein existenzvernichtendes Strafverfahren gerät. Was aber eben auch heißt, dass die Staatsanwaltschaft nicht in der Lage war, die Sache selbst zu beurteilen, sondern einfach mal ins Blaue anklagt https://www.danisch.de/blog/2026/01/31/der-paedophile-kinderpfleger/