Thema: KOPFPLATZEN

Hier findest du alle auf Kinder im Herzen veröffentlichten Beiträge zum Thema KOPFPLATZEN.

Alle Beiträge zum Thema

Liebe Leser,

so langsam scheint sich die Situation mit Corona wieder ein wenig zu normalisieren, und das zeigt sich auch an der Berichterstattung zum Thema Pädophilie. Während zur Anfangszeit der Krise es kaum neue Medienberichte zum Thema gab, werden jetzt wieder häufiger Artikel veröffentlicht, in denen es direkt oder indirekt um das Thema geht. Daher werde ich auch meine Sonntagskiste von nun an wieder im wöchentlichen Turnus veröffentlichen. Diese Woche habe ich einige besonders interessante Fundstücke mitgebracht, die ich etwas ausführlicher diskutieren möchte. Zunächst einmal habe ich schlechte Nachrichten für alle, die von dem Film "Kopfplatzen" inzwischen mehr als genug gehört haben, denn einen Artikel über den Film habe ich auch diesmal mitgebracht, den ich doch noch eines Kommentars würdig halte. Davon abgesehen habe ich Artikel über einen Mordfall in Pforzheim, Inhalts-Prüfer bei facebook und einen besonders verstörenden Missbrauchsfall in Österreich dabei.

Weiterlesen…
review

Markus ist 29 Jahre alt, erfolgreicher Architekt - und pädophil. Niemand weiß von seiner Neigung und er verachtet sich dafür. Während er immer weiter in einen Strudel aus Selbsthass, Fremdhass, Sehnsüchten und Verlangen gerät, lernt er den Nachbarsjungen Arthur kennen. Dessen Mutter Jessica verliebt sich in Markus. Die Frage, die sich mir als Betroffener stellte war: Kann Markus es schaffen, aus diesem Strudel auszubrechen und ein glückliches Leben zu führen? Das war wohl nicht die Frage, die der Regisseur und Drehbuchautor Savaş Ceviz im Sinn hatte.

Weiterlesen…
review

Kopfplatzen ist ein Film von Savaş Ceviz mit Max Riemelt in der Hauptrolle, der seit Anfang April online streambar ist. Der Film zeichnet die Geschichte von Markus, einem 29-jährigen Architekten mit pädophilen Neigungen, dessen Fähigkeiten zur Selbstkontrolle auf eine harte Probe gestellt werden, als in eine Wohnung nebenan die alleinerziehende Mutter Jessica mit ihren achtjährigen Sohn einzieht.

Ruby, jochen und David haben bereits ausführliche Kritiken zu dem Film veröffentlicht, die ich im Großen und Ganzen nur unterschreiben kann, und in meiner

Weiterlesen…
review

Ich möchte einmal versuchen zu verdeutlichen, weshalb ich diesen Film als sehr beleidigend empfunden habe.

Er will wertfrei sein, verstärkt bestehende Vorurteile aber alleine schon dadurch, dass man (meiner Ansicht nach) merkt, wie unwohl sich die Schauspieler während des gesamten Films fühlen. Sie wirken auf mich angespannt. Als hätten sie die ganze Zeit über Angst etwas Falsches zu sagen, was ihnen später zum Vorwurf gemacht werden könnte. Als wären sie gerade lieber ganz woanders und froh gewesen, als der Film endlich vorbei war. Bestätigt wird dieser Eindruck durch Interviews mit dem Hauptdarsteller (unter anderem hier nachzulesen:

Weiterlesen…

Liebe Leser,

die aktuelle Corona-Krise scheint sich auch auf die Medienlandschaft auszuwirken, und so gibt es momentan kaum noch Berichte zum Thema Pädophilie (was zugegeben nicht unbedingt schlecht ist). Ich habe mich daher entschlossen, meine Sonntagskiste in nächster Zeit nur noch unregelmäßig im etwa zweiwöchentlichen Abstand zu veröffentlichen, bis sich die Lage wieder normalisiert hat. 

Für die heutige Ausgabe habe ich einige interessante Themen aus den letzten Wochen gesammelt. So geht es einmal um die Berichterstattung um den kürzlich veröffentlichten Spielfilm "Kopfplatzen", dann gleich zweimal um Kinderbilder auf Instagram, und schlussendlich um ein äußerst verwirrendes Video des Sängers und Verschwörungstheoretikers Xavier Naidoo. 

Weiterlesen…

Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

Suche

Neuste Kommentare

@Schneeschnuppe Mir haben Gruppen usw. nur geschadet. Das liegt aber daran, weil eine Auseinandersetzung mit meinem pädophilen Anteil nur in Leid endet. Sie ist eben nicht genießbar, da alles verboten wird. Wie soll ich diesen Teil akzeptieren, wenn ein opferloser und privater Umgang im Verborgenen verboten werden darf? Wie soll ich das akzeptieren, wenn dieser private Umgang den "Achtungsanspruch von Kindern verletzt"? Selbst ein Umgang mit dieser Neigung der zu keinem Zeitpunkt reale Kinder involviert wird extrem stark problematisiert und dessen Existenz in Frage gestellt. Diesen Teil zu akzeptieren bedeutet eine Last anzuerkennen, die gut 60 - 70 Jahre andauern wird. So lange und jeden Tag auf sämtliche sexuellen Aspekte zu verzichten kann nicht ohne erhebliche psyschische Probleme funktionieren.
Sirius zu Kognitiv verzerrt
Was mich wirklich wundert, ist dass die Probleme mit dem Fragebogen eigentlich sehr offensichtlich sind, wenn man sich die Fragen nur einmal durchliest. Wie kann ein Therapieprogramm, das behauptet, Menschen bei der Akzeptanz ihrer Sexualität helfen zu wollen einen Fragebogen nutzen, in dem Zustimmung zu der Aussage "Sexuelle Gedanken oder Phantasien über ein Kind zu haben, ist nicht so schlimm" als Beweis für vermeintliche kognitive Verzerrungen gewertet wird?
Sirius zu Kognitiv verzerrt
Auch mit ihrem Fragebogen konnten die Autor:innen allerdings keinen Zusammenhang zwischen den Testergebnissen und Verurteilungen wegen Sexualstraftaten gegen Kinder feststellen. Wer also Pro-C Ansichten hatte, gab nicht öfter als andere an, wegen solcher Straftaten verurteilt worden zu sein. Hierzu ein Update: eine neuere Arbeit von Lievesley und Harper stellte fest, dass Pro-C Ansichten, ermittelt mit dem Fragebogen von Jahnke et al., in einer Stichprobe von 265 Pädophilen aus englischsprachigen Foren durchgängig und stark mit der selbst zugegebenen Bereitschaft, Sexualstraftaten gegen Kinder zu begehen, korrelieren. Quelle: Lievesley, Rebecca, and Craig A. Harper. “Understanding the Use of Child-Related Sexual Fantasy and Fictional Sexual Materials by People Who Are Attracted to Children.” Psychology &Amp; Sexuality, January 2026, 1–33. https://doi.org/10.1080/19419899.2026.2619511.
"Aber was wäre, wenn sich eine Gruppe von "Einvernehmlern" träfe, und man (vielleicht aus den Erzählungen) den Eindruck bekommt, dass jemand einen Jungen oder ein Mädchen schlecht behandelt. Dann muss man eigentlich - auch unter in Kaufnahme von erhebnlichen persönlichen Opfern - einschreiten; es könnte aber auch sein, dass ein falscher Eindruck entstanden ist und man mit einem Eingreifen bei ALLEN Beteiligten nur schaden anrichten würde." Da sollte man sich dann halt schon ziemlich sicher sein, daß da was Übergriffiges läuft, genauso wenn man bei jemand X-Beliebigem etwas in dieser Hinsicht vermutet. Schon bei einem "komischen Gefühl" gleich die Kavallerie zu rufen, ist grundsätzlich nicht meine Sache. "Diese Art von Dilemma bleibt einem Anti-C auf einem Anti-C Treffen wahrscheinlich erspart. Anti-Cs sind auch als Ziele einer Polizei-Razzia oder eines Undercover-Sensations-Journalisten weniger wahrscheinlich als "Einvernehmler"-Treffen." Hm, schwer zu sagen. Anti-C-Treffen wären wahrscheinlich weniger abgeschottet, einfacher zugänglich und damit auch leichter zu unterwandern.Es gibt sicher auch Verfolgungsbehörden und Journalisten, die ("dank" Generalverdacht) auf Low-Hanging Fruits aus sind, um dann easy ein großes Ding daraus zu machen bzw. die Story zu melken.
"Wir müssen uns hier grundlegend einmal fragen, was wir als Anti-C-Aktivist:innen Pädophilen eigentlich anbieten können, was sie nicht jetzt schon deutlich einfacher dadurch bekommen können, einfach unter dem Radar zu fliegen. Wer geht schon freiwillig die Gefahren ein, die mit Vernetzung und Aktivismus einhergehen, mit dem vagen Ziel die Stigmatisierung eines Tages zu besiegen, wenn man dessen Folgen auch relativ gut dadurch entkommen kann, dass man einfach versteckt und unerkannt lebt?" Gemeinschaft. Das "relativ gut dadurch entkommen" funktioniert nicht. Der Anteil an Suizidalität bei Pädos scheint irgendwo zwischen 30 und 45 Prozent zu liegen. Damit es Menschen gut geht und sie mehr als nur Überleben, brauchen sie mehr als sich Verstecken, sich Totstellen und darauf hoffen nicht gefressen (an den Pranger gestellt, eingelocht, verprügelt, beschimpft) zu werden. Ein großer Pluspunkt bei Anti-Cs ist, dass sie für andere Anti-C etwas weniger gefährlich sind. Aus einer (zugegeben etwas älteren) Pressemitteilung von „Kein Täter werden“ ging hervor, dass rund 70 % der Teilnehmer am Berliner Standort von „Kein Täter werden“ bereits Missbrauchsabbildungen konsumiert hatten, davon fast 90 % im Dunkelfeld, also unentdeckt. Eine neuere Zahl ist, dass bei im Vereinigen Königreich (allerdings bei nicht sehr transparentern Quellenlage) bei 75 % der strafrechtlich in Erscheinung getretenen Puppenbesitzenden auch Kinderpornografie gefunden wurde (was noch nicht bedeutet, dass es Material mit wirklichem Geschehen war und vielleicht eher bedeutet, dass sich die Leute noch nicht von dem problematischen Material trennen konnten, das sie bereits hatten bevor sie sich eine Puppe anschaffen konnten). Fest scheint mir zu stehen, dass der Prozentsatz, der jemals irgendeine (auch fiktive) Kinderpornographie genutzt hat, wirklich hoch ist. Wenn man andere Pädos in einer Gruppe trifft, kann man sich zu fast 100% sicher sein, dass mindestens einer dabei ist, der aus strafrechtlicher Sicht Täter ist. Aber dass sich jemand Bilder anschaut kann man auch als Anti-C ja vielleicht noch aushalten, erst recht, wenn es um fiktive Inhalte geht. Aber was wäre, wenn sich eine Gruppe von "Einvernehmlern" träfe, und man (vielleicht aus den Erzählungen) den Eindruck bekommt, dass jemand einen Jungen oder ein Mädchen schlecht behandelt. Dann muss man eigentlich - auch unter in Kaufnahme von erhebnlichen persönlichen Opfern - einschreiten; es könnte aber auch sein, dass ein falscher Eindruck entstanden ist und man mit einem Eingreifen bei ALLEN Beteiligten nur schaden anrichten würde. Diese Art von Dilemma bleibt einem Anti-C auf einem Anti-C Treffen wahrscheinlich erspart. Anti-Cs sind auch als Ziele einer Polizei-Razzia oder eines Undercover-Sensations-Journalisten weniger wahrscheinlich als "Einvernehmler"-Treffen. Wenn jemand anderen Pädos eine Chance auf Gemeinschaft bieten kann, dann sind das Antis-Cs. Ich denke, dass das ein sehr gewichtiger Vorteil gegenüber "Einvernehmlern" ist.