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Versuchen wir mal ein bisschen was zu klären: "die in diversen Chaträumen". Es gab also verschiedene Chaträume. "Von Menschen, die sich gegenseitig versichern, dass sie niemals gegen den Willen der Kinder handeln und nie Gewalt anwenden würden, während gleichzeitig die missbrauchten Kinder in den Videoaufnahmen "Aua" schreien und nach ihrer Mutter rufen." Diejenigen, die nur gewollten Sex akzeptieren, grenzen sich genauso von Vergewaltigern ab wie das unter Heteros auch selbstverständlich ist. Genauso grenzen sich die, die nur FKK-Kinderbilder tauschen wollen, von denen ab, die sexuelle Handlungen sehen wollen. Dass sich, wenn es verschiedene Chaträume gab, die Einvernehmler im selben Raum befinden, in dem sich die SMler Gewaltvideos austauschen, glaube ich daher nicht. Es wird ja formal auch gar nicht behauptet - es heißt ja eben nur "gleichzeitig" und nicht "im selben Chatraum". Natürlich wird gleichzeitig in verschiedenen Chaträumen was geschrieben und gesendet worden sein, nur halt in verschiedenen Räumen verschiedenes.

"dann stellt sich zwingend die Frage, was passiert ist, dass so viele Menschen sich in diesen Chaträumen versammelt und den zynischen und unmenschlichen Unterhaltungen über missbrauchte Kinder mindestens zugesehen haben."

Und dieses "zumindest" gilt deswegen eben nicht. Die zynischen und unmenschlichen Unterhaltungen werden in den Chaträumen stattgefunden haben wo dieselben Zyniker Vergewaltigungsvideos ausgetauscht haben. Das ist nur das, was die Zeitungsschreiber mit ihrem "gleichzeitig" suggerieren wollten,

Wenn, dann kann man die Frage stellen, wieso diejenigen, die nur einvernehmlichen Sex wollen, oder auch gar nichts illegales wollen, sondern nur mit anderen Pädos quatschen wollen, eine Infrastruktur nutzen, die auch Chaträume für Vergewaltiger zulässt. Die ist aber einfach beantwortet - es gibt für diese Leute halt nichts anderes, sie waren froh, dass sie überhaupt einen Platz gefunden haben, wo sie sich mit Gleichgesinnten in ihrem Chatraum austauschen konnten.

Twitter hat die Regeln geändert, so dass jeder, der Pädophilie als sexuelle Orientierung bezeichnet oder irgendwie normalisiert anstatt sie als verurteilenswerte Störung darzustellen, gebannt wird. Die korrekte Antwort darauf lautet, Twitter komplett zu boykottieren. Man kann einen Kulturkrieg nicht gewinnen, wenn das Medium selbst feindlich ist und einseitig zensiert.

That's so sad :( Der Sirius ist aber auch ein Schlimmer! Ich versuche mein Glück derweil auf GuteFrage von Zeit zu Zeit.

I don't blame you. Mich regen besonders die auf, die große Töne spucken und von anderen alles mögliche erwarten, selbst aber keinen Finger rühren. Bzw. im Gegenteil - alles tun um einen niederzumachen.

hey don´t blame me... Ich versuch auf Twitter schon mein bestes aber seit Sirius gebannt ist bin ich da sehr alleine ;(

Das lässt sich nicht in wenigen Zeilen beantworten und ist auch keine Angelegenheit bei der ich jetzt die alleinige Weisheit gepachtet habe. Man tut ja nicht eine einzige Sache und dann ist plötzlich alles anders - es ist ein langwieriger Prozess und sicher gibt es verschiedene Wege diese Probleme anzugehen.

Absolut unabdingbar wären meiner Meinung nach aber, wie ich in meinem Text ja auch schon schrieb, mehr engagierte Leute und Zusammenhalt innerhalb dieser Gruppe. Weg vom Toxischen, hin zur Offenheit. Das sollten natürlich in erster Linie pädophile Menschen selbst sein, aber auch andere Helfer aus der Gesellschaft. Angehörige pädophiler Menschen, Therapeuten, Kinderschutzorganisationen, Wissenschaftler und auch Politiker. Nur dann hat man Chancen auch langfristig etwas auf höherer Ebene zu bewegen. Die Chance war früher ja durchaus schon einmal da, wurde aber komplett vertan.

Diese Helfer riskieren logischerweise aber nicht für nichts ihren Job und ihre Familie. Wenn es keine pädophilen Menschen gibt, die bereit sind für sich selbst einzustehen, schenkt uns niemand seine Unterstützung die bloß ins Leere führen würde. Mehr Beteiligte bedeutet auch mehr Schutz für einzelne Mitglieder.

Man muss der Gesellschaft zeigen, dass es hier Menschen gibt die Hilfe dabei benötigen ihre Rechte durchzusetzen - und die auch das Recht auf diese Unterstützung haben. Dazu müssen wir den ersten Schritt machen und z.B sehr viel mehr über unser Leben und unsere Gefühle berichten. Zum Beispiel durch regelmäßige Blogbeiträge, (öffentliche!)Posts, Videos (inwiefern man sich dort zeigt, bleibt natürlich jedem selbst überlassen), Emails, offene Briefe etc. Wichtig dabei ist vor allem Regelmäßigkeit, Quantität und Qualität. Und weniger allgemeine "Aufklärung", mehr persönliche Erfahrungen.

Man muss klein anfangen, weil wir einfach in einer ungünstigen Lage sind. Gäbe es aber mehr Leute die wenig tun (1-2 Beiträge im Monat z.B), gäbe es auch viel mehr Content und damit Sichtbarkeit. Im Moment gibt es halt ein paar Leute die versuchen viel zu tun - so funktioniert es aber nicht, weil am Ende wenig Content bei herum kommt.

was muss man Deiner Meinung nach machen um Gesetze und Politik zu verändern?

schön geschrieben Anonym. Wir sind jetzt genau da angelangt wo 1933 die Juden standen. In den letzten 15 Jahren ging es beim Umgang mit Pädophilen nie um das Kindeswohl .Denn das war ausreichend durch Gesetze seit 100 Jahren schon geschützt. Es ging in den letzten 15 Jahren einfach nur um eine Gruppe die man öffentlich hassen darf und selbst die körperliche Unversehrtheit von Pädos darf öffentlich in Frage gestellt werden. Hier erinnere ich nur an die jügsten Pädophilenmorde in den Niederlanden und auch in Deutschland. Ich glaub Schneeschnuppe hat das mal zusammengestellt. Oder war Dieter Gießeking? Egal, auf jeden Fall sollte der Fall des letzten Pädophilenmordes der ein Opfer gefordert hat das nicht mal pädophil allem Anschein nach war uns alle aufhorchen lassen. Der Leiter der Ermittlungseinheit der Polizei hat wortwörtlich gesagt "das war halt gut gemeint" und ging zur Tagesordnung über.

Das muss man sich mal vorstellen, wir haben einen Toten der auch kein Pädo war da sein vermeindliches Objekt der Begierde vom Alter her voll entwickelt gewesen wäre. Also ein "Kollateralschaden" und die Polizei sagt nur dazu dass es eben gut gemeint war und geht zur Tagesordnung über.

Wer schaut da nun hin, ob überhaupt gegen die Täter angemessen ermittelt wird? Wer garantiert dass die Täter überhaupt eine Inhaftierung bekommen so wie bei jedem Mord eigentlich üblich?

Wer überwacht eigentlich die Polizei? Z.B. bei Hausdurchsuchungen? Die Staatsanwaltschaften? die Gerichte? Das ist lächerlich wenn es gegen vermeindliche Pädophile geht. Da gibt es keine Hemmschwellen mehr oder Verhältnismäßigkeiten.

Es muss doch irgendwo eine Statistik geben wo die Anzahl der Hausdurchsuchungen pro Jahr festgehalten wird und die auch für Studien herrangezogen werden kann. Denn es muss doch ein Mal geprüft werden wie oft es dann im Verhältnis mit der Hd tatsächlich zu einer Verurteilung gekommen ist. Es muss auch der Grund zu einer solchen Verletzung der Privatsphäre dokumentiert sein und darf nicht in irgendwelche Akten eines Gerichts für immer verschwinden. Betroffene machen das ja niemals öffentlich aus Angst das Bisschen an Achtung dann auch noch zu verlieren auch wenn nach meiner Vermutung in den meisten Fällen ein Freispruch gekommen ist. Oder wohl noch öfters es zu gar keiner Gerichtsverhandlung gekommen ist.

Obwohl der Begriff "Kind" so wie in den USA immer mehr bis zum Alter von 18 Jahren ausgeweitet wird. Obwohl "sexualisierte Gewalt" mittlerweile auch bedeuten kann dass ein vermeindlicher Pädophiler normal angezogene Kinder auf einem Kindergeburtstag der Nicht oder des Neffen fotografiert hat.

Das muss von aussen doch ein Mal beleuchtet werden wie oft das bei Hd vorkommt. Daher braucht es einen Zusammenschluss von Pädos der aktiv Aktivismus betreibt und sich nicht mit der Schaffung einer Graswurzelbewegung verzettelt.

Man stelle sich mal vor heute würde ein angehöriger des jüdischen Volkes von einem wütenden Mob totgeschlagen werden und die Mörder würden öffentlich sagen dass dies gerechtfertigt war da dies einerseits ein Jude war, andererseits dieser Jude Kontakte zu minderjährigen gesucht hatte.

Die Polizei würde kommen und sagen "na ja......war eben gut gemeint" Der Polizist würde sofort vom Dienst suspendiert werden. Obwohl die Verletzung des Rechtsgutes im Prinzip das Gleiche wäre.

Die Gesellschaft will Pädophile verfolgen. Alle anderen Gruppen, die man mal mit Hass und Verfolgung überziehen konnte, wehren sich heute. Es gibt nur noch diese eine, die man wahrlich ungestraft hassen und verfolgen kann. Die Gesellschaft braucht das.

Ja, das ist offensichtlich geworden. Viele Leute im Internet sagen das auch offen. Also dass sie Pädos hassen und dass es ihnen nicht (nur) um den Kinderschutz geht. Bei anderen schwingt es implizit mit oder es wird durch offensichtliche Schutzbehauptungen getragen, wie z.B. dass die Benutzung einer Kindersexpuppe indirekt aber doch kausal zum Schaden realer Kinder beitragen würde, was aber kaum jemand wirklich ernsthaft glauben dürfte und schon gar nicht in einem Maße oder mit einer Wahrscheinlichkeit, dass die Haftandrohung verhältnismäßig wäre. Andere geben einfach ihre ablehnenden Emotionen öffentlich bekannt ("widerliche Schweinerei", "der Anblick nur schwer zu ertragen" usw.), als sei damit schon die Debatte gewonnen. Es war in Wahrheit nie wirklich eine Debatte und schon gar keine, die vom rationalen Kinderschutz getragen worden wäre. Schneeschnuppe vom Pädoblog spricht vom "Feindstrafrecht" und er hat natürlich Recht. Eine außerparlamentarische Opposition gibt es auch nicht; ich konnte keine einzige noch so kleine Partei in Deutschland finden, die sich öffentlich dagegen ausgesprochen hat. Einzig die Piratenpartei spricht sich gegen Massenüberwachung aus, die mit der Jagd nach Kinderpornos begründet wird, aber das hat eher damit zu tun, dass Nicht-Pädos nicht überwacht werden wollen. Und die Piratenpartei bleibt immer deutlich unter 5%.

Guter und aktuell besonders wichtiger Beitrag. Danke dafür, David :)

Es ist leider so verdammt schwer Leuten unsere Situation verständlich nahezubringen. Einfach, weil man die Leute dafür erst mal dazu bringen muss, einmal nur zuzuhören, ohne direkt einen Gegenangriff auf den vermeintlichen Angriff unsererseits zu starten. Vernünftige, weitestgehend sachliche Beiträge tragen dazu hoffentlich ein Stück bei.

Generell ist ruhig und sachlich langfristig gesehen sicherlich effektiver als pöbelnd und hasserfüllt, auch wenn es noch so weh tut sich bewusst nicht auf dieses Niveau zu begeben.

Ungesetzlich agierend

Widerstand gegen gewisse Gesetze ist in vielen Fällen die einzige Möglichkeit, sich seine Freiheit zu bewahren.

ein weiterer Beweis dafür dass es nicht mehr um Straftaten geht sondern um das Brandmarken von pädophil empfindenden Menschen. Sie wollen möglichst viele Pädos am Nasenring durch die Manege führen und sie der Öffentlichkeit opfern.

Letzlich aus besonders niedrigen Beweggründen, nämlich den eigenen persönlichen Vorteil daraus zu ziehen. Das muss nicht immer eine Einzelperson sein die das macht das kann eine politische Partei sein oder eben Twitter. Wir Pädos müssen endlich aufstehen und mit einer gemeinsamen Stimme sprechen. Auch juristisch klagen .........klagen..........klagen

Meinen Account haben sie Heute Temporär aufs Eis gelegt. Da ich derzeit keine SIM besitze und Twitter will das ich mich über SMS verifiziere betracte ich den Account derzeit als Tot ... hab nen Neuen aufgemacht mal sehen wann die den killen.

Hallo Sirius, ich finde es toll dass Du Dich klar gegen das "Gedankenverbrechen" stellst. Dieses Gesetz zielt rein auf ein fiktives Gedankenverbrechen ab und somit müssten alle Menschenrechtler dagegen sein. Es ist wie George Orwell schon vorrausgesagt hat. Gedanken werden in Zukunft nicht mehr frei sein. Sie werden das 1. Mal seit der Existenz der Menschheit nicht mehr frei sein und werden mittels Gehirnscans per Kernspintomografen sichtbar gemacht. Siehe hier: https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/panorama/gehirnstroeme-verraten-paedophile-id177893.html Es ist eine Salamitaktik man fängt scheibchenweise damit an erst bei Themen wo die Meisten noch nicht betroffen sind. Wo die Meisten noch "mitgehen" und was bietet sich da schon besser an als die Pädophilie.

Bei diesem Thema sind wir Pädophile alle gleichzeitig betroffen. Denn der deutsche Staat sagt klar aus dass es nun keine Rolle mehr spielt ob man mit einem Kind in welcher Form auch immer sexuell agiert. Es spielt nur noch mehr eine Rolle ob man den theoretischen Wunsch danach hätte. Und genau Dieser soll bestraft werden.

Man stelle sich vor ein heterosexueller Mann, dürfe nicht mehr dran denken mit einer Frau intim zu werden. Ich denke so ein Gesetz würde wohl jeder als ziemlich........menschenverachtend bezeichnen.

Es gibt keinen einzigen vernünftigen Grund, warum ein pädophil empfindender Mensch keine erotische Geschichte selbst erfinden und aufschreiben darf, Diese dann in die eigene Schlafzimmerschublade stecken darf um beispielsweise dann beim späteren erneuten Lesen dazu zu masturbieren. Dieses Menschenrecht ist verbrieft in vielen Menschenrechtschartas. Ausnahmen für Pädophie steht dort nirgends.

Es gibt keinen Grund ein großes und ein kleines Strichmännchen zu zeichnen und drüber zu schreiben dass Dies eine erotische Szene zwischen einem Erwachsenen und einem Kind darstellen soll und dieses Blatt Papier in die eigene Schreibtischschublade zu stecken.

Ich persönlich habe gegen meine Einsamkeit ein bis mehrere Silikonpuppen die seit 13 Jahren bei mir wohnen. Mir hilft es ungemein und ich kann sagen dass ich mit meinen angeborenen und in meiner Kindheit entwickelten pädophilen Neigungen vollkommen glücklich bin.

Ich bin auch in meinen Leben noch nie straffällig geworden oder hätte dies vor. Doch es kann der friedlichste Pädo nicht in Frieden Leben, wenn es der deutschen Regierung nicht gefällt und sie mit Pädophilenhetze und Verfolgung unschuldiger Pädophiler Wählerstimmen einkaufen kann.

Würde man eine kleine Silikonpuppe bei mir vorfinden würde ich sofort mit Mördern und Kinderschändern in eine kleine Zelle gesperrt werden und wohl darin sterben so wie es bei vielen Pädophilen in letzter Zeit . sogar nur U-Haft geschehen ist. Pädophile die bis zu ihrem "geselbstmordeten Tod" schworen dass sie niemals ein Kind angefasst haben.

Ich würde darüber hinaus in mein Führungszeugnis für 10 Jahre stehen haben ich wäre ein "Kinderschänder" der echte physiche sexualisierte Gewalt gegen reale Kinder verübt hätte. Denn auch ein Kindermörder der 10 Kinder real zu Tode gefoltert hätte, würde "nur" den gleichen Eintrag ins Führungszeugnis bekommen.

Somit ist jede Verhältnismäßigkeit absurdum geführt. Somit wäre meine Eintragung ins Führungszeugnis eine bewusste Lüge die der Staat mir da unterstellt und jeder würde dies vor allem im Ausland niemals glauben wen ich beteuere dass ich nie ein Kind angefasst habe, da niemand auf die Idee kommt dass der deutsche Staat bewusst Unwahrheiten verbreitet.

In so einem Unrechtsstaat der nun echte staatliche Pädophlenverfolgung betreibt und dies so auch jeder sehen kann, muss jeder Pädophile sich erheben und dagegen protestieren. In einem Unrechtsstaat der völlig unschuldigen Bürger zerstören möchte weil sie eine selbst angefertigte Zeichnung machen, eine Texpassage aufschreiben die die eigenen 4 Wände nie verlässt der Puppen als kriminell erachtet würde natürlich auch niemals zulassen dass pädophil empfindende Menschen selber in kindernahen Berufen arbeiten und schon recht nicht zulassen dass pädophile Menschen eigene Kinder haben dürften.

Wenn unsere nicht änderbare und angeborene Sexualität per se kriminalisiert wird, egal ob wir nach bisherigen Maßstäben einem Anderen geschadet haben oder nicht, ist unsere Existenz als pädophle Menschen akut bedroht.

Die Sexualität ist ein Grundbedürfnis eines Menschen und laut ICD-11 ist die Pädophilie eine Sexualität und keine Störung mehr wenn niemand darunter leidet. Das man nun ein "allgemeines Leiden" der Bevölkerung durch das Wissen dass Pädophile existieren konstruiert war schon mal da. In Deutschland 1933 Danke Sirius dass Du so viel Rückrad zeigst!! liebe Grüße der Puppenspieler

Ich habe auch nichts gegen sachliche Diskussionen. Jetzt ging es aber leider wirklich nur noch um die Bloßstellung und Anfeindung, wo für mich klar eine Grenze überschritten war. Nichts weiter als Unterstellungen kamen von dem Kinderrechtler und da wurde mir dann irgendwas in den Mund gelegt, das ich nie gesagt habe, und für die Follower retweetet, damit die alle bei mir ankommen... Es ist doch klar, dass die meisten Leute dann schnell überreagieren, alleine dadurch, dass sie das Wort "Pädophilie" lesen. Oft ist es ohnehin nicht einmal möglich, etwas zu antworten, weil man von den Leuten einfach kurz darauf blockiert wird. Das ist doch total witzlos. Dann habe ich auch häufig den Eindruck, dass denen gar nichts an einer Unterhaltung gelegen ist und sie ihr Weltbild nicht hinterfragen möchten. Hauptsache den Frust einmal abgelassen, aber der Kritik an falsch verwendeter Begrifflichkeiten oder ihrem Verhalten wollen sie sich dann nicht stellen.

Es werden bei so etwas auch immer Dinge genannt, die jeder Mensch begehen kann und die absolut nichts mit Pädophilie zu tun haben. Die emotionale Manipulation/Ausnutzung von Kindern beispielsweise kommt bei nicht-pädophilen Menschen genauso vor (wahrscheinlich auch viel eher). Allein schon, wie viele Paare ein Kind bekommen, um die Partnerschaft zu retten - was natürlich nie funktioniert. Oder ein getrennter Elternteil nimmt das Kind als "Partnerersatz" bzw. spielt es "als Rache" gegen den Ex-Partner aus. So etwas ist selbstverständlich schlimm und falsch. Nur wegen meiner sexuellen Orientierung befürworte ich das doch nicht oder handle gar danach. Ehrliches Interesse bei einem Pädophilen kann aber natürlich nicht möglich sein. Das klingt immer so, als wären wir Egoisten, denen die Gefühle und Bedürfnisse der Kinder völlig egal sind. Da frage ich mich dann schon, welches Verständnis die Gesellschaft von Sexualität und Liebe im Allgemeinen so hat.

Jedenfalls ist es albern, irgendwelche negativen Verhaltensweisen einfach schon grundsätzlich mit der Pädophilie zu verknüpfen. Wirklich niemand würde auf die Idee kommen, einem normalen Heterosexuellen zu unterstellen, dass er jemanden nur emotional ausnutzen will, wenn er mit einer Person Zeit verbringen möchte. Würde "Pädophilie" nicht im Raum stehen, dann würden bei den exakt selben Worten auch alle denken, wie schön das ist, dass derjenige sich gerne mit Kindern beschäftigt und ihnen Aufmerksamkeit schenkt. Wenn wir sagen, dass es uns dabei nicht um sexuelle Handlungen geht (natürlich sind sexuelle Fantasien auch ein Aspekt unserer Präferenz, keine Frage), dann muss an unserem Interesse irgendetwas anderes faul sein. Am liebsten würden die Leute einfach generell die Pädophilie kriminalisieren. Das sieht man ja auch gut an den hinzukommenden Verboten.

Das einzig Positive an diesen Verhaltensweisen ist doch, dass man gleich erkennen kann, wem es tatsächlich um Kinderschutz geht und wer in Wirklichkeit nur seine Hass-Gefühle ausleben will. Vielleicht ist meine Wahrnehmung dahingehend etwas selektiv, aber oft genug sind gerade diejenigen, die "Kinderschänder" foltern oder töten wollen, auch die größten Befürworter von physischer Gewalt als Erziehungsmethode ("ein Klaps hat noch nie jemandem geschadet") oder einer Senkung der Strafmündigkeit ("die Kinder wissen heute doch schon ganz genau was sie tun"). Beides Forderungen/Verhaltensweisen, die sich nicht wirklich mit dem vermeintlichen Interesse am Schutz von Kindern in Einklang bringen lassen.

Die geschilderte Skepsis ("hinterhältige Motive"), die öffentlich auftretenden Pädophilen auf Twitter entgegenschlägt, würde ich im übrigen gerade den lautstarken Pädo-Hassern entgegenbringen: Wenn man weiß, dass z.B. Homophobie gerade eine Abwehrreaktion gegenüber eigenen homosexuellen Persönlichkeitsanteilen ist, liegt die Vermutung nicht fern, dass dies auch beim Hass auf Pädophile eine bedeutende Rolle spielt. Natürlich glaube ich nicht, dass sonderlich viele Männer eine pädophile Präferenz verheimlichen - eine hebe- oder parthenophile Nebenströmung ist jedoch in der männlichen Allgemeinbevölkerung weit verbreitet und dürfte gerade in den USA, wo der Begriff "Kind" teilweise alles

Oh, das ist schade… ich fand die Tweets von dir und Lu Erker immer sehr treffend und gut. Aber es ist natürlich verständlich, dass du keine Lust hast dich Anfeindungen auszusetzen. Zudem gibt es jetzt neue Richtlinien von Twitter, die es verbieten von Pädophilie als Sexualität oder Identität zu sprechen, von daher erwarte ich mal, dass es nicht lange dauert bis alle Accounts von Pädophilen auf Twitter gebannt werden.

Sehr enttäuschendes Verhalten von den Kinderschützern. Dabei haben wir doch eigentlich das gleiche Ziel. Wenn wir kooperieren würden, könnte so viel mehr für den Kinderschutz erreicht werden… mal ganz abgesehen davon, dass es echt beleidigend ist uns vorzuwerfen, wir würden uns nicht für das Wohlergehen für Kinder interessieren und wenn, dann nur zur "Tarnung".

Selbst wenn man sich für den Schutz und das Wohlergehen von Kindern interessiert und einsetzen möchte, ist das irgendwie "falsch" und "krank" und uns werden hinterhältige Motive unterstellt.

Nicht wundern: Ich habe meinen Twitter-Account deaktiviert, weil ich von "Kinderschützern" (vermutlich war Zartbitter der Auslöser) übelst angegangen wurde. Keine Angst, mich bekommen die mit ihren Ausgrenzungen nicht zur Straffälligkeit. Leider lernen es die Leute einfach nicht, was sie mit ihrem blinden Hass anrichten können. Dabei wurde auch mal wieder klar, dass es denen völlig egal ist, ob jemand sexuelle Handlungen an/mit/vor einem Kind ausführen möchte (teilweise wurde das auch einfach mal unterstellt). Die pädophile Neigung reicht bereits aus und man soll bloß nicht mit Kindern in irgendeiner Weise in Kontakt kommen! Die kennen uns doch gar nicht und nicht wenige Pädophile engagieren sich in der echten Welt beruflich oder im Ehrenamt für Kinder. Natürlich sind die Kinderschutz-Retweets nur Tarnung, obwohl wir uns für dieselbe Sache einsetzen.

Mentro: Das ist Deine Meinung. Aber ich bezweifle das das der Großteil der Kinder möchte.. Das klingt als wärst Du masochistisch.. Wenn ich mich in ein Kind verwandeln könnte hätte ich Sehnsucht nach Nähe und Zärtlichkeit von einem erwachsenen Freund

Es ist grausam wenn ein Kind sexuell erniedrigt wird. Und traumatisierend.. Das wünsche ich als kinderlieber Mensch (nicht kernpädo) keinem Kind

"Jeder sollte sich auch mal vorstellen wie er sich fühlen würde wenn Männer mit ihm das tun würden was mit diesen Kindern gemacht wird..."

Solche Sprüche finde ich nicht zielführend. Wenn ich mich in ein Kind verwandeln könnte, würde ich mich liebend gerne von pädophilen Erwachsenen dominieren und sexuell erniedrigen lassen.

Generell sollte man Sexualität nicht mit Menschenrechtsverletzungen verwechseln, nur weil sie oberfächliche Merkmale haben.

um ehrlich zu sein die ganzen MAP Hashtags tue ich mir inzwischen nicht einmal mehr an ... Ich folge den MAPS und Wissenschaftlern das reicht mir auf den Hashtags passiert gefühlt nie was gutes ...

Und ja gefühlt wollen die uns nur in die Richtung Straffälligkeit drängen.

Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Ich kenne mich mit Musik nicht so tief aus wie du, aber ich fand es sehr unterhaltsam zu lesen, in welche Richtungen man den Songtext interpretieren kann. Schade, dass dieser kleine "Disclaimer" (der vorletzte Absatz unter der Überschrift "Spiel mir das Lied von den vorbewussten sexuellen Fantasien kleiner Mädchen") notwendig war um deine Analyse in Perspektive zu setzen, aber gut um den Leuten den Wind aus den Segeln zu nehmen, noch bevor der Sturm überhaupt aufkommt. Lasst es mich gerne wissen, wenn ihr mehr solche Sachen hier lesen möchtet. Es gibt noch eine ganze Reihe interessanter Kunstwerke, bei denen es sich lohnt näher hinzuschauen. Definitiv, wir brauchen mehr künstlerisches. Politisches ist wichtig, aber Analysen von Liedern, Geschichten, Filmen die uns in irgendeiner Form bewegen, sind auch interessant und wert darüber zu schreiben. Ich werde mich in meinem nächsten Beitrag vermutlich an einen Film aus meiner Kindheit wagen, der mir viel bedeutet.
Ja, denn der ICD-11 ist seit dem 01.01.2022 in Kraft. In Deutschland wird er noch nicht im Alltag angwendet, da das ganze Gesundheitssystem umstrukturiert werden muss. Logischerweise heißt das nicht, das man das nicht einfach ignorieren kann, denn es ist in Kraft. Deutschland muss es nur umsetzen und hat dafür 5 Jahre Zeit - es wird also kommen. Das man jetzt an alten wissenschaftlichen Erkenntnissen verweist nur weil die Bürokratie/Politik so langsam ist wäre absurd. In 2 BvR 686/19, Zeile 18 wird bspw. auf den ICD-11 verwiesen (dort war es nicht einmal in Kraft getreten). Ich hoffe daher das der ICD-11 in den Verfassungsbeschwerden benannt wurden, denn diese ganzen Gesetze verfolgen somit gesunde Menschen ohne Erkrankung, aber auch solche mit einer pädophilen Störung. Es ist daher doppelt Scheiße.
Wie sieht es eig. mit dem ICD-11 aus? Muss sich das BVerfG daran orientieren? Denn sonst wird es doch wieder nur den ICD-10 nutzen und von Präferenzstörung reden und ggf. die Entscheidung negativ beeinflussen. In all den Entscheidungen, wo Pädophilie erwähnt wird geht es immer um Störung und die Gefahr einer pädophilen Neigung. Eindach selbat mal "pädophil" auf der Seite des BVerfG suchen. Im Jahr 2020 ist in einem Urteil von "schwere seelische Abartigkeit im Sinne des § 20 StGB" die Rede (- 2 BvR 2473/17 - - 2 BvR 2696/18 -)
Unsere Verfassung ist einfach nicht so sehr auf den Schutz eines Individuums gerichtet. In den USA wurde letzte Woche geurteilt dass das Verbot von KI generierter KiPo verfassungswidrig ist, da keine realen Kinder betroffen und es somit eine opferlose Straftat ist. Abstrakte Gefährdungen rechtfertigen nicht die Verweigerung von essentiellen Grundrechten: https://www.techpolicy.press/court-rules-that-constitution-protects-private-possession-of-aigenerated-csam/ Damit dürften auch die ganzen Puppengesetze in enigen der Bundesstaaten nichtig sein.