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Mich schockieren solche Fälle auch sehr besonders solche wo es um brutale sexuelle Erniedrigungen gegen Kinder und sogar Kleinkinder und Babys geht .Das tut mir in der Seele weh. .schwer in Worte zu fassen wie verdammt weh das tut. Gerade wenn man kinderlieb ist und alles dafür tun möchte das Kinder eine schöne Kindheit haben. Ich glaube auch das nicht alle diese Straftäter pädophil sind. Es geht um Machtausüben ,um Sadismus, um Psychopathie. Eine Welt die man als Hölle bezeichnen kann; wo Kinderrechte mit Füßen getreten werden und wo weder Liebe noch Empathie eine Rolle spielen. Ich lernte so eine Art von Menschen in Chats von Knuddels auch kennen. Diese erlitten oft selbst sexuelle Gewalt in der Kindheit und Jugend, wurden eiskalt und denken nun das sie diese Gewalt an andere weitergeben müssen um sich mächtig zu fühlen.. Traurig ,ein furchtbarer Teufelskreis. Gerade wenn man selbst gelitten hat müsste man sich Hilfe suchen statt vom Opfer zum Täter zu werden. Wenn für Kinder die Empathie fehlt dann ist es leider schnell passiert das deren Gefühle missachtet werden .Mir würden selbst die Tränen runterlaufen wenn ich Videos sehen müsste wo ein Kind weint und schreit Jeder Mensch kann sich helfen lassen. Wer religiös ist kann auch beten. Mir half beten sehr viel Und natürlich Psychotherapie annehmen. Das Wohl der Kinder muss an erster Stelle stehen Und es sollte Selbsthilfegruppen geben um persönliche Kontakte aufzubauen. Ein junger Mann und ich möchten seit 2018 eine solche Gruppe ins Leben rufen Gespräche helfen viel. Pädophil sein ist keine Schande und kein Grund zur Scham. Aber Kinder als Objekte zu sehen und ihnen Brutales, sexuelle Erniedrigung zuzufügen ist ein Verbrechen Jeder sollte sich auch mal vorstellen wie er sich fühlen würde wenn Männer mit ihm das tun würden was mit diesen Kindern gemacht wird... Empathie und ein gutes Selbstwertgefühl und Freunde sind eine gute Grundlage um sich für das Gute zu entscheiden. Um einem Kind ein Freund zu sein statt ein Peiniger.

"Man muss ja nun wirklich keine tiefe Analyse anwenden, um verstehen zu können, warum Menschen, deren Sexualität komplett kriminalisiert wird, kriminell werden."

Das ist ein wichtiger Punkt, den viele irgendwie nicht verstehen. Die Sexualität, egal auf was sie gerichtet ist, ist ein fundamentaler und unveränderlicher Teil der Persönlichkeit und der eigenen Identität. Natürlich ist es nicht das Einzige, was einen definiert, aber es lässt sich auch nicht wegreden, dass es eben ein Teil ist.

Jede Form des Auslebens zu kriminalisieren, ganz unabhängig davon ob es einen Schaden anrichtet oder nicht, verbreitet vor allem eine Botschaft: dass die bloße Existenz von Pädophilen kriminell ist und verboten gehört. Und das auch dann, wenn man ein tadelloses Leben führt und Kindern nie ein Leid zufügt.

Unter den Voraussetzungen hat man eigentlich gar keine Chancen, und es ist vielleicht sogar irgendwie verständlich, dass es dann Menschen gibt die resignieren und sich dem Schicksal als Krimineller fügen.

@Autodendrophil

Ich sehe das leider auch so, dass viele der Maßnahmen, die im Moment entschieden werden, eher noch kontraproduktiv sind. Zum Teil werden sogar Sachen außer Kraft gesetzt, die ursprünglich zum Schutz von Kindern eingesetzt wurden. Beispiel: dass Missbrauch auch als Vergehen gesehen werden konnte (worüber sich ja alle maßlos aufgeregt haben), hatte vor allem auch den Sinn, dass Opfern eine Aussage vor Gericht erspart werden konnte, die oft als genauso traumatisch wie der eigentliche Missbrauch erlebt wird. Je härter die Mindeststrafen, desto mehr werden die Opfer auch durch die Mangel genommen werden müssen.

@Anonym:

Da erkennen sich wohl leider viele wieder :(
Wenn du magst kannst du ja mal im Selbsthilfechat Die P-Punkte vorbei schauen. Wir versuchen (auch als Alternative zu den Darknet-Chaträumen) eine Gemeinschaft zu bilden, in der wir uns zumindest gegenseitig ein wenig unterstützen und weniger einsam fühlen können.

Ja, das kommt auch noch dazu. Ich hab in sozialen Medien schon häufiger erlebt, dass es akzeptiert wird, wenn Leute ihre detaillierten Mord- und Folterfantasien an Pädophilen durchspielen – aber wenn man etwas dagegen sagt wird man ohne Umschweife gesperrt alleine aufgrund der Tatsache, dass man pädophil ist.

Ich bin ja erst seit ein paar Tagen auf Twitter aktiv, aber es schockiert mich massiv, wie sehr der Hass dort auf Hashtags verbreitet ist, die ursprünglich mal zur Unterstützung von pädophilen Menschen gedacht war.

Selbst auf Hashtags wie #MAPsAgainstAbuse, wo nur pädophile Menschen aktiv sind, die sich sehr entschieden gegen Sex mit Kindern sind, zum Teil selber Missbrauch erlebt haben und sich für die Prävention von Missbrauch einsetzen. Da stellt sich schon die Frage, ob diese Hassprediger wollen, dass pädophile Menschen Missbrauch begehen, einfach nur damit sie sich in ihren Hass und ihren Ansichten gegenüber Pädophilen bestätigt fühlen können.

Dann kommt noch hinzu, dass Formen des Auslebens der Pädophilie, die niemanden einen Schaden zufügt, kriminalisiert werden – alleine mit dem Argument, dass es "widerlich" sei. Man bekommt schnell den Eindruck, dass als pädophiler Mensch schon die reine Existenz eine Straftat darstellen soll.

Ich will wie gesagt nichts rechtfertigen oder entschuldigen. Aber wenn man das alles zusammen nimmt, dann wirken die kürzlich aufgedeckten Missbrauchsskandale weitaus weniger überraschend, sondern eher wie die logische Konsequenz. Und ich habe die Befürchtung, dass die Reaktion auf diese Fälle die Situation nur noch schlimmer machen wird.

Wenn man jetzt noch dazu bedenkt das immer mal wider Solche Selbsthilfeforen vom Netz genommen / Angegriffen werden. Und Social Media (z..B. Twitter ) seinen Spaß hat Pädophile oder gar Präventionsprojekte zu löschen (Siehe MAP Chat z.B. recht kürzlich erst) stellt sich mir auch die Frage, was wenn du ein Pädophiler bist, der nicht Straffällig werden will aber deine Selbsthilfe Gruppe wurde gelöscht und du endest dann in so einem Chat.

Dann würde solches Löschen von Accounts / Netzwerken das ja mit dem Argument "denkt an die Kinder" oder " Das kann nix gutes bringen" und ähnliches durchgedrückt wird gar erst zu einem Straftäter führen! Also genau das Gegenteilige bewirken.

Auch nict unwahrscheinlich: Präventionsnetzwerke sind im Offenen Netz und schnell löschbar, Solche Chats im Darknet schwer löschbar dadurch länger oben und wahrscheinlicher das sich Communities bilden => Mehr zusammenhalt! => GANZ SCHLECHT!!!!!

"Von Menschen, die sich gegenseitig versichern, dass sie niemals gegen den Willen der Kinder handeln und nie Gewalt anwenden würden, während gleichzeitig die missbrauchten Kinder in den Videoaufnahmen "Aua" schreien und nach ihrer Mutter rufen."

Wenn das 2-3 Leute so machen aus 70 Leuten insgesamt, stellen es die Medien als repräsentativ dar. Es interessiert weder das Strafrecht, noch die Medien, noch die Gesellschaft, wie viele der sexuellen Handlungen tatsächlich gewaltsam oder quälend waren.

"Wenn wir aber davon ausgehen, dass der durchschnittliche pädophile Mensch genauso wenig Interesse daran hat, Teil eines Kindesmissbrauchsnetzwerkes zu sein wie der durchschnittliche heterosexuelle Mensch kein Interesse daran hat, sich an Menschenhandel zu beteiligen, dann stellt sich zwingend die Frage, was passiert ist, dass so viele Menschen sich in diesen Chaträumen versammelt und den zynischen und unmenschlichen Unterhaltungen über missbrauchte Kinder mindestens zugesehen haben."

Der Unterschied liegt doch auf der Hand: Für nichtpädophile Menschen gibt es eine legale, einvernehmliche Sexualität inkl. legaler Bordelle und legaler Pornografie übrigens sogar für Sadisten (BDSM). Für pädophile Menschen ist alles sexuelle Verboten, inkl. Zeichentrickpornos und demnächst Sexpuppen. Man muss ja nun wirklich keine tiefe Analyse anwenden, um verstehen zu können, warum Menschen, deren Sexualität komplett kriminalisiert wird, kriminell werden.

Korrektur: Mein Dank sollte nicht unter Autodendrophils Leserbrief sondern unter Sirius' Artikel.

Vielen Dank für den geistreichen Artikel. Ich habe mich sehr oft wiedererkannt. Nicht bei den Sadisten, sondern bei den einsamen, von Gemeinschaft ausgeschlossenen Pädophilen.

Hallo Sirius,

ein lesenswerter Beitrag mit einer leider passenden Überschrift. Denn wenn ich deine zentrale und richtige Aussage - "die Stigmatisierung pädophiler Menschen ist kontraproduktiv für die Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch! - betrachte, scheint es in den letzten Jahren eher weitere Rückschritte als Fortschritte gegeben zu haben. Bei der Gründung des KTW-Netzwerkes (das ich aus verschiedenen Gründen mittlerweile kritisch sehe) hatte ich die große Hoffnung, dass sich die öffentliche Diskussion in eine positive Richtung entwickeln könnte. Wenn man sich die "Debatten" der vergangenen Monate so anschaut, hat sich das offensichtlich nicht erfüllt. Ganz im Gegenteil: Die aktuellen Gesetzesvorhaben sind z.T. sehr offensichtlich durch ein Rachebedürfnis motiviert, das eine rationale Diskussion über mögliche negative Folgen für den Kinderschutz unmöglich macht. Nur zwei Beispiele:

  • Wenn der Tatbestand zukünftig "sexualisierte Gewalt" heißen soll, kann das auf solche Täter wie die oben genannten eher noch eine bestärkende Wirkung haben. Tatjana Hörnle hat das in einem Interview mit der taz sehr passend ausgedrückt: "Wer hier „Gewalt“ in die Überschrift schreibt, gibt manipulativen Tätern möglicherweise das Gefühl, dass sie nicht gemeint sind." (https://taz.de/Juristin-ueber-Missbrauchs-Gesetz/!5703893/)
  • Auch die Anhebung der Strafrahmen und der Nebenfolgen (Führungszeugnis, Sicherungsverwahrung) kann sich aus meiner Sicht als kontraproduktiv erweisen. Zynisch ausgedrückt: Wenn jemand schon für den Besitz von kinderpornographischen Schriften eine Haftstrafe und ein lebenslanges Umgangsverbot mit Kindern befürchten muss - was hält ihn dann davon ab, ggf. einen realen Übergriff zu begehen?

Selbstverständlich ist die strafrechtliche Diskussion nur ein (wenngleich gewichitger) Faktor bei diesem Thema. Aber sie verdeutlicht aus meiner Sicht eine besorgniserregende Tendenz in der Bevölkerung, welcher der Hass auf Pädophile wichtiger zu sein scheint als das Wohlergehen der Kinder...

Ich habe den Fall, nachdem ich Anfang September hier von ihm erfahren habe über die Plattfrom hassmelden.de als Volksverhetzung gemeldet. Die Plattform hat den Fall juristisch geprüft und mir am 08. September geantwortet:

"Nach Prüfung des Inhalts des von Dir gemeldeten Beitrags sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass eine strafrechtliche Relevanz wahrscheinlich vorliegt, und haben über die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und die dort ansässige Zentralstelle zur Bekämpfung von Internetkriminalität (ZIT) Anzeige gegen den Verfasser erstattet."

Das ist der letzte Stand. Ich gehe davon aus, dass ich beizeiten erfahren werde, ob die Sache zu einer Anklageerhebung (oder einem anderen Ergebnis) führt.

Der grosse Vorteil von hassmelden.de ist, dass man Fälle dort nicht nur anonym melden kann, sondern sogar noch über den Fortgang auf den Laufenden gehalten wird.

Ich finde es wichtig, dass man dieses Mittel besonnen einsetzt, also für Fälle von einigem Gewicht.

Wunderbar, echt schöne Gedanken zum Thema!

Ich bin der Ansicht das jemand der pädo ist vieles ausleben kann ohne für Kinder eine Gefahr zu sein. Du kannst Kindern ein guter Freund sein Der mit ihnen viel unternimmt Oder einem einzelnen Kind ein guter Freund sein. Kuscheln ist erlaubt. Wenn das Kind von sich aus kuschelt natürlich Mit ihm auf den Spielplatz gehen ,mit ihm singen ,basteln, malen... Freizeitparks, Vorlesen, Wandern, Einem Kind gut zuhören und ihm helfen wenn es Hilfe braucht. Z.B. wenn es einsam ist und sich die Eltern oder ein Elternteil nicht so richtig kümmern.Mir tut es auch in der Seele weh wenn ich lese was Kindern Böses und Grausames angetan wurde und wird. Wer sowas tut wie diese Mutter und der Lebensgefährte aus Freiburg (9jährer Junge wurde im Deepweb an Männer vermietet die ihn brutal vergewaltigten und schlugen und ermiedrigten. Und die Mutter machte noch mit...FURCHTBAR Dann der Fall Campingplatz Lüdge,Bergisch Gladbach Da könnte man meinen unsere Welt bestehe zum Großteil an grausamen Verbrechern Kinderhasser. Kinderquäler. Typen denen es um Macht,um Geldgier,um Sadismus geht. Ich finde das abscheulich. Wer Kinder wirklich liebt ;egal ob er hetero oder homo oder pädo ist Der tut ihnen niemals Bösen an das sie traumatisiert Sondern respektiert ihre Gefühle. Kein Mensch muss vom Opfer zum Straftäter werden Keiner der Sklave böser sadistischer Triebe werden.

Ich mag auch Jungs vor allem SEHR. Freue mich immer wenn ich ein süßes Lächeln ernte. Kinder sind der Sonnenschein dieser Welt Ihre Augen sollen vor Freude strahlen und nicht die Tränen des Schmerzes,der Einsamkeit und Erniedrigung weinen.

Lieber Gruß

Hallo Ben,

um die Pädophilie (bzw. uns) besser zu verstehen kannst du dir natürlich die Beiträge die hier geschrieben werden durchlesen und auch mitkommentieren und Fragen zu den Beiträgen stellen. Wenn du dir dagegen 1:1 Austausch wünschst, kannst du mit denen die ihre Email auf ihrem Profil verlinkt haben natürlich auch privat Kontakt aufnehmen. Wir würden uns außerdem freuen, wenn du mal in unserem Selbsthilfechat vorbeischaust. Dort gibt es auch einen Extraraum für Interessierte.

liebe Grüße, Ruby

Hallo zusammen, ich bin Ben 37Jahre alt, ein Reisender, toleranter offener Mensch. Ich möchte verstehen was ihr fühlt. Es ist mir zu einfach Pädophile zu verachten, zu hassen. So einfach ist das nicht. Ich möchte verstehen wie sich das anfühlt. Ich bin hetero und in einer gut funktionierenden Ehe. Durch die vielen schlimmen Ereignissen der letzten Jahre , tritt das Thema Pädophilie stark in den Fokus. Dadurch werden Menschen wie ich verdammt unsicher und es macht Angst. Man möchte ja selbst Kinder und diese sicher ins Leben begleiten. Helft mir zu verstehen um mit Vorurteilen aufzuräumen.

Schönen Sonntag euer Gast Ben

Hallo Bertram,

Das ist doch schön, dass wir einer Meinung sind, was die Solidarität angeht. Wenn du keinen Sinn in unserer Arbeit siehst, weil wir uns nicht für die Legalisierung von Kindesmissbrauch einsetzen, dann liegen unsere Ziele und Ansichten offensichtlich so weit auseinander, dass jede mögliche Form der Kooperation nur als sinnlos zu bezeichnen wäre.

Danke für deine Ehrlichkeit, Sirius. Deine Einstellung zeigt gut auf, warum wir keine Solidarität unter Pädos haben können und auch nicht sollten. Denn es ist ohne Zweifel für mich nicht rational, mit dir irgendeine Form von Solidarität zu haben. Wenn die Anti-Pädo-Hasser dir den qualvollen Tod an den Hals wünschen, dann habe ich damit keine Probleme. Wenn die Anti-Pädo-Hasser sich gegenseitig krankenhaus prügeln, weil sie sich mit Pädos verwechseln, dann habe ich damit keine Probleme.

Euer gemeinsamer Nenner ist, dass ihr Kinder als eine Art Kollektiveigentum betrachtet, über das ihr gewaltsam fremdverfügen wollt. Dies zeigt sich darin, dass ihr Menschen, die freiwillige und als freiwillig kommunizierte sexuelle Handlungen mit Kindern gewaltsam für Jahre in einer Gefängniszelle halten wollt, selbst wenn die Erziehungsberechtigten des Kindes mit den sexuellen Handlungen einverstanden waren. Die Implikation ist, dass die Kinder anderer Leute euch (mit-)gehören anstatt sich selbst und allenfalls noch ihren Erziehungsberechtigten. Natürlich verwendet ihr ein anderes Framing und behauptet einfach völlig realitätsfremd, freiwillige Sexualkontake zwischen Erwachsenen und Kindern könne es gar nicht geben.

Ich sehe keinen Wert in deiner Positionierung und in deinem Aktivismus. Zwar ist deine Haltung marginal besser als die eines durchschnittlichen Anti-Pädo-Hassers, aber das gilt auch für einen Felsbrocken auf dem Grunde des Ozeans. Und mit diesen empfinde ich schließlich auch keinerlei Solidarität.

Hi Max,

ich verstehe zwar was du mit deinem Beitrag aussagen möchtest, aber mir persönlich missfällt dieser Vergleich sehr. Und zwar deshalb, weil man die Ähnlichkeiten zu einer Suchterkrankung erst suchen und mühevoll interpretieren muss. Ich bin nicht suchtkrank, ich habe keinen Drang Sex mit einem Kind haben zu wollen, ich finde Kinder bloß attraktiv. Ich wünsche mir das in der Fantasie, in meinen Träumen. Aber es ist kein Handlungsdrang, sondern eine Utopie, die im Kontakt zu einem Kind überhaupt keine Rolle für mich spielt. Aber auch mir wird dieser Vergleich immer wieder vorgehalten.

Die Aussage selbst ist so flach, dass sie jeder leicht nachplappert ohne sie zu hinterfragen. Er serviert den Leuten die Aussage auf dem Silbertablett: "Pädos gehören nicht in die Nähe von Kindern". Menschen lieben einfache, aussagekräftige Aussagen und das ist leider das einzige das bei ihnen hängenbleibt. Ich habe noch niemals, wenn dieser Vergleich fiel, diesen von Menschen anders verwendet gehört als einzig zu dem Zweck uns allen pauschal den Kontakt zu Kindern verbieten zu wollen, ich bin ihn deshalb Leid.

Ich finde also, dass es vielzu kurz gedacht ist einfach zu sagen, Beier hatte ganz andere Absichten damit. Auch ihm muss bewusst sein, was bei der Normalbevölkerung durch solche Aussagen zurückbleibt. Er hätte genauso diesen unsinnigen Vergleich unterlassen und stattdessen eine weniger missverständliche Aussage machen können.

Es spielt für den Alltag der Menschen keine Rolle. Sie verstehen den Vergleich einfach so, wie er sich mit ihren eigenen Ansichten deckt und damit haben wir den pauschalen Salat.

Danke für die netten und schönen Worte. :)

Ich empfinde Ekel und Abscheu bei dem Gedanken, dass es Menschen gibt, die sich zur CDU hingezogen fühlen, diese womöglich sogar wählen oder Mitglied einer solchen ekelerregenden Bande sind!

Hallo David, Zunächst einmal ein herzliches Dankeschön für Deine sinnvollen Worte hier. Finde es super das Du Erzieher bist Da sieht man es das jeder das Beste aus seinem Leben machen kann; egal welcher Orientierung er ist.

Leider gibt es in vielen Kitas massive Vorurteile gegen männliche Erzieher. Es wird mit zweierlei Maß gemessen: Sieht eine Mama ihr Kind auf dem Schoß einer Erzieherin:Alles gut,alles im "Grünen Bereich" Aber wehe der Erzieher macht das Gleiche oder das Kind kuschelt mal.. So schnell schrillen bei manchen dann die Alarmglocken.

Traurig und ungerecht Denn der Charakter eines Menschen ist wichtig. Egal ob er Hetero oder Homo oder Trans oder Pädo ist. Es wurden schon viele Kinder sexuell missbraucht und Gewalt ausgesetzt von Menschen die nicht pädo sind. Sogar oftmals von der eigenen Family. Das Böse gibt es überall; skrupellose Menschen die Kinder lediglich als Objekte sehen, die keinerlei Empathie haben oder sadistisch/psychopathische Züge haben und ihre Macht ausüben an Schwachen.

Traurige Tatsachen. Ich finde das man als pädophiler Mensch seine Energien sehr gut einsetzen kann um Kindern echte Liebe und Geborgenheit zu schenken Das Kind wertschätzen, seine Gefühle respektieren. Auch an die eigene Kindheit mal denken; wie war man selbst als Kind...

Lieber David Dir weiterhin alles Gute;ich merke sehr in Deinen Worten das Du ein Mensch bist der verantwortungsvoll lebt und für die Kinder eine Bereicherung ist.

Sei herzlichst gegrüßt vom Angelo

Ich habe früher den Michel aus Lönneberga sehr süß gefunden. Fand es schön dass er einen großen Freund in dem Knecht Alfred hatte und die beiden viel unternahmen Schwammen sogar nackt in einem See. Und Michel rettete den Alfred als er an einer Blutvergiftung totkrank im Bett lag Alle sagten dass er bald sterben würde,da wäre nichts mehr zu machen Aber sein kleiner Freund Michel fuhr ihn mit dem Schlitten durch Schnee und Wind zum Arzt.. So einen lieben Freund hätte ich auch gerne gehabt. Der Son Gohan sieht auch süß aus

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Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Ich kenne mich mit Musik nicht so tief aus wie du, aber ich fand es sehr unterhaltsam zu lesen, in welche Richtungen man den Songtext interpretieren kann. Schade, dass dieser kleine "Disclaimer" (der vorletzte Absatz unter der Überschrift "Spiel mir das Lied von den vorbewussten sexuellen Fantasien kleiner Mädchen") notwendig war um deine Analyse in Perspektive zu setzen, aber gut um den Leuten den Wind aus den Segeln zu nehmen, noch bevor der Sturm überhaupt aufkommt. Lasst es mich gerne wissen, wenn ihr mehr solche Sachen hier lesen möchtet. Es gibt noch eine ganze Reihe interessanter Kunstwerke, bei denen es sich lohnt näher hinzuschauen. Definitiv, wir brauchen mehr künstlerisches. Politisches ist wichtig, aber Analysen von Liedern, Geschichten, Filmen die uns in irgendeiner Form bewegen, sind auch interessant und wert darüber zu schreiben. Ich werde mich in meinem nächsten Beitrag vermutlich an einen Film aus meiner Kindheit wagen, der mir viel bedeutet.
Ja, denn der ICD-11 ist seit dem 01.01.2022 in Kraft. In Deutschland wird er noch nicht im Alltag angwendet, da das ganze Gesundheitssystem umstrukturiert werden muss. Logischerweise heißt das nicht, das man das nicht einfach ignorieren kann, denn es ist in Kraft. Deutschland muss es nur umsetzen und hat dafür 5 Jahre Zeit - es wird also kommen. Das man jetzt an alten wissenschaftlichen Erkenntnissen verweist nur weil die Bürokratie/Politik so langsam ist wäre absurd. In 2 BvR 686/19, Zeile 18 wird bspw. auf den ICD-11 verwiesen (dort war es nicht einmal in Kraft getreten). Ich hoffe daher das der ICD-11 in den Verfassungsbeschwerden benannt wurden, denn diese ganzen Gesetze verfolgen somit gesunde Menschen ohne Erkrankung, aber auch solche mit einer pädophilen Störung. Es ist daher doppelt Scheiße.
Wie sieht es eig. mit dem ICD-11 aus? Muss sich das BVerfG daran orientieren? Denn sonst wird es doch wieder nur den ICD-10 nutzen und von Präferenzstörung reden und ggf. die Entscheidung negativ beeinflussen. In all den Entscheidungen, wo Pädophilie erwähnt wird geht es immer um Störung und die Gefahr einer pädophilen Neigung. Eindach selbat mal "pädophil" auf der Seite des BVerfG suchen. Im Jahr 2020 ist in einem Urteil von "schwere seelische Abartigkeit im Sinne des § 20 StGB" die Rede (- 2 BvR 2473/17 - - 2 BvR 2696/18 -)
Unsere Verfassung ist einfach nicht so sehr auf den Schutz eines Individuums gerichtet. In den USA wurde letzte Woche geurteilt dass das Verbot von KI generierter KiPo verfassungswidrig ist, da keine realen Kinder betroffen und es somit eine opferlose Straftat ist. Abstrakte Gefährdungen rechtfertigen nicht die Verweigerung von essentiellen Grundrechten: https://www.techpolicy.press/court-rules-that-constitution-protects-private-possession-of-aigenerated-csam/ Damit dürften auch die ganzen Puppengesetze in enigen der Bundesstaaten nichtig sein.