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Sirius, Du sitzt auf ungelegte Eier. Habe ich irgendwo gesagt dass Du Dich mit Vereinigungen solidarisieren sollst die andere Ansichten als Du haben?
Es geht darum auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Du ziehst winzig kleine Pädoforen aus der Versenkung wo erstens Jahre alt sind und 2. wo jemand eine Frage stellst und man sich dazu äußern kann oder nicht GlF z.B.

Aber was Menschen die eine pädophile Orientierung haben (die leider aus populistischen Gründen so nicht genannt wird) brauchen ist eine offizielle Vereinigung die mit der Regierung z.B. zusammenarbeitet die aber selbst so weit ein Comming In haben dass sie von sich selber sagen dass es eine sexuelle Orientierung ist die auch sehr wohl auslebbar ist. Virtuell z.B. oder mittels Dolls oder Roboter oder einfach nur in der Fantasie. wie bei Computerspielen ja auch. Ja auch die Fantasie ist faktisch verboten den warum sonst werden Hassposting dann ganz offiziell nicht gelöscht? Es ist faktisch ein Masturbationsverbot für Pädophile das bei Puppen, bei virtueller Kipo und sogar bei privaten Geschichten gesetzlich verordnet wird. Dass dies zumindest gesetzlich auf Fantasieebene noch nicht durchgesetzt wurde liegt einzig und alleine darum weil es bisher noch keine Möglichkeiten dazu gibt was aber mit der Kernspintomografie bereits versucht wird. Und das geht eindeutig gegen jegliche Menschenrechte und gegen ein schriftlich festgehaltenes Recht auf Masturbation für Jedermann. Wenn dieser Knoten gefallen ist dass es als sexuelle Orientierung gesehen wird dann ermöglicht das erst Angriffe abzuwehren.

[Entfernt, weil die Diskussion bestehender Gesetze hier nicht weiter ausufern soll]

Verstehst Du Sirius? Das sind die Themen worauf es ankommt was spricht also gegen eine Pädovereinigung auf Regierungsebene? Da wird halt dann in den Statuten stehen dass sexuelle Kontakte zu Kindern abgelehnt wird. Ersatzhandlungen (und das ist die Crux) aber speziell nicht weil es keine Krankheit ist sondern eine sexuelle Neigung oder Orientierung.

Natürlich ......wenn Du die Pädophilie.........Deine Pädophilei als eine Krankheit siehst mit der Du halt nur scheinbar besser umgehen kannst als Andere dann erübrigt sich jeder Diskurs.

Die Dunkelziffer der Verbreitung Pädophilie ist sicherlich die größte Dunkelziffer in der gesamten Sexualität.

Warum bist Du so auf die Gesinnung des Einzelnen aus über die gar nicht diskutiert werden muss wenn so eine Richtlinie in den potenziellen Statuten steht? Doch natürlich bestehende Gesetze bei der virtuellen Kipo oder bei Kinderpuppen kann offiziell in Frage gestellt werden warum nicht? und zwar immer mit der Begründung dass auch eine Moral immer ein echtes Leid zur Folge haben muss sonst greift Ethik und Moral nicht und mit der Moralkeule dürftest Du dann auch niemals zu Kindern in Deiner Fantasie masturbieren.

Und dass Du Leute nicht ok findest die "Zitat: keine Sekunde an Kinder denken wollen" hast Du ja selber geschrieben. Also warum nicht mit einer süßen Kinderpuppe kuscheln und es moralisch ok finden? Es sollten Studien gemacht werden wo jeder so ein Teil selber kostenlos bekommt und dann erst mit den Pädos reden und darüber reden z.B.

Hallo Starchild,

da ich nicht weiß ob Buzz hier noch mitliest, äußere ich mich stattdessen mal zu deinem Kommentar. (übrigens wäre es nett von dir, wenn du in Zukunft ein paar Absätze in deine Kommentare machen könntest, damit man beim Lesen nicht so eine Textwand vor sich hat)

Dein Vergleich mit der Blondine hinkt meiner Meinung nach. Passender wäre die Aussage: "...Dass er zwar eine hübsche junge Blondine erotisch findet aber sobald sie ihm gegenübersteht keinerlei Bedürfnis hätte sie zu vergewaltigen" Das klingt schon weitaus weniger absurd und entspricht auch mehr der realen Situation.

Natürlich stimmt es, dass die meisten Pädos sich Sexualität mit einem Kind wünschen, das ist niemandem neu - allerdings gibt es immer Ausnahmen. Asexuelle Menschen, deren Sexualität sich in erster Linie auf sich selbst bezieht existieren und es gibt Menschen die traumatische Erlebnisse mitgemacht haben und deshalb kein Interesse an Sex mit anderen Menschen haben. Das heißt nicht, dass diese keinen natürlichen Sexualtrieb haben, um diesen können sie sich aber auch alleine kümmern. Und das heißt auch nicht zwingend, dass diese nicht pädophil sind, denn auch Asexuelle können sich verlieben, wünschen sich in der Regel körperliche und emotionale Nähe.

Ich weiß nicht wie es in Buzz' Fall ist, dafür kenne ich ihn nicht gut genug. Man kann nun also entweder seine geschilderten Erfahrungen glauben oder es lassen, unglaubwürdig macht sich aber die Pädoszene sicher nicht durch die Schilderung einzelner Menschen wie sie persönlich ihre Neigung erleben.

Nein, ich sehe es nicht ein, mich mit Leuten zu verbünden, die fundamental andere Ansichten haben. Die Frage, ob Sex mit Kindern möglich ist (und damit auch legalisiert werden sollte) ist für mich keine Detailfrage, sondern ein ganz wesentlicher Punkt. Ich würde mich selber unglaubwürdig machen, wenn ich behaupten würde, dass pädophile Menschen grundsätzlich Kindern keinen Schaden zufügen wollen und deswegen nicht die Monster sind, für die wir gehalten werden – und dann gleichzeitig Seite an Seite mit Menschen stehen würde, die meiner Ansicht nach Kindern sehr wohl schaden (wollen) und sich das nur schön geredet haben.

Zu den Pädophilen, die öffentlich für Sex mit Kindern sind:

  • https://krumme13.org
  • https://nambla.org
  • https://girlloverforum.net/forum/viewtopic.php?f=3&t=17405
  • https://www.boywiki.org/de/Einvernehmlichkeit

Nur um mal ein paar Beispiele zu nennen. Und mit Menschen, die so denken bin ich nicht bereit, mich zu solidarisieren, nur weil ich zufällig die gleiche sexuelle Orientierung habe wie sie. Ob sich die "Szene" das leisten kann oder nicht ist mir auch relativ gleich. Ich mache das, was ich für richtig halte… wenn sich andere mir anschließen ist das schön, wenn nicht bleib ich halt alleine.

zu 1:) Das liegt in der Natur der Sache. Hier herrscht noch zu viel Hass und fehlende Aufklärung. Man glaubt Kinder dahingehend zu schützen, wenn unsere Neigung nunmal bekämpft wird. zu 2.) reddit unterliegt dem US amerikanischen Recht der Meinungsfreiheit und nun mal nicht dem deutschen. zu 3.) Es ist Dir genauso unbenommen darüber zu schreiben, wie ich mir das Recht nehme darauf zu reagieren. zu 4.) [Entfernt wegen persönlicher Anfeindungen]

Hallo Starchild,

danke erst einmal für dein Lob.

Was KTW angeht stimme ich dir größtenteils zu. Dazu habe ich gerade einen etwas längeren Beitrag in Arbeit.

Darüber, ob Pädophilie jetzt eine Störung, Orientierung oder sonst was ist, kann man natürlich lange diskutieren. Ich halte es auch für eine sexuelle Orientierung, und insgesamt habe ich den Eindruck, dass sich diese Ansicht mehr und mehr verbreitet. Im DSM-V wird schon zwischen einer pädophilen Orientierung und einer pädophilen Störung differenziert, und mit der nächsten Version wird dies auch im ICD der Fall sein. Heißt, dann ist die reine pädophile Neigung ganz offiziell keine Störung oder Krankheit mehr – zumindest solange nicht, wie sie nicht mit Leid beim Betroffenen oder dessen Umfeld einhergeht.

Und in der Wissenschaft verbreitet sich auch mehr und mehr die Ansicht, dass Pädophilie eine sexuelle Orientierung ist. Gestützt wird diese Haltung übrigens unter anderem auch von Prof. Beier und seiner Arbeitsgruppe. Einige Daten, die etwa im Rahmen von KTW erhoben wurden, unterstützen die These, dass sich in vielen Schlüsselaspekten die Pädophilie nicht von den "klassischen" sexuellen Orientierungen Hetero-, Homo- und Bisexualität unterscheidet.

  1. Wie sonst wenn nicht als "Mundtotmachen" würdest du es bezeichnen, wenn mir jegliche Möglichkeit genommen wird an der Diskussion teil zu nehmen und mich zu verteidigen, während alle anderen weiterhin ungehindert schreiben können, wie sehr ich den Tod verdient habe?
  2. Ob das rechtens ist, ist auch fraglich… zumindest in Deutschland könnten einige der Kommentare als Hetzrede und Verleumdung durchgehen und wären damit strafrechtlich relevant
  3. Genauso wie reddit das Recht hat, meinen Account auf den von ihnen betriebenen Plattformen zu sperren, habe ich das Recht ihre Entscheidung auf den von mir mitbetriebenen Plattformen zu kritisieren
  4. Wenn reddit konsistent sein will, sollen sie wenigstens eine klar formulierte Regel einführen. Zu sagen "ich bin pädophil" ist keine Sexualisierung von Minderjährigen.

Ganz genau – und deswegen denke ich, dass es eigentlich so wichtig wäre, dass wir uns auch öffentlich zeigen und unsere Existenz bemerkbar machen.

Die Leute sehen nur einen Strohmann, den sie mit ihren eigenen Vorurteilen ("Perversling", "Monster", "Gefahr", "tickende Zeitbombe" etc) füllen. Und darauf bauen sie dann ihre Forderungen. Die beste Wirkung dagegen ist es, dass wir zeigen, dass wir auch nur Menschen mit Bedürfnissen, Empathie und moralischen Denkvermögen sind. Gerade deswegen versuche ich in Online-Diskussionen offen als pädophiler Mensch aufzutreten. Was nur leider häufig zur Sperrung führt.

Hi Xerxes,
ich hab den Tatort selber nicht gesehen, wenn du möchtest kannst du ja gerne mal was dazu schreiben, wie die Darstellung dort ist.

Lieber Sirius,

Du differenzierst die Pädoszene die ohnehin kaum existent ist und tust so als ob sich die Pädoszene es sich leisten könnte aufgespalten zu werden.

Tatsache ist doch dass ich seit an die 40 Jahren in der Szene unterwegs bin und mir ist so gut wie kein einziger Fall bekannt der heute öffentlich für die Legalisierung von Sex mit Kindern in welcher Form auch immer öffentlich eintritt. Ein Edelpädo ist nicht jemand der Sex mit Kindern ablehnt denn das macht so gut wie jeder Pädo zumindest öffentlich. Ein Edelpädo ist ein Pädo der seine eigene Sexualität selbst ablehnt und dies auf alle anderen Pädos übertragen möchte. Der sich selbst als gestört sieht und dies auf alle anderen Pädos übertragen möchte. Er erhebt sich über Andere und möchte gar nicht Pädophile als Community verstehen was so wichtig wäre um ein gemeinsames Ziel vorran zu bringen und dies als sexuelle Orientierung z.B. zu sehen. Oder um Stigmatisierung wirkungsvoll bekämpfen zu können.

Um dies zu verdeutlichen müssen wir uns einfach Diskussionen z.B. auf internationaler Ebene uns anschauen. Oftmals geht es um wichtige Dinge um gefährliche Dinge wie Krieg und Diplomatie der Staaten untereinander. Aber wie wird hier diskutiert um zu einem Ergebnis zu kommen?

Es werden vor allem Themen die kontrovers sind zunächst mal zurückgestellt und ausgeklammert und dann die Themen behandelt wo leichter ein Konsens gefunden werden kann. So macht man es auch in einer Prüfung. Man widmet sich zuerst den Fragen wo man leicht beantworten kann und kommt dann erst später auf die Fragen die schwierig werden.

Genau so müssen es Pädophile auch machen. So gut wie bei jeder andern Sexualität, bei jeder anderen Neigung gibt es Vereinigungen sogar bei sexuelle minderjährige Sadisten gibt es ganz offiziell Vereinigungen. Nur in der Pädophilie gibt es Diese nicht. Und wieder sind es vor allem die Pädos selber die das scheinbar in der Mehrzahl gar nicht wollen.

Nur wenn sich Pädos offiziell organisiern und gemeinsam auftreten können Pädos was bewegen, können Pädos die Politik beeiflussen.

Du beschwerst Dich selber wie Medien mit Pädos umgehen und schreibst aber dann im selben Beitrag dass es Dir egal ist wie andere Pädos denken und Du im Prinzip keine Notwendigkeit einer Pädobewegung siehst und Dir andere Pädos weitgehend egal sind. Wer so denkt lieber Sirius darf sich nicht beschweren wenn er Morddrohungen ganz offiziell als Pädo bekommt. Und da haben wir schon das nächste Problem. Wenn Du heute sagst, dass es Dir egal ist ob jemand im Internet Dir als Pädo den Tod an den Hals wünscht wird das auch nie aufhören dass Pädos öffentlich als Schmutzabtreter der Nation gesehen werden. Schau Dir auf You Tube oder auf Facebook oder Twitter an was da für Drohungen gegen Pädos ausgesprochen werden. Glaubst Du Homos oder Heteros würden dass heutzutae noch durchgehen lassen? Warum klagen Pädos nicht mal vor Gericht wenn so was im Internet steht, machen doch alles andere Vereinigungen auch. Pädos machen das nicht weil es keine Vereinigung von Pädos gibt. Weil sie selbst den Kopf hinhalten müssen und das in einer Zeit und in einem Land woe die Hälfte der Bevölkerung Pädos den Tod wünschen und zwar auch dann vor allem dann wenn sie niemals straffällig werden. Dass da niemand klgagt ist klar. Daher braucht es eine Pädovereinigung die auf nationaler Ebene vielleicht sogar auf europäischer Ebene aktiv ist. Und wo ihre Mitglieder zunächst auch nicht mit Klarnamen sich outen müssen. Pädos die nicht straffällig werden haben ein recht auf eine geschützte Gruppe........warum nicht?

Wenn die Pädophile eine sexuelle Störung ist, darf auch niemand Pädos im allgemeinen beleidigen und stigmatisieren und schon erst recht keine Morddrohungen ausstoßen. Wenn Pädophilie eine Orientierung ist dann widerspricht das ganz klar Diskriminierungsgesetze. egal wie Sirius, es gibt keine rechtliche Rechtfertigung für diese Sachen und die einzigen die dagegen aufstehen können sind Pädophile selber. Doch wer als Pädo sagt das es ihm persönlich egal ist dann ist das wie ein Faustschlag für die Community.

Mir ist es immer noch schleierhaft warum so viele Pädos so ein Problem damit haben sich als Community zu sehen. Homos machen das und haben Vereinigungen, Masochisten haben Vereinigungen und sogar Zoophile haben Vereinigungen. Nur Pädos machen kaum Anstalten und zerreisssen sich in Gesinnungsgrabenkämpfe.

Pädos müssen auf den kleinsten gemeinsamen Nenner kommen und das ist dass Pädos vorpupertierende Köprer erotisch finden. Nicht mehr und nicht weniger.

Und dies sollte als sexualle Orientierung auch so anerkannt sein. Denn nirgends steht in Stein gemeisselt dass eine sexualle Orientierung nur dann als Solche gelten darf wenn sie real auslebbar ist. Und selbst wenn dies in irgendein Katalog drin stehen sollte haben das Menschen die gar nicht pädophil sind so festgelegt und kann daher auch hinterfragt werden.

Die Pädophilie kann nämlich auch sehr wohl ausgelebt werden mittels virtueller Kiipo z.B. oder mittels Kinderpuppen und eben auch bald Kinderroboter die aber nicht entwickelt werden weil die Pädophilie nicht als sexuelle Orientierung gilt und somit beisst sich die Katze in den Schwanz.

Ob der einzelne Pädo dann es gut findet oder nicht wenn er mit Kinderpuppen kuschelt, sie begattet oder doch virtuelle Kipo am Bildschirm gut findet oder nicht, ob er es gut findet dass ein Pädo in einem Kindergarten arbeiten sollte oder nicht, sind dann Fragen die kann man später noch mal erörtern. Aber zunächst muss man doch zusammenstehen und gemeinsam eine Entstigmatisierung der Pädophilie vorran treiben.

Es ist auch kein Pädo dafür verantwortlich ob irgendwo auf der Welt ein Kind missbraucht wird oder nicht. Mir ist es völlig unverständlch warum so viele Pädos ständig meinen sie hätten eine besondere Verantwortung was die Gesetzgebung anbelangt und dann doch komischerweise mitreden wenn es gegen die eigene Sexualität geht. So behaupten ständig Pädos dass ihre sexuelle Orientierung die sie ja als Krankheit wahrnehmen zu irgendwelchen moralischen oder ethischen Problemen der Gesellschaft führen würde wenn man die Pädophile als sexuelle Orientierung sehen würde. Und vergessen dabei dass es die Moral und die Ethik ist die für die meisten Kriege und und Auseinandersetzungen der Menschen untereinander verantwortlich waren. Ich für meinen Teil habe Ethik und Moral vor langer Zeit schon abgelegt und reflektiere dafür unmittelbar was mein Handeln und mein Wirken bei meinem Gegenüber für Auswirkungen hat. Denn kein Mensch kann wissen was in einer fernen Zukunft sein wird.

Solidarität unter Pädos ist das Stichwort lieber Sirius und nicht die HInterfragung der Gesinnung des Einzelnen. Anhand der in sich widersprechenden Gesetze siehst Du ja selber das es manchmal nötig ist bestehende Gesetze zu hinterfragen. Nur gemeinsam sind Pädos stark!!!

Lieber Sirius, Teil 1 ich muss erstmal ein Lob aussprechen für dieses Projekt das Du oder Ihr da ins Leben gerufen habt. Vor allen Deine Beiträge finde ich meist gut geschrieben und bei Vielen kann ich auch mitgehen. Du erwähnst in einem anderen Beitrag das Projekt KTW positiv und zitierst hier allerdings Herrn Osterheider als Therapeut bei KTW und seine auch für mich höchst problematische Aussage dass es im Prinzip nicht gut sei und hohe Risiken birgt wenn pädophil empfindende Menschen sich beruflich mit Kindern abgeben.

Hier sieht man sehr schön dass das Projekt KTW für Pädophile auch Nachteile birgt. Es mag sein, dass dieses Projekt bei einzelnen Pädophilen die meinetwegen hochproblematisch sind positive Effekte haben kann. Doch die Mehrheit von Pädophilen braucht meiner Ansicht nach keine Therapie und wird auch nie auffällig. Doch genau diese Aussagen von Therapeuten bei KTW sollen eine verdeckte Botschaft der Gesellschaft zukommen lassen, nämlich das Pädophile tickende Zeitbomben sind wenn sie keine Therapie machen. Und das ist auch nachvollziehbar denn diese Therapeuten leben davon die Pädophilie unbehandelt zu stigmatisiern. Auch kein Täter werden würde niemals auf die Idee kommen Pädophile die keine Therapie brauchen zu thematisieren. Wie gesagt ist nachvollziehbar - keine Frage.

Doch für die allermeisten Pädophilen kontraproduktiv. da die Stigmatisierung im Allgemeinen dadurch gefördert wird.

Gerade Dr. Beier wehrt sich entschieden die Pädophilie als eine sexuelle Orientierung zu sehen und Diese ausschließlich als Krankheit .....verpackt als "sexuelle Störung" darzustellen. Die Gesellschaft sieht eine sexuelle Störung als Krankheit ich denke dass wissen wir alle. Ein Pädokrimineller hat für mich keine pädophile Störung sondern ausschließlich eine Verhaltensstörung oder eine Kontrollstörung wie jeder Nichtpädophile der einen anderen Menschen vergewaltigt z.B. Letzlich ist das überhaupt die Hauptproblematik beim gesamten Pädophilen Thema, nämlich die Ausweitung, Verdrehung und bewusste Stigmatisierung von Begriffen.

Und genau das wird bei den meisten Pädophilen vor lauter Angst vor Stigmatisierung dann auch selber nicht angesprochen oder dagegen vorgegangen. So sind Pädos weiterer Stigmatisierung ausgesetzt und die Hetzmedien machen immer weiter und weiter.

Vor allem der Begriff "sexuelle Störung" ist hier zu nennen da sich nun mal die meisten Pädophilen nicht als "gestört" bezeichenen oder sich so sehen. Die meisten werden auch niemals übergriffig wobei man auch hier den Begriff "Übergriff" erstmal definieren muss denn auch dieser Begriff ist in den letzten Jahrzehnten komplett aus dem Zusammenhang gerissen worden.

Das Dümmste ist natürlich das Argument dass man dies als sexuelle Störung bezeichnen muss da es negative und nicht sozial verträgliche Probleme mitbringen kann.

[Gelöscht von der Redaktion – wir wollen hier keine Diskussionen darüber anfangen, ab wann Handlungen mit Kindern Missbrauch sind]

Natürlich wird mein Beitrag der kritisch sich zu einzelnen Meinungen sich äußert nicht veröffentlicht, aber ich schreibe trotzdem. Es klingt für mich immer etwas lustig wenn jemand sagt dass er zwar pädophil ist aber keinerlei Bedürfnis hat mit Kindern Sex zu erleben. Wer an die Pädophilie wirklich glaubt, muss auch daran glauben, dass die Pädophilie eine sexuelle Orientierung ist wie die Hetero oder Homosexualität. Man stelle sich vor, dass ein heterosexueller Mann öffentlich aussagt dass er zwar eine hübsche junge Blondine erotisch findet aber sobald sie ihm gegenübersteht in real keinerlei Bedürfnis hätte mit ihr Sex zu erleben. Kein Mensch würde ihm glauben. Und pädophile Zeitgenossen sagen also dass sie zwar Kinder sexuell attraktiv finden aber keinerlei Bedürfnis hätten mit einem Kind Sex zu erleben und genau da liegt die Crux begraben. Meiner Meinung nach ist bei diesen Leuten der Comming In Prozess nie abgeschlossen worden. Und Pädophile werden so allgemein als unglaubwürdig abgestempelt die nur so "tun" als ob. Und dabei ist es vielleicht sogar gut möglich dass jemand dieses Bedürfnis nicht hat mit einem Kind Sex zu erleben doch dann ist die Wahrscheinlichkeit pädophil zu sein sehr klein und Derjenige hat vielleicht andere Probleme. Mein Fazit: wer wirklich pädophil ist, der findet Kinder auch erotisch sonst ist er nicht pädophil sondern vielleicht einfach nur kinderlieb was Jeder Mensch sein sollte ......keine Frage. Findet er aber Kinder und vorpupertierende Körper erotisch hat er auch ein Bedürfnis Sex mit dem Kind erleben zu wollen. Erst der Kopf sagt dann in 2. Instanz das das nicht geht, genau so wie bei vielen Nichtpädo´s die ebenfalls oftmals auf Sex mit einer bestimmten Person verzichten müssen Ganz schräg wird´s dann wen jemand behauptet er wäre pädophil aber würde niemals zu Fantasien und legalen Bildern oder Videos masturbieren .....das wäre dann Stoff für ein anderes Thema

Ich sehe hier kein "Mundtotmachen". Aufgrund der derzeitigen Ansicht haben die sich dafür entschieden Pädophilie keinen positiven Raum zu geben. Ist nunmal ihr gutes Recht. Ihr nehmt euch auch das Recht zu entscheiden, was ihr gut oder schlecht empfindet und verhaltet euch dann genauso! Man kann ja auch woanders weiterschreiben ... Das Einzige was mMn wirklich hilft, ist nunmal eine Aufklärung und ein ehrlicher Umgang mit sich, der Neigung und den Bedingungen.

Das kann ich gut verstehen. Ich glaube Leute die sowas über uns sagen haben gar keine Vorstellung von dem was sie von uns eigentlich erwarten und wie unrealistisch ihre Forderungen sind. Es geht nur darum ihrem Ärger (worüber genau eigentlich?) Luft zu machen.

Im Prinzip wird uns gesagt "Ihr seid krank, macht was dagegen, sucht euch Hilfe". Diese "Hilfe" besteht für sie allerdings darin, dass uns Therapeuten einreden sollen, wie falsch wir per se sind, dass wir uns von sämtlichen Kindern fernzuhalten haben und keine einzige Sekunde an sie denken dürfen. Zusätzlich egal, ob rein fiktiv oder nicht-sexuell.

Uns wird also allerhöchstens "gestattet" irgendwo am Rande der Gesellschaft einsam vor uns hinzuvegetieren und die Klappe zu halten und sollen darüber noch froh sein, dass wir nicht kastriert, gefoltert, hingerichtet oder eingesperrt werden. So sieht doch die "humane" Vorstellung von denen aus, wenn wir mal von den gewaltverherrlichenden Kommentaren absehen.

Ich habe noch nie eine vernünftige Reaktion darauf erhalten, wenn gesagt wurde, dass jemand bereits in Therapie war oder eben keine braucht und kein Problem mit der Neigung hat. Wir dürfen nicht zufrieden mit uns sein, es wird erwartet, dass wir uns schlechtfühlen, das ist die "Strafe" dafür, dass wir Kinder attraktiv finden.

Dieses mundtot machen finde ich tatsächlich wesentlich schlimmer als diese Beiträge an sich. Ich kann damit umgehen, dass mir Leute den Tod oder eine grausame Folter wünschen – solange ich mich wenigstens verbal wehren kann.

Ich kann es nur schwer ertragen, wie sehr es sich etabliert hat, dass jeder über uns reden kann – ob wir krank, gestört oder doch nur etwas anders orientiert sind, ob wir den Tod verdient haben oder man uns gnädigerweise doch am Leben lassen könnte, vorausgesetzt wir suchen uns Hilfe usw… aber sobald sich jemand von uns mal zu Wort meldet, und Anteil an dem Diskurs haben möchte werden wir ausgesperrt.

Das Gleiche gilt auch im "echten Leben" da draußen. Mir ist es relativ egal, wenn in einer Diskussion jemand sagt, Pädophilie sei "krank" und "gehe gar nicht" (letztens erst wieder geschehen). Aber anstatt nur antworten zu können mit "naja, ich hab gehört es gibt ja auch Pädophile die ganz in Ordnung sind…" möchte ich einmal, nur einmal darauf antworten können, was ich denke: dass mich solche Aussagen als selber pädophilen Menschen verletzen und ich gerne mal wissen möchte, warum die Person denkt ich sei ein schlechter Mensch, nur alleine aufgrund meiner Sexualität.

Die Begründung für die Sperre ist ebenfalls ein Schlag ins Gesicht. Die Botschaft, die meiner Ansicht nach dahinter steckt ist: dass unsere bloße Existenz schon eine Form von Kindesmissbrauch ist. Alleine dadurch, dass es uns gibt, sexualisieren wir Kinder und schaden ihnen damit.

Zu 1: Werd mir den Tatort auf jeden fall ansehen, mal sehen wie sich das dort dastellt. Zu 4: Auf jeden Fall eines meiner Lieblingslieder

Hallo mein Wolf.

Wir haben uns über deinen Beitrag im Grunde ja schon unterhalten, aber ich möchte mich hier trotzdem nochmal kurz dazu äußern.

Ich finde es an sich gar nicht mal so schlimm, dass wir nicht überall erwünscht sind. Fair ist dies nicht und in meinen Augen auch schlichtweg Diskriminierung.

Was ich aber weitaus bedenklicher daran finde ist der vorgeschobene Grund um uns (und in diesem Fall insbesondere dich) auszuschließen. Die Admins/Mods von reddit könnten wenigstens so ehrlich sein und sagen, dass sie Unseresgleichen nicht mögen und uns deswegen keine Plattform bieten wollen - das wäre legitim, ist ja ihre Seite.

Stattdessen unterstellen sie dir hier etwas, was du nicht getan hast - was natürlich auch deine Reaktion erklärt. Mir bereitet der Gedanke Bauchschmerzen, dass es so leicht ist uns unfair zu behandeln, was soll man gegen so eine Behandlung schon groß tun?

Umso wichtiger sind Beitrage wie deiner. Selbst wenn ihn nicht so viele Leute lesen wie es angemessen wäre, so lesen ihn immerhin ein paar und eventuell trägt das ja schon dazu bei, dass einige merken dass Pädos auch menschliche Wesen mit Gefühlen sind.

Leider hinkt Amerika Deutschland in der Hinsicht noch etwas weiter hinterher - nimms also nicht zu schwer.

Worüber beschwerst Du Dich? Sie nutzen genauso Ihr Hausrecht, wie der GSA, SUH oder die Pädobärenband ihr Hausrecht nutzt, um unliebsame Personen los zu werden.

Zwischen liebevoll und gruselig liegt in meinen Augen oft ein sehr schmaler Grat, der nicht selten auch vollständig außerhalb der Kontrolle desjenigen liegt, der handelt. Viel mehr bestimmen die Empfindungen des Anderen, wie die Situation tatsächlich ist. Und das macht es eben unmöglich, sagen zu können, dass man die Kompetenz hat, mit einem Kind sexuell so umzugehen, dass es sich dabei gut fühlt. Weil es eben nicht in der eigenen Macht liegt. Im hier beschriebenen Fall war das Ganze gerade gegen Ende auch für mich schon sehr creepy, aber ich glaube, selbst wenn der Herr subtiler vorgegangen wäre, wäre es nicht ausgeschlossen, dass du irgendwann gemerkt hättest, was er vorhat, was direkt zu einem Gefühl von creepyness und Unwohlsein geführt hätte.

Das kenne ich mit den „zufälligen“ Berührungen. Ekelhaft. Allein sie haben von ihrer Wirkung her schon etwas von Ghosting: man wird wie automatisch verleitet, die eigenen Empfindungen abzutun und gute Mine zum bösen Spiel zu machen. Verleitet sich selbst zu misstrauen.

Eine kleine Anekdote: als Kind habe ich es GEHASST am Hals gestreichelt zu werden. Weil ich da so kitzlig war. Meine Eltern aber haben bei Streicheleinheiten oft den Hals mit einbezogen. Ich habe mich (aus meiner Sicht) gewehrt, mich sogar überaus offensichtlich gewehrt. Was bitte sonst soll die-Hand-des-Erwachsenen-immer-und-immer-wieder-dort-wegnehmen bedeuten? Dass man sie gleich wieder dort hintun soll? Hm, nein, aber muss wohl missverständlich gewesen sein, denn das taten meine Eltern dann fast immer. Das mag klein und unbedeutend klingen, hat aber ausgereicht nicht nur als Kind suuuper unangenehm zu sein für mich sondern bis heute negative Auswirkungen auf mein Verhalten und Empfinden zu haben.

Jetzt könnte man sagen „Was für selbstsüchtige Eltern!“ was vielleicht sogar stimmt, aber Ignoranz halte ich für wahrscheinlicher. Wenn man selbst etwas SO offensichtliches ausblenden kann, braucht mir niemand mit den von Sirius und Ruby genannten Argumenten kommen.

Ich habe mal gehört, dass die 5% von einer Kinderschutzorganisation verbreitet wurden, leider habe ich aber bisher noch keine Quelle dafür finden können. 20% als Obergrenze ist das, was ich persönlich am ehesten noch vertreten kann, weil ich dafür tatsächlich Studien in der Hand habe, die das belegen.

Man könnte an dieser Stelle ein wenig in Verschwörungstheorien abschweifen… das Problem bei KTW ist es, dass sich das Projekt über die Prävention von Missbrauch rechtfertigt. Damit liegt es aber ein Stück weit im Interesse von KTW, nicht allzu niedrige Zahlen hier zu nennen, denn wenn sie sagen würden dass nur 5% der Zielgruppe des Projekts tatsächlich an Missbrauch beteiligt ist könnte man ja die durchaus berechtigte Frage stellen, ob es da nicht bessere Stellen gibt, an denen man eher ansetzen sollte.

Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Das ist weniger die Ahnungslosigkeit, sonder mehr eine Pädophobie. Es hat zwar rein gar nix mit Pädophilie zu tun, aber das Stigma ist so stark das ein kollektives moralisches Weltbild entsteht und jedwede Abweichung von dieser Empörung riskiert sozial ausgegrenzt bzw. als Pädofreund abgestempelt zu werden. Die Gesellschaft ist tatsächlich krank durch diese Moralpanik.
Ich suche schon lange nach guten Begriffen für diese Unterscheidung: Bedürfniswunsch und Handlungswunsch erscheinen mir da sehr passend, daher danke dafür! Was diese Aussagen angeht... Wenn du Personen, die gerade erst 18 sind, attraktiv findest, bist du eine Gefahr. ... so bin ich doch jedes Mal wieder einigermaßen schockiert, wie wenig Ahnung manche Menschen von Recht und Biologie haben und zusätzlich offenbar nicht zwischen Bedürfnis- und Handlungswunsch unterscheiden können.
Sehr gut ausgedrückt!
Die Wirklichkeit kann so sein, das man sie erst mal leugnet, wegschiebt, rationalisiert oder vertuscht. Der Grund für dieses Verhalten ist meist, das dann innere Welten der Gewissheitenen zusammen brechen. Das kennen die Epstein- Opfer sehr genau. Wenn alles bei diesem Fall veröffentlicht würde, z.B. die massenhaft aufgenommenen Videos, würden Staaten ohne politische Führungstypen da stehen.
Ich möchte etwas korrigieren, was ich geschrieben habe: Herrn Prof. Beier und Herrn Heyden fehlen nicht grundsätzlich eine Empathie gegenüber Pädophilen, sondern die Empathie bewegt sich meiner Meinung nach nur im Status Quo und stellt Gesetze, auch wenn sie nicht nachvollziehbar Kinder schützen, nicht im wesentlichen in Frage.