Hallo Starchild, du kannst mir gerne Interviews verlinken, wenn du sie hast. Ich kenne nur seine veröffentlichten Artikel, in denen er sexuelle Orientierung über drei Achsen definiert: Geschlecht, Alter, und Modus. Ein ähnliches Modell wurde auch von dem amerikanischen Wissenschaftler Michael Seto vorgeschlagen.
In der aktuellen Version des ICD-11, die man online schon nachlesen kann, wird diese Unterscheidung bereits gemacht.
Ja es gibt eine Kinderschützerindustrie die tatsächlich milliardenschwer ist.
Hallo Sirius, ich habe mehrere Interviews mit Prof. Beier gesehen wo er ganz klar sagt, dass man die Pädophilie als eine Krankheit sehen muss und dies auch so bleiben muss. Ich kann Dir gerne die Interviews raussuchen (ich glaube es war auf You Tube, z.B. mit "Ken Jebsen") Es werden mehrere "Befragungen an Kindern" an anderer Stelle zitiert wo angebich Kinder ausgesagt haben dass sie sich alleine von der Vorstellung dass ein Erwachsener mit ihenen Sex wünschen könnte sie sich genau so geschädigt fühlen wie wenn sie direkt Opfer von realen Missbrauchstaten werden. Du siehst also dass die Sache nicht ganz so rosig ist wie Du sie darstellst. D.h. denke ich nicht dass es im nächsten "Katalog" eine Unterscheidung bei Pädophilie geben wird.
Es wäre schön wenn Du Recht haben würdest........lassen wir uns überraschen.
sehr schön und meinen Respekt an alle Beteiligten vor allem wenn sie gezielt die Masturbation von pädophil empfindenden Menschen verteidigen. Ich hoffe das dies auch für Masturbationshilfen und letztlich auch für eine "pro" sexuelle Orientierung eines pädophil empfindenden Menschen gilt.
Ich bin schwul und ich kann es ausleben.
Ich bin hetero und kann das auch ausleben. Davon abgesehen sind wir zusätzlich aber auch beide pädophil. Und nun?
(...)dass ihr etwas für normal erklärt, was ihr aber wiederum in Teilen bekämpft. Und das macht in meinen Augen euer "Handeln" unglaubwürdig.
Welches "Handeln" denn? Auf Kommentare auf unserem Blog reagieren? Eigene Beiträge aus unserer Perspektive schreiben? Ich bekämpfe gar nichts, ich mag meine pädophile Neigung und akzeptiere sie. Nur weil ich nicht mit jeder Person Sex haben kann, die ich attraktiv finde, heißt das doch noch lange nicht, dass ich irgendwelche Anteile meiner Sexualität "bekämpfe". Ich frage mich, was du mit deinen Fragen eigentlich bezwecken willst.
Du hast dich doch sicherlich auch mal zu einem Mann hingezogen gefühlt, der nichts von dir wissen wollte, oder? Wenn man danach geht, würdest du dich dann auch unglaubwürdig machen, wenn du diese Person dann nicht vergewaltigt hast. Ich bin schon der Meinung, dass man die eigene sexuelle Neigung (wie auch immer sie aussehen mag) akzeptieren kann, ohne direkt dafür sein zu müssen, diese auch in jeder Situation und ungeachtet der möglichen Folgen für Andere auszuleben.
Ich habe nicht danach gefragt, was verleugnet wird, sondern, wie soll eine Neigung normal sein, wenn sie nach in Euren Augen "Unnormalem" dürstet und entsprechend niemals ausgelebt werden sollte? Ich bin schwul und ich kann es ausleben. Und es geht auch nicht um eine Selbstgeißelung, sondern darum, dass ihr etwas für normal erklärt, was ihr aber wiederum in Teilen bekämpft. Und das macht in meinen Augen euer "Handeln" unglaubwürdig.
Wünsche, Bedürfnisse, Fantasien können nicht falsch sein, die Gedanken sind frei. Warum also sollte ich mich für meine Gefühle selbst geißeln, wenn ich sie auch einfach als gegeben und damit normal empfinden kann, solange ich nicht danach handle.
Wenn Sex mit einem Kind schädlich, ergo nicht normal ist, wie kann dann eine Neigung, die genau diesen Wunsch mit beinhaltet, für Euch normal sein?
Ich antworte mal auf deinen letzten Kommentar, damit der gute Sirius nicht alles alleine machen muss.
Sirius, Du sitzt auf ungelegte Eier. Habe ich irgendwo gesagt dass Du Dich mit Vereinigungen solidarisieren sollst die andere Ansichten als Du haben?
Ja, hast du.
Du differenzierst die Pädoszene die ohnehin kaum existent ist und tust so als ob sich die Pädoszene es sich leisten könnte aufgespalten zu werden
Nur Pädos machen kaum Anstalten und zerreisssen sich in Gesinnungsgrabenkämpfe
Pädos müssen auf den kleinsten gemeinsamen Nenner kommen und das ist dass Pädos vorpupertierende Köprer erotisch finden. Nicht mehr und nicht weniger.
Solidarität unter Pädos ist das Stichwort lieber Sirius und nicht die HInterfragung der Gesinnung des Einzelnen
Verstehst Du Sirius? Das sind die Themen worauf es ankommt was spricht also gegen eine Pädovereinigung auf Regierungsebene.
Die Tatsache, dass wir und andere Pädos die auf Sex mit einem echten (muss ich an dieser Stelle ja nochmal betonen, weil du sonst wieder über Sexpuppen und fiktive KiPo philosophierst) Kind verzichten mit uns in die gleiche Schublade gesteckt werden und auch als homogene Masse von der Gesellschaft angesehen werden würden, was Sirius und ich zB. nicht möchten.
Natürlich ......wenn Du die Pädophilie.........Deine Pädophilei als eine Krankheit siehst mit der Du halt nur scheinbar besser umgehen kannst als Andere dann erübrigt sich jeder Diskurs.
Das hat weder Sirius noch sonst irgendwer auf diesem Blog behauptet, deshalb gibt es diesen Blog doch überhaupt...
Warum bist Du so auf die Gesinnung des Einzelnen aus über die gar nicht diskutiert werden muss wenn so eine Richtlinie in den potenziellen Statuten steht?
Weil es für uns relevant ist, ob jemand Sexualität mit Kindern befürwortet oder nicht wenn es darum geht sich mit ihnen zu verbünden. Mit diesen Menschen gibt es keinen gemeinsamen Nenner, diese zu unterstützen wäre gegen unsere Moralvorstellungen, auch wenn das Endergebnis zur Entstigmatisierung beitragen sollte, was ich zudem nicht einmal glaube.
Wenn wir hinter Leuten stehen die Sex mit Kindern haben (wollen), nehmen wie diese in Schutz und bagatellisieren es als kleine "Meinungsverschiedenheit". Wir würden damit nach außen vertreten, dass wir kein Problem damit haben, dass andere an die Einvernehmlichkeit glauben. Da könnten wir uns auch gleich mit Gieseking zusammentun.
Doch natürlich bestehende Gesetze bei der virtuellen Kipo oder bei Kinderpuppen kann offiziell in Frage gestellt werden warum nicht? und zwar immer mit der Begründung dass auch eine Moral immer ein echtes Leid zur Folge haben muss sonst greift Ethik und Moral nicht und mit der Moralkeule dürftest Du dann auch niemals zu Kindern in Deiner Fantasie masturbieren
Auch hier nochmal: Unsere Moral hat nichts mit unseren Fantasien oder sonstigen fiktiven Kindern zu tun, weil dabei logischerweise kein Schaden entstehen kann. Wieso unterstellst du uns das immer wieder? Du hast uns da in deinem Kopf in irgendeine Schublade einsortiert, die überhaupt nicht auf uns und unsere Werte zutrifft. Vielleicht solltest du Sirius' Beiträge nochmal lesen.
Und dass Du Leute nicht ok findest die "Zitat: keine Sekunde an Kinder denken wollen" hast Du ja selber geschrieben. Also warum nicht mit einer süßen Kinderpuppe kuscheln und es moralisch ok finden
Wo ist der Zusammenhang zwischen Sirius' Zitat und deinen nachfolgenden Einwürfen?
Ich habe mich in meinem Kommentar selbstverständlich auf Handlungen bezogen, nicht auf Fantasien. Wenn ich diese Blondine auf sexuelle Art berühre, obwohl sie das nicht will, ist es ein sexueller Übergriff. Bei einem Kind fällt bloß ein Schritt weg, jede sexuelle Handlung ist potenziell schädlich und somit Missbrauch.
Es ging doch in deinem ersten Kommentar gerade darum, dass du implizierst sexuelle Anziehung bedeute automatisch auch den Wunsch zu haben Sexualität mit dieser Person wirklich zu erleben - das sehe ich anders.
Ich z.B finde Jungs anziehend, ich genieße meine Fantasien mit ihnen, ich bewundere ihre Schönheit. In einer realen Situation mit einem Kind haben diese Gedanken aber kaum Raum, weil es mir abwegig erscheint. Ich finde den Jungen immernoch attraktiv, aber ich merke, dass für weitere Gedanken dieser Art in seiner Welt kein Platz ist, es passt einfach nicht.
Ich finde also den Kontakt angenehm, aber ich empfinde nicht den Wunsch irgendetwas mit diesem Jungen wirklich zu tun, was ich in meiner Fantasie problemlos tun würde. Das ist bei der Teleiophilie oft anders, weil auf meine Reaktionen von einem Erwachsenen ganz anders eingegangen werden kann als von einem Kind. Die hübsche Blondine will vielleicht sogar von anderen als attraktiv wahrgenommen werden - falls sie auch Interesse hat, reagiert sie entsprechend auf mich. Von daher würde ich schon sagen, dass sich die Neigung von anderen sexuellen Orientierungen in dieser Hinsicht unterscheidet. Auch wenn es natürlich immernoch sein kann, dass eine andere erwachsene Person kein Interesse an einem hat, was eine Auslebung der eigenen Wünsche ebenso abwegig macht.
Hallo Ruby, eine Vergewaltigung ist nur dann eine Vergewaltigung wenn dabei jemand zu schaden kommt was auf Fantasieebene niemals möglich ist. Wenn jemand einer Blondine gegenüber steht und mit ihr gerne Sex haben möchte sich nicht fragen traut und dafür zu Hause zu der Fantasie masturbiert, kann es keine Vergewaltiugng sein.
So wie ein sexueller Sadist der sich vorstellt einen Menschen zu foltern der das nicht will weil er dies z..B. mal Kund getan hat. Oder man von ihm weiß dass er es ablehnt.
Wenn Fantasie eine Vergewaltigung sein könnte dürften auch kein Kinderpuppen verkauft werden weil man mit diesen Sex haben könnte und somit sich Missbrauch vorstellen könnte auf Fantasieebene eben. Und das ist ein Fass ohne Boden und verstößt auch gegen Menschenrechte da jeder zu Dingen masturbieren kann, wie er will solange niemand unmittelbar zu schaden kommt. Das ist bei jeder sexuellen Orientierung so.
Sirius, Du sitzt auf ungelegte Eier. Habe ich irgendwo gesagt dass Du Dich mit Vereinigungen solidarisieren sollst die andere Ansichten als Du haben?
Es geht darum auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Du ziehst winzig kleine Pädoforen aus der Versenkung wo erstens Jahre alt sind und 2. wo jemand eine Frage stellst und man sich dazu äußern kann oder nicht GlF z.B.
Aber was Menschen die eine pädophile Orientierung haben (die leider aus populistischen Gründen so nicht genannt wird) brauchen ist eine offizielle Vereinigung die mit der Regierung z.B. zusammenarbeitet die aber selbst so weit ein Comming In haben dass sie von sich selber sagen dass es eine sexuelle Orientierung ist die auch sehr wohl auslebbar ist. Virtuell z.B. oder mittels Dolls oder Roboter oder einfach nur in der Fantasie. wie bei Computerspielen ja auch. Ja auch die Fantasie ist faktisch verboten den warum sonst werden Hassposting dann ganz offiziell nicht gelöscht? Es ist faktisch ein Masturbationsverbot für Pädophile das bei Puppen, bei virtueller Kipo und sogar bei privaten Geschichten gesetzlich verordnet wird. Dass dies zumindest gesetzlich auf Fantasieebene noch nicht durchgesetzt wurde liegt einzig und alleine darum weil es bisher noch keine Möglichkeiten dazu gibt was aber mit der Kernspintomografie bereits versucht wird. Und das geht eindeutig gegen jegliche Menschenrechte und gegen ein schriftlich festgehaltenes Recht auf Masturbation für Jedermann. Wenn dieser Knoten gefallen ist dass es als sexuelle Orientierung gesehen wird dann ermöglicht das erst Angriffe abzuwehren.
[Entfernt, weil die Diskussion bestehender Gesetze hier nicht weiter ausufern soll]
Verstehst Du Sirius? Das sind die Themen worauf es ankommt was spricht also gegen eine Pädovereinigung auf Regierungsebene? Da wird halt dann in den Statuten stehen dass sexuelle Kontakte zu Kindern abgelehnt wird. Ersatzhandlungen (und das ist die Crux) aber speziell nicht weil es keine Krankheit ist sondern eine sexuelle Neigung oder Orientierung.
Natürlich ......wenn Du die Pädophilie.........Deine Pädophilei als eine Krankheit siehst mit der Du halt nur scheinbar besser umgehen kannst als Andere dann erübrigt sich jeder Diskurs.
Die Dunkelziffer der Verbreitung Pädophilie ist sicherlich die größte Dunkelziffer in der gesamten Sexualität.
Warum bist Du so auf die Gesinnung des Einzelnen aus über die gar nicht diskutiert werden muss wenn so eine Richtlinie in den potenziellen Statuten steht? Doch natürlich bestehende Gesetze bei der virtuellen Kipo oder bei Kinderpuppen kann offiziell in Frage gestellt werden warum nicht? und zwar immer mit der Begründung dass auch eine Moral immer ein echtes Leid zur Folge haben muss sonst greift Ethik und Moral nicht und mit der Moralkeule dürftest Du dann auch niemals zu Kindern in Deiner Fantasie masturbieren.
Und dass Du Leute nicht ok findest die "Zitat: keine Sekunde an Kinder denken wollen" hast Du ja selber geschrieben. Also warum nicht mit einer süßen Kinderpuppe kuscheln und es moralisch ok finden? Es sollten Studien gemacht werden wo jeder so ein Teil selber kostenlos bekommt und dann erst mit den Pädos reden und darüber reden z.B.
Hallo Starchild,
da ich nicht weiß ob Buzz hier noch mitliest, äußere ich mich stattdessen mal zu deinem Kommentar. (übrigens wäre es nett von dir, wenn du in Zukunft ein paar Absätze in deine Kommentare machen könntest, damit man beim Lesen nicht so eine Textwand vor sich hat)
Dein Vergleich mit der Blondine hinkt meiner Meinung nach. Passender wäre die Aussage: "...Dass er zwar eine hübsche junge Blondine erotisch findet aber sobald sie ihm gegenübersteht keinerlei Bedürfnis hätte sie zu vergewaltigen" Das klingt schon weitaus weniger absurd und entspricht auch mehr der realen Situation.
Natürlich stimmt es, dass die meisten Pädos sich Sexualität mit einem Kind wünschen, das ist niemandem neu - allerdings gibt es immer Ausnahmen. Asexuelle Menschen, deren Sexualität sich in erster Linie auf sich selbst bezieht existieren und es gibt Menschen die traumatische Erlebnisse mitgemacht haben und deshalb kein Interesse an Sex mit anderen Menschen haben. Das heißt nicht, dass diese keinen natürlichen Sexualtrieb haben, um diesen können sie sich aber auch alleine kümmern. Und das heißt auch nicht zwingend, dass diese nicht pädophil sind, denn auch Asexuelle können sich verlieben, wünschen sich in der Regel körperliche und emotionale Nähe.
Ich weiß nicht wie es in Buzz' Fall ist, dafür kenne ich ihn nicht gut genug. Man kann nun also entweder seine geschilderten Erfahrungen glauben oder es lassen, unglaubwürdig macht sich aber die Pädoszene sicher nicht durch die Schilderung einzelner Menschen wie sie persönlich ihre Neigung erleben.
Nein, ich sehe es nicht ein, mich mit Leuten zu verbünden, die fundamental andere Ansichten haben. Die Frage, ob Sex mit Kindern möglich ist (und damit auch legalisiert werden sollte) ist für mich keine Detailfrage, sondern ein ganz wesentlicher Punkt. Ich würde mich selber unglaubwürdig machen, wenn ich behaupten würde, dass pädophile Menschen grundsätzlich Kindern keinen Schaden zufügen wollen und deswegen nicht die Monster sind, für die wir gehalten werden – und dann gleichzeitig Seite an Seite mit Menschen stehen würde, die meiner Ansicht nach Kindern sehr wohl schaden (wollen) und sich das nur schön geredet haben.
Zu den Pädophilen, die öffentlich für Sex mit Kindern sind:
Nur um mal ein paar Beispiele zu nennen. Und mit Menschen, die so denken bin ich nicht bereit, mich zu solidarisieren, nur weil ich zufällig die gleiche sexuelle Orientierung habe wie sie. Ob sich die "Szene" das leisten kann oder nicht ist mir auch relativ gleich. Ich mache das, was ich für richtig halte… wenn sich andere mir anschließen ist das schön, wenn nicht bleib ich halt alleine.
zu 1:) Das liegt in der Natur der Sache. Hier herrscht noch zu viel Hass und fehlende Aufklärung. Man glaubt Kinder dahingehend zu schützen, wenn unsere Neigung nunmal bekämpft wird. zu 2.) reddit unterliegt dem US amerikanischen Recht der Meinungsfreiheit und nun mal nicht dem deutschen. zu 3.) Es ist Dir genauso unbenommen darüber zu schreiben, wie ich mir das Recht nehme darauf zu reagieren. zu 4.) [Entfernt wegen persönlicher Anfeindungen]
Hallo Starchild,
danke erst einmal für dein Lob.
Was KTW angeht stimme ich dir größtenteils zu. Dazu habe ich gerade einen etwas längeren Beitrag in Arbeit.
Darüber, ob Pädophilie jetzt eine Störung, Orientierung oder sonst was ist, kann man natürlich lange diskutieren. Ich halte es auch für eine sexuelle Orientierung, und insgesamt habe ich den Eindruck, dass sich diese Ansicht mehr und mehr verbreitet. Im DSM-V wird schon zwischen einer pädophilen Orientierung und einer pädophilen Störung differenziert, und mit der nächsten Version wird dies auch im ICD der Fall sein. Heißt, dann ist die reine pädophile Neigung ganz offiziell keine Störung oder Krankheit mehr – zumindest solange nicht, wie sie nicht mit Leid beim Betroffenen oder dessen Umfeld einhergeht.
Und in der Wissenschaft verbreitet sich auch mehr und mehr die Ansicht, dass Pädophilie eine sexuelle Orientierung ist. Gestützt wird diese Haltung übrigens unter anderem auch von Prof. Beier und seiner Arbeitsgruppe. Einige Daten, die etwa im Rahmen von KTW erhoben wurden, unterstützen die These, dass sich in vielen Schlüsselaspekten die Pädophilie nicht von den "klassischen" sexuellen Orientierungen Hetero-, Homo- und Bisexualität unterscheidet.
Ganz genau – und deswegen denke ich, dass es eigentlich so wichtig wäre, dass wir uns auch öffentlich zeigen und unsere Existenz bemerkbar machen.
Die Leute sehen nur einen Strohmann, den sie mit ihren eigenen Vorurteilen ("Perversling", "Monster", "Gefahr", "tickende Zeitbombe" etc) füllen. Und darauf bauen sie dann ihre Forderungen. Die beste Wirkung dagegen ist es, dass wir zeigen, dass wir auch nur Menschen mit Bedürfnissen, Empathie und moralischen Denkvermögen sind. Gerade deswegen versuche ich in Online-Diskussionen offen als pädophiler Mensch aufzutreten. Was nur leider häufig zur Sperrung führt.
Hi Xerxes,
ich hab den Tatort selber nicht gesehen, wenn du möchtest kannst du ja gerne mal was dazu schreiben, wie die Darstellung dort ist.
Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.