Beiträge von Dezember 2019

Liebe Leser, 

diese Woche hat es einige interessante Interviews gegeben, die ich euch hier einmal zeigen möchte. Zunächst einmal hat der YouTuber Leeroy einen pädophilen Menschen interviewt, dann gab es ein etwas beunruhigendes Interview mit dem Forscher Marc Graf, der behauptet mit hoher Sicherheit eine pädophile Neigung bei Straftätern feststellen zu können, und der forensische Experte Harald Deßing hat ebenfalls ein interessantes Interview zum Thema Pädophilie gegeben. Darüber habe ich einen sehr interessanten Beitrag über das Thema Zoophilie mitgebracht, und leider wieder jede Menge Negativbeispiele für die stigmatisierende Behandlung von Pädophilen in den Medien.

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Liebe Leser, 

heute können wir ein kleines Jubliäum feiern: zum zehnten Mal bringe ich euch meine Kiste mit Sammelstücken zum Thema Pädophilie mit! Diesmal gibt es allerdings nicht allzu viel zu berichten. Neben ein paar der üblichen Beispiele für die stigmatisierende Behandlung von Pädophilen in den Medien habe ich ein Interview mit Prof. Klaus Beier, einen Kommentar zu einem Gerichtsurteil aus Bielefeld und einen neuen Wikipedia-Artikel über pädophile Symbole mitgebracht. 

1. ARD-Interview mit Prof. Klaus Beier

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Liebe Leser, 

es geht langsam auf Weihnachten zu, und auch in der Medienlandschaft scheint es in letzter Zeit ruhiger zum Thema Pädophilie geworden zu sein. Was übrig bleibt sind leider vor allem die üblichen stigmatisierenden Berichte – wie etwa ein Artikel des Schweizer "Blick", der die verstärkte "Jagd auf Pädos" zelebriert. Davon abgesehen hat der NDR allerdings auch einen interessanten Einblick in die KTW-Therapie des Standorts in Kiel gegeben. 

1. NDR über KTW

(ndr.de, 14.12.2019)

Der NDR hat einen Bericht über den KTW-Standort in Kiel veröffentlicht. In dem Bericht kommen unter anderem der Projektleiter Prof. Dr. Christian Huchzermeier und Max, ein Teilnehmer der Therapie dort zu Wort. 

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Liebe Leser, 

nächste Woche ist Weihnachten, und damit eigentlich die Zeit der Besinnlichkeit, Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit. Meine Funde, die ich in meiner Kiste mitgebracht habe, können diese Eigenschaften leider nicht erfüllen – eher im Gegenteil. Nachdem letzte Woche um das Thema Pädophilie eher eine Flaute herrschte, haben sich die Medien diese Woche mit negativen und stigmatisierenden Berichten fast schon überschlagen. Positive Berichte gab es diese Woche keinen einzigen.

1. Der "Pädo" und der Junge im Schrank

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Liebe Leser, 

ich hoffe, Ihr habt die Feiertage gut überstanden und hattet besinnliche Weihnachten mit allen, was dazu gehört. Übermorgen geht das Jahr schon zu Ende, und feurig-knallende Explosionen am Nachthimmel werden das neue Jahr 2020 einläuten. Doch vorher habe ich Euch noch zum letzten Mal in diesen Jahr meine Sonntagskiste mitgebracht. Diese Woche ist sie gefüllt mit einem Artikel der BILD über das Online-Portal "Troubled Desire", einem weiteren Beispiel dafür, dass manche Medien sogar bei Sexualstraftaten gegen Jugendliche gerne mal das Wort "Pädophilie" zücken, und den (leider) üblichen "Kleinkram" an stigmatisierenden Medienbeiträgen, die sich hier und da im großen weiten Internet finden ließen.

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Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Neuste Kommentare

Es klebt also quasi Blut an den Händen dieser Richter. Danke, dass du noch hier bist, und anderen hilfst.
@Anonym Nicht mal tatsächliche verfassungsfeindliche Forderungen, würden für ein Parteiverbot ausreichen. Eine solche Pädo-Partei, würde Art. 1 GG weder ablehnen, noch dagegen agitieren (schon gar nicht in aggressiv-kämpferischer Form), sondern - im Gegenteil - den Art.1 ganz klar anerkennen. Keine Spur von Gefahr für die FDGO.
Dass Menschen, die nichts falsches getan haben außer mit der "falschen" Sexualität geboren worden zu sein allgemein für Abschaum gehalten werden, sagt nichts über Pädophile aus, sondern darüber, wie krank und kaputt diese Gesellschaft eigentlich ist. Wir haben es schon schwer genug, ohne dass wir Fremdzuschreibungen wie "Abschaum" oder "Monster" selber übernehmen und auf uns anwenden.
War jetzt sehr lange im Krankenhaus, weil ich unmittelbar nach dem Beschluss mein Leben beenden wollte. Habe nur schwarz gesehen. Wenn jemand mit ähnlichen Gedanken kämpft, dann sucht Euch anonyme Gesprächspartner, wie z. b. der MAP Support Chat. Ich kann jeden verstehen der darunter leidet, aber denkt auch an Eure Familie und Freunde. Nutzt diese Zeit um Euch zu offenbaren, denn wenn ihr "ohnehin" gehen wollt dann habt ihr ja nichts mehr zu verlieren. Auf diese Weise hat mich meine Familie gerettet. Mein Suizidversuch war vermutlich deswegen irgendwo nicht perfekt.
@Sirius Wenn 90% der Menschen uns für Abschaum hält, dann sind wir de facto Abschaum. Es ist ein sozialer Statusbegriff. Selbst das Gericht hat keinerlei Verständnis gezeigt, kein Gutachten eingeholt, eine veraltete Klassifikation zitiert und Rundfunkbeiträge höher gewertet als Studien. Das Unrecht im Urteil ist dermaßen offensichtlich, aber weil wir eben Abschaum sind nimmt es keiner wahr. Haben ja selbst alle keine Ahnung und erzählen täglich die Legende vom kranken Pädo der eine Krankheit/Störung hat. Der Senat und die armselige Qualität im Urteil ist daher einfach hinnehmbar und die Richter wussten das sich eh keine Sau das genauer anschaut. Wir haben Mitte März und das Thema ist längst vergessen. Keine Proteste, keine Warnungen, keine Stellungnahmen weiterer Organisationen. Wir sind der Abschaum, der Bodensatz der Gesellschaft.