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Schneeschnuppe

Eine Anmerkung zu diesem Zitat von Prof. Dr. Klaus Beier:

„Der eine kann die Frustration, seine sexuellen Fantasien nicht ausleben zu können, länger aushalten als der andere. Manche haben sehr intensive Impulse und zudem noch wenig Einfühlungsvermögen in das Kind, bei anderen ist es genau anders herum. Und die Verantwortungsübernahme kann sehr unterschiedlich sein. Die einen leben ihre Wünsche aus, auch wenn es auf Kosten anderer geht. Andere wollen sich verantwortlich verhalten und dem Kind nicht schaden. Letzteren wollen wir helfen.“

Ein gibt jeweils ein „manche“ und „andere“. Hat intensive Impulse oder hat sie nicht. Hat wenig Einfühlungsvermögen oder hat es sehr wohl. Übernimmt Verantwortung oder nicht.

Beim ersten Satz gibt es dagegen kein "frustriert oder nicht frustriert". Angeblich ist jeder frustriert.

Sehr viel schlimmer ist aber, dass es aus Sicht von Prof. Dr. Beier anscheinend nur ein länger oder weniger lang aushalten gibt. Die sich aufdrängende Schlußfolgerung:

Es wird jeder am Ende schwach und es kommt bei jedem am Ende zu fremd-schädigendem Verhalten. Ein Pädophiler ist aus der Sicht von Prof. Dr. Beier also zwangsläufig ein künftiger Missbrauchstäter. Lediglich der Zeithorizont ist abhängig von der individuellen Konstitution variabel.

Ebenfalls sehr kritisch sehe ich den Satz: „Unser therapeutisches Ziel ist die vollständige Verhaltenskontrolle.“

Vollständige Verhaltenskontrolle ist unmöglich. Sie ist wohl eigentlich auch nicht gemeint und wäre jedenfalls auch kein sinnvolles Ziel. Es geht um die Kontrolle von potentiell fremd-schädigendem Verhalten.

Das Ziel einer vollständigen Verhaltenskontrolle (ohne Zusatz "von fremdschädigendem Verhalten") impliziert, dass eine Therapie ein hoffnungsloses Unterfangen wäre, weil die vollständige Verhaltenskontrolle eines Menschen nun mal nicht möglich ist.

Die Aussage impliziert auch man müsse Pädophile vollständig kontrollieren. Und da bietet sich dann doch eigentlich Präventivhaft oder der Einsatz von Fußfesseln an.

Ähnliches könnte man sich bei dem Kommentar zum Einsatz von Medikamenten denken:

"Sie müssen sich das vorstellen wie bei einem Motor: Läuft er hochtourig, müssen sie sehr viel Kraft ins Gegensteuern investieren. Fährt man ihn hingegen runter, steuert man wesentlich leichter entgegen. Genau diesen Effekt bewirken die Medikamente: Sie drosseln den Erregungs-Motor."

Man muss die Leute also vermeintlich nur (chemisch / medikamentös) kastrieren und das Problem ist gelöst.

Ich schenke dir auf jeden Fall viel Kraft. Ja , mit dem Finger zeigen ist einfach aber verstehen ist was ganz anderes. Dankeschön für deine Worte ilytul.

Viele liebe Grüße

Dieter Gieseking

Ich habe soeben mein 2. News zu diesem Weblog eingestellt. Viele Spaß beim Lesen...

[Link entfernt]

In den nächsten News werde ich lediglich das Thema heraus suchen, welches für meine Webseiten relevant sind.

Offene Kommunikation und Aufklärung was Kinderliebe bedeutet, wäre von Vorteil. Ihr tut mir leid, weil ihr immer als das" Böse" hingestellt . Der Fall Münster war ein Schock. Das waren meineserachtens kriminelle Sadisten aber keine Boylover. Ich beschäftige mich mit dem Thema um Pädophilie zu verstehen und meinen Horizont zu erweitern. Beleidigen ist doch Unsinn. Ich möchte euch verstehen lernen und zu unterscheiden.

Ich informiere mich auch hauptsächlich über Google-Alerts, das Problem eine Auswahl treffen zu müssen kenne ich dabei auch. Meistens gibt es entweder soviel zu berichten, dass man nicht alles erwähnen kann, oder so wenig, dass ich Schwierigkeiten habe genug zum kommentieren zu finden (vor allem während Corona war das ein Problem).

Dieter Gieseking

Hallo Sirius ! Nur kurz zu Deinem Aufruf zur Teilnahme. Ich denke, dass Du regelmäßig meine Webseiten besuchst, so wie auch ich hier regelmäßig vorbei schaue und recherchiere. Denn auch mir kann mal etwas entgegen, obwohl ich hier täglich über Google-Alert vieles auf den Tisch bekomme. Der Fall in Unna war leider nicht dabei gewesen. Allerdings muss auch ich eine kleine Auswahl von den vielen Nachrichten treffen, denn alles geht schon aus zeitlichen Gründen nicht....

Dieter Gieseking

Die Betreiber von solchen Foren etc... werden mit Sicherheit schon Strategien entwickelt haben. Der Gesetzgeber kann aber der Öffentlichkeit sagen: Wir haben etwas getan und haben den Kampf verschärft. Damit sollen die Menschen beruhigt werden. Ob die Maßnahmen greifen und sinnvoll sind, interessiert erste einmal niemanden mehr. Hauptsache es wurden Gesetzeslücken geschlossen. Die nächste Gesetzeslücke wartet allerdings schon. Auf die Idee, dass scharf - schärfer und am Schärfsten völlig kontraproduktiv ist, kommt natürlich niemand. Das grundsätzliche Problem wird damit jedenfalls nicht gelöst...

Dieter Gieseking

Mit Sicherheit gibt es auch dort Pädophile, wie überall. Die Ermittlungsbehörden dürfen neuerdings bei großen Datenmengen die Auswertung der Inhalte an private Unternehmen auslagern. Privatpersonen haben dort also problemlosen Zugang zu KP/JP. Ein sogenannter Schnellkurs soll die Mitarbeiter "qualifizieren". Bisher nur hoheitliche Aufgaben des Staates dürfen also von der Privatwirtschaft durchgeführt werden. Im "Namen des Kinderschutzes" ist heute halt alles möglich....

Ich denke da missberstehst du die Absicht mit der künstlichen KiPo: es ist meinem Verständnis dabei nicht das Ziel, als künstlich erkennbare Bilder zu erzeugen und zu verwenden, sondern solche, die für das menschliche Auge nicht von Fotos zu unterscheiden wären. Man muss wohl kaum mehr „dumm“ sein um viele der moderneren CGI nicht auf den ersten Blick von echten Fotos unterscheiden zu können.

Nunja, "Pädo-Kriminelle" ist immerhin schonmal um mehrere Größenordnungen besser als "Pädophile"… aber ich gebe dir recht, dass da immer noch eine ziemliche Stigmatisierung drin steckt. Die meisten Sexualverbrechen gegen Kinder werden nicht von Pädophilen begangen, weshalb es keinen Sinn ergibt da trotzdem von Pädo-Kriminellen zu reden. Man sollte eigentlich meinen, dass ein Polizeipräsident, der in dem Bereich ermittelt, über den Anteil der Tätertypen besser informiert ist.

Ich halte das ja ohnehin für eine ziemliche Farce, dass Ermittler virtuelle Kinderpornographie benutzen dürfen.

Ich hoffe, ich bringe Betreiber von KiPo-Plattformen jetzt nicht auf dumme Gedanken… aber im Prinzip müsste man bei der Registrierung doch nur ein Kinderpornographisches Bild mit senden, und verlangen, dass dieses Bild zusammen mit dem neuen Material bei der Registrierung zurück geschickt wird. Ermittler dürfen zwar fiktives Material erstellen und verbreiten, aber doch immer noch keine reale Kinderpornographie verbreiten.

Auch mit den neuen Befugnissen sollte es also recht einfach sein, Ermittler aus solchen Tauschbörsen auszuschließen. Gerade deswegen empfinde ich das Gesetz eigentlich nur als reine Schikane. So als würde der Staat uns unter die Nase reiben wollen: "Guckt mal, wir dürfen das und ihr nicht, weil wir im Gegensatz zu euch keine widerlichen Perverslinge sind!"

Dieter Gieseking

Künstlich hergestellt Kinderpornos zum Zweck von Ermittlungen: Schon der ehemalige Richter am BGH Thomas Fischer hat in seiner Kolumne bei Spiegel-Online die Frage gestellt, warum fiktive KP eigentlich nur für die Ermittler legalisiert wird. Wenn es doch keine realen Opfer gibt und damit kein Rechtsgut verletzt wird, dann könnte man solche KP auch für alle Menschen als legal erklären. In den sonst so strengen USA ist dies nämlich der Fall. Bei der Legalisierung für Ermittlungsbehörden geht es also nicht um einen besseren Kinderschutz vor sexueller Gewalt, sondern primär um eine effektivere Strafverfolgung. Dabei wird die Produktion & Verbreitung von neuen fiktiven KP billigend in Kauf genommen. Man geht auch davon aus, dass Dumme diese KP-Fakes nicht erkennen. Warum man in D nicht den USA folgt, ist auch klar: Die Moral hat gegenüber rechtsstaatlichen Prinzipien gewonnen. Es ist eine Gesinnung des Gesetzgebers, die die Bundesregierung in der Koalition von CDU/CSU & SPD mehrheitlich durchgesetzt hat. Ein Betroffener müsste Beschwerde beim BVerfG einlegen. Ich halte die Erfolgsaussichten für durchaus realistisch, denn auch in den USA hatte eine solche Beschwerde Erfolg gehabt. Im Übrigen gibt es auch noch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR).

Dieter Gieseking

Wer den zumindest populistischen Begriff "Pädo-Kriminelle" verwendet, stellte ALLE unter Generalverdacht. Niemand verwendet die Begriffe Hetero-Kriminelle oder Homo-Kriminelle. Auf den 1. Blick könnte dieser Begriff eine unwesentliche Kleinigkeit sein. Aus meiner Sicht stellt dieser Begriff jedoch eine pauschale Kriminalisierung dar und man muss ständig dagegen vorgehen. Es ist bei einem pädophilen Forum etc.. heutzutage ein Kinderspiel, einen Anfangsverdacht zu konstruieren. Die Ermittlungsbehörden gehen immer von kriminalistischen Erfahrungswerten aus und mit einer solchen Begründung können HD-Beschlüsse bei Gerichten erwirkt werden. Zu diesen Erfahrungswerten gehört auch, dass spätestens bei der HD strafrechtlich relevante Beweise gefunden werden. Hat der Verdächtige Beschwerde gegen die HD eingelegt, dann hat diese nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn nichts belastbares gefunden wurde. Hinzu kommt, dass wenn das BVerfG eine HD im nachhinein als rechtswidrig anerkannt hat, die zuvor sichergestellten Beweismittel dennoch auswerten darf und diese angeklagt werden dürfen. Im Prinzip ist dies ein Freibrief für die Ermittlungsbehörden durch die Hintertür. Rechtswidrige HDs werden dadurch quasi im Nachhinein legalisiert. Das Beweisverwertungsverbot greift nicht. Der Verdächtige hat nur eine Chance: Er muss sofort nach der HD Beschwerde beim Landgericht einlegen. Gegen die ablehnende Entscheidung des LG muss er sofort Beschwerde beim BVerfG per Eilantrag einlegen. Erklärt das BVerfG die HD zum Zeitpunkt der Durchführung als rechtswidrig, dann kann der Verdächtige nur hoffen, dass die Ermittlungsbehörden noch nicht mit der Auswertung begonnen haben. Hat die Behörde bereits mit der rechtswidrigen Auswertung begonnen und es gibt Zufallsfunde, dann ist die Entscheidung des BVerfG wirkungslos. Im Übrigen hat der Verdächtige natürlich auch dann einen Schaden genommen und finanzielle Kosten gehabt, wenn das Ermittlungsverfahren eingestellt wurde. So oder so: Schon seit vielen Jahren funktioniert der "Rechtsstaat" bei diesen Themenkomplexen nicht mehr....

Hallo Ilytul,

vielen Dank, diesen Gedanken schätze ich durchaus, nicht verurteilt zu werden. Ich befürchte das schon, weswegen ich mich bis dato mit einer Ausnahme niemanden anvertraut habe. Diejenige hat mich zwar keineswegs verurteilt, im Gegenteil, aber die Befürchtung bleibt - wohl auch nicht zu unrecht. Daher werde ich diesen Blog weiter lesen und wünsche euch alles Gute und viel Erfolg und gute Resonsnz!

VG, Peri

Hallo David,

ich habe mich in der Tat auch schon gefragt, ob es damit zusammen hängt, dass ich entweder ein kleiner Junge sein möchte, oder gar selber eine Frau. Beides kann ich allerdings auch bei genauer Innenschau bei mir nicht entdecken. Vielleicht ist es doch eher eine Art seltsamer Fetisch mit pädophilem Inhalt. Ich fühle mich als erwachsener Mann ganz ok. Und ich habe überhaupt keine Idee, woher diese Phantasie kommt und warum die mein Leben derart dominiert. Aber gut zu wissen, dass es offenbar viele Menschen gibt, die trotz ihrer speziellen Vorlieben keine "Monster" sind, sondern offenbar nett und reflektiert. Das beruhigt mich tatsächlich. Ich komme mir manchmal schon selber sehr absonderlich vor...

Viele Grüße

Hallo Peri,

Pädophilie beschreibt das Phänomen, sich in Kinder zu verlieben und sie sexuell anziehend zu finden. Demnach klingt das, was du beschreibst auch für mich nicht wie Pädophilie. Es gibt aber den Begriff "Autopädophilie" für etwas, das so ähnlich ist, wie das, was du beschreibst. Ich habe mit einigen, die sich so identifiziert haben, auch schon gesprochen. Sie empfinden ein Hochgefühl, entweder sexuell oder emotional oder auch beides, wenn sie sich vorstellen ein Kind zu sein. Einer hat es mir gegenüber mal so beschrieben, dass er vom Moment an, wo sein Körper sich in der Pubertät veränderte in Verzweiflung fiel. Er fühlte sich falsch, als sei er nicht das, was er fühlt zu sein. Er fing an, sich am ganzen Körper zu rasieren und kaufte Kleidung, die kindlich wirkte, konnte die Veränderungen an seinem Körper aber natürlich nicht aushalten. Forschung dazu gibt es meines Wissens nach gar nicht, aber für mich klingt das erst einmal wie eine Art pädophiles Äquivalent zur Transidentität. Wenn jemand das Gefühl hat, im falschen Geschlecht geboren zu sein. Klingt das nach dir, oder würdest du sagen, dass es noch anders ist?

Falls letzteres: Lass dir gesagt sein, dass du trotzdem nicht alleine bist. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Ich bin pädophil und habe einige sehr ausgeprägte spezielle sexuelle Fantasien, die sich noch dazugesellen, bei denen ich mir lange Zeit sicher war, der einzige zu sein. Heute weiß ich: Es ist nicht so. Ich weiß von Leuten, die die gleichen Fetische haben, wie ich, nur dass sie sich bei denen auf Erwachsene beziehen und bei mir auf kleine Jungs. Und das obwohl meine Fantasien schon hart merkwürdig und speziell sind. ;) Es gibt also nichts, was es nicht gibt und nichts, mit dem man allein dasteht. :)

Das ist schön, dass du von diesem Glauben abrücken konntest und dich nicht mehr als Abschaum siehst :-)

Und vielleicht bin ich auch etwas naiv, aber ich habe noch Hoffnung, dass sich das Bild, das die Gesellschaft von uns hat, irgendwann ändern wird. Klar, das wird nicht schnell gehen, aber immer wenn ich mitbekomme, dass sich jemand, der selbst gar nicht pädophil ist, für uns einsetzt, macht das Hoffnung.

Und @Sirius, mal wieder ein toller Musikvorschlag ;-)

Dieter Gieseking

Nur kurz zu dem Pforzheimer Mordfall eines Schmuckhändlers bei dem es nebenbei auch um Pädophilie geht. Der Prozess findet übrigens beim Schwurgericht in Karlsruhe statt. Ich hätte darüber auch schon in einem News berichtet, aber der Mord hat nichts mit Pädophilie bzw. pädophilen Motiven zu tun. Der mutmaßliche Täter soll einen Erwachsenen getötet haben. Die Kinderpornos sind nur Nebensache bzw. sogenannte Zufallsfunde.

Beim Amtsgericht Pforzheim und den Strafkammern des Landgerichts Karlsruhe in Pforzheim gab es in den letzten Jahren relativ wenige Gerichtsverfahren zu 176 184 StGB. Ich denke, dass ich bei allen zur Berichterstattung dabei war. Die News findet man auf meinen Webseiten in den News-Archiven. Der letzte Fall war schon etwas besonderes und auch durchaus spektakulär. Hat die mediale Bundesebene aber nicht erreicht. Über seinen Verteidiger hatte ich Kontakt mit dem Verurteilten aufgenommen, der ganz offensichtlich pädophil ist. Und nur ein paar Hundert Meter von mir gewohnt hat. Was ich damit sagen will: Man rennt in seinem direkten sozialen Umfeld auch Pädophilen vorbei und man kennt sich nicht. Das ist doch ganz allgemein sehr schade. Trotz dem Internet bleiben viele Pädos alleine in ihrem Kämmerlein. Oder gerade deswegen gibt es nicht viele persönliche Kontakte zu anderen Gleichgesinnten. Früher, wo es das Internet noch nicht gab, fangen mehr Kontakte im realen Leben statt. Eigentlich sollte man das Medium Internet auch dazu nutzen, persönliche Kontakte in Real-LIVE aufzubauen....

Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Wie isn das jetzt mit der Gegenvorstellung? Kann da wer eine Einschätzung zu geben? Hätte die nicht schon längst abgelehnt werden müssen wenn da kein Fleisch am Knochen wäre?
„Sowohl Selbstjustiz als auch Pädophilie können zu Problemen und zu Missbrauch führen“ Haha. Der war gut. Wie kommt die Y-Dingsbums-Redaktion auf sowas? Als ob es problemlose und legitime Arten der Selbstjustiz gäbe. Selbstjustiz ist IMMER ein Problem und in keinem Fall rechtlich zulässig.
Sirius zu Kognitiv verzerrt
Aber warum sollte Kontakt mit Kindern korreliert sein mit der Contact-Haltung? Wenn überhaupt würde ich intuitiv eher erwarten, dass Pro-Cs mehr Kontakt zu Kindern haben, da manche Anti-Cs tendenziell vielleicht eher versuchen, Kontakt zu Kindern pauschal zu vermeiden.
Namielle zu Kognitiv verzerrt
Ich denke, dass das eher daran liegt, keinen (näheren) Kontakt zu realen Kindern zu haben. Dann würden diese Pädophilen nämlich merken, dass man für einen erfüllenden Kontakt zu Kindern des präferierten Geschlechtes (in meinem Fall Mädchen) gar nicht gegen das Gesetz verstoßen braucht. Es gab (und gibt) immer Mädchen, die mich (sehr) gemocht und die "normale" körperliche Nähe zu mir von sich aus gesucht haben. Klar, es wäre schön, wenn ich mit meinem Lieblingsmädchen auch Weihnachten verbringen könnte oder ein paar andere Sachen möglich wären... Ansonsten bin ich aber so schon sehr glücklich mit der gemeinsamen Zeit, die ich mit Mädchen haben kann. "Sex" fehlt mir sowieso am wenigsten - im Grunde gar nicht.
@Schneeschnuppe Mir haben Gruppen usw. nur geschadet. Das liegt aber daran, weil eine Auseinandersetzung mit meinem pädophilen Anteil nur in Leid endet. Sie ist eben nicht genießbar, da alles verboten wird. Wie soll ich diesen Teil akzeptieren, wenn ein opferloser und privater Umgang im Verborgenen verboten werden darf? Wie soll ich das akzeptieren, wenn dieser private Umgang den "Achtungsanspruch von Kindern verletzt"? Selbst ein Umgang mit dieser Neigung der zu keinem Zeitpunkt reale Kinder involviert wird extrem stark problematisiert und dessen Existenz in Frage gestellt. Diesen Teil zu akzeptieren bedeutet eine Last anzuerkennen, die gut 60 - 70 Jahre andauern wird. So lange und jeden Tag auf sämtliche sexuellen Aspekte zu verzichten kann nicht ohne erhebliche psyschische Probleme funktionieren.