Neuste Kommentare

Hallo Sirius, ich freu mich natürlich erstmal wie ein Honigkuchenpferd das dir KTW was gebracht hat. Alleine schon das deine sozial Phobien gemildert wurden ist doch ein Fortschritt der sehr wertvoll ist. Das du auch Sicherheit mitbekommen hast was deine Gefühle für Kinder angeht macht es doch richtig stimmig. Dein Text hat mich natürlich nachdenklich gemacht und ich bin auch bei mir gelandet. Ich muss ehrlich zugeben das ich was dein Gefühlsleben und deine Sexualität angeht Schwierigkeiten haben zu folgen. Ich bin genau wie du sexuell pädophil veranlagt blos hat sich dieses nie ins reale Leben übertragen. Sprich ich hatte nie Situationen in dem ich einem Kind gegenüberstand und gedacht habe mit dem würdest du jetzt aber gerne mal Sex haben. Meine Sexualität ist auf mich bezogen. Sprich ich hab nicht das Bedürfnis jemanden dabei zu haben. Aus meiner Sicht dient sie vor allem der Entspannung, weil angespannt war ich schon als Kind :) Sprich in der Interaktion mit Kindern spielt sie keine Rolle. Ich emfinde Kinder zwar als hübsch, niedlich aber es ruft bei mir nicht nach dem Wunsch nach mehr als freundschaftlichen Zusammensein hervor. Darum kann ich auch nicht wirklich verstehen was genau dir da bei KTW in dem Zusammenhang geholfen hat. Ich selber war auch mal da und wollte eigentlich ein paar Antworten wie ich mit der gesellschaftlichen Ausgrenzung umgehen kann, weil die und dere Folgen Einsamkeit und Depressionen in mir erzeugt haben. Viel Verständnis hab ich von Dr. Beier dafür nicht bekommen, er hat mir nur gesagt das ich kein Problembewusstsein habe und mich gefragt was ich denn eigentlich in der Sprechstunde wolle. Er hat dahingegend auch Recht bei mir besteht kein Problembewusstsein das ich mal sexuell übergriffig werde könnte, aber mein Hass auf eine Gesellschaft die mich zum Außenseitertum und zur Eisamkeit verdammt obwohl ich in Bezug auf Sex mit Kindern genau die selbe Haltung habe wie die Mehrheitsgesellschaft könnte mich in meiner Denkweise auf Dauer immer extremer machen. Das auszugleichen halte ich für wichtig und dafür ist ein Blog und eine Gemeinschaft dahinter denke ich recht gut geeignet. Also danke das ihr das hier wuppt. Ach mir wurde von meiner Familie nicht emfohlen eine Therapy zu machen, sondern ins Kloster zu gehen.

Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

Suche

Neuste Kommentare

Wie isn das jetzt mit der Gegenvorstellung? Kann da wer eine Einschätzung zu geben? Hätte die nicht schon längst abgelehnt werden müssen wenn da kein Fleisch am Knochen wäre?
„Sowohl Selbstjustiz als auch Pädophilie können zu Problemen und zu Missbrauch führen“ Haha. Der war gut. Wie kommt die Y-Dingsbums-Redaktion auf sowas? Als ob es problemlose und legitime Arten der Selbstjustiz gäbe. Selbstjustiz ist IMMER ein Problem und in keinem Fall rechtlich zulässig.
Sirius zu Kognitiv verzerrt
Aber warum sollte Kontakt mit Kindern korreliert sein mit der Contact-Haltung? Wenn überhaupt würde ich intuitiv eher erwarten, dass Pro-Cs mehr Kontakt zu Kindern haben, da manche Anti-Cs tendenziell vielleicht eher versuchen, Kontakt zu Kindern pauschal zu vermeiden.
Namielle zu Kognitiv verzerrt
Ich denke, dass das eher daran liegt, keinen (näheren) Kontakt zu realen Kindern zu haben. Dann würden diese Pädophilen nämlich merken, dass man für einen erfüllenden Kontakt zu Kindern des präferierten Geschlechtes (in meinem Fall Mädchen) gar nicht gegen das Gesetz verstoßen braucht. Es gab (und gibt) immer Mädchen, die mich (sehr) gemocht und die "normale" körperliche Nähe zu mir von sich aus gesucht haben. Klar, es wäre schön, wenn ich mit meinem Lieblingsmädchen auch Weihnachten verbringen könnte oder ein paar andere Sachen möglich wären... Ansonsten bin ich aber so schon sehr glücklich mit der gemeinsamen Zeit, die ich mit Mädchen haben kann. "Sex" fehlt mir sowieso am wenigsten - im Grunde gar nicht.
@Schneeschnuppe Mir haben Gruppen usw. nur geschadet. Das liegt aber daran, weil eine Auseinandersetzung mit meinem pädophilen Anteil nur in Leid endet. Sie ist eben nicht genießbar, da alles verboten wird. Wie soll ich diesen Teil akzeptieren, wenn ein opferloser und privater Umgang im Verborgenen verboten werden darf? Wie soll ich das akzeptieren, wenn dieser private Umgang den "Achtungsanspruch von Kindern verletzt"? Selbst ein Umgang mit dieser Neigung der zu keinem Zeitpunkt reale Kinder involviert wird extrem stark problematisiert und dessen Existenz in Frage gestellt. Diesen Teil zu akzeptieren bedeutet eine Last anzuerkennen, die gut 60 - 70 Jahre andauern wird. So lange und jeden Tag auf sämtliche sexuellen Aspekte zu verzichten kann nicht ohne erhebliche psyschische Probleme funktionieren.