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Als Grund hatte das BKA in einer Stellungnahme der Landesregierung NRW geantwortet das der Grund dafür das Legalitätsprinzip sei, da durch die schnelle Löschung automatisch auch Beweismittel und Spuren gelöscht werden würden. Was mich an Beier aber mehr stört ist das er sehr dazu neigt einfach irgendetwas als Fakt rauszuhauen. Die Wahl der Worte "Die Gefahr vom Konsum von KI-Darstellungen, ja das müssen wir bejahen", obwohl es bis heute keinen einzigen Beweis dafür gibt und auf KTW selber gesagt wird das man dazu keine Aussage treffen kann. Warum stellt er dann sowas als Fakt in den Raum?

DAS widert mich an. Er ist ein Wissenschaftler der seine eigene Meinung jedes Gott verdammte mal als empirische Fakten hinstellt. Er möchte einen Überwachungsstaat und die Verunmöglichung einer wissenschaftlichen Evaluierung solcher Alternativen, denn etwas illegales kann man eben nicht untersuchen ohne sich strafbar zu machen. Warum auch jedes mal Länder wie Japan absolut ignoriert werden, ist mir ein Rätsel. Das Land müsste doch nach dieser Horrorgeschichten die absolute Hölle für Kinder sein. Ist es aber nicht...

Gleichzeitig weigern sich Politik und Polizei seit Jahren beharrlich, tatsächliche echte Missbrauchsabbildungen aus dem Netz zu entfernen, und schalten jahrelang CSAM-Plattformen nicht ab, obwohl sie es könnten.

Es ist wirklich nur noch zum heulen. Warum sagt Prof. Beier da eigentlich nichts gegen? Es kann doch auch nicht in seinem Sinne sein, dass diese „Versuchungen“ für seine Klienten einfach weiter verfügbar gehalten werden.

https://www.heise.de/news/Innenminister-Besitz-von-Gewaltpornos-soll-teilweise-strafbar-werden-11105016.html

Ach sie mal einer an. Jetzt soll auch der Besitz von "Gewaltpornos" unter Strafe gestellt werden. Die Innenminister hatten eine "Gesetzeslücke" gesehen, da eine Durchsetzung über das Urheberrecht / § 201a StGB nicht möglich ist, da man dafür nachweisen müsse das die Betroffene Person tatsächlich dort abgebildet wird. Aufgrund dieser Begründung und das man § 184a gewählt hat kann ja nur bedeuten das auch Rollenspiele etc. unter Strafe gestellt werden sollen. Wie soll eine KI denn schließlich erkennen, ob gestellt oder nicht? Das wird SEEEEEEEHR viele Menschen betreffen und zeigt mir, warum die Gesellschaft sich nur selbst ins Knie schießt, wenn sie andere opferlose Straftaten dulden.

Klaus Beier "bejaht" das KI-Inhalte Missbrauch fördern und basiert das auf keiner einzigen Studie. In der Doku wird auch die Rechtslage falsch dargestellt, so ist davon die Rede das Herstellung und Besitz von "wirklichkeitsnahen" Inhalten legal ist. Das stimmt nicht, da muss man sich einfach nur §184b Abs. 3 durchlesen.

Der EU-Rat will wohl ebenfalls eine Ausnahme für den Eigenbesitz beibehalten und auch das wird kritisiert. Das die Weitergabe an Einzelne von fiktiver nicht-wirklichkeitsnaher Inhalte legal sei wird als "Schlupfloch" bzw. "Lücke" bezeichnet, obwohl die Experten eine komplette Streichung nahe legten und diese "Lücken" bewusst existieren.

Das KI auch eine Chance sein kann wird mit einem Satz erwähnt und dann ohne Studie mit "meiner Meinung nach" entkräftet. Über die sexuelle Selbstbestimmung von Pädophilen wird überhaupt nicht gesprochen, stattdessen werden im Horror-Ton die Fantasien von Betroffenen vorgelesen.

https://www.ardmediathek.de/video/gefaehrliche-intelligenz-kindesmissbrauch-mit-ki/kindesmissbrauch-mit-ki/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC82YmVlODVlZC0yNzY5LTRkY2MtOGRmMi04OWZlOTVmMTc0MzNfb25saW5lYnJvYWRjYXN0

Die Angst um alles was "kindlich" aussieht geht weiter:

https://www.spiegel.de/netzwelt/apps/ki-konten-fluten-tiktok-mit-fakebildern-von-kindlich-aussehenden-frauen-a-fae7c703-b708-49a4-85fd-bd4382396ca2

Die Beispielbilder sehen für mich eher wie ganz normale Standardfilter aus um süß zu wirken - nur das es KI-generiert ist. Das der Großteil der Männer auf das sog. Kindchenschema (Gesicht) anspringen ist auch seit Ewigkeiten nichts neues (ein Kindchen-Anteil von 20% sei wohl die attraktivste Kombination). Der Fokus auf genau diese Inhalte zeigt aber das Ausmaß der Stigmatisierung. Im gleichen Artikel wird auch, im Nebensatz, Hass und Hetze so wie Antisemitismus erwähnt. Jung aussehende Frauen sind aber das schockierende.

In Stuttgart gibt es wohl jetzt Extra für dieses Phänomen eine eigene Ermittlungsgruppe:

Leiter der Ermittlungsgruppe, Mario Teufel. „Es ist wichtig zu betonen, dass die angegriffenen Männer in den meisten Fällen nichts falsch gemacht haben, weshalb der Begriff ‚Pedo-Hunter‘ auch nicht passt. Die Tatverdächtigen haben diese Masche schlichtweg genutzt, um die Männer anzugreifen und auszurauben.“

Quelle: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/pedo-paedo-hunter-stuttgart-esslingen-waiblingen-100.html

Aus 2018:

Es erregt den Verfasser offenkundig, sich Kinder und Jugendliche in den beschriebenen Posen und bei den beschriebenen sexuellen Handlungen vorzustellen oder sie in solchen Posen und bei solchen Handlungen zu betrachten. Kinder- und jugendpornographisches Material zur Befriedigung dieser Neigung ist im Internet auch leicht und anonym zu beschaffen. Vor diesem Hintergrund durfte es das Landgericht unter Heranziehung von kriminalistischer Erfahrung für möglich halten, dass der Verfasser der Chats strafbares kinderpornographisches Material zur Befriedigung seiner sexuellen Neigung besitzt

Aus 2014:

Danach durften die Fachgerichte berücksichtigen, dass bei Menschen mit pädophiler Neigung unter anderem ein Hang zum Sammeln und Aufbewahren einmal erworbenen Materials vorliegt, um das Material stets zur Verfügung zu haben und es mit Gleichgesinnten auszutauschen. Ebenso konnte von der Möglichkeit des Bezugs weiterer kinderpornographischer Schriften ausgegangen werden.

Aus 2003:

Dass die Strafvollstreckungskammer dieses Risiko zusätzlich wegen der festgestellten pädophilen Neigungen als erhöht angesehen hat, ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.

Aus 2021 - 1 BvR 709/21 -

die mit ernsthaften Gefährdungen für das Wohl der beiden Töchter verbunden sein können und wie die Aussage des Therapeuten des Ehemanns, er habe zwar keine pädophilen Neigungen des Ehemanns aber *** für grenzüberschreitendes Verhalten festgestellt.

Das Bundesverfassungsgericht sieht Pädophile selber als Gefahr. Die Neigung alleine reicht aus um eine Hausdurchsuchung wegen KiPo zu rechtfertigen und je nach Darlegung auch um die Sorgeberechtigung seiner eigenen Kinder zu verlieren :)

Es, gibt meines erachtens keine andere gruppe die so stark entrechtet und stigmatisiert werden darf so wie pädohpile. Selbst der staat beteiligt sich an der deraritigen Menschenverachtenden. Hexenverfolgung und Gesselschaftlichen vernichtung pädophieler und dann heist es immer so schön. Deutschland sei eine. Demokratie doch das stimmt einfach nicht pädophiele dürfen und werden verfolgt und diskriminirt es gibt ja auch so wie gut kein gegen wind und so kann die gegenseite natürlich machen was sie will, selbst Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty international traun sich nicht, oder ihnen ist es einfach egal. Aber wo hin gehn wen es doch global wirklich genau so ist oder auch nicht so ist, man weis es nicht,

Anti-C und Pro-C sind dann nur noch Synonyme für "ja" und "nein" bezogen auf den Einzelfall.

Eben nicht. Anti-C zu sein bedeutet, dass man nicht für jeden Einzelfall entscheiden muss, sondern mindestens einmal für sexuelle Kontakte mit vor- und frühpubertäten Kindern weiß, dass die Antwort nur "Nein" lauten kann, unabhänhgig vom konkreten Einzelfall.

Die Frage ist nur, bis zu welchem Alter dieses pauschale "Nein" reicht und ab wann jeder Fall einzeln betrachtet werden muss.

Wer aber auch bei vor- und frühpubertären Kindern die Antwort ("Ja" oder "Nein") vom Einzelfall abhängig macht, ist per Definition Pro-C.

Die Diskussion um Anti-C und Pro-C ist eigentlich: Traust du dir zu, im Einzelfall kompetenter als der Gesetzgeber zu sein?

Das ist ein typisches Pro-C Argument und impliziert, dass Anti-Cs Sex mit Kindern ablehnen, weil die sich nicht zutrauen, im Einzelfall kompetenter als der Gesetzgeber zu entscheiden. Dabei lässt du außer Acht, dass a) fast jeder sich für kompetenter als der Gesetzgeber hält (frag mal Pedohunter, was sie von dem Strafmaß für Kindesmissbrauch oder Kinderpornografie halten), das bedeutet nicht, dass man es tatsächlich ist, und b) dass viele Anti-Cs eben auch durch intensive Beschäftigung mit der Thematik zu der Überzeugung gekommen sind, dass Sex mit Kindern immer ein erhebliches, inhärentes Risiko in sich trägt, unabhängig von der rechtlichen Situation und sie daher gar nicht den Einzelfall betrachten müssen, sondern jene sexuellen Kontakte von Grund auf ablehnen.

Der Artikel sagt eigentlich schon alles.

Ja. Und eben genau nicht was du daraus machen willst.

"Wer dachte das die Linke hier "freundlich" reagiert wird hier enttäuscht werden." - Leider wahr. Enttäuscht worden, bin ich schon oft genug. Das hat mich - in vielen Bereichen - vom Linken zum Liberalen werden lassen...

Hier ein Artikel von Heise dazu, wo anscheinend auch Kommentare die das Gesetz kritisieren gelöscht werden.

https://www.heise.de/news/Sexpuppen-in-Kinderoptik-EU-verlangt-Auskunft-von-Shein-11093689.html

Weißt du, ich habe im Einzelfall mal den Sex mit einem hübschen 18-Jährigen abgelehnt, obwohl er mir angeboten wurde.

Bei so etwas könnte man ansetzen und darauf beispielsweise auch KI trainieren, um Menschen zu entdecken, die entsprechende Risikofaktoren haben.

Geht in Richtung predictive policing und gehört in keine Demokratie.

Das ist sehr wahrscheinlich zu einfach gedacht. Ist es nicht so, dass unter anderem Eheprobleme zu Fällen von Kindesmissbrauch führen können? Sicherlich könnte man mit Hilfe der bekannten Ersatzhandlungstäter noch mehr Risikofaktoren herausarbeiten. Bei so etwas könnte man ansetzen und darauf beispielsweise auch KI trainieren, um Menschen zu entdecken, die entsprechende Risikofaktoren haben. Die meisten Leute geben doch ohnehin alles von sich auf Social Media preis und damit den Betreibern sogar meist die vollen Rechte an diesen Informationen. Mit diesen Informationen könnte man sie also gezielt ansprechen und mit ihnen erarbeiten, wie groß das Risiko ist. Das ist aber nur so ein Gedanke.

Warum wird hier umformulierte Pro-C Propaganda veröffentlicht? Der Einzfelfall wird bei Pro-C dann natürlich immer Sex mit Kindern mit "Ja" sein, also so dumm ist doch keiner.

Was mir zuerst bei Pro-Contact-Literatur aufgefallen ist, dass Päderastie historisch tatsächlich wenigstens Teilweise mit Macht zu tun hatte. So nach dem Motto: Der Mächtige fand einen Knaben hübsch, also kastrierte er ihn kurzerhand, damit er auch hübsch blieb.

Kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte ist wichtig.

Dieselben (Schein-)argumente, die hier wieder und wieder angeführt werden, könnte man genausogut für alle Sexpuppen anführen, sofern man denn daran glauben will. Man könnte also genausogut behaupten, dass mit allen Sexpuppen das Vergewaltigen „trainiert“ werden soll und sexuelle Übergriffe trivialisiert. Wie schon mehrfach erwähnt, ist nichts davon bewiesen und die aktuellen Erkenntnisse deuten eher in die Gegenrichtung. Leider reichen heutzutage anscheinend Behauptungen aus und Evidenz spielt in solchen Fragen offenbar keine Rolle mehr.

"Ist das ein gutes Verfahren, um bei einem Mann Pädophilie festzustellen? Ist Sexualität nicht viel komplexer als nur, wie hart ein Mann bei bestimmten Reizen werden kann? Und ist es nicht andersherum so, dass Männer aus den verschiedensten Gründen eine Erektion bekommen können, und das nicht immer mit sexueller Erregtheit zu tun hat?"

So ist es. Allein schon die Präsenz des Meßsensors oder die Testsituation als solche, könnte den "Erektionsstatus" beeinflussen. Auf Basis solcher Tests, Rückschlüsse auf irgendeine Sexualpräferenz zu ziehen, wäre hochspekulativ. Ähnlich wie bei diesen unsäglichen Lügendetektortests. Der Lügendetektor zeigt zwar zuverlässig emotionale Ausschläge und emot. Erregungszustände an, erlaubt aber keinerlei Aussagen über deren Ursachen. Man könnte stattdessen genausogut auch einfach eine Münze werfen. (Rechtsstaatlich gesehen, sind Lügendetektortests ohnehin Murks, weil bei diesen Tests von einer Schuldannahme ausgegangen wird.)

Es ist immer "complex". Der Artikel sagt eigentlich schon alles.

Anti-C kann nicht festlegen, was die konkrete Regel sein soll (Die genaue Altersgrenze oder der genaue Altersunterschied) Und Pro-C kann auch nicht den genauen Maßstab vorgeben (Informed consent und/oder Schadensfreiheit).

Beide haben gemeinsam, dass sie behaupten, die ethisch richtige Wahrheit zu kennen.

Anti-C und Pro-C können daher keine disjunkte Regelwerke sein. Es gibt nur Complex-C und anhand dessen ergibt sich dann aufgrund der eigenen konkreten Alterspräferenz, den ethischen Grundsatzfragen, sowie dem konkreten Einzelfall, ob der sexuelle Kontakt subjektiv konkret ok ist oder nicht.

Anti-C und Pro-C sind dann nur noch Synonyme für "ja" und "nein" bezogen auf den Einzelfall.

Die Diskussion um Anti-C und Pro-C ist eigentlich: Traust du dir zu, im Einzelfall kompetenter als der Gesetzgeber zu sein?

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Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Wie isn das jetzt mit der Gegenvorstellung? Kann da wer eine Einschätzung zu geben? Hätte die nicht schon längst abgelehnt werden müssen wenn da kein Fleisch am Knochen wäre?
„Sowohl Selbstjustiz als auch Pädophilie können zu Problemen und zu Missbrauch führen“ Haha. Der war gut. Wie kommt die Y-Dingsbums-Redaktion auf sowas? Als ob es problemlose und legitime Arten der Selbstjustiz gäbe. Selbstjustiz ist IMMER ein Problem und in keinem Fall rechtlich zulässig.
Sirius zu Kognitiv verzerrt
Aber warum sollte Kontakt mit Kindern korreliert sein mit der Contact-Haltung? Wenn überhaupt würde ich intuitiv eher erwarten, dass Pro-Cs mehr Kontakt zu Kindern haben, da manche Anti-Cs tendenziell vielleicht eher versuchen, Kontakt zu Kindern pauschal zu vermeiden.
Namielle zu Kognitiv verzerrt
Ich denke, dass das eher daran liegt, keinen (näheren) Kontakt zu realen Kindern zu haben. Dann würden diese Pädophilen nämlich merken, dass man für einen erfüllenden Kontakt zu Kindern des präferierten Geschlechtes (in meinem Fall Mädchen) gar nicht gegen das Gesetz verstoßen braucht. Es gab (und gibt) immer Mädchen, die mich (sehr) gemocht und die "normale" körperliche Nähe zu mir von sich aus gesucht haben. Klar, es wäre schön, wenn ich mit meinem Lieblingsmädchen auch Weihnachten verbringen könnte oder ein paar andere Sachen möglich wären... Ansonsten bin ich aber so schon sehr glücklich mit der gemeinsamen Zeit, die ich mit Mädchen haben kann. "Sex" fehlt mir sowieso am wenigsten - im Grunde gar nicht.
@Schneeschnuppe Mir haben Gruppen usw. nur geschadet. Das liegt aber daran, weil eine Auseinandersetzung mit meinem pädophilen Anteil nur in Leid endet. Sie ist eben nicht genießbar, da alles verboten wird. Wie soll ich diesen Teil akzeptieren, wenn ein opferloser und privater Umgang im Verborgenen verboten werden darf? Wie soll ich das akzeptieren, wenn dieser private Umgang den "Achtungsanspruch von Kindern verletzt"? Selbst ein Umgang mit dieser Neigung der zu keinem Zeitpunkt reale Kinder involviert wird extrem stark problematisiert und dessen Existenz in Frage gestellt. Diesen Teil zu akzeptieren bedeutet eine Last anzuerkennen, die gut 60 - 70 Jahre andauern wird. So lange und jeden Tag auf sämtliche sexuellen Aspekte zu verzichten kann nicht ohne erhebliche psyschische Probleme funktionieren.