Thema: MAP-FLAGGE

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Titelbild zu Flagge bekennen

Im Juli diesen Jahres fand der diesjährige Christopher-Street-Day in Köln statt – so weit, so normal. Was allerdings für Kontroversen gesorgt hat: Unter den Teilnehmern befanden sich auch Mitglieder des Portals K13 Online, einer Website, die sich an Pädophile richtet und hauptsächlich von dem Aktivisten Dieter Gieseking geführt wird. Der Grund für ihr Auftreten waren dabei in erster Linie gar nicht mal die Repräsentation Pädophiler, sondern persönliche Differenzen mit den Betreibern der Seite queer.de

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Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Neuste Kommentare

Weil es eklig ist. Diese Ablehnung ist im Prinzip nichts anderes als das was Homosexuelle früher ertragen mussten, wo ihnen unterstellt wurde das sie Kinder und Jugendliche "verführen" würden. Es ist unmöglich eine Sexualität zu entstigmatisieren, wenn man Gleichzeitig jede Form der sexuellen Stimulation verteufelt und mit Medikamenten unterdrücken möchte. Wie stellt sich das Beier denn so vor? Ich bin weder nach ICD-11 "gestört" noch möchte ich Sex mit Kindern, aber ich darf trotzdem nicht für einen verantwortungsvollen Umgang mit meiner Sexualität kämpfen? Das ist bereits lt. Beier eine "gefährliche Entwicklung", oder wie er damals sagte "eine gefährliche Evolutiond er Pädophilie"? Wenn man der Meinung ist das man wirklich jedes Ersatzmaterial verbieten, verteufeln und ablehnen muss, dann wird man weder die große Masse an Pädophilen erreichen noch für eine Enstigmatisierung sorgen. Man kann so eine absolute Abstinenz nicht erwarten, wenn ich sehe wie andere Staaten mit diesen Grundrechten umgehen, wie aktuelle Studien das Gegenteil beweisen und was für ein immenser Eingriff es in meine Autonomie ist. Beier verkennt das Recht eines Individuum und stülpt seine Befürchtungen jedem Kollektiv über. Das ist nichts anderes als Menschenverachtend. Forschung in die Richtung interessierte ihn nie und die Puppenstudien werden ignoriert und zur Seite gewischt. Wenn man so auf empirische Studien reagiert, dann soll man gefälligst selber forschen und nicht Verbote befürworten ohne jemals jenen Komplex erforscht zu haben.
Auf sowas kommen die von ganz allein. Ein Argument bleibt ein Argument, ob es stichhaltig ist oder nicht, darf jeder selbst entscheiden.
Diese Argumente das Fiktion zu Missbrauch führt ergibt absolut keinen Sinn. Warum sollten Pädophile diese Dinge denn fordern, wenn es angeblich keine Rolle spielt????? Es wäre doch einfacher auf Missbrauchsabbildungen zu greifen statt für Fiktion zu kämpfen????
Irgendein rechter Influencer/Politiker wird deinen Kommentar sehen und das zu einer "Manipulationskampagne" hochstilisieren und schwuppsidiwupps sind alle solcher Argumente von nicht-Pädos entkräftet.
Naja, man muß sich ja nicht zwingend outen, um Aufklärung zu betreiben. Wenn man nicht als Pädo zu erkennen ist und nicht aus der (eigenen) Pädo-Perspektive heraus argumentiert, ist auch der "Bäh-Faktor" geringer :-) Immer möglichst subtil vorgehen und sich nicht provozieren lassen. Ich habe auf Mainstream-Plattformen und z. B. auch in Foren über psychische Erkrankungen, durchaus positive Resonanz bekommen - übrigens auch von Mißbrauchsbetroffenen.