Thema: DONALD TRUMP

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Titelbild zu Das Pendel schwingt zurück

In wenigen Tagen wird in den USA ein krimineller Egomane erneut die Macht übernehmen. In Vorbereitung auf diesen Machtwechsel pilgern schon jetzt die Reichen und Mächtigen aus aller Welt nach Mar-a-Lago, wo Donald Trump seine Privatresidenz  hat, und versuchen mit Geschenken die Gemüter des baldigen Herrschers zu besänftigen. Zu den Pilgern gehörte auch Mark Zuckerberg, Chef von Meta und damit auch von den Online-Plattformen Facebook, Instagram, Threads und WhatsApp, der einige ganz besondere Geschenke für Trump im Gepäck hatte.

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Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Neuste Kommentare

Jedem Verbot sollte grundsätzlich der Nachweis einer erheblichen Fremdschädigung und der nicht hinreichenden Wirksamkeit regulatorischer Maßnahmen vorausgehen. Moral sollte dabei überhaupt keine Rolle spielen. Appels "ethische Verpflichtung" ist zwar besser als nichts, aber durchaus auch ein zweischneidiges Schwert. Am Ende wird`s dann wohl heißen: "Pädophile brauchen solche Puppen, um keine Übergriffe zu begehen".
DU wagst es Beier in Frage zu stellen!? SCHÄM DICH. Das Bundesverfassungsgericht hat die Weisheit von Klaus Beier erkannt und forciert. Wenn du diese Weisheit nicht erkennst, dann leidest du eindeutig unter einer Wahrnehmungsverzerrung, so dass ich sämtliche deiner Argumente entkräften und ignorieren kann. Eine 90% Rückfallquote ist besser als 100% und die "Abstinence-Only" Therapie hat zusätlich den Vorteil das die Gesellschaft ihre sadistischen Bedürfnisse ausleben darf indem menschliche Grundbedürfnisse pauschal verwehrt werden. Es geht nichts über KTW und die ewige Enthaltung. Man stelle sich nur einmal vor was ohne Beier los wäre in Deutschland. Gott segne unseren heiligen Klaus Beier und möge er viele Gelder für sein Projekt erhalten.
"Best practice" mit einer Rückfallquote von 90% ist schon erbärmlich. Wenn man solchen Argumenten folgt, dann kann man im Grunde bestehende Entrechtungen und Diskriminierungen auf Ewig erhalten, weil man es ja schon immer so gemacht hat. Jämmerliches und feiges Urteil. Die Wissenschaft ist stetig im Wandel und wenn man etwas mit 90% Rückfallquote nicht einmal in Frage stellen darf, dann gute Nacht.
Dieser Unwille, einen möglichen präventiven Nutzen von Kindersexpuppen überhaupt ernsthaft in Erwägung zu ziehen, offenbart, worum es bei dem Verbot eigentlich geht: nicht um den Schutz von Kindern, sondern um den Schutz der Gefühle der erwachsenen gesellschaftlichen Mehrheit, sich mit unangenehmen Vorstellungen wie einer therapeutischen Nutzung von Kindersexpuppen auseinandersetzen zu müssen, die bei ihnen Ekel und Abscheu erzeugt. Auf den Punkt gebracht. Das Puppenverbot ist nur eines von vielen Beispielen, in denen bloßer Moralschutz als Kinderschutz bezeichnet wird. Gerade die Einstellung, dass Kinderschutz allerhöchste Priorität haben muss, verbietet eigentlich diesen Moralschutz. Wer Kinder wirklich vor sexualisierter Gewalt schützen will, der muss auch Optionen in Erwägung ziehen, die dem eigenen moralischen Empfinden entgegenstehen - denn vielleicht sind es ja genau diese Optionen, die dem Kinderschutz besonders helfen würden. Ich würde dem Grundgedanken, dass der Kinderschutz über allem steht, gar nicht unbedingt widersprechen. Aber es muss eben echter, evidenzbasierter, durch empirische Forschung gestützter Kinderschutz sein. Wer gegen evidenzbasierten Kinderschutz ist, erweist dem Kinderschutz einen Bärendienst.
Gut, dass ihr es als das benennt (Menschenjagt) was es ist. Ich habe bei der Doku nicht mitgemacht. Mein Bauchgefühl hielt mich davon ab. Ich bin froh, dass Georgs Differenzierung trotzdem etwas Raum in der Doku bekommen hat.