Thema: ZENSUR

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Titelbild zu Das Pendel schwingt zurück

In wenigen Tagen wird in den USA ein krimineller Egomane erneut die Macht übernehmen. In Vorbereitung auf diesen Machtwechsel pilgern schon jetzt die Reichen und Mächtigen aus aller Welt nach Mar-a-Lago, wo Donald Trump seine Privatresidenz  hat, und versuchen mit Geschenken die Gemüter des baldigen Herrschers zu besänftigen. Zu den Pilgern gehörte auch Mark Zuckerberg, Chef von Meta und damit auch von den Online-Plattformen Facebook, Instagram, Threads und WhatsApp, der einige ganz besondere Geschenke für Trump im Gepäck hatte.

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Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Dieser Unwille, einen möglichen präventiven Nutzen von Kindersexpuppen überhaupt ernsthaft in Erwägung zu ziehen, offenbart, worum es bei dem Verbot eigentlich geht: nicht um den Schutz von Kindern, sondern um den Schutz der Gefühle der erwachsenen gesellschaftlichen Mehrheit, sich mit unangenehmen Vorstellungen wie einer therapeutischen Nutzung von Kindersexpuppen auseinandersetzen zu müssen, die bei ihnen Ekel und Abscheu erzeugt. Auf den Punkt gebracht. Das Puppenverbot ist nur eines von vielen Beispielen, in denen bloßer Moralschutz als Kinderschutz bezeichnet wird. Gerade die Einstellung, dass Kinderschutz allerhöchste Priorität haben muss, verbietet eigentlich diesen Moralschutz. Wer Kinder wirklich vor sexualisierter Gewalt schützen will, der muss auch Optionen in Erwägung ziehen, die dem eigenen moralischen Empfinden entgegenstehen - denn vielleicht sind es ja genau diese Optionen, die dem Kinderschutz besonders helfen würden. Ich würde dem Grundgedanken, dass der Kinderschutz über allem steht, gar nicht unbedingt widersprechen. Aber es muss eben echter, evidenzbasierter, durch empirische Forschung gestützter Kinderschutz sein. Wer gegen evidenzbasierten Kinderschutz ist, erweist dem Kinderschutz einen Bärendienst.
Gut, dass ihr es als das benennt (Menschenjagt) was es ist. Ich habe bei der Doku nicht mitgemacht. Mein Bauchgefühl hielt mich davon ab. Ich bin froh, dass Georgs Differenzierung trotzdem etwas Raum in der Doku bekommen hat.
"Soll erregen" ist ja genau eine Wertung. Da finde ich die Bezeichnung "Mißbrauchsabbildungen" eindeutiger: Entweder es hat Mißbrauch stattgefunden, oder eben nicht. Beim heutigen Verständnis vom Begriff "Kinderpornographie", geht es längst nicht mehr nur ums "erregen sollen", sondern darum, ob es einen Pädophilen irgendwie erregen könnte, was auch zunehmend harmloses Material oder medizinische Abbildungen einschließt.
Bei Posingbildern kommt es schon darauf an, wenn z. B. ein Kind dazu genötigt wurde eine Pose einzunehmen dann bildet es schon eine Form von Missbrauch ab. Ich denke das immer mehr bei "Kinderpornografie" mittlerweile auch an Fiktion glauben was wir insb. der KI und den Berichterstattungen dazu zu verdanken haben.
Danke für eure Verbesserungsvorschläge! "Missbrauchsabbildungen" fände ich in dem Zusammenhang tatsächlich nicht passender, da es sich dabei nicht um ein Synonym für Kinderpornografie, sondern nur um eine Unterkategorie dieser handelt. So sind auch Posingbilder oder von Kindern selbst erstellte Aufnahmen pornografisch, bilden jedoch keinen Missbrauch ab. Dennoch lehnen wir auch solche Aufnahmen ab. Bezüglich Uwus Anmerkung, glaube ich, dass die meisten Menschen bei dem Wort "Kinderpornografie" i. d. R. an Abbildungen realer Kinder denken. Ich nutze die Gelegenheit aber gerne, um nochmal klarzustellen, dass wir nur pornografische Abbildungen realer Kinder ablehnen, keine Geschichten, Zeichnungen oder KI-generierte Darstellungen. In diesen Fällen würden wir dann aber auch explizit von gezeichneter oder KI-generierter Kinderpornografie sprechen.