Beiträge von April 2023

Vor inzwischen eineinhalb Jahren trat in Deutschland ein Verbot von Besitz, Herstellung und Verkauf von Sexpuppen mit kindlichem Erscheinungsbild in Kraft. Die Begründung für dieses Verbot war dabei mehr als fragwürdig. Die Benutzung von Puppen tut offenbar niemanden direkt weh. Dafür, dass die Puppen indirekt gefährlich sind, indem sie bei den Benutzer:innen die Hemmschwelle für sexuelle Übergriffe gegen Kinder aus Fleisch und Blut senken, fehlt wiederum bis heute jeglicher empirischer Beweis.

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Hinweis: Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema Suizid.

Neulich las ich einen Artikel über eine Studie, die 2017 in den USA publiziert wurde. Die Studie untersuchte die Entwicklung der Suizidrate unter Jugendlichen über einen Zeitraum von 15 Jahren und stellte dabei fest, dass in Bundesstaaten, welche die gleichgeschlechtliche Ehe in dem Zeitraum legalisiert hatten, die Suizidrate insbesondere unter queeren Jugendlichen signifikant zurückgegangen ist.

Eine mögliche Erklärung für diesen bemerkenswerten Rückgang liegt in der gesellschaftlichen Entstigmatisierung, die mit der Legalisierung einhergeht, und durch die sich psychische Belastungen von LGBT-Personen reduzieren. Dies passt auch zu Erkenntnissen aus der Stigma-Forschung, wo sich immer wieder gezeigt hat, dass soziale Ablehnung, Stigmatisierung und Vorurteile gegen marginalisierte Gruppen mit einer Vielzahl von gesundheitlichen und psychischen Folgen für die Mitglieder dieser Gruppen verbunden sind.

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Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Neuste Kommentare

Es klebt also quasi Blut an den Händen dieser Richter. Danke, dass du noch hier bist, und anderen hilfst.
@Anonym Nicht mal tatsächliche verfassungsfeindliche Forderungen, würden für ein Parteiverbot ausreichen. Eine solche Pädo-Partei, würde Art. 1 GG weder ablehnen, noch dagegen agitieren (schon gar nicht in aggressiv-kämpferischer Form), sondern - im Gegenteil - den Art.1 ganz klar anerkennen. Keine Spur von Gefahr für die FDGO.
Dass Menschen, die nichts falsches getan haben außer mit der "falschen" Sexualität geboren worden zu sein allgemein für Abschaum gehalten werden, sagt nichts über Pädophile aus, sondern darüber, wie krank und kaputt diese Gesellschaft eigentlich ist. Wir haben es schon schwer genug, ohne dass wir Fremdzuschreibungen wie "Abschaum" oder "Monster" selber übernehmen und auf uns anwenden.
War jetzt sehr lange im Krankenhaus, weil ich unmittelbar nach dem Beschluss mein Leben beenden wollte. Habe nur schwarz gesehen. Wenn jemand mit ähnlichen Gedanken kämpft, dann sucht Euch anonyme Gesprächspartner, wie z. b. der MAP Support Chat. Ich kann jeden verstehen der darunter leidet, aber denkt auch an Eure Familie und Freunde. Nutzt diese Zeit um Euch zu offenbaren, denn wenn ihr "ohnehin" gehen wollt dann habt ihr ja nichts mehr zu verlieren. Auf diese Weise hat mich meine Familie gerettet. Mein Suizidversuch war vermutlich deswegen irgendwo nicht perfekt.
@Sirius Wenn 90% der Menschen uns für Abschaum hält, dann sind wir de facto Abschaum. Es ist ein sozialer Statusbegriff. Selbst das Gericht hat keinerlei Verständnis gezeigt, kein Gutachten eingeholt, eine veraltete Klassifikation zitiert und Rundfunkbeiträge höher gewertet als Studien. Das Unrecht im Urteil ist dermaßen offensichtlich, aber weil wir eben Abschaum sind nimmt es keiner wahr. Haben ja selbst alle keine Ahnung und erzählen täglich die Legende vom kranken Pädo der eine Krankheit/Störung hat. Der Senat und die armselige Qualität im Urteil ist daher einfach hinnehmbar und die Richter wussten das sich eh keine Sau das genauer anschaut. Wir haben Mitte März und das Thema ist längst vergessen. Keine Proteste, keine Warnungen, keine Stellungnahmen weiterer Organisationen. Wir sind der Abschaum, der Bodensatz der Gesellschaft.