Thema: NEPIOPHILIE

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Alle Beiträge zum Thema

Achtung: der folgende Text ist nichts für schwache Nerven. Zumindest muss davon ausgegangen werden, denn Nepiophilie (die sexuelle Orientierung zu Babys und Kleinkindern) scheint für viele noch schwerer erträglich als der Gedanke, dass es so etwas wie Pädophilie gibt. Das mussten wir (das sind: Ruby und Sirius, zwei Exemplare dieser schwer fassbaren Spezies der Nepiophilen) erst letztens wieder erfahren, als wir ein Video des sich überwiegend an Jugendliche richtenden YouTube-Kanals jungsfragen über Pädophilie schauten. Während die Erklärung über Pädophilie weitestgehend neutral vorgebracht wurde, musste der YouTuber sich bei der Erklärung zur Nepiophilie doch an den Kopf fassen und schwer durchatmen, denn da fange bei ihm das Kopfkino an. Aus dem daraus folgenden Unverständnis entwickelte sich das folgende Gespräch, das hier als Transkription ausschnittsweise wiedergegeben ist.

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Titelbild zu  Nepiophile - Die Randgruppe unter Randgruppen

Lasst uns doch einmal über ein Thema reden, das selbst innerhalb der Pädophilencommunities eher wenig Beachtung findet: die sogenannte Nepiophilie oder auch Infantophilie. Der Name sagt es eigentlich schon, es handelt sich hierbei um die sexuelle und/oder romantische Anziehung zu den jüngsten in unserer Gesellschaft - Babys und Kleinkinder.

Wie andere Gruppen Nepiophilie sehen:

Ganz allgemein kann man wohl sagen, dass Nepiophile in der gesellschaftlichen Hierarchie  noch unter den restlichen Pädophilen (ja, die Nepiophilie ist eine Form der Pädophilie) stehen. Die meisten Teleiophilen (das ist die Norm, also Menschen, die sich zu Erwachsenen hingezogen fühlen) dürften mit dem Begriff nichts anfangen können, da er selten verwendet wird. Wenn sie aber an Leute denken, die sich zu Babys und Kleinkindern hingezogen fühlen, verbinden sie diese vermutlich als erstes mit dem Darknet - mit Missbrauchsringen, dem gravierendsten Missbrauchsmaterial, das sie sich vorstellen können und in erster Linie mit Sadismus und Gewalt.

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Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Neuste Kommentare

Der GFF ist eine einzige Katastrophe mittlerweile. Sie sehen in ihren Verfahren oft wie die LINKE aus. Ohne Scham verteidigen sie z. B. eine Gruppe extremistischer Schüler die an einer Schule sich vermummt zu jeder Pause vor der Schule hinknien und laut beten, um andere zu rekrutieren bzw. kollektiv Druck auszuüben. Von einer Neutralitätspflicht wohl nie gehört. Das wurde gerichtlich bestätigt das so etwas von der Schule verboten werden muss. Diesen Artikel hatte ich mit meinen eigenen Worten bereits an GFF paar Tage nach Veröffentlichung des Gutachtens kommuniziert, da die Doppelmoral so klar war. Reaktion = Null. Kann solche "Bürgerrechtsorganisationen" nicht ernst nehmen. Wenn man Grundrechte und ganze Menschengruppen nur verteidigt, wenn es gesellschaftlich Oppurtun ist dann sind das nichts als widerliche Heuchler für mich. https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6ad8537d199dc15f1abdb4d9/religioeses-mobbing-schueler-haben-auf-dem-schulhof-oeffentlich-ein-gruppengebet-verrichtet.html?
Danke, großartiger Artikel, der mal wieder zeigt wie selbst augenscheinliche Freiheitsvereine gegen Minderheiten Hetzen.
"Das Problem sind nicht länger die Taten Paals, sondern dass ihm nicht rechtzeitig geholfen wurde. Aus seinem individuellen Versagen macht Paal somit ein strukturelles gesellschaftliches Versagen, ..." Paal rät dazu, Hilfe zu suchen. Hätte er ja machen, oder es zumindest versuchen können. Daß er dies selbst offenbar nicht tat, ist sein Versäumnis. "Strukturelles gesellschaftliches Versagen" läßt sich daraus jedenfalls nicht konstruieren, zumal Paal ja durchaus jemand ist bzw. jemand war, der sich gewisse Dinge auch leisten kann bzw. leisten konnte. Ein Mindestmaß an Eigenverantwortung darf von mündigen Bürgern durchaus erwartet werden. Man kann von der Gesellschaft nicht verlangen, daß sie an jede Tür klopft und fragt, ob zufällig gerade jemand Hilfe braucht. Wäre auf Dauer auch ziemlich nervig. "Sexualisierte Gewalt gegen Kinder ist (...) eine bewusste Entscheidung, für die der Täter immer die volle Verantwortung trägt." Nicht immer. Wenn bestimmte Umstände (bspw. Psychosen, Intelligenzminderung, oder wenn Täter selber Kinder sind) die Einsichts- und/oder Steuerungsfähigkeit zum Tatzeitpunkt beeinflußt haben, wird sich das auf die Schuldfähigkeit auswirken. Dies natürlich bei allen Straftaten.
Irre, das ist alles so irre.
Nicht nur das. Die Unschuldsvermutung ist ein justizielles Menschenrecht. Das hält aber manche Leute nicht davon ab, es dennoch in Frage zu stellen.