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Ein pädophiler Mitarbeiter darf auch heute schon nicht allein wegen seiner Neigung gekündigt werden. Zumindest ist das heute so wenn er überhaupt nicht mit Kindern zu tun hat. Oft bietet der Arbeitgeber diesen Mitarbeitern dann aber einen Aufhebungsvertrag mit einer Abfindung an, da es das Betriebsklima schadet.

@Kitsune

Das Problem ist das hunderte Kinderschutzorganisationen bereits heute immer auf ihre "internen Studien" bzw. "Erfahrungen" verweisen. Das sind zwar alles keine empirischen Statistiken aber aufgrund der Menge und der Stigmatisierung setzen sie sich eben trotzdem durch.

Aktuell höre ich eine Legalisierung fiktiver Inhalte von beiden Seiten (Kinderschutzorganisation und Experten) nur in der Schweiz, aber auch nur streng reguliert und in einer Therapie eingebettet.

Natürlich wäre mir ein anderer Verlauf der Dinge lieber gewesen, aber wer weiß, vielleicht ist es auch gut, dass dieses Thema jetzt von vielen Staaten gleichzeitig diskutiert wird.

Es erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass zumindest einer mal auf die Experten hört oder sich mal zufällig die Studienlage ansieht. Wenn einer der beteiligten Staaten dann öffentlich darauf hinweisen würde, dass diese Puppen vielleicht sogar Missbrauch verhindern könnten, und die Medien das dann verbreiten würden, müssten sich auch alle anderen Gesetzgeber mit diesen Argument ernsthaft auseinandersetzen. Bisher wurde diese Möglichkeit ja nie wirklich in Betracht gezogen. Vor fünf Jahren hätte es noch keine Studien zu den Puppen gegeben, aber heute gibt es sie und wenn diese Fakten mal öffentlich auf dem Tisch liegen, dann wird es für die Gegner sehr schwer werden, da dagegen zu argumentieren.

Ich kann natürlich nicht wissen, ob das so passiert. Ich möchte damit nur sagen, wir sollten die Hoffnung nicht verlieren, da sich die aktuellen Ereignisse auch noch als positiv herausstellen könnten.

Also ich traue grundsätzlich erstmal jedem zu, zwischen "Sein" und "Tun" unterscheiden zu können. Es gibt natürlich auch Ausnahmen, aber ich glaube nicht, dass die Leute einfach nur zu dumm sind, das zu begreifen. Vielleicht ist meine Einschätzung auch zu positiv, aber wenn es nicht Dummheit ist, müssen Interessen dahinter stehen, sei es auch nur die "schöne Gewissheit", eine Menschengruppe, gesellschaftlich weitgehend unwidersprochen, als "lowest lifeform", verachten zu können (was ja für den ein oder anderen Hater, durchaus auch sinn- und identitätsstiftend sein kann) oder politisch-populistische Interessen - oder eben ökonomische Interessen. Daher kann ich mir schon vorstellen, dass man zu dem Schluss gekommen ist, dass die Verankerung der pädophilen Sexualpräferenz im AGG, für den Arbeitgeber eine unzumutbare Bürde darstellen würde, da u. U. gravierende Nachteile, hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit, erwartbar wären, wenn er einen (dann vom AGG geschützten) Arbeitnehmer mit pädophiler Sexualpräferenz beschäftigt. Ein schwuler Arbeitnehmer, wird von unserer Gesellschaft tendenziell anerkannt oder zumindest toleriert, so dass dessen Diskriminierungsschutz, für die meisten Arbeitgeber keinerlei Bürde darstellt, sondern sogar in ihrem Interesse liegt und opportun ist, weil das Label "schwulenfeindlich" für die meisten Arbeitgeber bzw. deren Firmen, ohnehin nicht geschäftsfördernd wäre. In religiös-konservativen Gesellschaften, sähe das freilich ganz anders aus - da gäbe es Diskriminierungsschutz (wenn überhaupt) vermutlich allenfalls für ethnische Minderheiten.

Ja, zugegebenermaßen war das etwas plakativ ausgedrückt, aber es ging mir ja im Grunde nur darum, dass es ein Unding ist, das man überhaupt gefeuert werden kann, nur weil man pädophil ist. Für andere sexuelle Orientierungen gibt es ja entsprechenden Diskriminierungsschutz, z. B. kann kein Arbeitgeber einen schwulen Arbeitnehmer allein deswegen entlassen, weil der Arbeitgeber oder ein Teil der Belegschaft ziemlich queerfeindlich ist. Zudem ist es ja auch Teil der Aufgaben des Staates, die Bürger vor Diskriminierung zu schützen, und das muss auch für Pädophile gelten. Alles andere ist menschenunwürdig.

Was die Gründe für den Ausschluss von Pädophilie aus dem AGG betrifft, glaube ich nicht, dass dabei solche Umstände, wie du benannt hattest, konkret bedacht wurden. Es ist m. E. wahrscheinlicher, dass es einfach an den altbekannten Vorurteilen liegt, wie z. B. der Gleichsetzung von Pädophilie und sexuellem Kindesmissbrauch. Selbst dieses Infoskript zum AGG bezeichnet Pädophilie als "unter Strafe gestellte sexuelle Neigung" (S. 18), obwohl Pädophilie an sich ja keine Straftat ist.

Ich habe mir den ganzen Artikel nicht durchgelesen, weil zu lang.

Der ganze politische Diskurs könnte sich drastisch vereinfachen, wenn jemand mit verfassungsrechtlicher Kompetenz und Verständnis von linker und rechter Politik er schafft, eine Formulierung für GG oder Gleichstellungsgesetz zu finden, die alle Einwände berücksichtigt. Dabei darf auch nicht vor Umstrukturierung des GG zurückgeschreckt werden. Derzeit ist doch ohnehin alles eine Abwägungsfrage. Wieviel Abwägung und Priorisierung will man dem Gericht noch in Eigenermessung zumuten? Oder wenn wir das Gericht brauchen um die Abwägung von Rechten durchzuführen, warum kodifizieren wir dies nicht? Das GG und die Gesetzgebung ist etwas verstaubt.

Die Allgemeine Handlungsfreiheit ist nur deshalb heute nicht ausreichend, weil der politische Zeitgeist diese ohnehin nicht zu respektieren gewillt ist. Daher benötigt es wohl eine GG-Erweiterung.

Sexuelle Eigenschaften und Krankheiten sollten geschützte Eigenschaften hinsichtlich der Menschenwürde und der allgemeinen Handlungsfreiheit sein. Aus dem GG-Text muss klar werden, dass ein darüber hinausgehender Umfang durch das GG ausgeschlossen ist und auch jenes Recht nicht absolut ist sondern gegenstand von Abwägunge ist und durch Gesetze eingeschränkt werden kann.

Meinungsfreiheit verlangt danach, Pädophilie als üble Krankheit bezeichnen zu dürfen. Industrialisierung verlangt danach - in Bezugnahme zum Nixda Kommentator - auf der Arbeit nicht von Pädos durch ihre pure Anwesenheit belästigt zu werden.

Dass die Gesellschaft durch Diskriminierung einen hohen Preis bezahlt ist ein anderes Thema.

Tobias Kritschel sucht aktuell Lebensgeschichten von jungen Menschen und hat im GSA-Forum auch pädophile dazu eingeladen ihm persönliche Stories einzusenden, wenn man zwischen 18-35 Jahre alt ist. Es sollte keine zu düstere Story sein, da es hauptsächlich darum geht Gleichgesinnten ein Funken Hoffnung zu geben:

https://www.quarterlife-coaching.de/post/teile-deine-geschichte-aus-dem-quarterlife

Ich denke das ich etwas einsende, aber ich persönlich würde dort gerne die Story von Klase sehen. Denn auch wenn sie tragisch ist, so endet sie dann doch mit Hoffnung.

"The doll's size, its very clear sexual characteristics and suggestive lingerie make it a sexual object rather than a toy,"

Hm, ich weiss nicht, wie die Gerichte das sehen werden, würde aber bezweifeln, dass schon eine hineininterpretierte "Anzüglichkeit" ausreichen soll, um eine Puppe in Deutschland als Sexpuppe unter den §184l fallen zu lassen.

Jetzt werden auch Puppen verfolgt, die nicht für sexuelle Zwecke produziert werden sondern auch lebensgroße Austellungsstücke für allerlei Zwecke:

In some European countries, including France, Germany and Britain, selling or facilitating access to childlike suggestive dolls is deemed illegal, irrespective of their functionality.

Es handelt sich um Anime-Puppen ohne sexuelle Funktion (keine Löcher) und die in der Szene auch nicht als Sexpuppen bekannt sind, sondern um sie zu kleiden und Cosplay darzustellen. Reuters hat denen nicht geglaubt und permanent genervt bis sie einfach nachgegeben haben.

https://www.reuters.com/business/retail-consumer/aliexpress-bans-chinese-sex-doll-seller-after-reuters-investigation-2025-11-26/

"Nur, weil es dem Arbeitgeber nicht passt, dass einer seiner Angestellten auf Kinder steht."

Auch wenn es solche Konstellationen sicher geben wird, würde ich nicht grundsätzlich allein dem Arbeitgeber den schwarzen Peter zuschieben. Ein Arbeitgeber kann schon unter erheblichen Zugzwang geraten, wenn Teile seiner Belegschaft nicht mit einem "Pädo" zusammenarbeiten wollen, oder seine Kundschaft sich weigert, Produkte oder Dienstleistungen von einer Firma zu kaufen, die einen "Pädo" beschäftigt. Selbst wenn ein Arbeitgeber kein Problem mit einem pädophilen Arbeitnehmer hätte, könnte er dann auf Grund ökonomischer Zwänge u. U. dazu genötigt sein, sich von ihm zu trennen. Man könnte auch mutmaßen, dass vielleicht genau dieser Umstand mitursächlich für den Ausschluß der pädophilen Sexualpräferenz aus dem AGG gewesen ist. Die Stigmatisierung Pädophiler, ist also auch insofern - wie du ja vollkommen richtig schreibst - tatsächlich ein gesamtgesellschaftliches Problem. Wirklich zu wahr, um schön zu sein:-(

Ich finde schon, dass man das vergleichen kann. Was soll es denn auslösen, wenn immer wieder von dem (erhöhten) Ausländeranteil unter Kriminellen die Rede ist, Alice Weidel von „alimentierten Messermännern“ spricht oder Merz bedeutungsschwanger andeutet, man solle mal deutsche Töchter fragen, wie sicher sie sich in der Gegenwart von Migranten fühlen? Es wird ein Bild von Ausländern und Migranten als inhärent gefährliche Bedrohung für die deutsche Gesellschaft gezeichnet, die durch harte Maßnahmen bekämpft werden muss, damit wir wieder sicher sein können.

Natürlich kann man sich jetzt hinstellen und (europarechtswidrig!) Migration beschränken, um Kriminalität zu bekämpfen. Das ist dann in etwa genauso, wie wenn man Pädophile präventiv wegsperrt, um Kindesmissbrauch zu bekämpfen: es bringt wenig, um das Problem zu lösen und ist darüber hinaus noch zutieft inhuman.

Ich stimme dir zu.

Es läuft immer nach dem gleichen Muster ab: Die Erkenntnisse aus der Wissenschaft werden ignoriert. Die Leute, die die Macht haben, glauben es besser zu wissen. Die Medien berichten lieber das, was die Leute hören wollen und bereits glauben, anstatt sich mit dem Thema ernsthaft auseinanderzusetzen und Aufklärung zu betreiben.

Diese Puppen könnten das Leben von vielen Menschen verbessern, denen nun die Möglichkeit auf Sexualität und Partnerschaft verwehrt bleibt. Das ist traurig.

Der Vergleich zur Ausländerkriminalität hinkt. Das Argument, es läge an den Lebensumständen, das Migranten häufiger kriminell werden gehört zu den liebsten der politischen Linken. Allerdings behauptet kaum jemand, das Ausländer inhärent krimineller als Deutsche wären. Wir sind nicht mehr im Jahr 1933. Ein paar ewig gestrige wird es am rechten Rand schon geben aber das repräsentiert nicht die große Masse an konservativ bis rechts denkenden Menschen. Es ist gewissermaßen ein Strohmannargument.

Der wesentliche Unterschied zu Pädophilen ist, das Migration eine politische Entscheidung ist. Deutschland kann die Umstände, unter denen Migranten einwandern, selbst bestimmten. Ein großer Teil der Kriminalität wäre also potentiell verhinderbar, wenn man Einwanderung deutlich strickter regulieren würde. Damit kommen dann wieder andere Probleme, aber die stehen auf einem anderen Papier.

Das lässt sich so nicht einfach auf Pädophilie übertragen.

Das lässt sich überhaupt nicht auf das Thema Pädophilie übertragen.

Danke & schließe mich an. Da es mein letzter diesbezüglicher Kommentar, wohl auf Grund von Substanzlosigkeit, nicht durch die Mod. geschafft hat, möchte ich noch ergänzen, dass meine Versuche, über Pädophilie im Sinne einer Entstigmatisierung zu diskutieren, allgemein dann am erfolgreichsten waren, wenn ich nicht in Verdacht geriet, für einen "Pädo" zu sprechen, oder selber einer zu sein. Das schränkt natürlich den eigenen Argumentationsspielraum ein, war bisher aber erfolgversprechender, als durchblicken zu lassen, dass man "weiß, wovon man spricht". Ich diskutiere dabei auch nur mit Leuten, die eine gewisse Vernunftbegabung erkennen lassen, also nicht mit Leuten, von denen man sich fragt, wie sie es überhaupt geschafft haben, ein internetfähiges Endgerät zu bedienen. Bei "Fragen" auf WsaM gibt es für Letztgenannte ja genügend Beispiele. Denke, ich bleibe bei meiner Strategie;)

COMPACT hat nach einer Drohung mit rechtlichen Schritten ebenfalls die Artikel offline genommen, wo unter anderem auch WsaM thematisiert wurde:

https://www.compact-online.de/irre-paedo-verein-will-marie-therese-kaiser-anzeigen/
https://www.compact-online.de/paedophiler-droht-afd-mitgliedern-mit-anzeige/

Beide sind jetzt 404

@Kitsune

Weiß nicht was ich dazu sagen soll. Ich gehe leider davon aus das so einige Kinder deswegen zum Opfer werden. Es gibt sicherlich Menschen, wo dieser Mangel und Stress missbrauchsfördernd sein wird. Die aktuellen Studien zeigen ja alle in genau diese Richtung.

Macht mich echt traurig gerade, aber es war zu erwarten. Wenn es um Hentai geht dann sind lt. einer japanischen Statistik die meisten Kunden, die entsprechende Animationen kaufen, hauptsächlich in den USA und Europa angesiedelt. Die hören doch nicht von heute auf morgen einfach auf. Wenn immer mehr verboten wird, dann werden sicherlich einige auf reales Material ausweichen, da sie ohnehin in den Knast wandern. Der Preis für reales Material wurde damit "günstiger", weil der "Preis" von Fiktion durch Verbote herangeführt wird.

Das gleiche mit Puppen. Hier werden Menschen gerade durch solche radikalen Einschnitte emotional sehr stark belastet, was absolut missbrauchsfördernd ist. Zu unserem Puppenverbot; bringt ja nichts wenn es legal wird aber nirgendswo hergestellt wird.

Sehr gut! Auch ich finde, dass das sehr wichtig ist. Gerade KTW wird immer wieder als Quelle verwendet, zitiert und verlinkt. Und Correctiv hat sicherlich Reichweite. Vielen Dank Euch beiden.

Anscheinend haben die Puppenhersteller in China nun die Produktion von "zu kleinen" Puppen eingestellt: https://celesdolls.com/small-doll-apocalypse-chinas-rapid-factory-crackdowns/

Ich hatte Correctiv ebenfalls angeschreiben, und habe ebenfalls eine Antwort erhalten. Zudem bin ich in meiner Mail auch auf den Unterschied zwischen Pro-Contact und Anti-Contact eingegangen, und auch das hat Correctiv im Artikel ergänzt!

Habe mich richtig gefreut, als ich die Antwort gelesen habe. Sowas motiviert mich, weiter gegen das Stigma anzukämpfen.

"Offenbar besteht schlicht kein politischer Wille, die Verfügbarkeit von Missbrauchsabbildungen zu verhindern."

Naja, die - dank FDP - gescheiterte "Leyen-Sperre", war ja ein (untauglicher) Versuch, die Verfügbarkeit von Missbrauchsabbildungen (nicht deren Existenz im Web) durch Zensur einzuschränken. Es gibt ja auch Stimmen aus der CDU, die TOR verbieten wollen. Das liefe dann in dieselbe Richtung. Vielleicht wird die Existenz von Missbrauchsabbildungen, auch aus ermittlungstaktischen Gründen - szsg. als "kleineres Übel" - stillschweigend in Kauf genommen, weil man sich erhofft, bei Tausch- und Verbreitungshandlungen, auch auf aktuell laufende bzw. noch unbekannte Missbrauchsfälle zu stoßen, um die Betroffenen Kinder aus diesen befreien zu können.

Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Das tut mir Leid für dich UwU. Ich finde das sehr schade und hätt dich gern irgendwann wieder bei uns gesehen. Alles Gute wünsche ich dir.
Danke für diesen Einblick. Ich habe mich dazu entschlossen der Aufklärung auf Ewig fernzubleiben, da eine Person der ich vertraut habe meine Lebensweise in Frage gestellt hat. Als Quellen kam die Person mit eigenen Erfahrungen und lächerliche Quellenangaben irgendwelcher Anwaltsseiten, welche die Rechtslage unvollständig wiedergeben. Gesetzesbegründungen, Urteile höherer Instanzgerichte wurden ignoriert und einem Anwalt mit KI-generierten Müll-Inhalten mehr vertrauen geschenkt. Ich nehme das als eine Form der Diskriminierung wahr. Nach dem Motto; "es kann kein Unrecht geben, sondern du liegst falsch" auch wenn die Rechtslage klar ist. Das in diesem Bereich die Wahrscheinlichkeit einfach größer ist das Rechtstaatlichkeit vernachlässigt wird, wird verkannt. "Wirklichkeitsnah" wurde 3-4x vom Gesetzgeber definiert und daher zu sagen es gebe keine "Vorgabe", obwohl er selbst Comics und " Fiktion" von "wirklichkeitsnah und tatsächloch" abgrenzt indem er Comics von diesen beiden Begriffen abgrenzt ("nicht in gleicherweise notwendig WIE..."). Ich habe diese Diskussion schon mehrmals in meinem Leben geführt inkl. der Polizei und Ende immer Recht bekommen, aber dann von so einer Person verneint zu werdem tut weh. Wie vielen mit solchen Märchen geschadet wurde will ich gar nicht wissen. Die Wiedergabe der tatsächlichen Rechtslage scheint egal zu sein, so dass Betroffene weiter in eine Falle emotionaler Hoffnungslosigkeit getrieben werden. Eine für mich als eine schlimmste Form der Diskriminierung. Euch weiterhin viel Glück. War schön mit Euch.
Habe das meiner Schwester gezeigt und ihre Reaktion war "das ist doch krank, oder was meinst du?". Hab dann gesagt das Gedankenverbrechen und die Gleichsetzung mit CSAM krank ist. Hat mir dann geantwortet das es ihr eig. egal ist solange es KI ist. Hab mich über die erste Reaktion gewundert, weil sie zu Besuch eig. immer meine Anime-Sammlung sieht...
Großartiger, sehr offener Bericht! Danke dir!
Der Fall ist ein weiteres Paradebeispiel dafür, dass sich Pädophile überhaupt nicht auf die Rechtsstaatlichkeit verlassen können; auch komplett legales Verhalten schützt uns nicht vor Verfolgung. Schon die Weitergabe der Daten von der Agentur für Arbeit an die Kripo war m. E. klar rechtswidrig, da Behörden sehr strengen Datenschutzregelungen unterliegen, und es in diesem Fall null Anzeichen für eine Straftat gab.