Ich denke, dass das eher daran liegt, keinen (näheren) Kontakt zu realen Kindern zu haben. Dann würden diese Pädophilen nämlich merken, dass man für einen erfüllenden Kontakt zu Kindern des präferierten Geschlechtes (in meinem Fall Mädchen) gar nicht gegen das Gesetz verstoßen braucht.
Es gab (und gibt) immer Mädchen, die mich (sehr) gemocht und die "normale" körperliche Nähe zu mir von sich aus gesucht haben.
Klar, es wäre schön, wenn ich mit meinem Lieblingsmädchen auch Weihnachten verbringen könnte oder ein paar andere Sachen möglich wären... Ansonsten bin ich aber so schon sehr glücklich mit der gemeinsamen Zeit, die ich mit Mädchen haben kann.
"Sex" fehlt mir sowieso am wenigsten - im Grunde gar nicht.
@Schneeschnuppe
Mir haben Gruppen usw. nur geschadet. Das liegt aber daran, weil eine Auseinandersetzung mit meinem pädophilen Anteil nur in Leid endet. Sie ist eben nicht genießbar, da alles verboten wird. Wie soll ich diesen Teil akzeptieren, wenn ein opferloser und privater Umgang im Verborgenen verboten werden darf? Wie soll ich das akzeptieren, wenn dieser private Umgang den "Achtungsanspruch von Kindern verletzt"? Selbst ein Umgang mit dieser Neigung der zu keinem Zeitpunkt reale Kinder involviert wird extrem stark problematisiert und dessen Existenz in Frage gestellt.
Diesen Teil zu akzeptieren bedeutet eine Last anzuerkennen, die gut 60 - 70 Jahre andauern wird. So lange und jeden Tag auf sämtliche sexuellen Aspekte zu verzichten kann nicht ohne erhebliche psyschische Probleme funktionieren.
Was mich wirklich wundert, ist dass die Probleme mit dem Fragebogen eigentlich sehr offensichtlich sind, wenn man sich die Fragen nur einmal durchliest. Wie kann ein Therapieprogramm, das behauptet, Menschen bei der Akzeptanz ihrer Sexualität helfen zu wollen einen Fragebogen nutzen, in dem Zustimmung zu der Aussage "Sexuelle Gedanken oder Phantasien über ein Kind zu haben, ist nicht so schlimm" als Beweis für vermeintliche kognitive Verzerrungen gewertet wird?
Auch mit ihrem Fragebogen konnten die Autor:innen allerdings keinen Zusammenhang zwischen den Testergebnissen und Verurteilungen wegen Sexualstraftaten gegen Kinder feststellen. Wer also Pro-C Ansichten hatte, gab nicht öfter als andere an, wegen solcher Straftaten verurteilt worden zu sein.
Hierzu ein Update: eine neuere Arbeit von Lievesley und Harper stellte fest, dass Pro-C Ansichten, ermittelt mit dem Fragebogen von Jahnke et al., in einer Stichprobe von 265 Pädophilen aus englischsprachigen Foren durchgängig und stark mit der selbst zugegebenen Bereitschaft, Sexualstraftaten gegen Kinder zu begehen, korrelieren.
Quelle: Lievesley, Rebecca, and Craig A. Harper. “Understanding the Use of Child-Related Sexual Fantasy and Fictional Sexual Materials by People Who Are Attracted to Children.” Psychology &Amp; Sexuality, January 2026, 1–33. https://doi.org/10.1080/19419899.2026.2619511.
"Aber was wäre, wenn sich eine Gruppe von "Einvernehmlern" träfe, und man (vielleicht aus den Erzählungen) den Eindruck bekommt, dass jemand einen Jungen oder ein Mädchen schlecht behandelt. Dann muss man eigentlich - auch unter in Kaufnahme von erhebnlichen persönlichen Opfern - einschreiten; es könnte aber auch sein, dass ein falscher Eindruck entstanden ist und man mit einem Eingreifen bei ALLEN Beteiligten nur schaden anrichten würde."
Da sollte man sich dann halt schon ziemlich sicher sein, daß da was Übergriffiges läuft, genauso wenn man bei jemand X-Beliebigem etwas in dieser Hinsicht vermutet. Schon bei einem "komischen Gefühl" gleich die Kavallerie zu rufen, ist grundsätzlich nicht meine Sache.
"Diese Art von Dilemma bleibt einem Anti-C auf einem Anti-C Treffen wahrscheinlich erspart. Anti-Cs sind auch als Ziele einer Polizei-Razzia oder eines Undercover-Sensations-Journalisten weniger wahrscheinlich als "Einvernehmler"-Treffen."
Hm, schwer zu sagen. Anti-C-Treffen wären wahrscheinlich weniger abgeschottet, einfacher zugänglich und damit auch leichter zu unterwandern.Es gibt sicher auch Verfolgungsbehörden und Journalisten, die ("dank" Generalverdacht) auf Low-Hanging Fruits aus sind, um dann easy ein großes Ding daraus zu machen bzw. die Story zu melken.
"Wir müssen uns hier grundlegend einmal fragen, was wir als Anti-C-Aktivist:innen Pädophilen eigentlich anbieten können, was sie nicht jetzt schon deutlich einfacher dadurch bekommen können, einfach unter dem Radar zu fliegen. Wer geht schon freiwillig die Gefahren ein, die mit Vernetzung und Aktivismus einhergehen, mit dem vagen Ziel die Stigmatisierung eines Tages zu besiegen, wenn man dessen Folgen auch relativ gut dadurch entkommen kann, dass man einfach versteckt und unerkannt lebt?"
Gemeinschaft.
Das "relativ gut dadurch entkommen" funktioniert nicht. Der Anteil an Suizidalität bei Pädos scheint irgendwo zwischen 30 und 45 Prozent zu liegen. Damit es Menschen gut geht und sie mehr als nur Überleben, brauchen sie mehr als sich Verstecken, sich Totstellen und darauf hoffen nicht gefressen (an den Pranger gestellt, eingelocht, verprügelt, beschimpft) zu werden.
Ein großer Pluspunkt bei Anti-Cs ist, dass sie für andere Anti-C etwas weniger gefährlich sind.
Aus einer (zugegeben etwas älteren) Pressemitteilung von „Kein Täter werden“ ging hervor, dass rund 70 % der Teilnehmer am Berliner Standort von „Kein Täter werden“ bereits Missbrauchsabbildungen konsumiert hatten, davon fast 90 % im Dunkelfeld, also unentdeckt. Eine neuere Zahl ist, dass bei im Vereinigen Königreich (allerdings bei nicht sehr transparentern Quellenlage) bei 75 % der strafrechtlich in Erscheinung getretenen Puppenbesitzenden auch Kinderpornografie gefunden wurde (was noch nicht bedeutet, dass es Material mit wirklichem Geschehen war und vielleicht eher bedeutet, dass sich die Leute noch nicht von dem problematischen Material trennen konnten, das sie bereits hatten bevor sie sich eine Puppe anschaffen konnten). Fest scheint mir zu stehen, dass der Prozentsatz, der jemals irgendeine (auch fiktive) Kinderpornographie genutzt hat, wirklich hoch ist. Wenn man andere Pädos in einer Gruppe trifft, kann man sich zu fast 100% sicher sein, dass mindestens einer dabei ist, der aus strafrechtlicher Sicht Täter ist. Aber dass sich jemand Bilder anschaut kann man auch als Anti-C ja vielleicht noch aushalten, erst recht, wenn es um fiktive Inhalte geht.
Aber was wäre, wenn sich eine Gruppe von "Einvernehmlern" träfe, und man (vielleicht aus den Erzählungen) den Eindruck bekommt, dass jemand einen Jungen oder ein Mädchen schlecht behandelt. Dann muss man eigentlich - auch unter in Kaufnahme von erhebnlichen persönlichen Opfern - einschreiten; es könnte aber auch sein, dass ein falscher Eindruck entstanden ist und man mit einem Eingreifen bei ALLEN Beteiligten nur schaden anrichten würde.
Diese Art von Dilemma bleibt einem Anti-C auf einem Anti-C Treffen wahrscheinlich erspart. Anti-Cs sind auch als Ziele einer Polizei-Razzia oder eines Undercover-Sensations-Journalisten weniger wahrscheinlich als "Einvernehmler"-Treffen. Wenn jemand anderen Pädos eine Chance auf Gemeinschaft bieten kann, dann sind das Antis-Cs. Ich denke, dass das ein sehr gewichtiger Vorteil gegenüber "Einvernehmlern" ist.
Ich bin dir voraus. Ich bin auf der “Verharmlungs-Skala“ bei 97 von 152 möglichen Punkten gelandet und habe mich schon 2020 auf einem Blog über den Fragebogen von Bumby aufgeregt.
https://paedoseite.home.blog/2020/01/21/studie-von-kein-tater-werden-verharmlosung-von-padophilie-ist-harmlos/
Dass Kurt Bumby, der "Erfinder" des Fragebogens, 2023 wegen Kindesmissbrauch zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde, wusste ich aber vor deinem Artikel noch nicht.
Diese Kommentarspalte kann wohl mit leerzeichen nicht umgehen, so dass der zitierte Inhalt nur noch grütze ist
Österreich ist in der Hinsicht tatsächlich das beste und einfachste Land zum auswandern. Hier einmal eine rechtliche Übersicht von der österreichischen Meldestelle (stopline) aus dem Inhope report:
Inhalt: Rechtlicher Status Ergriffene Handlung Zeichnungen/manga/künstlerische Nicht illegal Keine interpretation von CSAM
Computergenerierte CSAM Kontextbasiert: wenn ein Betrachter Hinweis an Strafverfolgung den Eindruck hat das es echte Kinder sind ist es strafbar, sonst nicht.
Textbasierte CSAM Nicht illegal Keine
Fiktive textbasierte CSAM Nicht illegal Keine
Das beschränkt sich auch hier nicht auf den bloßen Besitz, sondern ist strafrechtlich überhaupt nicht erfasst.
Lüge ist ein hartes Wort für "Ist mir in dem Fall entfallen". Aber Meckern können immer alle, besonders gern die, die nichts tun.
Auch haben wir in keinem einzigen Interview jemals überhaupt über Puppen oder Fiktion gesprochen.
Im KTW-Podcast habt ihr das. Solche lügen sind unnötig und lassen Euch schlecht aussehen, wenn Menschen zufällig drüber stolpern und das lesen (so wie ich).
Einer der Mails war wohl falsch und hab diese sympathische Nachricht bekommen:
Hallo,
wir sind nicht FUNK - der Sender - wir sind eine der letzten wenigen Brillenmanufakturen in Deutschland. :o) Der Sender hat www.funk.net - wir sind seit 1997 www.funk.de Es passiert dadurch recht häufig, dass wir Emails für den Sender bekommen, sozusagen sehen wir uns (fast) schon als FUNK Mitarbeiter ;o)
Viele Grüsse von der gesamten (Brillen) FUNKcrew
@Sirius
habe deinen Kommentar mal zum Anlass genommen um eine Mail zu schreiben:
Hallo Y-Kollektiv,
(eine Adresse für das Format "Y-Kollektiv" ist nicht auffindbar daher dieser Verteilerkreis).
leider beinhaltet Euer Beitrag zu dem Video über sog. Pädojäger inhaltliche Fehler. So ist unter anderem davon die Rede das die Pädophilie eine Verhaltensstörung sei, aber das ist falsch. Sie ist seit 2022 eine sexuelle Präferenz und mehr nicht. Erst wenn weitere Bedingungen erfüllt sind handelt es sich um eine Verhaltensstörung, die sog. pädophile Störung.
"Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Pädophilie und pädophiler Störung: Damit eine pädophile Störung diagnostiziert werden kann, muss die betreffende Person diese Gedanken, Phantasien oder dranghaften Bedürfnisse ausgelebt haben oder durch sie stark belastet sein. Eine Pädophilie wird somit erst dann zur diagnostizierbaren Störung, wenn Leidensdruck oder schädigendes Verhalten hinzukommen."
Quelle: https://kein-taeter-werden.de/fachkraefte/
Das Präventionsnetzwerk "Kein Täter Werden" sollte in diesem Themenbereich eig. eine bekannte Quelle sein. Ebenfalls irritiert folgender Kommentar auf dem mittlerweile gelöschtem Video:
"@zame2476 Homosexualität ist eine gesunde Variante der menschlichen Sexualität und keine Verhaltensstörung wie Pädophilie. Warum sollte das ein Problem sein, wenn zwei gleichgeschlechtliche Erwachsene eine einvernehmliche Beziehung führen?"
Hier wird eine Identität bzw. ein Sein mit einem Verhalten gleichgesetzt und dadurch suggeriert das Pädophilie zwangsläufig eine Beziehung zu einem Kind beinhaltet, wie oben bereits aufgezeigt ist die Pädophilie als solche keine Krankheit. Wichtig ist hier zwischen schädlichem Verhalten und der sexuellen Präferenz zu unterscheiden.
Vielen Dank,
@Anonym: Bei den Spielen wird sich doch gerade auf Spiele bezogen, in denen es explizit um Gewalt geht und nicht auf solche, in denen theoretisch Gewalt möglich ist.
Und nochmal: Spiele dienen der Unterhaltung. Unterhaltung, gerade in Form von Gewaltinhalten, dient keinem Grundbedürfnis. Die Lebenshilfe "Liebespuppe" dient menschlichen Grundbedürfnissen nach Nähe und Sexualität. Das alternativlos zu verbieten hat für Menschen, die sich diese Grundbedürfnisse anderweitig nicht erfüllen können, eine ganz andere Qualität, die tief und schmerzhaft in ihr Leben einschneidet. Wenn man brutale Krimis und Computerspiele verbieten würde, würde niemandem Verzweifelung und Einsamkeit entstehen, die Menschen im Ergebnis sogar zum Suizid bringen können. Liebespuppen, also Lebenshilfen, mit Unterhaltungsmedien wie Spielen oder Filmen zu vergleichen, ist, wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
Und selbst wenn man nun unbedingt annehmen möchte, dass irgendwelche Leute ihre Puppen gewaltsam behandeln: Das ist mit Puppen in Erwachsenengestalt eben auch möglich. Seltsam nur, das die nicht auch verboten wurden, nicht wahr? Einen klareren Beweis dafür, worum es eigentlich geht, kann die Gegenseite doch gar nicht liefern: Bei dem Puppenverbot geht es eben nicht darum, Gewalt zu verhindern. Und vor allem geht es nicht darum, irgendeinen realen Menschen zu schützen. Es geht darum, pädoerotische Fantasien zu verbieten, ungeachtet dessen, was dieses Verbot für Schaden und Leid anrichtet und sogar ungeachtet dessen, ob man sich damit sogar um eine Präventionsmöglichkeit damit bringt.
Was hier passiert ist, ist, eine absolute Unmoral als Moral zu verkaufen. Erschreckenderweise funktioniert das, denn niemand hinterfragt diese Scheinmoral. Auf den Beitrag hier bezogen:
"Danaher lehnt in seiner Arbeit kindliche Sexpuppen kategorisch ab, die er als grundlegend unmoralisch sieht. Unter anderem argumentiert er, dass Besitzende solcher Puppen einen grundsätzlich unmoralischen Charakter hätten und deren Nutzung eine komplette Verachtung von sexueller Moral und gegenseitigen persönlichen Respekt zeigen würde."
Hier könnte man sich zumindest fragen, warum Leute der Auffassung sind, Menschen, die für ihr Leben verantwortungsvoll auf Liebespuppenkinder ausweichen möchten, aber sich (wie eigentlich jeder gesunde Mensch) eine erfüllende Sexualität wünschen und diese leben möchten, seien unmoralisch. Nur weil es nicht in das Weltbild von bestimmten Leuten passt, anderen Leuten "Unmoral" andichten zu wollen, sollte zumindest kritisch aufhorchen lassen. Vielmehr sollte man die Moral von Leuten auf den Prüfstand stellen, die solche Anschuldigungen äußern.
Die Kommentare vom Y-Kollektiv sind generell ein Witz unter diesem Video.
Wir zeigen Marvin hier nicht unkritisch. Seine Angaben zu seinen Erfolgszahlen halten unseren Recherchen nicht stand. Zudem zeigen wir, was die Polizei über die selbsternannten "Pedo-Hunter" sagt.
Aber schaut mal, das Y-Kollektiv hat sich in den Antworten selber zu Wort gemeldet, doch sicherlich, um ihren Interviewpartner zu verteidigen und als Journalisten auf die Bedeutung der Redefreiheit hinzudeuten!
@ykollektiv
@zame2476 Homosexualität ist eine gesunde Variante der menschlichen Sexualität und keine Verhaltensstörung wie Pädophilie. Warum sollte das ein Problem sein, wenn zwei gleichgeschlechtliche Erwachsene eine einvernehmliche Beziehung führen?
Aber Gewalt in Videospielen ist inzwischen doch total akzeptiert, obwohl es die gleichen Diskussionen dort ja auch gegeben hat (Killerspiele führen zu Amokläufen und so). Heute darf ich solche Mods [TRIGGERWARNUNG!] problemlos installieren, ohne befürchten zu müssen, dass die Polizei mir die Wohnungstür eintritt, aber wehe ich würde eine Mod installieren, mit der man Kinder nackt ausziehen könnte!
Vor allem, diese weniger als drei Minuten, die Georg überhaupt erlaubt wird zu reden, sind so gering und selbst darüber wird sich noch beschwert. Ich schätze mal, "Die Frage" hat die Kommentarfunktion abgestellt, denn da sind seit 2 Jahren schon keine neuen Kommentare, das wäre schon sehr seltsam, angesichts des heutigen Zeitgeistes, wo so eine Doku, wo wir die Hauptdarsteller sind, gar nicht mehr möglich wäre.
Schwurbler können bei diesem Thema halt hemmungslos schwurbeln was das Zeug hält. Wer korrigiert sie denn schon? Das die überwältigende Studienlage die Puppen nicht als schädlich einordnet ist der Person entweder unbekannt, oder juckt sie nicht. Damit sind wohl auch zwei Richter am BVerfG nichts weiter als relativierer.
Die Dokumentation wurde inzwischen auch auf YouTube hochgeladen. Die Kommentare sind... erwartungsgemäß. Hier der Stand jetzt meistgelikte Kommentar:
Ich finde Georg sollte nicht in Dokumentationen des ÖRR stattfinden dürfen. Georg hat sich in vielen Videos oft sehr problematisch geäußert und setzt sich immer wieder in die Opferrolle, während er sich aber trotzdem immer wieder an der Schwelle des Legalen äußert. Von Kinder-S*xpuppen die er als Tool um nicht Täter zu werden gut/ vertretbar findet und auch seine verurteilte Tat relativiert er in YouTube Videos ...
Meinungs- und Redefreiheit ist für die Person wohl ein Fremdwort. Man soll sich jetzt also nicht einmal mehr kritisch gegenüber dem Puppenverbot äußern dürfen (zumal Georg in dieser Doku ja gar nichts dazu gesagt hat)? Und dass Georg seine Tat relativieren würde, ist ja wohl auch der größte Blödsinn, er spricht ständig davon, dass er es bereut und damit Schuld auf sich geladen hat. Im Gegensatz dazu hat der Gewalttäter Alexander keine Spur von Reue gezeigt, aber das ist scheinbar okay.
Und dann ein weiterer Kommentar:
Man merkt allerdings deutlich, dass ihr im Unterton und durch eure Erzählweise eher gegen die PedoHunter Stellung bezieht, während ihr gleichzeitig versucht, beim Thema Pädophilie Verständnis bei den Zuschauern zu erzeugen. Durch eure Darstellung entsteht teilweise der Eindruck, dass ihr euch mehr über die Hunter empört als über die Pädophilen selbst. Das finde ich äußerst fragwürdig und angesichts der Thematik völlig unangebracht.
Hat die Person die Dokumentation überhaupt geschaut? Oder ist für die Person jede kritische Einordnung der "Pädojäger" schon zu viel und jeder Funken Verständnis gegenüber Pädophilen bereits unangebracht. Wie menschenverachtend kann man eigentlich sein?
Ich möchte eigentlich nicht so emotional werden, wenn ich mich hier öffentlich äußere, aber ich habe inzwischen wirklich nichts als Verachtung für diese Gesellschaft mehr übrig.
Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.