Thema: WSJ

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Alle Beiträge zum Thema

Anfang Juni veröffentlichte das Stanford Internet Observatory, eine Forschungseinrichtung der Stanford University, einen Bericht über Strukturen des Vertriebs von Kinder- und Jugendpornografie auf sozialen Medien. Die Forschergruppe stellte fest, dass es auf Online-Plattformen wie Twitter oder TikTok eine große Anzahl Accounts von anscheinend Minderjährigen gibt, die pornografisches Material, das sie selber von sich angefertigt haben, gegen Entgelt anbieten und verkaufen. Den Forschern gelang es, über das Nachverfolgen von Followern ein Netzwerk von Accounts, die damit in Verbindung stehen, zu identifizieren.

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Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Neuste Kommentare

Dieser Vorgang ist wieder einmal ein Beweis dafür, dass in den angeblich so demokratisch verfassten westlichen Ländern gesetzestreue pädophile Menschen nur aufgrund ihrer Präferenz, die sie sich nicht ausgesucht haben, von der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Es wird immer so getan, als diene dies alles dem Kinderschutz, in Wirklichkeit geht es nur darum, unschuldige Menschen zu stigmatisieren und dafür eignen sich Pädophile Menschen am besten, weil sie KEINE gesellschaftlich relevante Gruppe hinter sich haben, die sie unterstützt. Daher kann mir niemand erzählen, dass der Umgang mit pädophilen Menschen in unserer Gesellschaft angemessen ist, denn dieser ist einfach nur beschämend.
Weil sich die Richter*innen am Bundesverfassungsgericht auch nur die stigmatisierende Art und Weise, wie Pädophilen begegnet wird, auch durch das Gericht selbst, schönreden und sich null dafür interessieren, wie Pädophile ihr Leben führen. Angesichts des Urteils des Bundeverfassungsgerichts zum Puppenverbot verwundet mich diese Stellungnahme überhaupt nicht.
Das Problem ist ja das sich dieses zombie tabu eben nicht töten lässt das selbst gerichte jeder Kritik absolvieren und mundtot machen. Daher ist es komplett aussichtslos weil sich die Gesetze ja nicht ändern wegen der hetze das Boot fährt ja schon seit vielen Jahren so so das reden hier nichts mehr bringt
Mich erinnert das etwas an Allen Walker. Mit dem Unterschied das es bei them ja die Forschung, nicht die Identität war die zum Verlust geführt hat. Da Frag ich mich gerade ... was ist aus them eigentlich geworden.
Die Frage ist ja auch, was du von einem Outing hättest? Niemanden geht es etwas an, dass ich mich zu kleinen Mädchen hingezogen fühle. Dadurch, dass die Menschen Pädophile für Monster halten (oder das sowieso mit Missbrauchstäter gleichsetzen), denkt niemand daran, dass ich das sein könnte. Aus meiner Erfahrung geht es in der Pädagogik und im Kinderschutz allgemein um ein angemessenes Verhalten gegenüber Kindern. Mir ist da im echten Leben in dem Zusammenhang nie der Begriff "Pädophilie" begegnet. Da wurde ich sogar beispielsweise in einer Schulung eher noch vor Falschbeschuldigungen durch die Eltern gewarnt. Da hieß es auch, dass selbst Frauen beschuldigt werden, auch wenn nichts gewesen ist. (Natürlich ist es trotzdem schlimm, wie mit Thornton umgegangen wurde, keine Frage.)