Titelbild zu Die im Dunkeln sieht man nicht
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Einer der schnellsten Wege, seinen Job und seine komplette Existenz zu verlieren, ist es, sich auch nur dem Verdacht auszusetzen, pädophil zu sein.

Das bekam kürzlich auch Fernsehmoderator Jim Thornton zu spüren, der vor allem als langjähriger Ansager der beliebten US-Serie „Wheel of Fortune“ bekannt wurde. Im Mai trat er eine Flugreise an, während der er auf seinem MacBook einen Selbsthilfechat für pädophile Menschen öffnete. Scheinbar bekam er nicht mit, dass der Chat für andere Passagiere, die hinter ihm saßen, sehr gut lesbar war. Einer weiteren Passagierin fiel der Inhalt der Chats auf, fotografierte scheinbar unbemerkt Thornton und seinen Bildschirm, und alarmierte schließlich die Flugbegleitung. Nach dem Flug wurde Thornton von der Polizei abgefangen und verhört, die ihn aber nach kurzer Zeit unbehelligt wieder gehen ließ. Die heimlich aufgenommenen Bilder von Thornton erschienen im September nun auf dem Klatsch- und Tratschsender TMZ, und obwohl ihm nichts Illegales vorgeworfen werden kann, verlor er kurz darauf seine Rolle bei „Wheel of Fortune“.

Mir liegen die Bilder des Chatverlaufs vor, und aus meiner Sicht sehen sie realistisch aus. Weder Thornton selber, noch die Betreibenden des Chats dementieren, dass der Chat so stattgefunden hat. Ich gehe daher davon aus, dass der Chatverlauf auf den veröffentlichten Bildern authentisch ist.

Auf den Bildern ist zu erkennen, dass Thornton den Chat LifeLine besuchte, der sich selber als ehrenamtlich geführter Selbsthilfechat für pädophile Menschen beschreibt. Der Chat gehört zu Free Spirits, einem Kollektiv von „Boylove“-Aktivisten, die neben LifeLine auch Projekte wie das Jungsforum, Girlchat, Boywiki und verschiedene weitere internationale Foren und Wikis aus dem Pro-C Bereich betreiben. Wie weit LifeLine und dessen Mitglieder Teil der Pro-C-Bewegung sind, kann ich nicht beurteilen, da ich den Chat nie besucht habe.

Die Betreibenden des Chats haben inzwischen selber eine Stellungnahme zu dem Fall Thornton veröffentlicht, die ins Deutsche übersetzt wie folgt lautet:

LifeLine ist bekannt, dass in den Mainstream-Medien über die angebliche Nutzung des Chats in einem Flugzeug durch einen Fernsehstar berichtet wird. Seit Beginn der Berichterstattung werden wir von neuen Besuchern überwältigt, sowohl solchen mit guten Absichten, als auch anderen. Wir beziehen hier dazu Stellung, um unseren Zweck klarzumachen und zu erklären, warum so ein Dienst notwendig ist.

LifeLine betreibt einen Selbsthilfechat für Menschen, die sich zu Kindern und Jugendlichen hingezogen fühlen. Wir haben klare Regeln gegen jede Art rechtswidrigen Verhaltens, einschließlich dem Teilen kriminalisierter Bilder. Wer dagegen verstößt, wird sofort gesperrt, und wir löschen sämtliche Nachrichten so schnell wie möglich.

Viele Kommentierende fragen, warum ein Ort wie LifeLine überhaupt existiert. Dieser Ort existiert, weil die meisten Menschen, die sich zu Minderjährigen hingezogen fühlen, zwar völlig verantwortungsvoll leben, aber aufgrund der Stigmatisierung ihrer Gefühle dennoch sehr verzweifelt sind. Sie brauchen einen Ort, wo sie reden können, was ihre psychische Gesundheit verbessert und letztendlich positive Folgen für sie und ihr direktes Umfeld bedeutet.

Als Selbsthilfeangebot bestärken wir unsere Nutzer nicht darin, sich für eine sexuelle Orientierung, die sie nie ändern können, zu schämen. Wir glauben, dass es der beste Weg ist, ihre Gefühle anzuerkennen, und gleichzeitig verantwortungsvolles und gesetzestreues Verhalten zu bestärken. Zu dem Zweck erlauben wir auch Nachrichten, welche die Öffentlichkeit „anstößig“ finden könnte, solange diese keine rechtlichen Grenzen überschreiten oder Dritte in Gefahr bringen. Mit diesem Ansatz haben wir Nutzer erfolgreich davon abgehalten, schlechte Entscheidungen zu treffen, mit denen sie sich oder andere in Gefahr gebracht hätten.

Leider gibt es meistens keinen sicheren Weg für Menschen, die sich zu Minderjährigen hingezogen fühlen, professionelle Hilfe zu bekommen. Schon wer lediglich seine Gefühle zugibt, geht ein heftiges Risiko ein, bei den Behörden angezeigt zu werden. Wer würde schon in Therapie gehen, wenn das sehr reale Risiko besteht, als „pädophil“ geoutet und geächtet zu werden? Der metaphorische Lynchmob gegen den Prominenten, der diese Seite besucht haben soll, zeigt dies sehr deutlich.

LifeLine existiert genau deswegen, weil die Welt so unglaublich hasserfüllt und strafend ist, dass Menschen, die sich zu Minderjährigen hingezogen fühlen keine andere Unterstützung haben. Dies muss sich unbedingt ändern. Wer etwas anderes sagt, hat nicht das Beste für alle im Sinn.

Für mich als Administrator des P-Punkte Selbsthilfechats klingt die Stellungnahme erst einmal plausibel und angemessen. Es stimmt außerdem, dass in den Chatregeln von LifeLine jegliche illegale Aktivitäten klar verboten sind. Diese Regeln existieren in dieser Form mindestens fünf Jahre. Schon alleine, dass der Chat im gewöhnlichen Internet so lange existiert, ist ein Hinweis darauf, dass dort vermutlich nichts Illegales passiert.

Auch in den Bildern des Chatverlaufs ist nichts zu sehen, was auf illegale Aktivitäten hindeutet. In mehreren Medienberichten, unter anderem auf RTL, ist zwar davon zu lesen, dass in den Chatauszügen mehrfach die Abkürzung „CP“ für „child pornography“ (Kinderpornografie) zu sehen gewesen sei. Diese Beschreibung impliziert natürlich (sicherlich nicht unabsichtlich), dort würde zum Beispiel diskutiert werden, wie man am besten an „CP“ herankommt. Tatsächlich ging es in den fotografierten Unterhaltungen um Fälle, in denen Menschen verhaftet wurden, weil sie Kinderpornografie in der Öffentlichkeit konsumiert hatten, und was von den Chatteilnehmenden mit allgemeinen Unverständnis kommentiert wurde. Dieser Kontext wird in den Berichten jedoch völlig unterschlagen. Thornton selber wurde direkt nach Landung des Flugzeugs von der Polizei befragt, bis heute gibt es aber keine Anklage gegen ihn.

Es gibt also keinen Grund anzunehmen, dass es sich bei LifeLine um eine kriminelle Vereinigung handelt, oder dass Thornton durch seine Präsenz dort selber Straftaten begangen hat. Trotzdem ist von „schweren Vorwürfen“ die Rede, die gegen Thornton erhoben worden seien. Sony Pictures Television hat nicht nur mit sofortiger Wirkung den Vertrag mit Thornton gekündigt, sondern sogar nachträglich bereits mit ihm aufgenommene Folgen von „Wheel of Fortune“ mit einem anderen Schauspieler neu vertont. Auch die Universität, die Thornton einst besuchte und die 2025 noch stolz ein Event mit ihm ausgerichtet hat, will nun nichts mehr von ihm wissen und hat stillschweigend sämtliche Referenzen zu ihm von ihrer Webseite gelöscht. Plötzlich scheint niemand mehr etwas mit ihm zu tun haben wollen, und jeder tut lieber so, als hätte es eine Zusammenarbeit mit ihm nie gegeben. Wer sich dem Chor der Verdammung nicht anschließt und Thornton, und sei es noch so vorsichtig, verteidigt, wird mit einer Welle an Hass, Beleidigungen und Drohungen konfrontiert. Die soziale Ächtung und gesellschaftliche Ausgrenzung sind damit komplett.

Wofür eigentlich?

Thorntons größtes Vergehen, geht man nach den Chatverläufen, bestand darin, davon erzählt zu haben, dass er „einige süße Jungs und ein heißes kleines Mädchen“ im Restaurant gesehen hat. Wie zu erwarten war, wurde diese Nachrichten in den Medienberichten immer wieder zitiert und war Auslöser allgemeiner Empörung. Irgendwo ist es ja nachvollziehbar, dass viele so einen Satz, wenn sie ihn in Isolation hören, ekelerregend finden – umso mehr vielleicht, wenn man selber Kinder hat und sich vorstellt, über sie würde so geschrieben. Aber auch hier ist der Kontext wichtig: Thornton hat dies nicht öffentlich geäußert, sondern in einem abgeschlossenen Selbsthilfechat geschrieben. Es war sicherlich nicht in seinem Sinn, dass jemand seine Nachrichten mitliest, Fotos davon macht und sie einer riesigen Weltöffentlichkeit gegenüber zugänglich macht.

Ich schließe mich hier der Stellungnahme der LifeLine-Betreibenden an. Offen über Gefühle und Erfahrungen sprechen zu können ist von immenser Wichtigkeit, um Scham abzubauen und damit auch psychische Belastungen zu reduzieren. Dass dies für Außenstehende anstößig bis ekelhaft wirken kann, liegt gewissermaßen in der Natur der Sache.

Wie mit Thornton umgegangen wird – die sofortige Distanzierung von ihm, die Kündigung sämtlicher Arbeitsverhältnisse, das Auslöschen seines gesamten Lebenswerkes – erinnert mich daran, wie 2023 mit dem Schauspieler Florian Teichtmeister umgegangen wurde. Mit einem wesentlichen Unterschied: während Teichtmeister im Drogenrausch seine Lebensgefährtin geschlagen haben soll und schließlich wegen Besitz von Kinderpornografie zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt wurde, hat sich Thornton keiner Straftat schuldig gemacht und niemanden Leid zugefügt. Für sein öffentliches Ansehen und seine Karriere scheint das keinen Unterschied zu machen. Thornton wird bestraft und wie ein Krimineller behandelt, nicht weil er etwas Kriminelles getan hat, sondern weil er möglicherweise pädophil ist und die Frechheit besaß, in einem anonymen Online-Selbsthilfechat nach Verständnis und Gemeinschaft zu suchen.

Thornton selber behauptet im Nachhinein übrigens, dass er eigentlich einen ganz anderen Chat zur Suizidprävention, der zufällig auch Lifeline heißt, besuchen wollte und nur aus Versehen in einem Chat für Pädophile gelandet ist. Ich halte das ehrlich gesagt für eine Schutzbehauptung, wenn auch für eine verständliche: Wenn Thornton irgendwann noch einmal Arbeit finden möchte, dann wird das wohl nur gelingen, wenn er sich irgendwie von dem Vorwurf distanzieren kann, pädophil zu sein. Trotzdem finde ich es irgendwie auch bedauernswert. Wie viel hätte er für uns erreichen können, wenn er offen zugegeben hätte, pädophil zu sein und seine Bekanntheit genutzt hätte, um darüber öffentlich zu reden – gerade auch, weil er eben nicht wegen illegaler Aktivitäten aufgeflogen ist. Andererseits hätte er sich womöglich auch einfach nur in Lebensgefahr begeben, schließlich ist sein Gesicht gut bekannt, und sehr viele Menschen haben in der letzten Woche einen ungesunden Hass auf ihn entwickelt.

Bleibt eine Frage übrig, die mich beschäftigt, seit ich von dem Fall das erste Mal gelesen habe. Zunächst aber einmal, damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich halte es für ein großes Unrecht, dass die Existenz eines Mannes vernichtet wird, der nichts Falsches gemacht hat, außer einen Selbsthilfechat für eine sexuelle Minderheit öffentlich einsehbar zu besuchen. Es ist schrecklich, dass jeder, der einen Chat für Pädophile aufruft damit rechnen muss, zu einer Persona non grata erklärt zu werden und alles zu verlieren, wenn jemand aus Unachtsamkeit oder aufgrund eines ehrlichen Versehens davon mitbekommt. Jeder Chat, jedes Forum für Pädophile, das ich kenne (einschließlich derer, die ich selber mit betreue) hat irgendwo eine Anleitung, wie man als pädophiler Mensch diese Plattform sicher besuchen kann, wo dann Maßnahmen drin stehen, die ansonsten eigentlich nur für Schwerverbrecher und politisch Verfolgte relevant sind. Weil man im Zweifelsfall, wenn man diese Maßnahmen nicht ergreift, eben behandelt wird wie ein Schwerverbrecher, ganz egal, ob man etwas Falsches getan hat oder nicht. Das ist Teil der Stigmatisierung von Pädophilie, jenes Grundübels, das es zu bekämpfen gilt. Mit dem Finger auf einzelne Menschen zu zeigen, die sich vielleicht fahrlässig verhalten haben oder in einem Moment unvorsichtig waren, ist absolut nicht hilfreich und verschleiert, dass diese Vorsicht in einer „perfekten“ Welt gar nicht notwendig sein sollte.

Ohne also Thornton, der in den letzten Tagen seine eigene Unvorsichtigkeit vermutlich mehr als einmal verflucht hat, einen Vorwurf machen zu wollen, frage ich mich dennoch, wie es passieren konnte, dass er sich so unvorsichtig verhielt. Schon eine einfache Blickschutzfolie hätte das Debakel schließlich verhindern können. Ich kann natürlich nicht in seinen Kopf schauen und nur Vermutungen anstellen, aber ich möchte einfach mal eine Hypothese wagen. Kann es vielleicht sein, dass Thornton unterbewusst wollte, dass er entdeckt wird?

Eine der anstrengendsten Sachen daran, pädophil zu sein, ist das ständige Versteckspiel: Immer einen Teil von sich verbergen zu müssen, aufpassen zu müssen, was man sagt, nicht offen darüber reden zu können, was einen bewegt und in dem ständigen Wissen zu leben, dass Freundschaften und soziale Beziehungen wahrscheinlich nur deshalb Bestand haben, weil das Gegenüber nicht weiß, wer man wirklich ist. Und dabei gleichzeitig immer im Hinterkopf zu haben, dass ein einziger Fehler, eine Unachtsamkeit, ein schwacher Moment ausreicht, um die eigene Existenz völlig zu zerstören. Es ist zermürbend. Wie viel mehr muss das gelten für jemanden, der im öffentlichen Leben steht? Fans zu haben und zu wissen, dass diese sich sofort mit Ekel von einem abwenden, wenn sie erkennen, wer du wirklich bist?

Gesehen und anerkannt zu werden als die Person, die man ist, ist ein fundamentales menschliches Grundbedürfnis. Ein Grundbedürfnis, das aufgrund der immensen Diskriminierung und Stigmatisierung für pädophile Menschen in den meisten Fällen fast nicht zu erfüllen ist. Ich habe auch schon öfter mit dem Gedanken gespielt, wie es wäre, mich einfach zu outen und mit dem ewigen Versteckspiel aufzuhören. Mit einer MAP-Flagge durch die Innenstadt laufen und einfach schauen, was passiert. Oder den P-Punkte-Chat ganz normal im Zug zu öffnen, statt im Geheimen und vor zufälligen Blicken anderer versteckt, so als würde es sich dabei um etwas Verwerfliches handeln. Sich einfach der Welt zeigen als der, wer man ist, oder zumindest keine besonderen Anstrengungen mehr unternehmen, um einen Teil von sich für immer vor anderen zu verbergen.

Vielleicht ist es ja besser, gehasst zu werden für das, was man ist, als geliebt zu werden für etwas, was man nicht ist?

Rational gesehen sind die Folgen, die drohen, wenn man sich offen zeigt, drastischer als die Belastungen durch das ewige sich-verstecken-müssen. Trotzdem ist der Wunsch, gesehen zu werden, ja da, und vielleicht war es ja genau dieser Wunsch, der Jim Thornton dazu getrieben hat, den LifeLine-Chat für alle gut sichtbar auf seinen Laptop im Flugzeug zu öffnen.

Wie gesagt, das sind nur Spekulationen meinerseits. Am Ende ist der Fall Thornton für mich vor allem eine traurige Mahnung, dem inneren Bedürfnis, gesehen zu werden nicht nachzugehen. Denn im Zweifel ist völlig egal, ob man etwas Verwerfliches getan hat oder nicht; in den Augen der Gesellschaft ist es schon verwerflich, pädophil zu sein, und im Zweifel muss jeder Pädophile damit rechnen, wie ein Krimineller behandelt zu werden.

CC BY-SA

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Sirius

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Mein Name hier ist Sirius – angelehnt an den Doppelstern im Großen Hund. Ich bin etwa Anfang 30, und studierter Informatiker. Seit meiner Jugend weiß ich, dass ich mich zu Kindern besonders hingezogen fühle. Und auch wenn der Umgang damit nicht immer einfach war, so hat es mich doch auch unter anderem zu meinem Rotkäppchen geführt, mit der ich in einer glücklichen Beziehung lebe. In meiner Freizeit versuche ich einen Beitrag zur Aufklärung über Pädophilie zu leisten, mache gerne Musik und verzweifle gelegentlich an der Gesellschaft.

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Es war schlimmer mit einem Pädo über die Todesdrohungen die er für das bloße atmen erhält zu sprechen, als mit einem Typen der Menschen aktiv verletzt. Warum sollte er also nach seinem Wohlergehen fragen? Ihm ist das offensichtlich scheiß egal.
Die Begründung dafür, dass Georg gewählt wurde war, dass Sirius anonym auftreten wollte und Georg nicht. Natürlich ist das Georgs Entscheidung offen aufzutreten, es ist und bleibt aber eben aus nachvollziehbaren Gründen die Ausnahme. Dass hier dennoch keinerlei Schutzmaßnahmen getroffen wurden oder auch nur mal hinterher nach seinem Wohlergehen gefragt wurde, ist traurig. Da frage ich mich jedenfalls, ob darauf bei einem anonymten Pädophilen überhaupt so richtig Wert gelegt worden wäre.
Wie isn das jetzt mit der Gegenvorstellung? Kann da wer eine Einschätzung zu geben? Hätte die nicht schon längst abgelehnt werden müssen wenn da kein Fleisch am Knochen wäre?
„Sowohl Selbstjustiz als auch Pädophilie können zu Problemen und zu Missbrauch führen“ Haha. Der war gut. Wie kommt die Y-Dingsbums-Redaktion auf sowas? Als ob es problemlose und legitime Arten der Selbstjustiz gäbe. Selbstjustiz ist IMMER ein Problem und in keinem Fall rechtlich zulässig.
Sirius zu Kognitiv verzerrt
Aber warum sollte Kontakt mit Kindern korreliert sein mit der Contact-Haltung? Wenn überhaupt würde ich intuitiv eher erwarten, dass Pro-Cs mehr Kontakt zu Kindern haben, da manche Anti-Cs tendenziell vielleicht eher versuchen, Kontakt zu Kindern pauschal zu vermeiden.