Thema: MÄDCHEN

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Titelbild zu Mein Projekt: Linas Welt

Bevor ich auf mein erwähntes Projekt eingehe, möchte ich euch erklären wer Lina ist. Lina ist ein fiktives Mädchen mit dunkelbraunen langen Haaren, braunen Augen und einem süßen Lächeln, welches mir jeden Tag aufs neue Kraft gibt 😊.
Sie lebt nun seit längerer Zeit in meinem Kopf und ich stieß immer wieder auf ein Problem: Ich erlebe viel mit Lina und es ist Toll mit ihr zusammen zu sein. Auch wenn ich diese schönen Erlebnisse für mich erzeugen kann, muss ich immer wieder feststellen, dass es schwierig ist, anderen Menschen Lina zu zeigen, sie zu beschreiben, ihre Persönlichkeit, ihre Beziehungen, ihre Gesundheit, ihre Anatomie, ihre Fähigkeiten, ihre Umgebung und ihre Geschichte. Ich habe mir für so viele Bereiche des Lebens etwas für Lina überlegt und diese möchte ich der Welt zeigen. Ich möchte zeigen, was Lina für mich bedeutet, was eine fiktionale Beziehung in einem Menschen bewirken kann und dass eine Pädophilie nicht zwingend mit trauernder Einsamkeit in Verbindung gebracht werden kann.

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Da es ja das Ziel diese Blogs ist, „ein breiteres Bild zum Thema Pädophilie in die Öffentlichkeit zu tragen“, möchte ich heute, gewissermaßen als Gegenpol zu all den Medienberichten, die Pädophile als empathielose Monster zeigen, einmal von einem Mädchen erzählen, in das ich verliebt war und immernoch bin und was es für mich wirklich bedeutet, pädophil zu sein. Es bedeutet nämlich nicht, dass ich einen krankhaften Trieb in mir habe, den ich nur mit Mühe und unter Qualen kontrollieren kann. Es bedeutet einfach, dass ich mich Hals über Kopf in ein kleines Mädchen verlieben kann und dass ich möchte, dass es ihr gut geht.

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Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Neuste Kommentare

@Nixda Das was du in Deutschland in den Medien über China erfährst, hat keinen sonderlich hohen Wahrheitsgehalt. Das beste Beispiel dafür hast du bereits mit dem Social Credit System gebracht. Hier ist mal der vierte Satz von Wikipedia dazu: There have been widespread misconceptions in media reports about a unified social credit "score" based on individuals' behavior, leading to punishments if the score is too low or rewards if the score is high. Und wenn du das nächste mal einen Stand in der Fußgängerzone oder am Hauptbahnhof siehst, der irgendwas von Hinrichtungen und Gefangenenlager in China erzählt, dann wirst du nach 2 Minuten Nachforschung darauf kommen, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit dabei um eine dubiose Sekte mit dem Namen Falun Dafa handelt, die in China verboten wurde. Aber die meisten Deutschen forschen halt nicht 2 Minuten nach. Ach, und die asiatisch aussehen Leute an den Ständen, sind auch meistens nicht mal Chinesen. Das Bild, das man in Deutschland von China hat, ist sehr politisch beeinflusst und hat sehr wenig Wahrheitsgehalt. Frag einfach mal Leute, die China schon selbst erlebt haben, wie die sich gewundert haben, wie es da wirklich ist. Oder mach einfach mal selbst dort Urlaub. Ist ein sehr interessantes Land mit sehr offenen und netten Menschen. Mit denen kannst du dich auch ganz offen über Politik und die Regierung unterhalten und sie werden auch offen ihre Kritik an der Regierung äußern, ganz ohne Angst. Das ist weder die DDR noch Nordkorea. Das was du in Deutschland über China erfährst hat ungefähr den gleichen Wahrheitsgehalt, wie das was du in Deutschland über Pädophilie erfährst.
Die Anerkennung als Kunst dürfe nicht von einer staatlichen Stil-, Niveau- und Inhaltskontrolle abhängig gemacht werden. Was macht das BVerfG? Es schreibt Gegenständen, Verhaltensweisen und "fiktiven Vorgängen" eine moralische Wertung zu. Der Senat hat das BVerfG mit diesem Urteil demontiert.
Memedump auf KiH war definitiv nicht auf meiner Bingo Card für 2026. Aber wie soll man den ganzen Mist sonst noch aushalten...
Die Richter faseln von "Normalisieren" während sie sich Abends mit einem Bier vor die Glotze setzen, wo nur Gewalt zu sehen ist.
Das macht die Sache aber nicht besser. Wie soll man auch in den Besitz von Pornographie kommen, wenn Herstellung und Verbreitung verboten sind und auch Tor und VPN`s geblockt bzw. verboten sind. "Der Begriff "Porno" ist in China sehr eng, so dass viel Erotik verfügbar ist." Dieser Artikel sagt was anderes: "Spätestens seit der Aktion „Sauberes Internet 2014“ geht China auch gezielt gegen pornographische Inhalte vor. Was dort als Pornographie gilt, würde hierzulande aber wohl selbst die prüdesten Menschen nicht hinter dem Kamin hervorlocken. So werden etwa das „laszive“ Essen von Bananen oder flüsternde Frauen als anstößig angesehen. Entsprechende Videos fallen der Zensur zum Opfer." https://t3n.de/news/ki-helm-china-inhalte-1486392/ Regierungen, die meinen, die Bevölkerung vor "schädlichen" und "unmoralischen" Inhalten schützen zu müssen, sind mir zuwider, egal, in welchem Land sie zu Werke gehen. Wem nicht gefällt, was er sieht, der sieht sich halt was anderes an. Fertig.