Thema: LOLICON

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Es ist soweit. Der erste (mir bekannte) Fall einer Verurteilung wegen des Besitzes von kinderpornografischen Zeichnungen. Ein 68 jähriger Mann aus Ennepetal wurde zu 2400€ Geldstrafe wegen des Besitzes (angeblich) "sehr real" aussehender kinderpornografischer Comicdarstellungen verurteilt. Mit einer Geldstrafe ist er auch nur davonkommen, weil die Wohnungsdurchsuchung bereits 2020 stattfand. Nach der Strafrechtsreform des § 184b StGB wäre es wohl eher auf ein Jahr Haft hinauslaufen - wegen Zeichnungen!

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Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Neuste Kommentare

Ich denke daher auch das ein nicht-Pädophiler Beschwerdeführer erfolgreicher gewesen wäre. Dort hätte diese ganzen Ängste und Vorurteile keine Rolle für den Beschwerdeführer gespielt. Denn pädophile Fantasien bedeuten nicht zwangsläufig eine Pädophilie und ggf. hätte man hier auch Fiktophilie erklären können. Masturbation ist Masturbation.
Ein großer Fehler war es sich nicht auf den ICD-11 zu berufen. Die Pädophilie ist keine zu behandelnde Erkrankung mehr, dementsprechend sind auch solche Erwägungen unzulässig. Die genannten "best practices" treffen indes nur auf Menschen mit pädophiler Störung zu.
Breaky zu Generalprävention
Was muss noch kommen, damit Pädophile endlich in Massen gegen solches Unrecht aufstehen, oder sich zumindest zu Wort melden? Rein von der Gefühlslage her wäre ich mittlerweile absolut bereit für einen "Pädophilenaufstand". Ich bin es leid, selbst als komplett straffrei lebender Anti-C von der Gesellschaft und vor allem vom Staat wie der letzte Dreck behandelt zu werden. Aber es ist halt trotzdem unrealistisch, weil es, wie zu selbst schon sagst, viel zu viel zu verlieren gibt. Das Thema ist so dermaßen stigmatisiert, dass selbst Nichtpädophile teils schon komisch angeguckt werden, wenn sie sich auch nur halbwegs positiv zum Thema Pädophilie äußern. Eine realistischere Möglichkeit jetzt wäre vielleicht, das Thema irgendwie aktuell zu halten. Versuchen, das Thema in den Medien zu halten, und damit vielleicht irgendwie auch die Betroffenenperspektive an die Öffentlichkeit zu kriegen. Das Urteil klar und deutlich kritisieren. Denn auch wenn das Urteil rein rechtlich leider nicht angreifbar ist, muss man kein Jurist sein, um zu erkennen, dass das BVerfG in der Begründung teils, gelinde gesagt, ziemliche schlechte Arbeit geleistet hat. Die sehr willkürliche Bewertung von Expertenmeinungen vs. Studien zum Beispiel. Und Offenloch kritisiert in seinem Sondervotum das Urteil ja auch an vielen Stellen. Die Öffentlichkeit muss von diesen Punkten erfahren.
Der letzte Absatz meint damit übrigens das Politiker bestimmte Qualifikationen nachweisen sollen, um sich zur Wahl aufstellen zu lassen. Sie wählen dann einen Bereich aus und werden dort reingewählt (z. B. Bildung). So hat man überall unabhängige Experten sitzen, aber welche die auch vom Volk gewählt werden.
OSHO sagte einmal das Demokratien nicht als die finale Regierungsform betrachtet werden sollte, weil es von "Idioten" regiert wird. Politiker haben keine Qualifikationsanforderung und es drifte immer in eine Pöbelherrschaft ab insb. wenn es um Minderheiten gehe. Jetzt hat das BVerfG aber gezeigt das auch eine Aristokratie zu Unrecht in der Lage ist. Denn es sind ja alles Experten mit entsprechender Ausbildung. Man wollte sich aber bewusst nicht tiefer mit den Betroffenen beschäftigen. Eine komplette Aristokratie hätte widerum dazu beigetragen das in der gesamten Kette nur Experten enthalten sind und daher häufiger die Chance bestanden hätte nachzulenken. OSHO wünscht sich daher eine Demokratie, wo es keine Parteien gibt, denn sonst sei Demokratie nur eine temporäre Diktatur, wo Abgeordnete immer auf Linie der Partei stehen müssen und nicht mehr selber denken.