Nur kurz zu dem Pforzheimer Mordfall eines Schmuckhändlers bei dem es nebenbei auch um Pädophilie geht. Der Prozess findet übrigens beim Schwurgericht in Karlsruhe statt. Ich hätte darüber auch schon in einem News berichtet, aber der Mord hat nichts mit Pädophilie bzw. pädophilen Motiven zu tun. Der mutmaßliche Täter soll einen Erwachsenen getötet haben. Die Kinderpornos sind nur Nebensache bzw. sogenannte Zufallsfunde.
Beim Amtsgericht Pforzheim und den Strafkammern des Landgerichts Karlsruhe in Pforzheim gab es in den letzten Jahren relativ wenige Gerichtsverfahren zu 176 184 StGB. Ich denke, dass ich bei allen zur Berichterstattung dabei war. Die News findet man auf meinen Webseiten in den News-Archiven. Der letzte Fall war schon etwas besonderes und auch durchaus spektakulär. Hat die mediale Bundesebene aber nicht erreicht. Über seinen Verteidiger hatte ich Kontakt mit dem Verurteilten aufgenommen, der ganz offensichtlich pädophil ist. Und nur ein paar Hundert Meter von mir gewohnt hat. Was ich damit sagen will: Man rennt in seinem direkten sozialen Umfeld auch Pädophilen vorbei und man kennt sich nicht. Das ist doch ganz allgemein sehr schade. Trotz dem Internet bleiben viele Pädos alleine in ihrem Kämmerlein. Oder gerade deswegen gibt es nicht viele persönliche Kontakte zu anderen Gleichgesinnten. Früher, wo es das Internet noch nicht gab, fangen mehr Kontakte im realen Leben statt. Eigentlich sollte man das Medium Internet auch dazu nutzen, persönliche Kontakte in Real-LIVE aufzubauen....
Danke Sirius für die wieder sehr informative Sonntagskiste, auch wenn man ja leider sagen muss "im Westen nichts Neues".
Besonders dieses vorschnelle Titulieren als Pädophiler ist so deprimierend. Ich kann es ja nachvollziehen, dass die Medien ihre Leserschaft nicht damit überfordern wollen, diese Thematik differenziert zu betrachten, aber sorry, auf diese Weise wird es auch kein Umdenken geben können. Aber scheint ja auch eher egal zu sein, da sich ja nur wenige über die Form der Berichterstattung beschweren.
Dass sie damit aber eine gar nicht mal so kleine Gruppierung von Menschen unter Generalverdacht stellen und pauschal alle vorverurteilen spielt dabei ja keine Rolle, da sich aus dieser Gruppe eh fast niemand wagt zu wehren und wenn wird gleich dazu übergegangen aufzuzählen was für schlimme Taten "die Pädophilen" ja schon begangen haben und das man dies ja wohl nicht verteidigen oder schön reden möchte.
Aber naja, ich bin mir bewusst, dass dies kein neues Phänomen ist und dies sich wohl auch nicht so schnell ändern wird. Mich persönlich hat genau diese Art der Berichterstattung jahrelang geprägt und mir eingeredet, dass das alles so wahr ist, dass ich ein schlechter Mensch, eine tickende Zeitbombe, der "Abschaum der Gesellschaft" bin. Zum Glück konnte ich von diesem Glauben nun endlich abrücken und versuche und hoffe zukünftig auch einen Teil dazu beitragen zu können, der Welt zu zeigen, dass es "den" Pädophilen nicht gibt und eine Vielzahl pädophil empfindender Menschen auch komplett normale, liebenswerte und fürsorgliche Menschen sind.
Hallo Ruby, vielen Dank für deine Antwort!
Ein normales Sexleben... schwierge Frage - ich werde aber meist nur wirklich erregt und befriedigt, wenn ich beim Sex diese Phantasie vor meinem geistigen Auge ablaufen lasse. Das macht es schon problematisch oder belastend, da ich mich nicht wirklich auf meine Partnerin einlassen kann. Also im Grunde nur mit diesen Phantasien. In virtuellen Rollenspielen nehme ich oft selber die Rolle des Jungen ein, aber das ist nicht so passend für mich. Meine Phantasie dreht sich eher um unterschiedliche Jungs ähnlichen Aussehens mit unterschiedlichen Frauen ebenfalls ähnlichen Aussehens. Die Jungs sind meist sehr schlank und kindlich. Meist stelle ich mir in diesen Szenen meine aktuelle oder eine ehemalige Partnerin vor oder zumindest eine Frau, die ich tatsächlich kenne. Der Fokus liegt dabei auf beiden, optisch stark auf dem Jungen und sexuell bei der Frau, die Lust beim Sex mit einem Jungen empfindet, idealerweise dies sogar selber initiiert. Da diese Phantasien eindeutig pädophil sind, würde ich mich auch selber als solchen ansehen, auch wenn ich selbst keine Neigung zu Kindern spüre. Vielleicht macht diese Beschreibung meine Situation etwas klarer. In jedem Fall ist es erleichternd, darüber zu sprechen, ohne eine moralische Verurteilung befürchten zu müssen.
Hallo Peri und danke für dein Lob.
Das klingt in der Tat speziell was du da beschreibst. Du musst hier natürlich nicht ins Detail gehen, wenn du nicht möchtest, aber stellst du dir denn dich in diesen Fantasien als Jungen vor oder immer andere? Worauf liegt der Fokus - auf der Frau oder dem Jungen? Das gäbe Hinweise darauf worin deine Fantasie begründet sein könnte.
Für mich klingt das jetzt aber erstmal nicht nach Pädophilie. Woher auch immer diese Fantasie/Fixierung stammt - verurteilen musst du dich jedenfalls nicht dafür.
Nichtpädophilen Menschen sind derartige Fantasien generell schwer zu erklären. Ist für dich ein normales Sexleben denn überhaupt möglich oder geht das nur mit Gedanken an diese Fantasien?
liebe Grüße
P. S. um das Gesagte zu präzisieren: diese Neigung/Vorstellung dominiert mein Sexualleben dahingehend, dass ich sexuelle Erregung und inbesondere Befriedigung in vermutlich 80% aller Situationen nur dann erlebe, wenn ich mir dabei eine solche Konstellation vorstelle.
Hallo Ruby, vielen Dank erst einmal für diesen wertvollen Blog. Ich stimme dir zu, dass es wohl egal ist, welches Geschlecht die Betreffenden haben und wie die Neigung im Detail aussieht, die Schnittmengen sind groß und wenn jeder nur seine ganz spezifische Neigung ins Visier nimmt, wird man sich wohl meistens "ganz alleine auf der Welt" damit fühlen. Ich selber bin ein heterosexueller Mann und habe von Jugend an die ausgeprägte Phantasie, dass eine Frau erotisch / sexuell auf junge Jungs fokussiert, Alter so 6-12. Diese Vorstellung dominiert mein komplettes Sexualleben, mehr als nur eine gelegentliche Phantasie oder ein Fetisch. Ich habe selber keinerlei erotisches Interesse an Kindern, weder Jungs noch Mädchen. Bin in pädophil? Ich denke schon, wenn auch in einer sehr speziellen Variante. Im Endeffekt ist das aber auch sehr belastend für mich, diese Vorstellung traue ich mich nicht mit einer Partnerin zu teilen, und ich habe aufgegeben mich zu fragen, ob ich ein exotischer Sonderfall bin und warum das so ist. Ich muss damit leben. Viele Grüße und viel Erfolg mit eurem Blog!
Sorry, aber DAS ist nun wirklich schon lange bekannt. Wenn ein Mainstream-Medium von Unabhängigkeit usw.. schreibt, dann stimmt DAS natürlich überhaupt nicht. Das betrifft aber nicht nur das Pädo-Thema, sondern ist auf allen Gebieten so. Die Autoren von Artikeln, TV-Sendungen usw... haben auch eigene Interessen, die mit einer Publizierung verbunden sind. Eine solche Berichterstattung wird dadurch immer auch politisch genutzt. Die taz zum Beispiel ist stark von den GRÜNEN beeinflusst. Jede Partei hat ihre politische Lobby in einem Medium. Nur die Pädos haben nix. So, isses, leider.
Zu dem katholisches.info-Artikel: Vor allem sehr zutreffend zwinker, was der Autor schreibt, da diese Skandale ja genau in einer Zeit passierten (und vorher gaaaaar nicht) da alles mögliche akzeptiert wurde. In den 70ern wurde Homosexualität ja sooooo breit akzeptiert, aber klar. Konnte man nicht bis in die 80er oder so noch teils für homosexuelle Handlungen eingesperrt werden?
Warum wurde das dann damals nicht aufgedeckt sondern erst heute, wo diese Akzeptanz noch viel viel höher geworden ist?
Ich finde sowas genauso schlimm wie das pseudowissenschaftliche Geschwafel, dass "das alte Griechenland" als ein Pädo-Paradies zeichnet und von Kindern fantasiert, die total geil auf Erwachsene seien.
Solche Puppen wie im Video gezeigt wohl nicht - wie ich ja in meinem Beitrag ebenfalls hervorgehoben habe. Richtige Kinderpuppen wären für einige allerdings durchaus eine Überlegung wert. Soweit ich gehört habe, gibt es Jungspuppen, auch wenn diese wohl seltener zu finden sind.
In den letzten 40 Jahren ist mir kein Pädophiler bekannt geworden, der sich eine solche Puppe ins Bett legt. Die Puppen sind alle weiblich. Sie haben einen Frauenkörper mit kindlichen Gesichtern. Was hat DAS mit Pädophilie zu tun? Nichts! Heterosexuelle Männer mit irgendwelchen Komplexen werden sich diese Puppen vielleicht kaufen. Natürlich fällt besonders auf, dass es offensichtlich keine männlichen Puppen gibt. Die "armen" Boylover müssen also auf knabenhafte Gesichter aus Plastik verzichten. Was für ein "Trauma"...
"Mit der exakt gleiche Datenlage kann man das aber auch ganz anders darstellen [...]"
Ja, das könnte man, aber man muss doch immer vom Schlimmsten ausgehen. Außerdem könnte man noch zur Erkenntnis kommen, dass es ja dann gar nicht schlimm sei, solche Fantasien an Puppen ausleben zu wollen und das würde ja überhaupt nicht gehen, ist der Gedanke daran doch einfach nur abartig. (Eventuell vorhandener Sarkasmus darf gern behalten werden :))
"Sehr enttäuscht hat mich hier die Aussage von Prof Beier. [...]"
Dem kann ich auch nur voll und ganz zustimmen, wobei mich ein Beitrag im Forum doch auch zum Nachdenken gebracht hat, gibt es prinzipiell auch die Möglichkeit, dass seine Aussage nur verkürzt, oder "passend" zusammengewürfelt wurde, damit eben genau dieser Eindruck dabei entsteht und am Ende Frau Schulz in ihrer Meinung bestärkt wird. Die Aussage vom Anwalt, dass der Handel und Besitz legal grundsätzlich legal ist, wurde schließlich auch solange durch persönliche Meinungen "aufgeweicht", dass die Tatsache der Legalität am Ende dann eben doch nicht mehr so klar war (aber auf der Webseite der Kanzlei frei einsehbar ist).
Ich finde die Berichterstattung über solche Puppen sehr unehrlich. Fakt ist (und das kann man auch gar nicht oft genug betonen): Es gibt keine empirischen Daten über die Wirkung von Sexpuppen auf Menschen mit Pädophilie.
Und was wird daraus gemacht? "Auch wenn wir keine Daten haben, die das belegen, könnte man sich ja vorstellen, dass dies Leute zu realen Missbrauch antreiben könnte", und "es gibt absolut keine Belege dafür, dass diese Puppen einen therapeutischen Nutzen haben."
Mit der exakt gleiche Datenlage kann man das aber auch ganz anders darstellen und sagen: "Auch wenn wir keine Daten haben, die das belegen, könnte man sich ja grundsätzlich vorstellen, dass diese Puppen einen therapeutischen Nutzen haben können", und "es gibt absolut keine Belege dafür, dass Puppen Leute zu realen Missbrauch antreiben können".
Sehr enttäuscht hat mich hier die Aussage von Prof Beier. Als Wissenschaftler wäre es meiner Meinung nach seine Aufgabe, die aktuelle Faktenlage wiederzugeben, und nicht zu versuchen die Gefährlichkeit von Puppen damit zu belegen, dass er sich prinzipiell vorstellen könnte, dass theoretisch jemand durch Puppen zu realen Missbrauch animiert werden könnte. Und die Aufgabe von Frau Schulz als investigative Journalistin wäre es hier meiner Meinung nach eigentlich gewesen, diese vagen Aussagen zu hinterfragen und nachzuhaken – aber da sie offensichtlich ziemlich voreingenommen an das Thema herangegangen ist und Prof. Beier ihr genau das erzählt hat, was sie wohl hören wollte, überrascht es mich leider nicht, dass sie die Aussage einfach unkritisch übernommen hat.
Nein, "Alex" hat nichts gegen die Herstellung der Puppen gesagt, sondern es ging nur um die Darstellung im Netz. Es ist leider beim Schnitt nicht genau rübergekommen. Genauso ist leider nicht die Aussage, "dass Menschen, die Kinder misbrauchen wollen, dies mit oder auch ohne die Puppen machen werden" mit reingekommen.
Deinen Wochenrückblick halte ich grundsätzlich für eine gute Sache. Allerdings habe ich zu Punkt 2 eine andere Meinung: Ich kann hier gegenwärtig nicht erkennen, dass die Pädophilie aus den genannten Katalogen gänzlich gestrichen werden soll. Wenn dies in ferner Zukunft tatsächlich so sein sollte, dann würde das neue Gesetz tatsächlich auch auf Pädophile zutreffen. Also, vorausschauend könnte man dieses Therapieverbot schon mal mittragen. Der 2. Absatz wurde aber gerade deswegen mit in das Gesetz aufgenommen, damit Pädophile eben nicht von diesem Verbot betroffen sind. Die aktuellen Kataloge weisen zwar zu den Vorgängern eine leichte Verbesserung für Pädophile auf. Die Pädophilie gilt nur noch dann als Störung der Sexualpräferenz, wenn der Pädophile darunter leidet oder für sich(Suizid) oder Dritte(Kinder) eine Gefahr darstellt. Im Umkehrschluss bedeutet dies ja, dass alle anderen Pädophilen nicht mehr gestört bzw. krank sind. Das lässt zwar Hoffnung auf mehr zu. Allerdings ist der Begriff "Gefahr" nicht eindeutig definiert. Wo fängt diese "Gefahr" konkret an? Da alle Pädophile eine pädophile Orientierung/Neigung/Identität haben könnte man die "Gefahr" auch bei allen Pädophilen sehen. Oder sieht man die "Gefahr" nur bei den Pädophilen, die nicht total enthaltsam leben? Die Kataloge bedürfen auf jeden Fall einer Konkretisierung, damit jeder Pädophile weiß, woran ER aktuell ist....
Ich bin tatsächlich auch etwas ratlos. Selbst wenn man zugrundelegt, dass wir uns nicht bereits Monate vor dem Realease gemeldet haben, wie es offizielle Journalisten sicher tun können, so erscheint es auch mir recht seltsam, dass auf keinen meiner Lösungsvorschläge eingegangen wurde und bloß noch weitere (angebliche) Gründe genannt wurden, warum ein Interview nicht möglich ist. So als zöge man schnell Dinge an den Haaren herbei. Dies lässt einen, gerade als dauerdiskriminierter Pädophiler, schnell hellhörig werden. Ich hoffe wirklich, dass ich mit dieser Einschätzung nicht vorschnell bin, aber auch ich komme (auch im Hinblick auf die in Interviews bestätigte Art der Recherche) zu dem Schluss, dass scheinbar von vornherein keine Bereitschaft bestand, mit Betroffenen zu sprechen. Und dass nicht geplant ist, an diesem Umstand etwas zu ändern.
"Damit bietet der Film nur 2 Optionen für Markus: entweder er wird zum Missbrauchstäter, oder er bringt sich vorher um."
Nein, es gibt noch eine 3. Option - ER zieht die Therapie beim Psychologen bis zum Ende durch. Dazu muss ER nur nochmals dort hingehen. Leider erfahren wir ja nicht, welche der Optionen er wählen wird. Das wäre ein Stoff für eine Fortsetzung des Filmes...
"Du jedoch vertrittst meiner Ansicht nach eindeutig die Position der Legalisierung von Sexualkontakten und trittst auch öffentlich dafür ein. " Das ist richtig! Und daran wird sich auch niemals etwas ändern - diese politische Position ist nicht verhandelbar.
Wir wollen hier keine Diskussionen darüber führen, ob Sexualkontakte zu Kindern legalisiert werden sollen. Unsere Position zu der Frage kann hier nachgelesen werden und ist genauso wenig verhandelbar. Wir werden daher alle weiteren Kommentare, die in diese Richtung gehen, löschen.
Ich würde das Ende wesentlich weniger optimistisch betrachten. Markus wird den ganzen Film als jemand gezeigt, der ständig kurz vorm Übergriff steht und permanent mit einer Stimme im Kopf herumläuft, die ihm sagt, er solle kleine Jungs missbrauchen. Meiner Ansicht nach ist die Implikation, die der Film macht, klar: wenn sich Markus entscheidet, sich heimlich mit Arthur zu treffen, dann wird es zu einem Übergriff kommen. Damit bietet der Film nur 2 Optionen für Markus: entweder er wird zum Missbrauchstäter, oder er bringt sich vorher um.
Siehe das oben verlinkte Interview mit Max Riemelt, den Hauptdarsteller dessen Aufgabe es ist, den pädophilen Markus zu porträtieren:
Betroffene habe ich nicht getroffen, stattdessen hat mir Savaş Videos gezeigt von Menschen, die im Internet anonym darüber sprechen. Schon da habe ich gemerkt, dass ich mir diese Geschichten gar nicht so gut anhören kann, weil ich mir vielmehr meine eigene Figur „bauen“ musste, die eine eigene Geschichte und einen eigenen Umgang mit dieser Neigung hat.
Riemelt hat also ein paar Online-Videos gesehen, und deren Inhalte dann für sein Spiel trotzdem verworfen. Das war das gesamte Ausmaß seiner Recherchen.
Nunja, das Interview zerstört für mich eher jede noch vorhandene Resthoffnung, dass Ceviz vielleicht die Lebenswelt eines pädophilen Menschen zeichnen wollte und zeigt eher, dass es ihm von Anfang an darum ging zu zeigen, wie aus pädophilen Menschen Täter werden.
Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.