Thema: QUEER

Hier findest du alle auf Kinder im Herzen veröffentlichten Beiträge zum Thema QUEER.

Alle Beiträge zum Thema

review

Es gibt Gruppen, bei denen ist es nicht wirklich überraschend, hetzerische und menschenverachtende Aussagen gegen Pädophile zu hören. Boulevardmedien wie die BILD etwa, oder das neurechte Magazin Nieus von Ex-BILD Chef Reichelt. Oder Rechte und rechtsextreme Kräfte, die generell gegen Minderheiten hetzen, und Pädophilie dabei häufig als Thema instrumentalisieren um andere Minderheiten zu diffamieren. Oder auch konservative „Law and Order“ – Politiker:innen, die sich gerne als Hardliner inszenieren und dafür Pädophile als große gesellschaftliche Bedrohung und sich selber als Helden im Kampf dagegen darstellen. Nicht, dass dies menschenverachtende und stigmatisierende Aussagen weniger schlimm, abscheulich oder gefährlich machen würde. Aber es ist zumindest nicht unerwartet.

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Diese Woche hat der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) in einem lange erwarteten Urteil die (bis dato lediglich ausgesetzte) deutsche Regelung zur Vorratsdatenspeicherung (VDS) als rechtswidrig erklärt. Damit ist zum wiederholten Male bestätigt worden, dass eine anlasslose und umfassende Speicherung von Kommunikationsdaten mit geltendem EU-Recht nicht vereinbar und überhaupt nur maximal in eng begrenzten Fällen möglich ist.

Ebenfalls diese Woche hat ein Vorschlag der AG Queer der SPD Tempelhof-Schöneberg für etwas Aufsehen auf den sozialen Medien gesorgt. Die AG schlug in einem Antrag mit dem Titel

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Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Neuste Kommentare

Danke für den Link. Mir geht's nicht anders. :(
Die Verfassungsbeschwerden werden am 2. Juli entschieden. https://www.bundesverfassungsgericht.de/DE/Aktuelles/TermineWochenausblick/termine-Wochenausblick_node.html Ich zittere.
"Schließlich war hier jetzt auch die Rede davon, dass evtl. auftretende Erregungszustände ja nicht so schlimm seien, so lange man nur professionell mit ihnen umgeht." Allerdings. Im Umgang mit Menschen kann es zu jeder Art von Gefühlen kommen. Das bedeutet aber nicht, daß man sich von diesen Gefühlen leiten oder vereinnahmen läßt. Auch ein Arzt, der einen seiner Patienten abgrundtief verabscheut, wird ihn in den meisten Fällen nach allen Regeln der Kunst bestmöglich und professionell behandeln. Solange Gefühle die Performance nicht beeinträchtigen, sind diese Gefühle für die praktische Tätigkeit völlig irrelevant. "Vertrauen und Zutrauen" wurde sich gewünscht. Es fällt schwer." Nichts, was sich lohnt, ist einfach :-)
So werden gesunde Menschen pathologisiert, da bspw. Beier auch der Meinung ist das Fiktion "schädlich" ist. Das bedeutet für ihn dann das alle die Fiktion möchten therapiert werden müssen, da sie eine pädophile Störung nach ICD-11 haben. Denn als Bedingung heißt es halt nur "Ausleben" und darunter sieht Beier auch den "Konsum von Missbrauchsabbildungen", worunter er auch Fiktion einordnet. Demnach kann er so begründen das wir die gestörten Pädos sind und ein gesunder Pädo asexuell sein muss und daher auch Medikamente okazy sind.
Ich ignoriere mal ganz bewusst, dass du höchstens indirekt auf andere Kommentarschreiber als den Autor des Textes eingehst. Ein anderes Mitglied schreibt davon, wie schön es sei, dass die Initiative immer von den Kindern ausgeht, und zählt erlebte Körperlichkeiten mit Kindern auf. Diese Person ist hier kein Mitglied. Bitte nicht Kommentarschreiber mit Mitgliedern verwechseln, ansonsten wärst du auch eins. Außerdem wäre ich dir sehr verbunden, wenn du nicht was Einzelpersonen (noch dazu welche die nicht einmal Betreiber dieser Seite sind) als "Das denken und sagen Pädophile" ganz pauschal nehmen würdest. Die Leute hier haben unterschiedliche Meinungen und Ansichten und jeder spricht für sich. Wenn wir von "wir" reden, meinen wir in der Regel das KiH/WsaM/P-Punkte-Team. Außerdem arbeiten nicht alle die hier schreiben mit Kindern. Und Fantasien sind ja nur Fantasien. Aber ist das wirklich schon der einzige Anspruch, den man in diesem Kontext an sich stellen sollte? Ja. Ja, tatsächlich. Sofern der Person das bewusst ist, ist das das einzige was zählt. Aus der Überzeugung folgt das Handeln. In diesem Fall heißt handeln, sich ausnahmslos respektvoll dem Kind gegenüber zu verhalten und dazu gehört, die Unwissenheit eines Kindes nicht auszunutzen. Das ist nicht gegeben, wenn man sich zu Hause seine Gedanken macht. Genauso wenig wie es das ist, wenn der alte Schrumpelopa am See an mich denkt, wenn er zu Hause ist, sofern ich nichts davon mitbekomme. "Vertrauen und Zutrauen" wurde sich gewünscht. Es fällt schwer. Man könnte fragen, ob ihr selbst nicht schon in dem Moment Vertrauen bricht, indem ihr als Pädophile überhaupt solche Berufe ausübt. Siehst du das bei anderen auch so, oder nur bei Pädophilen? Wenn ja, warum? Es wurde bereits darüber geredet, dass es bei Erwachsenen sehr viele ähnliche Situationen gibt. Darf ein Mann, der keinen Partner abbekommt, obwohl er einen will, Frauen/Männer Thaimassagen geben? Waxen? Waschen? Wenn ja, warum? Die Frage die du dir stellen solltest ist die, nach dem Unterschied. Es ist nicht respektlos, einen Menschen sexuell wahrzunehmen. Es ist respektlos, einem anderen Menschen ungewollt mit seiner Sexualität zu konfrontieren/sie in diese zu involvieren und das schließt reine Fantasie aus. Du fragst nach Grenzen. Die beginnen dort, wo das Interesse bemerkt wird. Aufdringliche Blicke können dafür ausreichend sein. Aber nicht jede Berührung ist eine sexuell(motiviert)e Handlung. Ich weiß nicht wie es dir geht, aber ich persönlich denke über so etwas gar nicht nach. Muss ich nicht, weil ich keine sexuellen Gedanken und Empfindungen im Kontakt mit Kindern habe. Ich reflektiere wie ich mich verhalte, mein Leben lang, völlig unabhängig vom sexuellen Aspekt und habe das Problem schlichtweg nicht, mich jemandem in irgendeiner Form aufzudrängen. Ich glaube worüber wir hier diskutieren ist etwas, was Leute betrifft, die man überall in der Gesellschaft findet. "Ich hab der Kellnerin doch nurn Kompliment gemacht" ist so die Richtung von Rechtfertigung, mit der man sich als Frau sowieso auseinandersetzen muss. Wer diese Ebene nicht versteht, der hat ganz andere Probleme als seine Orientierung.