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Huhu Bernd. Ja, wir haben STRG_F schon vor längerer Zeit geschrieben und nur eine sehr knappe Antwort erhalten, in der sie schreiben, dass sie den Titel angepasst hätten. Der Beschreibungstext ist nach wie vor der gleiche und einfach in eine angepinnte Antwort verschoben worden. Unsere Anmerkungen dazu wurden nicht verstanden, da sie weiterhin von "pädokriminellen Foren" sprechen.

Guter Artikel! Mich würde interessieren, ob sich jemand schon deswegen bei STRG_H gemeldet hat, und wenn ja, wie die Antwort aussieht.

Hervorragend auseinander genommen! Man lernt: Augen immer offen halten. Kritisch hinterfragen. Sätze sezieren. Ich möchte den Autoren dieser Videobeschreibung eher Unwissenheit als Absicht unterstellen. Sie viel Boshaftigkeit kann doch nicht geplant sein, oder? Vielen Dank für diese bitter-amüsante Lektüre!

Vielen Dank für diesen super aufgearbeiteten Artikel!

Es ist tatsächlich unglaublich, wie viele Falschaussagen und Konfusion in so wenige Sätze passen und ich frage mich, ob es sich dabei nur um Unwissenheit handelt oder ob diese Verwirrung nicht wirklich ganz bewusst kreiert wurde.

Stellt man am Ende alle Begriffe gleich, kann man ja auch nicht aus Versehen ins Fettnäpfchen treten und womöglich irgendetwas verharmlosen - mag da vielleicht der Vater des Gedankens gewesen sein.

Dass es bei näherer Betrachtung am Ende dann zwar überhaupt keinen Sinn mehr ergibt, ist anscheinend nicht so wichtig. Danke dafür, dass du das näher betrachtet hast und allen vor Augen führst, wie falsch und beleidigend diese Videobeschreibung in diesen wenigen Sätzen ist!

Am Ende spielt dann eine weitere, letzte Falschaussage dann auch keine Rolle mehr:

[...] da eine sexuelle Handlung mit Minderjährigen grundsätzlich eine Straftat darstellt.

Regenbogenfischin

Wie immer super gut geschrieben. Ich hoffe, dass in Zukunft mehr Menschen dir/euch den verdienten Respekt entgegenbringen. Das wäre mein Wunsch an die Gesellschaft: Mehr Respekt, mehr Toleranz, weniger Ausgrenzung und Hass. Gib niemals auf

Inwiefern sollen wir einen "Knall" haben?

Da es ein häufig zu hörender "Wunsch" der Gesellschaft ist, die Pädophilie "auszurotten", stimme ich unserem Gastautor zu, dass man die Gesellschaft dafür sensibilisieren müsste, dass dies eben nicht möglich ist und es immer pädophile Menschen geben wird und man daher besser schauen sollte, wie man diese Menschen auch respektvoll behandelt.

Es wird immer Pädophile geben. Sie alle auszumerzen bleibt Wunschdenken.

habt ihr nen knall?

Ich meine vor kurzem mal gelesen zu hasen, dass sich die GFF explizit nicht diesem Thema annehmen möchte. Echt traurig, wie viele Bürgerrechtsvereine bereit sind ihre Prinzipen über Bord zu werfen, wenn es um "unangenehme" Themen geht.

Ich sehe hier das Problem nicht einmal bei möglichen Vorurteilen, denn ob nun die Sexualität von Erwachsenen und Kindern oder die von Menschen und (anderen) Tieren kompatibel ist oder nicht, ist für mich keine Frage von "fehlendem Wissen", sondern hier prallen einfach zwei verschiedene Haltungen aufeinander, die auf keinen Fall kompatibel sind. Das gilt für Pädophile mit dieser Haltung ebenso wie für Zoophile mit der gleichen Haltung.

zoon logon echon

Kompatibel heißt nicht gleich. Gleich heißt nicht kompatibel. Richtig, dass es nicht automatisch heißt, weil ein erwachsenes Tier und ein erwachsener Mensch beide erwachsen sind, ist die Sexualität des Tieres mit der des Menschen kompatibel. Aber nur, weil ein Tier kein Mensch ist, heißt es nicht automatisch, dass seine Sexualität mit der von Menschen inkompatibel ist.

Man soll sich nicht beschweren über Vorurteile von Zoophilen wenn man selbst Vorurteile hat.

Mir kam noch der Gedanke, dass es einen wesentlichen Unterschied zwischen den beiden Paraphilien gibt: Pädophile können selbst Kinder zeugen, Zoophile nicht. Mich würde interessieren, welchen Stellenwert dieser Fakt bei zoophilen Menschen in Bezug auf den Leidensdruck hat?

Naja, ist doch eigentlich unerheblich. Man wird ja kein Elternteil, weil man auf seinen Nachwuchs "steht", sondern weil man Elternteil sein möchte. Das sollte bei Zoophilen genauso sein wie bei Pädophilen.

Hallo Ruby, ein wirklich gelungener Artikel. Ich sehe und fühle auch sehr viele Ähnlichkeiten zwischen Pädophilie und Zoophilie. Umso bedauerlicher ist, dass nicht an einem Strang gezogen und gemeinsam für mehr Akzeptanz gekämpft wird. Mir kam noch der Gedanke, dass es einen wesentlichen Unterschied zwischen den beiden Paraphilien gibt: Pädophile können selbst Kinder zeugen, Zoophile nicht. Mich würde interessieren, welchen Stellenwert dieser Fakt bei zoophilen Menschen in Bezug auf den Leidensdruck hat? Entsteht dadurch vielleicht auch Neid gegenüber pädophilen Menschen?

Ursprünglich nur einer xD

Aufgrund des Umfangs wurde dann aus einem Teil erst zwei, dann aus dem geplanten zweiten Teil nochmal zwei Teile. Wenn alles nach Plan läuft, wird der dritte Teil dann der letzte.

Wie viele Teile sind denn geplant?

Huhu ddv, danke für deinen Kommentar :) Die Idee ist nicht schlecht, allerdings würde ich dann doch eher noch etwas eigenes schreiben, dazu ist dieser Beitrag meiner Meinung nach nicht ganz geeignet. Ich habe schon einmal in so ein Forum geschaut, dort war die Ablehnung ziemlich stark vorhanden. Aber das heißt natürlich nicht, dass das überall der Fall sein muss und jeder zoophile Mensch so denkt. Einen Versuch ist es sicherlich wert. lG

Guter Artikel. Habt ihr versucht, das als offenen Brief abzuschicken? Vielleicht an ein Forum für solche Menschen? Bezweifle, dass die zuhören werden. Oft sind solche Leute so dermaßen festgefahren in ihrer Strategie, dass man sie nicht zur Reflexion bewegen kann. Wie war das noch? "Immer schön nach unten treten und dabei nach oben schauen." Aber einen Versuch ist es vielleicht wert.

Mir kommt gerade auch der Gedanke, dass das für unsereins eigentlich gut ist, oder? Wenn die sich durch so kontroverse Aussagen selbst ins Aus schießen und sich dann auch noch von Pädos distanzieren, machen sie sich damit ja nur selbst lächerlich. Ich wage fast, dem Allgemeinbürger zuzutrauen, das auch zu sehen. Tut mir nur leid, um die ganzen Zoos, die nicht mit diesen beiden übereinstimmen und von ihren Aussagen mit ins Aus geschossen werden.

Danke! :)

Passend dazu habe ich neulich den ersten Bericht über eine gefundene Kindersexpuppe gefunden, die wohl von einem Besitzer in einer Nacht-und-Nebelaktion im Wald entsorgt wurde.

Die Polizei ermittelt jetzt wegen "Inverkehrbringens von Sexpuppen mit kindlichem Erscheinungsbild"…

Mit Missbrauchsabbildungen meine ich Abbildungen, die real stattgefundenen Missbrauch zeigen und dokumentieren. Kinderpornographie im legalen Sinne umfasst natürlich noch weit mehr, unter anderem auch Abbildungen, die von Kindern selber ohne äußere Einflüsse erstellt wurden, oder sogar computergenerierte Szenen, die gar keine real existierenden Kinder zeigen.

Im Grunde will ich folgendes sagen: wenn man sich nicht groß mit dem Thema beschäftigt hat und davon ausgeht, dass jede Kinderpornographie auch eine Missbrauchsabbildung ist, die schlimmste Gewalt und unermessliches Leid an echten Kindern dokumentiert, dann ist es noch irgendwo verständlich angewidert und schockiert zu sein, und höhere Strafen zu fordern. Dass ich die Strafverschärfungen trotzdem für höchst kontraproduktiv halte, habe ich hoffentlich in Teil I deutlich gemacht. Aber dieses Restverständnis geht vollkommen verloren, wenn es um Gegenstände geht, und private Selbstbefriedigungs-Methoden, bei denen überhaupt keine realen Kinder involviert sind.

Die "Ventil"-Hypothese ist ein Extrem auf der einen Seite, die Eskalations-Hypothese das entgegengesetzte Extrem auf der anderen Seite. Ich stimme deiner Sicht auf Sexualität voll zu und denke, dass für die meisten die Wahrheit irgendwo dazwischen liegt. Trotzdem lässt sich die Möglichkeit nicht ausschließen, dass ein Verbot zu mehr missbrauchten Kindern führt, und diese Möglichkeit ist erst einmal genauso wahrscheinlich wie die Möglichkeit, dass es zu weniger missbrauchten Kindern führt. Genau das macht das Verbot zu einer unglaublich fahrlässigen Angelegenheit, schon wenn wir es nur aus der Perspektive des Kinderschutzes betrachten.

Dass Substitute zunehmend kriminalisiert und mit ähnlich hohen Strafen wie echter Missbrauch belegt werden, ist nochmal ein kompletter Irrsinn. Auf die Abschreckungswirkung höherer Strafen zu hoffen, setzt voraus, dass Sexualstraftäter im Vorfeld rational denken ("für 2 Jahre Knast mach ich's, für 5 lieber nicht…"). Wie eigentlich jeder weiß, funktioniert das so natürlich nicht. Gleichzeitig wird eine Situation geschaffen, in der jeder pädophil veranlagte potenzielle Sexualstraftäter, der tatsächlich rein rational (und soziopathisch) denken würde, eigentlich förmlich dazu verleitet wird, sich an echten Kindern zu vergehen. Denn wenn fast jedes Substitut, das keine echten Kinder involviert, ähnlich hohe Strafen nach sich zieht, warum dann überhaupt noch darauf ausweichen?

Egal unter welchen Winkel man auf diese ganze Sache guckt, es ist einfach ein kontraproduktiver, schädlicher und höchst gefährlicher Irrsinn der (und dafür würde ich meine Hand ins Feuer legen) die Situation für Kinder hier in Deutschland wesentlich schlimmer und gefährlicher macht.

Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Gut, dass ihr es als das benennt (Menschenjagt) was es ist. Ich habe bei der Doku nicht mitgemacht. Mein Bauchgefühl hielt mich davon ab. Ich bin froh, dass Georgs Differenzierung trotzdem etwas Raum in der Doku bekommen hat.
"Soll erregen" ist ja genau eine Wertung. Da finde ich die Bezeichnung "Mißbrauchsabbildungen" eindeutiger: Entweder es hat Mißbrauch stattgefunden, oder eben nicht. Beim heutigen Verständnis vom Begriff "Kinderpornographie", geht es längst nicht mehr nur ums "erregen sollen", sondern darum, ob es einen Pädophilen irgendwie erregen könnte, was auch zunehmend harmloses Material oder medizinische Abbildungen einschließt.
Bei Posingbildern kommt es schon darauf an, wenn z. B. ein Kind dazu genötigt wurde eine Pose einzunehmen dann bildet es schon eine Form von Missbrauch ab. Ich denke das immer mehr bei "Kinderpornografie" mittlerweile auch an Fiktion glauben was wir insb. der KI und den Berichterstattungen dazu zu verdanken haben.
Danke für eure Verbesserungsvorschläge! "Missbrauchsabbildungen" fände ich in dem Zusammenhang tatsächlich nicht passender, da es sich dabei nicht um ein Synonym für Kinderpornografie, sondern nur um eine Unterkategorie dieser handelt. So sind auch Posingbilder oder von Kindern selbst erstellte Aufnahmen pornografisch, bilden jedoch keinen Missbrauch ab. Dennoch lehnen wir auch solche Aufnahmen ab. Bezüglich Uwus Anmerkung, glaube ich, dass die meisten Menschen bei dem Wort "Kinderpornografie" i. d. R. an Abbildungen realer Kinder denken. Ich nutze die Gelegenheit aber gerne, um nochmal klarzustellen, dass wir nur pornografische Abbildungen realer Kinder ablehnen, keine Geschichten, Zeichnungen oder KI-generierte Darstellungen. In diesen Fällen würden wir dann aber auch explizit von gezeichneter oder KI-generierter Kinderpornografie sprechen.
Ich finde den Begriff so schon passend, weil es der rechtliche Begriff ist und Pornografie ein Begriff ohne Wertung ist. Es handelt sich um Material das erregen soll. Mein Vorschlag wäre es vor dem Wort noch ein "reale" hinzuzufügen.