Thema: TIERWELT

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In einem kühlen Frühlingsmonat wird auf einem Bauernhof ein rot getigertes Kätzchen geboren. Zusammen mit seiner Mutter und den Geschwistern lebt es im Stroh in der Scheune, wo es warm und geborgen ist. Eines Tages ist das Katzenjunge dem vielen Spielen mit seinen Geschwistern überdrüssig und so tapst es heimlich aus der Scheune, um die Welt darum herum zu entdecken. Das Katzenkind begegnet einem wunderschönen Schmetterling, dem es folgt, und ein paar Blätter die es versucht zu fangen. Als sich die Sonne schon dem Horizont zuneigt wird das Kätzchen müde und sehnt sich wieder nach der Nähe und der Milch seiner Mutter. Aber als die kleine Katze sich umsieht muss sie festellen, dass sie den Bauernhof mit den Schafen und dem roten Scheunentor aus den Augen verloren hat. Verängstigt irrt das Kätzchen also umher, um den Weg zurück zu seiner Mutter zu finden. Die Pfoten des kleinen Tieres führen es dabei tief in einen Wald.

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Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Neuste Kommentare

Irre, das ist alles so irre.
Nicht nur das. Die Unschuldsvermutung ist ein justizielles Menschenrecht. Das hält aber manche Leute nicht davon ab, es dennoch in Frage zu stellen.
Die Unschuldsvermutung ist ein wesentliches Fundament des Rechtsstaates und wer dies infrage stellt, stellt den Rechtsstaat infrage. Wem da etwas persönlich gefällt oder nicht, ist in diesem Punkt irrelevant.
Sicher. Man kann es aber trotzdem fordern. Manchen Feministen gefällt auch die Unschuldsvermutung so überhaupt nicht - zumindest wenn der Beschuldigte ein Mann ist.
Hier mal ein Paar Zitate: Fernsehaussagen gelten nicht als wissenschaftliche Quellen, da sie oft nicht die erforderliche akademische Strenge und Überprüfung durch Fachkollegen aufweisen. Wissenschaftliche Quellen müssen von Experten verfasst und durch einen Peer-Review-Prozess validiert sein. Das sollte allen Forschern bekannt sein. Umso absurder wirkt das Urteil. Wieso kritisiert das nirmand so richtig? Es sollte doch einem gruseln, wenn so tiefe Grundrechtseingriffe (das Gericht spricht ja selber von einem sehr tiefen Eingriff) mit Aussagen aus alten Fernsehbeiträgen begründet werden. Das ist doch lächerlich insb. wenn wie Offenloch auch zeigt die neueste Aussage der Person in einem aktuellen Beitrag eher keine Gefahr suggeriert. Warum zitiert man dann nicht auch das, sondern greift auf altes Material zurück? Das ist dermaßen skandalös dss ich nicht drauf klar komme. Diese Vorgehnsweise stört mich viel mehr als das Ergebnis, weil es die Integrität des Gerichts völlig in Frage stellt.