Thema: TIERWELT

Hier findest du alle auf Kinder im Herzen veröffentlichten Beiträge zum Thema TIERWELT.

Alle Beiträge zum Thema

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In einem kühlen Frühlingsmonat wird auf einem Bauernhof ein rot getigertes Kätzchen geboren. Zusammen mit seiner Mutter und den Geschwistern lebt es im Stroh in der Scheune, wo es warm und geborgen ist. Eines Tages ist das Katzenjunge dem vielen Spielen mit seinen Geschwistern überdrüssig und so tapst es heimlich aus der Scheune, um die Welt darum herum zu entdecken. Das Katzenkind begegnet einem wunderschönen Schmetterling, dem es folgt, und ein paar Blätter die es versucht zu fangen. Als sich die Sonne schon dem Horizont zuneigt wird das Kätzchen müde und sehnt sich wieder nach der Nähe und der Milch seiner Mutter. Aber als die kleine Katze sich umsieht muss sie festellen, dass sie den Bauernhof mit den Schafen und dem roten Scheunentor aus den Augen verloren hat. Verängstigt irrt das Kätzchen also umher, um den Weg zurück zu seiner Mutter zu finden. Die Pfoten des kleinen Tieres führen es dabei tief in einen Wald.

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Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Neuste Kommentare

„Sowohl Selbstjustiz als auch Pädophilie können zu Problemen und zu Missbrauch führen“ Haha. Der war gut. Wie kommt die Y-Dingsbums-Redaktion auf sowas? Als ob es problemlose und legitime Arten der Selbstjustiz gäbe. Selbstjustiz ist IMMER ein Problem und in keinem Fall rechtlich zulässig.
Sirius zu Kognitiv verzerrt
Aber warum sollte Kontakt mit Kindern korreliert sein mit der Contact-Haltung? Wenn überhaupt würde ich intuitiv eher erwarten, dass Pro-Cs mehr Kontakt zu Kindern haben, da manche Anti-Cs tendenziell vielleicht eher versuchen, Kontakt zu Kindern pauschal zu vermeiden.
Namielle zu Kognitiv verzerrt
Ich denke, dass das eher daran liegt, keinen (näheren) Kontakt zu realen Kindern zu haben. Dann würden diese Pädophilen nämlich merken, dass man für einen erfüllenden Kontakt zu Kindern des präferierten Geschlechtes (in meinem Fall Mädchen) gar nicht gegen das Gesetz verstoßen braucht. Es gab (und gibt) immer Mädchen, die mich (sehr) gemocht und die "normale" körperliche Nähe zu mir von sich aus gesucht haben. Klar, es wäre schön, wenn ich mit meinem Lieblingsmädchen auch Weihnachten verbringen könnte oder ein paar andere Sachen möglich wären... Ansonsten bin ich aber so schon sehr glücklich mit der gemeinsamen Zeit, die ich mit Mädchen haben kann. "Sex" fehlt mir sowieso am wenigsten - im Grunde gar nicht.
@Schneeschnuppe Mir haben Gruppen usw. nur geschadet. Das liegt aber daran, weil eine Auseinandersetzung mit meinem pädophilen Anteil nur in Leid endet. Sie ist eben nicht genießbar, da alles verboten wird. Wie soll ich diesen Teil akzeptieren, wenn ein opferloser und privater Umgang im Verborgenen verboten werden darf? Wie soll ich das akzeptieren, wenn dieser private Umgang den "Achtungsanspruch von Kindern verletzt"? Selbst ein Umgang mit dieser Neigung der zu keinem Zeitpunkt reale Kinder involviert wird extrem stark problematisiert und dessen Existenz in Frage gestellt. Diesen Teil zu akzeptieren bedeutet eine Last anzuerkennen, die gut 60 - 70 Jahre andauern wird. So lange und jeden Tag auf sämtliche sexuellen Aspekte zu verzichten kann nicht ohne erhebliche psyschische Probleme funktionieren.
Sirius zu Kognitiv verzerrt
Was mich wirklich wundert, ist dass die Probleme mit dem Fragebogen eigentlich sehr offensichtlich sind, wenn man sich die Fragen nur einmal durchliest. Wie kann ein Therapieprogramm, das behauptet, Menschen bei der Akzeptanz ihrer Sexualität helfen zu wollen einen Fragebogen nutzen, in dem Zustimmung zu der Aussage "Sexuelle Gedanken oder Phantasien über ein Kind zu haben, ist nicht so schlimm" als Beweis für vermeintliche kognitive Verzerrungen gewertet wird?