Thema: TATORT

Hier findest du alle auf Kinder im Herzen veröffentlichten Beiträge zum Thema TATORT.

Alle Beiträge zum Thema

Liebe Leser,

ich bringe euch wieder einmal einen ganzen Haufen an Artikeln und Medienbeiträgen zum Thema Pädophilie, die diese Woche veröffentlicht wurden. Leider wieder einmal ausschließlich negatives. Besonders enttäuschend war ein Beitrag des hessischen Rundfunks, und die Medienberichterstattung um den Dortmunder "Tatort" von letzter Woche hat sich leider auch ziemlich stigmatisierend fortgesetzt.

1. hr-iNFO hält Kindesmissbrauch für "naheliegend"

Der Hessische Rundfunk hat eine etwa halbstündige

Weiterlesen…

Liebe Leser,

diese Woche enthält eine kleine Überraschung: So darf ich die Hamburger Morgenpost, die normalerweise eher auf BILD-Niveau schreibt, lobend erwähnen, und muss gleichzeitig den eigentlich eher seriösen Spiegel kritisieren. Thematisch geht es diesmal einmal um eine Folge des Dortmunder Tatorts – genauer gesagt die Berichterstattung darum – und um ein Interview mit dem Forensiker Dr. Peer Briken. 

1. Morallose Monster in Dortmund

Im Dortmunder "Tatort" ging es diesen Sonntag sehr dramatisch her. So traf der ermittelnde Kommissar Peter Faber auf seinen Erzfeind Markus Graf, der Fabers Familie ermordet hat und jetzt aus dem Gefängnis ausgebrochen ist. Um an Graf heranzukommen, entführt er die Tochter eines Kollgen und bietet sie auf einer Plattform im Darkweb zum Verkauf an, und fordert Fabers Suizid, bevor er das Mädchen wieder freilässt.

Weiterlesen…

Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

Suche

Neuste Kommentare

Ha auch eine gute Idee. Ich dachte an eine Sonderkategorie des Pädobären für Leute, die aktiv der Hilfe entgegenwirken: den „Blutroten Pädobären“.
Ich glaube es bräuchte fast einen Sonderpreis für Experten, die schädliche Dinge sagen. Wie wäre es mit den Irving-Bieber-Gedenkpreis für psychologische Fachpersonen, die sexuelle Minderheiten pathologisieren und Stigmatisierung fördern?
Die Existenzberechtigung von diesen Leuten ist eben "Kinderschutz" und auch sie haben angst vor dem Stigma.
Zeit mal Pädobären zu verteilen, oder? Und zwar an diese Möchtegern-Therapeuten. Siehe https://max2cents.eu/about/ideen
Ich würde mir mal wünschen, dass diese ganzen Therapeuten sich vielleicht auch mal mit der Arbeit von Rebecca Lievesley und Craig Harper befassen sollten, die bereits die Wichtigkeit betont haben, dass sich die Therapie von Pädophilen nicht allein auf das Thema Prävention fokussieren sollte. Auch für mich selbst ist der Umgang mit dem Stigma das weitaus schwierigste daran, pädophil zu sein. Ich habe überhaupt kein Verlangen danach, irgendwelche Straftaten gegen Kinder zu begehen, aber das ganze Stigma nagt oft ziemlich an mir. Nicht nur der ganze Hass, sondern auch die Tatsache, dass gefühlt die ganze Gesellschaft, staatliche Institutionen und sogar viele vermeintliche Experten sich konsequent weigern, mit dem Thema Pädophilie endlich mal faktenbasiert umzugehen... Die Aussage von Jonni Brem, dass es bei Pädophile tatsächlich nur „um die Sexualisierung von kindlichen Körperformen und Ausdrucksweisen“ gehen würde, finde ich besonders dreist und geradezu entmenschlichend. Wenn er in seiner täglichen Arbeit tatsächlich mit Pädophilen zu tun hat, sollte er eigentlich wissen, dass Pädophilie eben NICHT bedeutet, Kinder nur als reine Sexobjekte zu betrachten. Aber genau das wirft er mit dieser Aussage pauschal allen Pädophilen vor, vor allem, wenn man den vorherigen Satz noch mit einbezieht: Wobei manche Pädophile von sich sagen, sie würden Kinder besonders lieben. Tatsächlich geht es aber um die Sexualisierung von kindlichen Körperformen und Ausdrucksweisen. Gegen diese Behauptung spricht m. E. auch schon die Tatsache, dass Pädophilie sogar mit einem besseren Einfühlungsvermögen gegenüber Kindern zu korrelieren scheint, insbesondere bei denjenigen Pädophilen, die nie sexuelle Übergriffe begangen haben: The results indicate evidence for higher general affective empathic resonance to children in pedophilic men but superior cognitive empathy abilities in nonoffending pedophiles only, which may act as a protective factor in the prevention of sexual offending.