Thema: CONSTITUTION

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Alle Beiträge zum Thema

This is the translated version of a text I wrote last year.

Note: The term "Human dignity is inviolable" is the first sentence in the German constitution.


I'm sitting in the audience at a concert. The theme of the evening: “I am what I am.”

I am greeted with a cheerful “Dear ladies, dear gentlemen, dear children and everyone in between and beyond”.

Between the music pieces, there are always little speeches. Relaxed, funny. Some of the speakers are probably part of the LGBTQI+ movement themselves. A man in a glittering jacket praises our constitution. He quotes the first lines, emphasizing how lucky we are to live in Germany, because other people elsewhere are not allowed to enjoy the same basic rights.

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Über uns

Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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@Zweifelnd: Ein anderes Mitglied schreibt davon, wie schön es sei, dass die Initiative immer von den Kindern ausgeht, und zählt erlebte Körperlichkeiten mit Kindern auf. Mir ging es darum, zu sagen, was ich als Pädophiler bereits schön finde und dass sich Kinder bei mir offensichtlich auch wohlfühlen. Natürlich genieße ich die körperliche Nähe, aber das Kind kann sich jederzeit lösen und entscheidet selber, ob es das möchte. Da werden von mir keine komischen Taktiken angewendet, sondern ich bin einfach ich selbst. Dann mögen mich Kinder. Zudem finde ich die Arbeit mit Kindern auch unabhängig von einer pädophilen Neigung sehr schön. Ich halte es nicht für sinnvoll, sich dafür zu entscheiden, (nur) weil man sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlt. Dass so indirekt über mich gesprochen wird (und auch "diese Person"), empfinde ich als unhöflich/respektlos. @Ruby: Mhhh...Nein. Das ist schlichtweg falsch. Alleine schon, weil der Großteil aller Missbrauchstaten durch Nicht-Pädophile begangen wird. Hier ging es aber um die sexuelle Wahrnehmung von Kindern durch Pädophile und nicht um Missbrauchstaten. Ja, das hätte ich in meinem Kommentar etwas anders formulieren sollen. Meinetwegen kann das auch auf alle Menschen ausgeweitet werden, aber mein Punkt war eigentlich, dass jemand, der Kinder sexuell wahrnimmt, das nur nicht mehr machen würde bzw. könnte, wenn dieser tot ist.
Danke für den Link. Mir geht's nicht anders. :(
Die Verfassungsbeschwerden werden am 2. Juli entschieden. https://www.bundesverfassungsgericht.de/DE/Aktuelles/TermineWochenausblick/termine-Wochenausblick_node.html Ich zittere.
"Schließlich war hier jetzt auch die Rede davon, dass evtl. auftretende Erregungszustände ja nicht so schlimm seien, so lange man nur professionell mit ihnen umgeht." Allerdings. Im Umgang mit Menschen kann es zu jeder Art von Gefühlen kommen. Das bedeutet aber nicht, daß man sich von diesen Gefühlen leiten oder vereinnahmen läßt. Auch ein Arzt, der einen seiner Patienten abgrundtief verabscheut, wird ihn in den meisten Fällen nach allen Regeln der Kunst bestmöglich und professionell behandeln. Solange Gefühle die Performance nicht beeinträchtigen, sind diese Gefühle für die praktische Tätigkeit völlig irrelevant. "Vertrauen und Zutrauen" wurde sich gewünscht. Es fällt schwer." Nichts, was sich lohnt, ist einfach :-)