Thema: BEVORMUNDUNG

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Titelbild zu "Therapiesprache" als Waffe

Noch vor einigen Jahren habe ich die sogenannte "Therapiesprache" als eine Art Vorbild gesehen, eine wünschenswerte Art der Kommunikation, die respektvoll ist, die eigenen Gefühle zum Ausdruck bringt, mit der man sich besser abgrenzen und eher Gehör verschaffen kann, ohne andere Menschen anzugreifen. Offenbar ist genau das schon seit ein paar Jahren ein größeres Thema, mit dem sich bereits viele Menschen beschäftigt haben, ich möchte mich heute meiner eigenen Version widmen.

Eines gleich vorweg, ich beziehe mich hier in erster Linie auf die Art der Kommunikation, nicht wie in vielen Beiträgen zu diesem Thema auf einzelne häufig genutzte Begriffe, wie

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Kinder im Herzen ist ein Weblog zum Thema Pädophilie, der von pädophil empfindenden Menschen betrieben wird, die sich entschieden haben ihre sexuellen Wünsche nie mit Kindern auszuleben. Wir schreiben über diverse Themen im Zusammenhang mit Pädophilie, die uns bewegen.

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Neuste Kommentare

Naja, theoretisch kann man ja eine Partei gründen, die sich für die Verbesserung der Lebenssituation und Lebensperspektive pädophiler Menschen einsetzt. In undemokratischen Ländern, gäbe es diese Möglichkeit erst gar nicht. Daß ein solches Unterfangen - gerade im gegenwärtigen Zeitgeist - wohl ziemlich aussichtslos wäre, ist eine andere Sache.
ACH nvm haben bis zum 02.11 habs mit Juni verwechselt
In 2 Wochen muss die Beschwerde eingereicht werden. Habe angst das die es nicht schaffen.
Dieser Vorgang ist wieder einmal ein Beweis dafür, dass in den angeblich so demokratisch verfassten westlichen Ländern gesetzestreue pädophile Menschen nur aufgrund ihrer Präferenz, die sie sich nicht ausgesucht haben, von der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Es wird immer so getan, als diene dies alles dem Kinderschutz, in Wirklichkeit geht es nur darum, unschuldige Menschen zu stigmatisieren und dafür eignen sich Pädophile Menschen am besten, weil sie KEINE gesellschaftlich relevante Gruppe hinter sich haben, die sie unterstützt. Daher kann mir niemand erzählen, dass der Umgang mit pädophilen Menschen in unserer Gesellschaft angemessen ist, denn dieser ist einfach nur beschämend.
Weil sich die Richter*innen am Bundesverfassungsgericht auch nur die stigmatisierende Art und Weise, wie Pädophilen begegnet wird, auch durch das Gericht selbst, schönreden und sich null dafür interessieren, wie Pädophile ihr Leben führen. Angesichts des Urteils des Bundeverfassungsgerichts zum Puppenverbot verwundet mich diese Stellungnahme überhaupt nicht.