In den letzten Jahren hat wohl kaum ein Thema so stark an Bedeutung gewonnen wie das Thema Künstliche Intelligenz. Sei es als Recherchetool, Chatbots wie ChatGPT, oder als Bild- und Videogenerierungssoftware wie z. B. Stable Diffusion – KI ist aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken.
Auch im Bereich der Pornografie wird immer mehr auf KI zurückgegriffen. Hierbei sind zwei verschiedene Arten von KI-generierter Pornografie zu unterscheiden: einerseits sogenannte Deepnudes (eine Untergattung von Deepfakes), also mittels KI manipulierte Bilder echter Personen (z.B. in Form eines täuschend echt aussehenden Nacktbildes), und andererseits rein fiktive Inhalte, die nicht nur rein fiktive Szenarien, sondern auch lediglich fiktive Personen zeigen.
Handelt es sich um entsprechende Inhalte mit Kindern, sind Deepnudes in Deutschland grundsätzlich strafbar, auch der Besitz dieser Inhalte. Bei rein fiktiven Inhalten kommt es zwar grundsätzlich auf die Art der Darstellung an, jedoch wird KI in diesem Fall häufig gerade dafür genutzt, die Bilder oder Videos möglichst realistisch aussehen zu lassen – was im Gesetz als „wirklichkeitsnah“ bezeichnet wird und größtenteils in gleichem Maße strafbar ist, wie Kinderpornografie mit echten Kindern.
Die Auswirkungen, Vor- und Nachteile von rein fiktiver KI-Kinderpornografie werden gelegentlich diskutiert, jedoch zeigt sich überwiegend Ablehnung. Vor Kurzem las ich auf Instagram einen Post des BKA über die Festnahme eines 42-jährigen wegen des Verdachts auf Verbreitung und Besitz kinderpornografischer Inhalte, im betreffenden Fall soll es sich fast ausschließlich um KI-generierte Inhalte gehandelt haben. In den Kommentaren größtenteils Lob dafür, dass auch gegen KI-generierte Inhalte vorgegangen werde. Eine Person kommentierte: „Lieber KI als echte Kinder“ und erntete vor allem Unverständnis, z. B. indem die (bis heute nicht bewiesene) Ansicht vertreten wurde, dass auch rein fiktive Inhalte die Hemmschwelle für tatsächliche sexuelle Übergriffe gegen Kinder senken würden.
Auch die mediale Darstellung beim Thema KI-Kinderpornografie ist auffällig einseitig. Regelmäßig ist in diesem Zusammenhang von „Gefährlicher KI" die Rede. Sowohl die Süddeutsche Zeitung als auch heise.de veröffentlichten kürzlich Artikel zum Thema KI-Chatbots, welche sich als minderjährige Mädchen darstellen und darauf trainiert sind, die Gesprächsverläufe bewusst in eine sexualisierte Richtung zu lenken. Schon die Überschriften der Artikel zeigen, in welche Richtung es geht: der SZ-Artikel trägt die Überschrift „Das Geschäft mit virtuellem Kindesmissbrauch“, bei heise.de heißt es „KI-Bots als Täter-Software: Wenn Algorithmen Kindesmissbrauch simulieren“.
Die Vorstellung, das die Nutzung solcher rein fiktiver Inhalte, welche reale Kinder eben nicht betreffen, auch unschädlich sein und vielleicht sogar einen präventiven Effekt haben könnte, wird in den Debatten oftmals gar nicht erst zugelassen. Versucht man es trotzdem, kommt das Totschlagargument:
Kinder dürfen nicht sexualisiert werden!
Aber was genau ist mit Sexualisierung wirklich gemeint?
Es gibt verschiedene Definitionen des Begriffes Sexualisierung. Laut Wikipedia bezeichnet Sexualisierung u. a. „die Betrachtung eines Objektes unter sexuellen Gesichtspunkten bzw. unter dem Aspekt der Sexualität, besonders wenn dieses Objekt diese Betrachtung von sich aus nicht evoziert.“ Die Definition als „Betrachtung eines Objektes“ legt nahe, dass es sich bei Sexualisierung vor allem um einen gedanklichen Prozess handelt, der sich allein im Kopf des Betrachters abspielt. Dieser Prozess findet z. B. bei der Masturbation statt, sei es zu Pornos, normalen Bildern, oder auch nur Fantasien. Stelle ich mir bei der Masturbation eine bestimmte Person vor, spielt in diesem Moment vor allem die sexuelle Attraktivität der Person eine große Rolle für mich – die Person wird somit in meinen Gedanken sexualisiert.
Stelle ich mir also bei der Selbstbefriedigung vor, Sex mit einem Kind zu haben, das ich im Laufe des Tages z. B. im Bus oder auf der Straße gesehen habe, sexualisiere ich dieses Kind. Aber eben nur in meinen eigenen Gedanken. Das Kind selbst bekommt von dieser Sexualisierung gar nichts mit, und trägt somit auch keinen Schaden davon.
Oft wird der Begriff "Sexualisierung" aber auch dann genutzt, wenn eigentlich sexuelle Objektifizierung gemeint ist. Zur sexuellen Objektifizierung kommt es, wenn eine Person nur noch als bloßes Sexobjekt betrachtet wird und menschliche Eigenschaften wie die Persönlichkeit und Würde ausgeblendet werden. Ein häufiger Kritikpunkt an Pornografie im Allgemeinen ist, dass sie die sexuelle Objektifizierung von Frauen fördert. Das bedeutet allerdings nicht, dass jeder heterosexuelle Mann, der regelmäßig Pornos konsumiert, Frauen irgendwann nur noch als reine Sexobjekte betrachten wird. Der durchschnittliche Mann ist sich der Unterschiede zwischen Pornos und dem echten Leben durchaus bewusst.
Ähnlich verhält es sich mit pädophilen Menschen. Der Konsum von wirklichkeitsnaher, aber rein fiktiver Kinderpornografie wird nicht zwangsweise dazu führen, dass man Kinder im echten Leben irgendwann nur noch als bloße Sexobjekte betrachtet. Insbesondere wenn man im täglichen Leben auch Kontakt zu Kindern hat, kann dieser Kontakt einer eventuellen sexuellen Objektifizierung sogar entgegenwirken, da es offensichtlich ist, dass Kinder zwar an vielen Sachen Interesse haben, aber definitiv nicht an Sex.
Dass insbesondere Kinder nicht sexuell objektifiziert werden sollten, versteht sich von selbst, da eine sexuelle Objektifizierung das Übergriffsrisiko durchaus erhöhen kann. Der gedankliche Prozess der Sexualisierung an sich stellt jedoch noch keine Gefahr für Kinder dar, es handelt sich um nichts weiter als eine gedankliche Ausgestaltung des pädophilen Bedürfniswunsches nach Sexualität mit Kindern. Warum wird diese Form der Sexualisierung dann trotzdem als Problem gesehen?
Weil es sich einfach nicht gehört.
Mit Kindern werden vor allem Eigenschaften wie Unschuld, Sorgenfreiheit und Schutzwürdigkeit verbunden. Kinder haben reine Seelen. Sex ist das genaue Gegenteil; Sex ist schmutzig, sündhaft und wird auch in unserer eigentlich aufgeklärten Gesellschaft immer noch häufig tabuisiert und mit viel Scham verbunden.
Dass Kinder als Personen nicht in sexuelle Handlungen involviert werden dürfen, sollte jedem klar sein. Das Risiko, einem Kind durch solche Handlungen schweren Schaden zuzufügen, ist extrem hoch.
Die Themen Kindheit und Sexualität werden gesellschaftlich allerdings als so gegensätzlich angesehen, dass sie in den Augen vieler nicht einmal als bloße Konzepte vermischt werden dürfen.1 Dies führt u. a. dazu, dass insbesondere in konservativen und rechten Kreisen die frühkindliche Sexualaufklärung gerne als „Frühsexualisierung“ diffamiert wird. Viele republikanische Politiker in den USA befürworten abstinence-only sex education: die Sexualaufklärung solle darauf ausgerichtet werden, dass Sex nur in der Ehe praktiziert werden soll, Themen wie Verhütung, Geschlechtskrankheiten und Safer Sex werden dabei komplett ausgeklammert.
Problematisch wird es, wenn moralische Vorstellungen den Diskurs derart dominieren, dass sämtliche Expertenmeinungen ignoriert werden. Das Puppenverbot ist ein perfektes Beispiel.
Im Jahr 2020 bezeichnete die damalige CDU-Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel die Legalität von kindlichen Sexpuppen als einen „Zustand, der nicht geht, dass das erlaubt ist.“ Offiziell wurde das Verbot dann zwar damit begründet, dass die Nutzung von solcher Puppen angeblich die Hemmschwellen für Missbrauch senke, dies ist jedoch bis heute nicht bewiesen und wurde auch bereits im Gesetzgebungsverfahren nahezu einhellig von Sachverständigen kritisiert. Dass die wahre Begründung für das Puppenverbot nichts anderes als bloßer Ekel und Abneigung gegenüber Pädophilen ist, ist mehr als offensichtlich. Die moralische Begründung des Verbotes wurde allerdings auch nicht versteckt, sondern steht in der Drucksache 19/23707 auf S. 23 schwarz auf weiß:
Insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass sämtliche Expertenmeinungen im Rahmen des Gesetzgebungsverfahren ignoriert wurden, verrät uns diese Begründung, dass es sich beim Puppenverbot gar nicht wirklich um eine Kinderschutzmaßnahme handelt. Vielmehr ist es vor allem Moralschutz, der bloß als Kinderschutz verkauft werden konnte, weil sich die Maßnahme eben gegen Pädophile richtet. Moralische Vorstellungen sind im Strafrecht allerdings kein legitimes Schutzgut (siehe S. 13-14, Abschnitt dd).
Neuerdings wird als Begründung für das Puppenverbot (sowie auch für das Verbot von rein fiktiver Kinderpornografie) auch behauptet, dass auch eine Sexualisierung in fiktiver Form die Menschenwürde von Kindern verletze. Klase hat schon im November letzten Jahres ausführlich erläutert, warum derartige Begründungen keinen Sinn ergeben.
Zudem den letzten Jahren sind einige Studien zu kindlichen Sexpuppen und auch zu den Folgen des Verbots erschienen, welche zeigen, dass sich die Behauptung des angeblichen Abbaus von Hemmschwellen wissenschaftlich nicht halten lässt. Eine Studie von Jeanne Desbuleux und Johannes Fuß von der Universität Duisburg-Essen kam sogar zu dem Ergebnis, dass die Nutzung von Sexpuppen vielmehr einen präventiven Effekt hat. Bei pädo- und hebephilen Nutzern sei dieser Effekt sogar stärker zu beobachten als bei teleiophilen Nutzern, u. a. ging auch das Bedürfnis, Sexualität mit echten Kindern zu erleben, durch die Nutzung einer Puppe zurück.
Das Verbot hatte dagegen vor allem negative Effekte. Bei vielen Betroffenen führte das Verbot zu psychischen Problemen, und in einigen Fällen zeigte sich auch eine Rückkehr zu problematischen Umgangsweisen mit der Sexualität, indem sie beispielsweise nach vielen Jahren wieder Kinderpornografie konsumierten. Somit wirkt sich das Verbot also eher kontraproduktiv auf den Kinderschutz aus. Im öffentlichen Bewusstsein ist dies jedoch bis heute nicht angekommen, wie der Wirbel um den Fast-Fashion-Onlinehändler Shein im November letzten Jahres zeigte.
Ob die Nutzung von rein fiktiver KI-generierter Kinderpornografie ebenfalls einen präventiven Effekt haben könnte, kann bisher nicht mit Sicherheit beantwortet werden. Erwähnenswert ist jedoch, dass laut verschiedenerStudien eine größere Verfügbarkeit von Pornografie mit weniger sexuellen Übergriffen zu korrelieren scheint, dies ist sowohl bei legaler als auch bei illegaler Pornografie der Fall. Hieraus lässt sich zwar nicht schließen, dass Pornokonsum tatsächlich einen präventiven Effekt haben könnte, stellt aber mindestens den oft angenommenen Kausalzusammenhang in Frage, dass der Konsum von Pornografie Sexualstraftaten fördere. Tatsächlich scheint der Pornokonsum von Sexualstraftätern sogar eher unter dem allgemeinen Durchschnitt zu liegen.
Die Forschung zu KI-generierter Pornografie steckt noch in den Kinderschuhen, und beschäftigt sich bislang vor allem mit Deepfakes. Mir sind bislang keine Studien bekannt, die sich speziell mit den Auswirkungen von rein fiktiver, aber wirklichkeitsnaher Kinderpornografie beschäftigen. Unter Ermittlern scheint laut BR24 eher die Meinung zu halten, dass KI-generierte Kinderpornografie eher eine Einstiegsdroge sei. Prof. Dr. Klaus M. Beier von der Charité in Berlin ist der Ansicht, dass KI-generierte Kinderpornografie kognitive Verzerrungen bei Pädophilen fördere, da durch den Konsum suggeriert werden könne, dass sexuelle Handlungen mit Kindern okay seien. Dies erscheint mir aber allein schon deswegen fraglich, da viele pädophile Befürworter von KI-Kinderpornografie sich derartiges Material genau deswegen wünschen, weil dabei eben kein Kind zu Schaden kommt. Der Wunsch nach fiktiver, aber wirklichkeitsnaher Kinderpornografie stammt vielmehr aus dem Bewusstsein, dass sexuelle Handlungen mit Kindern eben nicht okay sind. Zudem kam eine Studie von Schweizer Forschern aus dem Jahr 2009 zu dem Ergebnis, dass der Konsum von Kinderpornografie an sich keinen nennenswerten Risikofaktor für sexuelle Übergriffe auf Kinder darstellt. Dass dies bei fiktiven Darstellungen plötzlich anders sein sollte, ist äußerst unwahrscheinlich. Die Behauptung, dass auch fiktive Kinderpornografie die Hemmschwellen für Missbrauch senken würde, ist demnach, ähnlich wie bei Kindersexpuppen, aller Wahrscheinlichkeit nach nicht korrekt.
All diese Argumente einer möglichen präventiven Wirkung von Ersatzmaterialen, so plausibel sie auch sein mögen, bringen uns jedoch nichts, wenn sie im öffentlichen Diskurs gar nicht erst zugelassen werden. Werden Ersatzmatierialen wie KI-Kinderpornografie oder Kindersexpuppen außerhalb von Pädophilen-Communitys thematisiert, treffen sie fast ausschließlich auf Ablehnung.
Vor ca. einem Jahr veröffentlichte die Bloggerin Aella den Artikel AI Child Porn Will Probably Save Real Children. In diesem Artikel beschäftigte sie sich mit mehreren gängigen Gegenargumenten und entkräftete diese, und erläuterte weiterhin auch anhand konkreter Beispiele, wie KI-generierte Kinderpornografie Missbrauch möglicherweise verhindern könnte. In vielen Kommentaren wurde auf diese Ideen mit Ablehnung reagiert, häufig in Kombination mit grundsätzlichen Falschbehauptungen über Pädophilie. Ein Nutzer argumentierte sogar, dass es schon zu weit ginge, auch nur die Möglichkeit einer präventiven Wirkung in Betracht zu ziehen, da es vor allem eine Frage der Moral sei. Fiktive Kinderpornografie sei vielleicht ein kleineres Übel, aber trotzdem schlimm, da es vor allem darum gehen müsse, die Unschuld von Kindern zu bewahren. Obwohl er viel Widerspruch erntete, verblieb er bei seiner Ansicht, dass KI-generierte Kinderpornografie selbst bei einer klar präventiven Wirkung niemals legalisiert werden dürfe, da die moralischen Gründe viel wichtiger seien.
Zwar handelt es sich hierbei durchaus um ein Extrembeispiel, aber eine ähnliche Haltung ist an anderen Stellen oft schon dadurch erkennbar, wie das Thema behandelt wird. In vielen Artikeln über KI-Kinderpornografie wird die Möglichkeit einer präventiven Wirkung entweder überhaupt nicht thematisiert oder lediglich kurz angeschnitten, nur um danach möglichst schnell wieder ein Gegenargument zu bringen. Aber auch beim Thema Kindersexpuppen ist dieses Phänomen zu beobachten. Oftmals wird in den Medien (häufig sogar von Fachleuten, z. B. Therapeuten von Kein Täter Werden) behauptet, es gäbe keine eindeutige Studienlage, weder eine präventive noch eine enthemmende Wirkung sei empirisch belegt. Dass die bisherigen wissenschaftlichen Ergebnisse zu Sexpuppen in Wirklichkeit klar in Richtung eine präventiven Wirkung deuten, wird ignoriert.
Pädophilie existiert, sie ist nicht heilbar. Und Sexualität ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Wenn wir Kinder wirklich vor sexualisierter Gewalt schützen wollen, muss die Gesellschaft diese Tatsachen anerkennen. Als Anti-Contacter bin ich mir ja darüber im Klaren, dass ich meine Präferenz eben nicht mit einer Person meines Präferenzmusters ausleben kann. Wenn man uns unschädliche Alternativen zum Umgang mit der Neigung zugestehen würde und damit gleichzeitig auch Kinder schützt, ist doch allen geholfen!
Dass der derzeitige politische und gesellschaftliche Kurs im Umgang mit pädophiler Sexualität auf einem Irrweg ist und ein Paradigmenwechsel dringend nötig ist, hat Sirius vor über einem Jahr bereits erläutert. Um diesen Paradigmenwechsel zu ermöglichen, müssen die Argumente dafür in den öffentlichen Debatten aber auch zugelassen und nicht von vornherein abgeblockt werden, bloß weil man darin einen Angriff auf das Ideal der kindlichen Unschuld sieht oder es vielleicht einfach nur eklig findet. Aella hat das Problem am Ende ihres Artikels perfekt zusammengefasst:
It just seems that people - somewhat understandably - have an immense disgust response to the thought of doing anything other than woodchippers for those who have sexual urges towards children. I’m not here to argue your disgust response is wrong, only that it causes us to use strategies that are ineffective. Blinded by our disgust we are failing to figure out effective strategies for actually protecting children.
Die Leitfrage bei Kinderschutzmaßnahmen sollte immer sein: „Schützen wir damit wirklich Kinder?“ Ohne Wenn und Aber.
Und zwar Kinder als Personen. Nicht bloß die gesellschaftlichen Moral- und Idealvorstellungen.
Meines Erachtens ist dies auch ein möglicher Erklärungsansatz, warum Pädophile oft als das ultimative Böse angesehen wird, selbst wenn sie keine Straftaten begehen. Dadurch, dass Pädophile Kinder sexuell attraktiv finden, sexualisieren sie Kinder. Sie kombinieren die Konzepte Kindheit und Sex. In den Augen vieler Menschen scheint das bereits ein Gedankenverbrechen zu sein. ↩